Die Canon EOS 30D
im Praxisvergleich mit der EOS 5D und EOS 20D

ein Report von Stefan Gross

 

Während Nikon mit der D200 ins 10-Megapixel-Lager vordringt hat sich Canon den Schritt verkniffen und setzt bei der aktuellen EOS 30D auf den bewährten 8,2-Megapixel-Bildsensor des Vorgängermodells. Canon spendiert der EOS 30D allerdings einen um fast 50% höher auflösenden 230.000 Bildpixel-TFT-Monitor, garniert sie mit der vielfach geforderten Spotmessung und steigert Serienbildaufnahmen spürbar auf fast die doppelte Kapazität.

Ob die Neuerungen für 20D-User ein Upgrade rechtfertigen oder die EOS 30D gar als Alternative zur EOS 5D gelten kann ? Wir haben uns das Trio näher angesehen.

Neben den genannten Leckerlies wie grösserem Monitor, deutlich angehobener Serienbildfrequenz und Spotmessung spricht Canon der EOS 30D garantierte 100.000 Auslösungen zu, führt die Picture-Styles ein und ermöglicht die direkte Bildkontrolle unmittelbar nach dem Auslösen.

Erfreulich scheint auch die lt. Bedienerhandbuch um 100 Auslösungen verbesserte Akkuleistung und der einblendbare ISO-Wert, der via Tastendruck jetzt direkt im Sucher ablesbar ist. Canon hat der EOS 30D jedoch noch weitere Optimierungen wie etwa ein RGB-Histogramm, ISO-Zwischenstufen oder eine automatische Rauschreduktion für Langzeitaufnahmen spendiert.


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