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DSLR vs Spiegellose - die Oberklasse im Überblick

DSLR vs Spiegellose - die Oberklasse im Überblick

Aufrufe: 96.412

19 von 20 Lesern fanden diesen Report hilfreich.

Entscheiden Sie selbst:

APSC-DSLR vs spiegellose Systemkameras:

Die Oberklasse im Überblick

EOS 70D - Nikon D7100 - Lumix GX7 - Olymp. Pen EP5 - Sony Nex 6 - Olymp. OMD EM5 - Lumix GH3 - Fuji X-E1 / Report Teil 2 / Teil 3Teil 4


 

800 Euro und mehr kosten die aktuellen Topmodelle der spiegellosen Systemkameras. Vollgepackt mit Funktionen wollen Sie den etablierten und ungebrochen beliebten DSLR Paroli bieten.

Wir stellen den neuesten, spiegellosen Modellen zwei spannende DSLR in ähnlicher Preisklasse gegenüber. Worin unterscheiden sich die DSLR zu den kompakteren Spiegellosen und was bringen die Features wirklich?  Neben Einzelvorstellungen finden Sie im 2. Teil detaillierte Praxishinweise zu den Ausstattungsmerkmalen und Unterschieden der jeweiligen Modelle!

Im Vergleich treten die beiden neuen DSLR Canon EOS 70D und Nikon D7100 an. Beide sind sogenannte Mid-Range-DSLR mit APS-C-Sensor in der 20 Megapixel-Klasse. Bei den vorgestellten, spiegellosen Systemkameras handelt es sich um die jeweils aktuellsten Modelle von Panasonic, Olympus sowie Sony und Fujifilm. Sie verfügen über einen etwas kleineren 2x-Crop-Sensor bzw. ebenfalls über APS-C-Formate mit 1,5x Verlängerungsfaktor und durchgehend 16 Megapixel. An allen Modellen lassen sich Wechselobjektive nutzen.

Dieser Report wird übrigens weder direkt noch indirekt von den Kameraherstellern gesponsert und wurde daher so objektiv wie möglich verfasst. Wir haben auch keine Präferenzen für die ein oder andere Kamera - in unserer Praxis nutzen wir sowohl DSLR als auch spiegellose Systemkameras im Mischbetrieb.

Brandneu ist die  Canon EOS 70D, die solo noch im Bereich der UVP von 1.099 Euro angeboten wird. Sie bietet einen von Canon neu entwickelten 20 Megapixel-Sensor im APS-C-Format, ein schwenk- und drehbares Display, das im Gegensatz zum 60D-Vorgänger jetzt auch touchfähig ist. Wifi zur Fernsteuerung oder Bildbetrachtung per Smartgerät ist auch an Bord. Neu ist zudem der Dual Pixel Autofokus, der im Livebild oder Video besonders schnell und treffsicher auch Bewegtmotive verfolgen soll.

Eine (einachsige) Wasserwagge sowohl am Monitor als auch im Sucher sowie eine aufgebohrte Reihenbelichtungsfunktion, sowie neue Möglichkeiten mit Mehrfachbelichtungen und kamerainternen HDR-Funktionen sollen in der Midrange-DSLR-Klasse bei Canon teils neue Masstäbe setzen.

Als DSLR bietet die EOS 70D einen optischen Sucher, einen griffigen Body sowie 19 Kreuzsensoren. Im Canon EOS-System stehen ihr allein vom Hersteller - mehr als bei jedem anderen Kamera-Hersteller - sagenhafte 103 Objektive zur Verfügung!

Canon spricht vom Game Changer. Dem liegt die Herstellerüberzeugung zu Grunde, dass die 70D-Gesamtperformance von keiner anderen APS-C-Kamera bzw. den Spiegellosen erreicht werde - vor allem auch wegen des neuen Autofokus im Livebild und Videobetrieb (siehe unseren Video-Test)!

Mehr zur 70D finden Sie im 2. Report-Teil oder in den 70D-News!

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Ebenfalls in 2013 ist die Nikon D7100 auf den Markt gekommen. Der Strassenpreis liegt derzeit bei rund 950 Euro. Wie die EOS 70D bietet sie als DSLR einen optischen Sucher und griffigen Body. Mit einem 24 Megapixel-Bildsensor bietet sie im APS-C-Format die höchste, nominelle Auflösung hier im Kamerafeld. Ein touchfähiger oder beweglicher Monitor fehlt, dafür bietet er mit 1,2 Megapixel die höchste Auflösung.

Mit 51 Autofokusfeldern (15 Kreuzsensoren) ist die D7100 reichhaltig ausgestattet. In der Liveview bzw. dem Videobetrieb kommt allerdings ein - gegenüber spiegellosen Systemkameras - etwas langsamer Kontrastautofokus zur Anwendung.

Kritik verdient das Liveviewverhalten, bei dem weder die eingestellten Belichtungsparameter simuliert werden, noch eine Schärfentiefevorschau ermöglicht wird. Nach einem Foto muss man auch rund 2 Sekunden warten, bis das Livebild wieder angezeigt wird.

Das Nikon-System bietet immerhin 74 Objektive und - wie bei Canon - deutlich mehr Zubehör auch von Drittanbietern. Der Body ist mit 765gr zwar der schwerste im Feld, dafür sind ein vergleichsweise leistungstarker, drahtlosfähiger Popupblitz (LZ12) und leistungsfähiger Kameraakku enthalten, der für 950 Aufnahmen reichen soll.

Mehr zur Nikon D7100 finden Sie im 2. Report-Teil!

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Im Retrodesign und Stil von Mess-Sucherkameras der 1960'er-Jahre kommt die edle Olympus Pen EP-5 daher. Der Strassenpreis orientiert sich für die erst seit Juni 2013 angebotene, spiegellose Systemkamera mit 999 Euro noch im Bereich der UVP.

Olympus behauptet, dass sie über den weltweit schnellsten Autofokus verfügen soll. Der 1 Megapixel auflösende Monitor ist klappbar und touchfähig. Die Touchfähigkeit ist jedoch auf einige Programme eingeschränkt, zwar wird z.B. ein Touch-Autofokus geboten, jedoch keine Touchfähigkeit bei der Menü-Bedienung.

Der 16 Megapixel-Bildsensor ist mit demjenigen der hochgelobten OM-D EM-5 bzw. der Lumix GH3 identisch, er ist so rauschfrei wie DSLR-Sensoren im APS-C-Format, bietet jedoch eine hervorragende Dynamik.

Der Pen EP-5 fehlt ein eingebauter Sucher, den man jedoch mit dem rund 300 Euro teuren und vielfach gelobten VF-4 via Blitzschuh nachrüsten kann. Mit 2,4 Megapixel steht dann eine sehr hohe Auflösung bereit. Er kann sogar um 90 Grad nach oben geklappt werden. Der kamerainterne Bildstabilsator ist mit 5 Stufen Ausgleich und 5 Achsen-Unterstützung besonders effektiv. Objektive von m4/3-Panasonic sind querkompatibel, so dass insgesamt 34 Linsen zuzüglich Drittanbieter bereitstehen!

Mehr zur Olympus Pen E-P5 finden Sie im 2. Report-Teil!

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Die spiegellose Systemkamera Panasonic Lumix GX7 bietet einen neu entwickelten Bildsensor im Micro 4/3-System mit 16 Megapixel. Die ab September 2013 erhältliche und solo rund 999 Euro teure GX7 bietet den im Feld mit 2,7 Megapixel am höchsten auflösenden, elektronischen Sucher, der sogar um 90 Grad nach oben neigbar ist.

Derzeit einzigartig ist bei Panasonic auch der kamerainterne Bildstabilisator, so dass die kompatiblen, aber ohne Bildstabilisator ausgestatteten Olmypus M.Zuiko-Objektive aber auch Drittanbieter-Linsen noch praktikabler im Einsatz sind. Mit 34 Objektiven von Panasonic/Olympus ist das System gut gerüstet. Die GX7 bietet ausserdem einen neigbaren und touchfähigen Monitor, internes Wifi und einen schnellen Autofokus. Mit -4EV ist er aussdem auch für extrem dunkle Umgebungen geeignet und hier empfindlicher als alle übrigen Modelle.

Der Videomodus ist mit Full-HD in 50P opulent ausgestattet, allerdings fehlt eine Anschlussbuchse für ein externes Mikrofon. Dafür wird eine Fokus-Peaking-Funktion geboten. Kurze Verschlusszeiten mit 1/8.000s helfen gegen Überbelichtungen in hellen Umgebungen. Auch der interne Blitz löst mit bis zu 1/320s sehr kurz aus.

Mehr zur Lumix GX7 finden Sie im 2. Report-Teil und in den GX7-News!

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Die seit Oktober 2012 erhältliche Sony NEX 6 ist mittlerweile zu einem vergleichsweise günstigen Strassenpreis solo um 630 Euro erhältlich. Der Bildsensor im APS-C-Format (1,5x Crop) bietet 16 Megapixel im nativen 3:2-Ratio. Der touchfähige Monitor ist klappbar und mit 0,9 Megapixel hochauflösend. Geboten wird auch ein mit 2,4 Megapixel sehr hochauflösender, elektronischer Sucher und mit 10 Bildern/Sek. die höchste Serienbildleistung im Feld.

Mit 350gr ist die Sony auch das leichteste Modell. Videos werden in Full HD mit 50p unterstützt. Dank interner Wifi-Funktion lässt sie sich auch per Smartgerät - dann allerdings nur mit rudimentären Funktionen - fernsteuern. Kamerainterne Apps können die Funktionaliät z.B. um Zeitraffer-Aufnahmen erweitern. Sony bietet derzeit mit 13 Systemobjektiven allerdings ein noch recht überschaubares Objektivangebot.

Mehr zur Sony Nex6 finden Sie im 2. Report-Teil!

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Wie die kleine Pen-EP5-Schwester kommt die spiegellose Systemkamera Olympus OM-D EM-5 im Retrodesign daher, das sich allerdings an Spiegelreflexkameras orientiert. Mit 16 Megapixel bietet die derzeit solo für rund 899 Euro erhältliche OMD EM5 einen von Sony stammenden Bildsensor mit 2x-Crop im m4/3-Format, der auch an der Pen-EP5 und Lumix GH3 genutzt wird. Er steht den übrigen im Feld hinsichtlich des Bildrauschens nicht oder kaum nach, besonders begeistert uns auch die hervorragende Kontrastverarbeitung im Rohdatenformat (mit einem guten RAW-Konverter).

Mit klappbarem und touchfähigen Monitor, einem hochauflösendem, elektronischen Sucher aber auch einem mit 9 Bildern/Sek. sehr flotten Serienbildmodus ist die OMD hervorragend ausgestattet. Dazu zählt auch der 5 Stufen und in 5 Achsen ausgleichende, kamerainterne Bildstabilisator. Intere Wifi-Fähigkeiten und ein integrierter Blitz fehlen allerdings. Letzterer ist jedoch zum Aufstecken auf den Blitzschuh im Lieferumfang enthalten.

Video wird in Full HD mit 30/p unterstützt. Mit 425gr bewegt sich das EM-5-Bodygewicht im Mittelfeld. Die Akkuleistung ist allerdings mit 330 Bildern nicht besonders hoch. Optional kann die OMD EM5 auch mit einem Akkugriff aufgerüstet werden.

Das neue Spitzenmodell Olympus OM-D EM-1 steht allerdings schon in den Startlöchern und soll ab Oktober 2013 für eine UVP von 1.499 Euro (solo) angeboten werden.

Mehr zur Olympus OM-D EM-5 finden Sie im 2. Report-Teil und in den OMD EM5-News!

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Ähnlich wie die Oympus Pen-EP5 kommt die Fuji X-E1 im Mess-Sucherkamera Retrodesign daher. Sie bietet einen mit 16 Megapixel auflösenden Bildsensor im APS-C-Format (1,5x Crop). Der ist dank X-Trans-Technologie der bei 100%-Ansicht rauschärmste Bildsensor im Feld. Unklar ist aber, ob er im RAW-Format an die gute Dynamikverarbeitung etwa der Pen EP-5, OMD EM5, Sony Nex 6 oder der Lumix GH3 heranreicht.

Die derzeit solo für rund 799 Euro erhältliche X-E1 bietet einen integrierten Sucher, der mit 2,4 Megapixel sehr hoch auflöst, nur der fest intergierte und mit 2,8'' relativ kleine Monitor bietet mit 0,5 Megapixel eine vergleichsweise schwächere Auflösung.

Die seit November 2012 erhältliche Fuji X-E1 bietet 6 Serienbilder/Sek. sowie einen niedrigen ISO-Startwert von 100. Der Videobetrieb wird in Full HD allerdings nur mit 24 B/Sek. unterstützt. Mit 350gr ist die X-E1 besonders leicht, das System wird derzeit allerdings nur durch vergleichsweise magere 7 Original-Objektive vom Hersteller unterstützt.

Mehr zur Fuji X-E1 finden Sie im 2. Report-Teil

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Die seit Herbst 2012 verfügbare Panasonic Lumix GH3 bietet ein für spiegellose Systemkameras ungewöhnlich voluminöses Gehäuse, dafür aber auch eine Ausstattung und Haptik auf DSLR-Niveau. Die solo derzeit rund  960 Euro teure GH3 bietet einen klapp- und schwenkbaren sowie touchfähigen Monitor, viele Direktzugriffstasten und mit vier Einstellrädern herausragende Ausstattungsmerkmale. Geboten wird vor allem auch ein fulminanter Videomodus mit zahlreichen Formaten, 1.080/50p-Unterstützung, sowie externer Mikrofon- und Kopfhörer-Eingangsbuchse.

Der interne Blitz ist drahtlosfähig, man kann mit ihm z.B. auch externe Kompaktblitze von Panasonic und Metz kabellos nutzen. Der elektronische Sucher löst mit 1,4 Megapixel recht hoch auf. Lange Verschlusszeiten, zahlreiche Customprogramme sowie ein optionaler Batteriegriff komplettieren das Angebot. Der Autofokus konnte uns auch bei Bewegtmotiven mit einer guten Ausbeute überzeugen. Seit neuestem Firmeareupdate bietet er mit bis -3EV auch eine sehr gute Nachtperformance; Dank Silentmodus und elektronischem Verschluss kann die GH3 auch nahezu geräuschlos ausgelöst werden.

Der abgedichtete Body ist mit 550gr vom Gewicht und Volumen schon in der DSLR-Einsteiger-Klasse angesiedelt und lässt sich mit derzeit 20 Panasonic-Objektiven und 14 Olympus M.Zuiko-Linsen zuzüglich Drittanbieter-Angeboten oder Adapter-Lösungen nutzen. Schön auch, dass Panasonic gegen Staub und Spritzwasser geschützte und sehr lichtstarke Objektive mit auf Kleinbild umgerechnet 24-70mm/2,8 bzw. 70-200mm/2,8 incl. Bildstabilisierung anbietet.

Der 16 Megapixel Bildsensor mit 2x-Verlängerungsfaktor im m4/3-Format ist mit dem der Olympus OMD EM5 bzw. Pen EP-5 identisch und damit wirklich hochperformant.

Mehr zur Lumix GH3 finden Sie im 2. Report-Teil und in den Lumix GH3-News!

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Weiter im Report:


 

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Dieser Report wurde am Samstag, 24. August 2013 erstellt und zuletzt am Donnerstag, 12. September 2013 bearbeitet.

Leserkommentare:


Autor: Richard Lizier 01.04.2015 - 11:18:03
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Danke für ihre Seite! Sehr viel dokumentierte Informationen.

Der Preis des Canons 70d ist momentan um ¤ 850 (Statt ¤ 1099).
Auf dem iPad ist die Seite nicht immer gut lesbar.

0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Stefan_tf 02.09.2013 - 20:23:45
Hallo Jörn,

wir haben diesen Reportteil 1 neu aufbereitet, so dass er jetzt auch auf 10''-Tablets sauber skalieren sollte.
Videos haben wir schon länger umgestellt, der Playbutton sollte bei allen neuen Videos auch auf Tablets erreichbar sein (html5), in Teil 3 dieses Reports gibts z.B. unten ein Video zur Wifi-Fähigkeit, das müsste abspielbar sein.
Die Tabellen lassen sich leider seitlich auf Tablets nicht scrollen, obwohl das eigentlich möglich sein sollte. Das ist wohl eine fehlerhafte Browserinterprätation. Würden wir die Tabelle kleiner machen, sähe sie unübersichtlich auf grösseren Screens aus. Wir bevorzugen generell mehr Übersichtlichkeit und grössere Ausgabemonitore. Sonst käme es zu einem Kacheldesign mit den bekannten Nachteilen für Desktopanwendern.

viele Grüsse
Stefan

5 von 5 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: JundJ 02.09.2013 - 16:42:34
Bewertung des Reports: 3 von 5 Sternen!
Hallo liebs Traumflieger-Team,

ich lese sehr gern eure inhaltlich wirklich tollen Berichte und bin daher auch gerne zahlendes Mitglied eurer Community. Leider ist die Darstellung einiger Berichte (bei dem hier wieder extrem) nicht gut gelöst, da bei niedrigerer Bildschirmauflösung (an meinem Laptop z.B. 1280x800, vom Tablet ganz zu schweigen) die Berichte nicht gelesen werden können, da die rechte Seite abgehackt ist (wird von der eingeblendeten Spalte überdeckt).
Fließtext wird sauber umgebrochen, Tabellen o.ä. leider nicht.
Teilweise ist damit auch der "Play-Button" der eingebetteten Videos nicht zu erreichen.
Wäre schön, wenn ihr das gelöst kriegt, damit ich auch alle Artikel lesen kann.

MfG,
Jörn

13 von 13 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

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