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Samsung 16 - 50mm / 2 - 2,8 S ED OiS im Test

Samsung 16 - 50mm / 2 - 2,8 S ED OiS im Test

Aufrufe: 15.171

10 von 12 Lesern fanden diesen Report hilfreich.

Entscheiden Sie selbst:


Ausstattung - Technische Daten - Auflösung - Verzeichnung / Vignettierung / Farbsäume - Video-Leistung - Handhabung - 100%-Bildbeispiele - Fazit - Links - Leserkommentare



Traumflieger-Test an der Samsung NX1


Das Samsung 16 - 50mm / 2 - 2,8 S ED OIS im Test

Ein besonders lichtstarkes Standardzoom bietet Samsung mit dem 16 - 50mm / 2 - 2,8 für seine NX-Systemkameras. Wir haben es an der Samsung NX1 getestet. Die Fertigungsqualität ist erstaunlich hoch, die optische Leistung hinterläßt hingegen gemischte Gefühle.

ein Traumflieger-Report von Stefan Groß

Dieser Traumflieger-Report ist völlig unabhängig von Herstellern, wir äussern hier unsere persönliche Meinung sowie unbeeinflußte Testergebnisse und haben keinerlei Beziehungen zu Samsung oder verbundenen Unternehmen.

 

 

Ausstattung


Mit einer Lichtstärke von f2,0 im Weitwinkel von 16mm ist das Samsung 16 - 50mm eines der lichtstärksten Standardzooms am Markt. Nur Sigma bietet derzeit mit dem 18 - 35mm / 1,8 Art für andere Wechselsysteme wie Canon oder Nikon an APS-C-Kameras eine höhere Lichtstärke, liefert dafürt dafür aber keinen Bildstabilisator mit.

Das 16-50'er eignet sich daher auch besonders für Lowlightanwendungen etwa für Innenraum-Aufnahmen bei sehr wenig Licht, wenn man kein - meist stimmungstötendes - Blitzlicht einsetzen möchte. Auch abendliche oder nächtliche Anwendungen sind interessant. Am längeren Ende ist es mit f2,8 noch immer lichtstark.

Der optische Bildstabilsator ist mit einem 4-stufigen Verwacklungs-Ausgleich angegeben, der er allerdings nur am langen Ende bei 50mm lt. Samsung garantiert wird. Zudem bietet das Objektiv eine gut erreichbare Taste für die i-Function , Schalter für AF/MF sowie den optischen Bildstabilisator.

Der Lieferumfang bietet noch eine Streulichtblende aus Kunststoff, die sich für Transportzwecke auch verkehrtherum aufsetzen läßt. Als Leichtgewicht kann man das 622gr. schwere Objekiv nicht gerade bezeichnen. Auch bietet es einen großen Tubusdurchmesser von 8,1cm, der zwar vom Design durchaus noch zur NX1 oder NX30 passt, kleine NX-Modelle schrumpfen aber zu Winzlingen.

Das Objektiv ist mit einem Steppermotor ausgestattet, der besonders kurze Beschleunigungs- bzw. Entschleunigswege ermöglicht, besonders laufruhig ist und daher für Videoanwendungen interessant ist.
 

Technische Daten
UVP / Strasse (12/2014) 1.299 EUR / ca. 1.130 EUR (kaufen hier bei Amazon)
Markeinführung März 2014
Gewicht 622gr (ohne Streulichtblende)
Bajonett Samsung NX
Brennweite 16 - 50mm entspricht auf Kleinbild 24,6 - 77mm
Naheinstellgrenze 0,3m
Abbildungsmasstab 0,19
optische  Elemente 18 Elemente in 12 Gruppen (3 asphärische, 2 ED, 2XHR Linsen)
Filteranschluß 72mm
Anzahl Lamellen 9
Blendenumfang f 2 - f 22
Bildstabilisierung ja, optisch, bis 4 EV lt. Hersteller
Motor UPSM (utra precise stepping motor)
Größe 81 x 96,5mm (Durchmesser x Länge)
Lieferumfang Streulichtblende incl.
Besonderheiten Staub- und Spritzwasserschutz, AF / MF-Umschalter, i-Fn-Button

  

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Auflösung





Getestet mit der Samsung NX1 im RAW-Format mit Adobe Lightroom ab Vers. 5.7.1 bei Standardeinstellungen. Wir nutzen hierfür ein Testchart im 3:2-Format . Wertangaben in Linien je Bildhöhe nach MTF50. Max.-Wert = 4.320 Linien. Mess-Software Quick MFT mit Angleichung an Imatest-Standard (Faktor 1,3), Kompatibel zu Messungen für Canon APS und m4/3 aber nicht zum Canon Vollformat-Test, da wir hier unter Lightroom aus historischen Kompatibilitätsgründen die etwas weniger hochauflösende Prozessversion 2003 nutzen.

Die hohe Lichtstärke erkauft sich das Samsung 16-50mm im Weitwinkel mit sehr mäßigen Auflösungswerten im Randbereich, auch wenn die Detailzeichnung im Bildzentrum bei Offenblende noch relativ hoch ausfällt. In Weitwinkelstellung ist auch abgeblendet keine wirklich zufriedenstellende Auflösung im äußeren Randbereich erzielbar.

In den höheren Brennweiten nimmt zwar die Randauflösung zu aber hier kann uns insbesonders bei 50mm die Schärfe im Bildzentrum nicht überzeugen. 1.151 Linien bei f2,8 sind schlichtweg sehr mäßig und auch schon erkennbar, wenn man die 5x-Sucherlupe der NX1 nutzt. Hier sieht es einfach nicht richtig hochdeailliert aus. Hier empfiehlt sich Abblenden auf f4,0, wo die Auflösung einen ordenlichen Sprung macht.

Insgesamt zeigt sich das 16-50'er ziemlich durchwachsen, eine Topauflösung, die wir erhofft hatten, ist in keinem der getesteten Brennweitenbereiche durchschnittlich erzielbar. Dabei ist die NX1 z.B. mit dem 45mm/1,8 in der Lage, bei f5,6 durchschnittlich über den gesamten Bildkreis über 3.000 Linien aufzulösen, während das 16-50'er im Schnitt maximal 2.035 Linien (16mm, f11) erreicht.

 

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Verzeichnung, Vignettierung & Farbsäume


In Weitwinkelstellung sind an kritischen Motiven (Architektur) tonnenförmige Verzeichnungen erkennbar, auch Farbsäume sind hier mit bis zu 9 Pixel im Randbereich unübersehbar und stark ausgeprägt. Auch wenn Lightroom derzeit noch kein Korrekturprofil bietet, so konnten wir sowohl die Verzeichnungen als auch Farbsäume praktisch eliminieren. Auch die Vignettierungen in Weitwinkelstellung und Offenblende mit rund 1,5 Stufen sind korrigierbar aber insbesondere angesichts der hohen Lichtstärke nicht sonderlich stark ausgeprägt.

In mittlerer Stellung bei 28mm sind noch immer Farbsäume mit 7 Pixel erkennbar aber Vignettierung und Verzeichnung spielen praktisch keine Rolle mehr. Das gilt auch für die Endbrennweite, bei der sich die chromatischen Abberationen gar auf max. 3,5 Pixel ausdehen und somit sehr gering ausgeprägt sind. Wichtig ist allerdings, dass Sie Lightroom ab 5.7.1 verwenden, ansonsten sind Farbsäume mit der Version 5.7 über das ganze Bild auch im Zentrum verteilt und die Auflösung geringer als ab 5.7.1!

 

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Video-Leistung


Das 16-50'er ist wegen des flüsterleisen Steppermotor für Videoanwendungen besonders prädestiniert. Im Test kann es die Schärfe an der NX1 meist zuverlässig und sehr schnell nachführen. Nur bei Lowlight übernimmt dann der Kontrast-AF die Führung und hier kann es schon mal zu Hakelleien kommen, so dass der AF ggf. nicht anspricht oder länger für die Fokussierung braucht.

Der optische Bildstabilisator ist auch im Videomodus effektiv, wenngleich er keinen elektronischen Stabilisator oder ein Schwebestativ ersetzen kann, wie wir nachfolgend im Video demonstrieren.

 

 

Bedauderlich ist allerdings, dass sich das 16-50'er nicht für Zoomfahrten empfiehlt. Es ist nicht parfokal und verliert daher beim Zoomen die eingestellte Schärfe. Dies sehr deutlich und stark ausgeprägt. Da die NX1 während des Zoomens den kontinuierlichen Servo-Autofokus auch nicht weiter aktiviert, kann der AF die Unschärfe während des Zoomvorgangs auch nicht kompensieren. Zoomen im laufenden Video funktioniert also weder manuell noch mit aktiviertem AF zufriedenstellend.

 

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Handhabung und Fertigungsqualität


Das 16-50'er ist zwar mit 622gr kein Leichtgewicht aber an der NX1 wirkt es nicht besonders kopflastig. Man kann es daher auch einhändig noch relativ gut einsetzen, ohne stets die linke Hand stützend einsetzen zu müssen. Bei längeren Sitzungen wird man einhändig aber irgendwann doch ermüden.

Die Fertigungsqualität ist herausragend, es ist komplett aus Metall gefertigt. Die Einstellringe laufen butterweich und wirken durchweg hochwertig. Es gibt nicht viele Objektive auf dem Markt, die eine derartig hohe Qualtität vermitteln. Selbst Canons Standardzoom-L-Objektive würden wir vielleicht sogar eine minimale Idee unterhalb des Samsung-Objektivs von der Wertigkeitsausstrahlung ansiedeln. Grund ist auch die extreme Laufruhe, den Scharfstellring hört man nur, wenn man direkt das Ohr anlegt, während man bei Canon L-Optiken schon noch hört und spürt, dass hier ein Widerstand überwunden wird. Ähnlich laufruhig ist allerdings das auch aus Vollmetall gefertigte Zeiss FE 24-70mm/4 OSS (für Sony A7-Modelle), während wir das Samsung 85mm / 1,4 etwas unterhalb des 16 - 50'er - etwa auf dem Niveau von Canons Standardzoom-L-Optiken -  von der Fertigung und Laufruhe angesiedelt sehen.

 

 

Hinzu kommen Dichtungen, die am Bajonett mit einem schwarzen Gummiring erkennbar sind. Das Objektiv passt daher auch zum kamerainternen Staub- und Spritzwasserschutz der NX1 und ist für Allwetter-Anwendungen prädestiniert, wenngleich es natürlich nicht wasserdicht ist.

Erfreulich auch, dass Zwischenzoomstufen ohne Nachsacken vom Tubus in ausserhorizontalen Positionen gehalten werden. Praktisch zudem die für Transportzwecke verkehrt herum auf den Fronttubus steckbare Streulichtblende, um die Baulänge zu verkürzen.

Beim Scharfstellen dreht weder der Tubus noch die Frontlinse mit, so dass sich auch zirkuläre Polfilter komfortabel einsetzen lassen, ohne dass sie beim Scharfstellvorgang verdrehen und die Filterleistung verstellt würde. Das 16-50'er ist auch eines der wenigen Samsung-Objektive, bei dem an der NX1 Distanzinformationen im Sucher oder dem Monitor eingeblendet werden (Disp-Taste mehrfach drücken), auch wenn deren Genauigkeit vor allem auf größere Distanzen nicht allzuhoch ist.

Beim Blitzlichteinsatz mit dem kamerainternen Blitz der NX1 schattet das Objektiv sowohl in Weitwinkel- als auch Telestellung (mit oder ohne Streulichtblende) das Blitzlicht unten etwas ab. Das dürfte bei Portraits nicht immer stören aber ein Schatten durchs Objektiv konnten wir im Bild generell ausmachen.

 

Offenblendreihe
16 - 18mm f 2,0
19 - 23mm f 2,2
24 - 31mm f 2,5
32 - 50mm f 2,8

  

 

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100%-Bildqualitätsvergleich (RAW)


Nachfolgend einige voll aufgelöste Testbilder des 16 - 50mm / 2 - 2,8, die wir im RAW-Format mit Adobe Lightroom (Vers. 5.7.1) entwickelt haben. Alle Bilder sind für Traumflieger-Mitglieder hier im Direktvergleich verfügbar.

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Fazit


Wenn die Auflösung sowohl im Weitwinkel-Randbereich und auch in Telestellung bei Offenblende besser ausgefallen wäre, ja dann wären wir hellauf begeistert vom 16-50mm 2 - 2,8'er.

So aber sehen wir das Premium-Objektiv mit etwas gemischten Gefühlen. Die Randunschärfen bei 16mm sind vor allem bei Architektur- und Landschaftsaufnahmen in Weitwinkelstellung auch nicht so ohne weiteres zu übersehen und werden abgeblendet nicht vollständig eliminiert. Trotzdem fallen sie immerhin etwas weniger drastisch aus, als beim diesbezüglich noch unschärferen 16-50mm/3,5 - 5,6 PZ, insoweit ist das S-Objektiv für Samsung NX eigentlich als Standardzoom konkurrenzlos. Weitwinkel-Alternativen finden sich allerdings mit dem Samsung 16mm f2,4, das mehr Randschärfe anliefert. Die nicht besonders hohe Offenblend-Leistung bei 50mm finden wir ebenfalls bedauerlich.

Von der Fertigungsqualität kann uns das 16-50'er voll überzeugen, hier vermissen wir nichts. Insbesondere mit Batteriegriff an der NX1 ist das Gespann vom Wertigkeitsempfinden und auch der Balance unschlagbar. Wer deutlich schlanker unterwegs sein möchte, ist allerdings beim 16 - 50mm /3, 5 - 5,6 PZ oder einigen Pancake-Festbrennweiten besser aufgehoben.

Für die optischen Leistungen können wir nicht mehr als 3,5 Sterne von 5 vergeben. Für die Fertigungsqualität und Laufruhe sind allerdings satte 5 Punkte fällig. Insoweit liegt es in unserer Wertung etwa um 4 Sterne herum. Wer die Randunschärfen verschmerzen kann oder hauptsächlich den diesbezüglich weniger kritischen Videoeinsatz (ohne Zoomfahrten) plant, wird sich am 16-50/2 - 2,8'er erfreuen und ein ansonsten extrem hochwertiges Standardzoom mit Wetterschutz genießen!

  • sehr lichtstark
  • hochwertig aus Metall gefertigt
  • angenehm, spielfrei laufende Einstellringe
  • Distanzanzeige auf dem NX1-Monitor/Sucher
  • schneller und leiser Autofokus-Antrieb (Stepper-Motor)
  • ca. vierstufiger Bildstabilistator
  • Staub- und Spritzwasser-Schutz
  • ungeeignet für Videozooms
  • nicht parfokal
  • deutliche Randunschärfen im Weitwinkel
  • Offenblende in Telestellung könnte höher auflösen

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Dieser Report wurde am Sonntag, 21. Dezember 2014 erstellt und zuletzt am Dienstag, 20. Januar 2015 bearbeitet.

Leserkommentare:


Autor: Elrio1 25.12.2014 - 13:04:28
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Hallo,

wieder vielen Dank für den amtlichen Report!! 

Ich muss sagen, wenn ich mir die Testbilder ansehe, bin ich von dem über 1100 Euro teuren Klopper enttäuscht.

Dass das 45er 1,8 für etwas mehr als 200.- im Randbereich nicht allerersten Sahne sein kann, ist nicht wirklich überraschend. Aber dass das 16-50er zwar sehr gut verarbeitet ist, aber optisch (v.a. im Randbereich) teilweise gruselige Ergebnisse bringt, hätte ich mir so nicht erwartet.

Solche Schwächen im ohnehin überschaubaren Objektivsortiment erleichtern nicht gerade einen Umstieg. In dem Brennweitensegment bietet Canon schon lange solide Leistungen. Sogar im Superweitwinkelbereich hat vor kurzem das neue 16-35/4 nach jahrelangem Frust meine 16/17-40 2,8/4 abgelöst, die am Rand kaum scharf zu bekommen waren. 

Bleibt also vielleicht nur der Einstieg von Sigma & Co abzuwarten.

Immerhin hat sich ein anderer befreundeter Canon Fotograf die NX1 schon geholt und wird sie über Weihnachten ausgiebig mit seiner 5D MIII vergleichen. Mal sehen.

MfG Elrio1

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