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Doppeltest: Canon 100-400mm vs Sigma 50-500mm

Doppeltest: Canon 100-400mm vs Sigma 50-500mm

Aufrufe: 121.325

38 von 44 Lesern fanden diesen Report hilfreich.

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Video: Canon 100-400mm vs Sigma 50-500mm

Im ausführlichen Video vergleichen wir das Canon 100-400mm 4,5 - 5,6L IS USM zum Sigma 50-500mm 4,5-6,3 DG OS HSM. Besonderes Gewicht liegt auf der in der Praxis erzielbaren Bildqualität insbesondere in der Endbrennweite bei Offenblende!

Wir gehen dabei auch auf die Sony A7 ein, an der wir die beiden Objektive via Metabone-Adapter nutzen.

 

Video


 

 

JW Player goes here

 


 

Links zum Video


 


Dieser Report wurde am Montag, 10. März 2014 erstellt und zuletzt am Montag, 10. März 2014 bearbeitet.

Leserkommentare:


Autor: Saimentheeagle 28.10.2014 - 19:48:32
Bewertung des Reports: 4 von 5 Sternen!
Vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Ich bin momentan ebenfalls auf der Suche nach einem Telezoom oberhalb von 300 mm. Wobei sich in Ihrem Bericht zwei Fehler eingeschlichen haben. Zum einen hat das Sigma ein 10-fach Zoom und nicht ein 9-fach und es ist im Vergleich zum Canon mit dessen Zoomfaktor von 4 dann doch ein erheblicher Bildwinkel- und Brennweitenunterschied. Zudem ist die Naheinstellgrenze beim Sigma ja wie erwähnt brennweitenabhängig. Die kürzeste Entfernung liegt bei 50 cm und nicht wie 1.8 m. Der daraus resultierende Abbildungsmaßstab ist beim Sigma mit 1:3 dann doch deutlich besser wie die 1:5 vom Canon. Dafür hätten Sie in der Bewertung ruhig auch einen Punkt fürs Sigma vergeben dürfen.

Trotzdem nochmals vielen Dank für den Test und das Video. Ihr macht eine tolle Arbeit!

6 von 6 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Rico 26.07.2014 - 14:35:08
Bewertung des Reports: 4 von 5 Sternen!
Hallo liebes Traumflieger Team,

Ich habe dieses Sigma 50-500mm schon seit fast 3 Jahren und habe es nie bereut dieses Objektiv gekauft zu haben. Habe mit dem Canon 100-400mm geliebeugelt bin jetzt aber voll und ganz mit meinem 50-500er zufrieren. An der 70D mach sich das Objektiv sehr gut, nur muss man für gute Bilder den Autofokus in den Einstellungen für dieses Objektiv optimieren. Wenn ich nach der Optimierung für mich selber den Test im AF Modus mache dann ist die 70D mit dem 50-500er Sigma sogar noch treffsichere wie die 60D oder 7D.

Mich würde jetzt aber auch der Vergleich des Sigma 50-500 zum 150-600mm Tamron Interessieren.

LG

Rico

3 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Anonym2 29.04.2014 - 14:19:48
Hallo Traumflieger Team

Danke für den interessanten Test der beiden Objektive
Ich bin seit längerem mit der EOS 7D und dem 100-400 unterwegs in der Natur und Tierfotografie. Hauptsächlich frei lebende Vögel und Wasservögel.
Die Trefferquote meines 100-400 ist erheblich höher und ich mache auch viele Flugaufnahmen auch frei Hand. Vor dem 100-400 hatte ich das Sigma 150-500, damit war ich mit allem über 400mm nicht zufrieden. Meine Autofocus Einstellung ist in der Regel AI-Focus.
Habe aber auch schon mehrfach gelesen, das das Sigma 50-500 besser sein soll als das Sigma 150-500. Für mich ist die hohe Ausschuss Quote des 100-400 unverständlich. Ich schiebe diese mal der 70D in die Schuhe ;-)
Nach meiner Meinung ist das 100-400 eine klasse Linse, wenn man bedenkt wie lange die schon auf dem Markt ist.

7 von 11 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Anonym1 26.03.2014 - 15:07:18
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Guter Bericht wie immer, mit viel Praxisrelevanz. Ein paar Punkte würde ich ggf. noch beisteuern... die zweite Gegenlichtblende beim Sigma ist für APS-C gerechnet, die andere für Vollformat. Die Offenblende von 6.3 am längeren Ende ist zwar nur 1/3 Blende weniger Licht, ist am Ende aber schon entscheidend ob Kreuzsensor oder nur Liniensensor. Das kann dann die Trefferquote entscheidend beeinflussen. Ich frage mich ja fast schon ob Sigma die kurze Startbrennweit nur gebaut hat um f4.5 draufschreiben zu können :)

Alles in allem bin mir nicht sicher ob die Zooms sooo sehr praxistauglich sind, denn Hand aufs Herz, nutzen wir nicht stets die längste Brennweite eines Telezooms? Zumindest tu ich das, von daher ist so ein 300mm f4 L schon eine möglich Konkurrenz. Mit Teleconvertern kann man ja problemlos die Bereiche 420, 510 und 600mm mit abdecken. Ein Vergleich damit hätte mich noch interessiert...

MfG

4 von 6 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Michael 19.03.2014 - 08:27:02
Bewertung des Reports: 4 von 5 Sternen!
Hallo Traumflieger-Team,

dieser Report war wirklich gut, auch wenn ich mir zusätzlich noch das neue Tamron 150-600 im Testfeld gewünscht hätte - Vielleicht kommt das ja demnächst.

Die hohe Ausschussquote beim Canon 100-400 kann ich nicht nachvollziehen. Ich verwende die "Pumpe" seit längerem an meiner EOS 5D Mk3 und habe mit dem sehr guten Autofokus dieser Kamera eine wesentlich geringere Ausschussquote. Richtig eingesetzt liefert das Canon sehr scharfe Bildergebnisse - Gerade auch bei kleinen Singvögeln im Garten. Wenn ich mal unscharfe Bilder damit produziere, dann eher deshalb, weil ich den Autofokus der Kamera nicht richtig eingestellt hatte oder eine zu lange Belichtungszeit gewählt hatte und sich das Fotomotiv - z.B. kleiner Singvogel im Garten - für mein Setup einfach zu schnell bewegt hat.

Mit der Vollformatkamera EOS 5D wünsche ich mir natürlich etwas mehr Brennweite. Deshalb finde ich das neue Tamron 150-600 sehr interessant. Besonders wichtig dabei für mich: Auflösung und Bildstabilisator! Andere optische Eigenschaften, wie zum Beispiel Vignettierung oder chromatische Aberration lassen sich sehr gut im Raw-Konverter korrigieren. Mangelhafte/Fehlende Auflösung oder verwackelte Bilder lassen sich hingegen mit keinem Programm korrigieren. Außerdem ist für Natur- und Tierfotografen natürlich der Autofokus (Geschwindigkeit und Lärmentwicklung) des Objektives wichtig.
Ein erster Test des Tamron den ich gesehen habe sprach von mittelmäßigen Laborwerten, im Gegensatz dazu aber von einem guten visuellem Bildeindruck.

Bitte testet das Tamron doch mal im Vergleich zum weithin bekannten Canon 100-400. Ergebnis eines solchen Tests: Ist das neue Tamron 150-600 beispielsweise an einer EOS 5D Mk3 oder EOS 6D brauchbar?

Viele Grüße,
Michael

19 von 19 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Anonym 19.03.2014 - 15:35:44
Bewertung des Reports: 3 von 5 Sternen!
Ist Sönke Ruscheck ein neuer Sidekick in den Traumflieger Videos oder habe ich ihn nur noch nicht gesehen?
Jedenfalls ist es immer schön, eine alternative Meinung zu zeigen.

Wie in den anderen Kommentaren gewünscht würde es auch mich freuen, bald ein Traumflieger Test mit dem Tamron SP 150-600mm F/5-6.3 Di VC USD (Modell A011) zu sehen.

11 von 12 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Daniboy 18.03.2014 - 21:23:43
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Liebes Traumflieger Team,
zunächst einmal vielen Dank für Euren Report. Die beiden getesteten Objektive sind ja schon einige Zeit im Markt etabliert und ich fände es wirklich toll, wenn Ihr das neue Tamron 150-600 mit in Eure Betrachtungen aufnehmen könntet. Dieses Objektiv wird in einigen Foren sehr heiß diskutiert und war nach erscheinen sehr schnell ausverkauft. Immerhin verspricht es dem Fotoamateur eine bezahlbare Möglichkeit in die hohen Brennweitenbereiche vorzustoßen. Ob es wirklich hält was es verspricht wäre ein reizvoller Ansatz für eure stets kompetenten Tests.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Ruhrgebiet
Klaus

13 von 13 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Thomas G. 15.03.2014 - 14:04:02
Hallo Herr Gross,

vielen Dank für den praxisnahen Test. Und ein großes Lob für die vielen aufwendigen und informativen Beiträge!

Wie bereits in anderen Kommentaren erwähnt, ist ein Vergleich mit dem Tamron SP 150-600mm F/5-6.3 Di VC USD sehr attraktiv. Besonders interessiert mich dabei ein Vergleich mit dem Canon EF 300mm 1:4,0 L IS USM+Extender EF 1,4x III, nach Möglichkeit an der 5D MK3. Wie praxistauglich ist dabei der Autofokus und wie ist die Auflösung/Randabfall im Brennweitenbereich von 420mm bis 600mm bei Offenblende?
Falls sie einen Test des neuen Tamron 150-600mm planen, wäre es schön, wenn sie darauf eingehen könnten.

Es grüßt,
Thomas

13 von 13 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Fabian 12.03.2014 - 15:46:35
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Hallo Herr Gross

Super Test! Habe einem bekannten das Video empfohlen, da er auch gerade vor der Wahl eines Teles steht.

Von mir aus ein großer Danke für die Inspiration (Fischbeker Heide).
Bin dort gestern mit meinem 70-200 gewesen und habe ein paar Rehe "geschossen" :)

Mit besten Grüßen

1 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Nik 11.03.2014 - 09:46:46
Bewertung des Reports: 4 von 5 Sternen!
Hei Leute,

die Frage ist jetzt, liegt es wirklich am Objektiv oder evtl. an der 70d? Ich habe bei meiner 70d auch das Gefühl, dass mein 100-400er nicht mehr wirklich gute Ergebnisse produziert, meine 60d hingegen hat meistens super Bilder damit gemacht. Ich habe irgendwie ein ungutes Gefühl mit der 70d...irgendwas stimmt doch mit der Kamera nicht.

5 von 8 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Martin 11.03.2014 - 10:55:54
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Mir scheint das dieses Problem mit der Unschärfe bei "Preisgünstigen" Objektiven in dieser Kategorie normal ist. Zumindest wenn nicht all zu viel Licht die Aufnahmen unterstützt. Ich würde daher zu einem Teleblitzaufsatz raten. In der Vogelfotografie hat es sich nach meiner Erfahrung in dem meisten Fällen bewährt.

Danke für den ausführlichen Test!

Gruß
Martin

0 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Fabian 11.03.2014 - 11:31:57
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Hallo Stefan

Kann es sein, dass eure 70D unter dem verbreitet AF-Problem leidet?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Ausschuß wirklich so hoch ist (bei beiden)

ich habe aktuell eine 60D und beim überlegen ob ich auf eine 70D umschwenke, bin ich bei Rezensionen auf Probleme mit dem AF gestoßen.
Canon schweigt hierzu leider....

3 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Stefan_tf 11.03.2014 - 03:04:05
@Jürgen Brach: wie dargelegt, sind wir vom Sigma begeistert und sehen es optisch auf einem Niveau zum Canon 100-400 - beide bieten eine Spitzen-Abbildungsleistung. Ich sehe keinen Raum für wesentliche Verbesserungen am Tamron, aber wir werden es bei nächster Gelegenheit testen.
VG Stefan

3 von 4 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Jürgen Brach 11.03.2014 - 01:04:23
Bewertung des Reports: 3 von 5 Sternen!
ihr hättet lieber das neue tamron 150-600mm testen sollen.

ich hatte das sigma und war nicht sehr begeistert.
habe mir dann das canon 100-400mm gekauft.

jetzt habe ich auch noch das neue tamron 150-600.
von der bildqualität besser als das canon 100-400mm.

daher werde ich das canon 100-400mm verkaufen.

10 von 15 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Stefan_tf 11.03.2014 - 00:57:19
@Erwin: wir hatten den Bildstabilisator am Stativ abgeschaltet. Ich glaube weniger, dass die 70D für die mässige Ausbeute verantwortlich gemacht werden kann, sondern die Ergebnisse entsprechen nach meiner Erfahrung dem, was man normalerweise im AF-Betrieb im Naturbereich mit der gegebenen Lichtstärke erzielen kann.
Frei am Himmel fliegende Motive sind für den AF-Betrieb normalerweise viel einfacher zu erfassen, weil keine Konkurrenzkontraste im Umfeld vorhanden sind. Ich kenne zahlreiche Beispiele, wo der AF überhaupt nicht anspringt oder beharrlich völlig daneben liegt (egal ob im One-Shot oder Servo), wenn harte Kontrastlinien im Umfeld liegen. Das habe ich sowohl bei Canon, Nikon und auch Panasonic erlebt und mich ziemlich geärgert, weil spannende Motive nicht eingefangen werden konnten. Das Stichwort dazu sind "regelmässige Muster" bei denen der AF - auch laut Herstelleraussagen - nicht detektieren kann, die aber nach meiner Erfahrung nicht in jedem Fall regelmässig sein müssen, wenn sie nur prägnant sind.

Natürlich spielen weitere Faktoren wie schwache Kontraste, ggf. doch noch Bewegungsunschärfen (die man etwa mit 10% annehmen muss) etc. eine weitere Rolle. Aber hier geht es um eine durchschnittliche Ausbeute im naturnahen Bereich, die man wohl so oder ähnlich auch an anderen Canon DSLR hinnehmen muss. Wir haben dazu auch eine detaillierte AF-Analyse seinerzeit zur EOS 7D mit ähnlichem Ergebnis gemacht gehabt.

Und ich stimme zu, sowohl das Canon als auch das Sigma sind tolle Objektive, mit denen herausragende Ergebnisse sogar in der kritischen Endbrennweite mit Offenblende möglich sind. Eine Erkenntnis, die ich so klar nicht erwartet hatte.

VG Stefan

3 von 4 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Erwin 10.03.2014 - 23:58:18
Bewertung des Reports: 3 von 5 Sternen!
Hallo Traumfliegerteam,
lest doch bitte den letzten Kommentar von mir zum Canon 100-400 mm. Das von mir beschriebene Autofokusproblem, könnte auch durch eure gezeigte Aufhängung am Stativ, durch den Bildstabilisator verursacht werden und die Ausbeute an scharfen Aufnahmen wesentlich verringern. Ich habe den Eindruck, dass der Bildstabilisator mit so halbfesten Aufhängungen nicht perfekt funktioniert. Die Bewegungen verlaufen auch unterschiedlich zu den in der freien Hand. Freihändig liegt meine Ausbeute nach etwas Übung über 80 Prozent.
Meine Kamera ist entweder die 5D Mark II oder 5D Mark III. Haupteinsatzgebiet ist die Fliegerei, mit den Schwerpunkten Kunstflug, Modellkunstflug und Modellhubschrauber 3D Flug. Hier geht nichts langsam und die Entfernungen ändern sehr sich schnell. An eine manuelle Fokusierung gar nicht zu denken. Servo Autofocus bringt die besten Ergebnisse.
Da in diesem Bereich, viele Veranstaltung nur in mehrjährigem Turnus stattfinden, wäre mir ca. 50% Ausbeute viel zu wenig.
Warum habt Ihr den Test nicht mit der auf dem Tisch liegenden 5D Mark III durchgeführt? Die 70D hat doch einen Autofokus mit Fragezeichen und nur einen APSC-Sensor der Auflösung kostet. Das 100-400 mm ist doch für den Vollformatsensor gebaut.
Ich finde das 100-400mm ist ein Spitzenobjektiv, aber man muss sich an den Umgang mit der Größe, dem Gewicht und der Handhabung aller technischen Möglichkeiten etwas gewöhnen.

6 von 7 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Tom 10.03.2014 - 21:04:59
Schade, dass in dem Video nicht auch gleich das neue Tamron mit aufgenommen wurde. Das spielt ja eben genau in der Liga der vorgestellten Objektive.

8 von 10 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Christoph 10.03.2014 - 20:22:37
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
erstmal: toller und sehr ausführlicher Test von euch! Vielen Dank!!!

Da ich grade vorhabe mir ein Objektiv in dieser Klasse zuzulegen, würde mich allerdings sehr eure Meinung zu dem neuen Tamron SP 150-600mm F/5-6.3 VC USD interessieren! Ich hoffe da ist was geplant...?!

Viele Grüße!

7 von 11 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Beppel 10.03.2014 - 20:11:19
Bewertung des Reports: 2 von 5 Sternen!
Liebe Traumflieger
schade, dass der HD Link mit einem anderen Video verbunden ist. Ich habe es nicht geschafft, das normale Video ohne Unterbrüche zu sehen.

Warum wurde die 70d für diesen Test genommen? Offenbar hat ja diese Kamera bei auch lichtschwächeren Objektive Probleme. Ich mache sehr oft Aufnahmen von Wildtieren
mit meiner Mark III und neun eingeschalteten zentralen Feldern mit dem 300 mm 2.8 L IS und 70-200 mm 4.0 L und habe keine Probleme mit der Schärfe.

Ich muss allerdings sagen, dass ich parallel die Olympus OM-D EM1 verwende, die mir mittlerweile noch mehr Spass macht und erstaunliche Resultate bringt.


Grüsse aus der sonnigen Schweiz
Beppel

10 von 11 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

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