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Canon EOS 7D


kleine 1D zum Sparpreis


Die EOS 7D bietet eine opulente Ausstattung, die teilweise
sogar die 1D-Profimodelle übersteigt. Video und 18 Megapixel sind nur einige Leckerlies. Ein 100%-Sucher, erhöhte Belichtungsstufenkorrektur,
Blitztransmitter und zweichachsige Wasserwaage machen die 7D richtig
interessant. Doch wie nützlich sind die Features und ermöglichen die enggepackten
Sensorpixel eine hinreichende Bildqualität ?

Zur Auflösung und
dem ISO-Rauschen später mehr, die 7D ist zunächst einmal mit interessanten
Funktionen vollgepackt und macht sich eindrucksvoll in der Hand. Interessant ist
sie nicht nur wegen der Videofunktion sondern auch durch schnelle 8 Bildern/Sek.
für Actionmotive und als Zweitkamera für Natur- und Sportprofis.

Der optische und
haptische Auftritt erinnert schon an die 1D-Profiklasse, wenn auch der
integrierte Hochformatgriff fehlt. Gegenüber der 5D Mark II oder zweistelligen
Modellen wirkt die 7D etwas eleganter abgerundet gleichzeitig auch eine Idee
wuchtiger. Die tiefer ausgeformte Daumenmulde macht sie noch griffiger.

neue Tasten & Bedienung

Rückseitig ist das
überarbeitete Bedienlayout auffällig. Die neue

Q-Taste
ermöglicht einen direkten
Zugriff auf den Schnelleinstellbildschirm, um viele Kameraparameter
übersichtlich anzusteuern. Praktisch ist auch der neue

Umschalter

der Livebild oder Video startet und stoppt.  Gegenüber einer 5D Mark II
oder 1D Mark IV ist damit der Zugriff und die Übersicht vereinfacht. Eine


Multifunktionstaste
neben dem Auslöser dient Sucher-Einblendungen (z.B.
Wasserwaage) oder auch zur Konfiguration von Autofokusfeldern. Neu ist ein JPEG-RAW-Umschalter, um ergänzend,
einmalig parallel ein RAW oder JPEG-Bild aufzunehmen.
Uns scheint fraglich ob die Funktionalität seine Existenz rechtfertigt zumal er
sich nicht mit anderen Funktionen belegen lässt. Etwas ungewohnt aber schnell
adaptiert ist die Trennung von Daumenrad-Sicherung und Einschalter, durchaus
praktisch um Bedienfehler zu vermeiden.

neues im Sucher und beim Monitor

Der
7D-Sucher

erleichtert mit 100%-Abdeckung eine genaue Bildkomposition und ist neben der 5D
(I und II) bzw der 1Ds bis dato der grösste unter Canons DSLR (siehe auch den

Suchervergleich). Die grosse aus
dem 1D-Lager stammende Augenmuschel bietet eine breite Auflagefläche und ist
gleichzeitg gegen versehentlichen Verlust gut gesichert. Im Sucher auffällig
sind die klar umrissenen, erst
unter Spannung eingeblendeten


Autofokusfelder
(via Flüssigkeitskristall),
die 19 Kreuzsensoren repräsentieren. Einblendbar sind auch Gitterlinien als
Ausrichthilfe. Erfreulich ist zudem der von AF-Feldern freigeräumte Sucherblick:
wird z.B. nur das zentrale AF-Feld aktiviert, dann zeigt der Sucher auch nur
einen einzigen Rahmen (optional auch alle via CFn III/9-1). Spitzlichter werden im
7D-Sucher mit einem noch guten

Bokeh
wiedergegeben.

Interessant ist die
neue


Dual-Axis-Wasserwaage
,

die sich sowohl im Sucher, im Livebild oder auch solo auf dem
Kameramonitor einblenden lässt. Die Genauigkeit liegt lt. unserem Test
regelmässig über Lösungen z.B. via eingelassener Wasserwaage im Stativkopf oder
aufsteckbaren Wasserwaagen auf dem Blitzschuh. Die 7D-Zweiachs-Wasserwaage ist
besonders bei sehr exakten Aufnahmeanforderungen nicht nur für Panorama- sondern
auch Reproaufnahmen eine nützliche Hilfe.

Der
3“-Kameramonitor

bietet eine Auflösung von rund 920.000 Subpixeln (VGA mit 640 x 480 Pixeln) und 
wurde zudem – etwa im Unterschied zur EOS 50D bzw. 5D Mark II – durch eine
flüssige Schicht teilentspiegelt und erhält damit vom Hersteller das Prädikat „Clearview
II“. Details lassen sich eingezoomt sehr gut kontrollieren und auch
die Farbwiedergabe ist etwas natürlicher als bei den hochauflösenden Monitoren
der ersten Generation (Clearview I).
 



 

Auflösung und ISO-Rauschen

Auflösungsmässig
werden rund 18 Megapixel auf einem APS-C-Sensor geboten, die sich in der
Packdichte nur durch sehr kleine Pixel mit einem Abstand zum Nachbarn von 4,3


Mikrometer
unterbringen liessen. Ab Blende 8 beginnen daher schon leichte Beugungsunschärfen (die
Lichtscheibchen werden abgeblendet nicht mehr von einem sondern von mehreren
Pixeln verarbeitet, siehe

Pixelfalle
), die aber u.E. ab Blende 16 erst gravierender ins Gewicht
fallen und durch die hohe Auflösung der 7D abgemildert werden.




Die Auflösung liegt
bei einem Maximum von 2.441 (f5,6/ISO 100) und durchschnittlich 1.984 Linien
(f4-f22) insgesamt auf einem sehr hohen Niveau. Ein relativ hohes
Grundrauschen dämpft das gute Ergebnis jedoch (Eingangslevel liegt bei 25
KB, während die 5D Mark II erst oberhalb von ISO 400 in vergleichbarer Region
liegt). Höhere ISO-Werte von ISO 3.200 – 12.800 rauschen im Schnitt 61kb
und sind dort etwas rauschärmer als an der 50D (62kb) und deutlich besser
als an der 550D (68kb); eine 5D Mark II rauscht hier allerdings mit 54kb
am geringsten.

[Informationen zum Testverfahren]

Unangenehmer
scheint uns der relativ hohe Rauschpegel in den niedrigen ISO-Wertbereichen, die
schon mit einem Rauschlevel beginnen, der z.B. an einer EOS 5D Mark II erst bei
ISO 400 erreicht wird. Bildnacharbeiten – um z.B. dunkle Bildpartien aufzuhellen
– potenzieren dieses Grundrauschen, insoweit sind Optimierungen zumindest für grosse Ausgabeformate oder bei Ausschnittsverwertungen relativ frühe Grenzen
gesetzt.

neues beim Autofokus

Mit 19
Kreuzsensoren ist die 7D unterhalb der 1D-Klasse bei Canon führend. Motive können mit
ihnen zuverlässiger als mit den üblicherweise überwiegend verwendeten
Zeilensensoren scharfgestellt werden. Die Kreuzsensoren erkennen nämlich
gleichzeitig sowohl horizontale als auch vertikale Kontraste. Neu ist die umfassende Konfiguration, denn neben einem neuen
Spotautofokus mit sehr enger Bereichsabdeckung können in zwei der insgesamt 5
Modi verschiedene Felder gruppiert werden, aus denen die 7D dann automatisch
auswählt. In der Praxis können so ggf. schneller Fokussierungen erreicht werden;
was jedoch zu Lasten der Genauigkeit geht.

Nach wie vor dürfte das mittlere,
zentrale Einzelfeld als Standard für die meisten Anwendungen gelten und somit
sollten die Feldkonfigurationsmöglichkeiten der 7D nicht überbewertet werden. Letzteres
gilt idR auch bei Bewegtmotiven im Ai-Servo-Modus, deren Treffsicherheit und
Nachführgeschwindigkeit nachlässt, je mehr Felder herangezogen werden. Die
Trefferquote bei Einzelfeldwahl ist an der 7D laut unserem

Action-Test jedoch signifikant besser als an anderen Modellen unterhalb der
1D-Klasse. Dies gilt auch für die umfassende Konfiguration mit Tuning z.B. der
Servo-Nachführgeschwindigkeit und Prioritätsunterscheidung z.B. für das erste
und folgende Serienbild (Geschwindigkeit oder Genauigkeit). Mehr Informationen
zu diesem komplexen Thema finden Sie z.B. im

Profihandbuch zur EOS 7D.


Neu sind

speicherbare AF-Felder
,
die sich auch richtungsabhängig automatisch abrufen lassen. Ein Portrait kann so
z.B. sowohl im Quer- als auch Hochformat schneller durchprobiert werden, dabei
wird die relative Sucherposition des gespeicherten AF-Feldes jeweils gehalten
also ggf. sowohl im Hoch- als auch Querformat jeweils auf den Kopf
scharfgestellt.

Endlich lässt sich
auch während der Liveview mit dem kontrastbasierten „Live-AF“ oder „Quick-AF“
via halb durchgedrücktem Auslöser scharfstellen. Anwendungen z.B. im
Bodenbereich oder bei überkopfaufnahmen werden damit erleichtert, da man nicht – wie bisher üblich – auf den AF-On-Taster zum Scharfstellen wechseln muss. Angenehmer Nebeneffekt: auch
Fernauslöser unterstützen somit die Scharfstellung in der Liveview (wohingegen
der AF-On-Taster von Fernauslösern generell nicht unterstützt wird).

Die
Auslöseverzögerung in der Liveview ist allerdings relativ lang; auch muss man an
der 7D eine vergleichsweise lange

Blackout-Zeit

im Livebild nach dem Auslösen hinnehmen (mehr dazu im Report für Mitglieder

hier).

Belichtungskorrektur und DRI

Neu an der EOS 7D
ist eine


Belichtungsstufen-Korrektur

von +-5 EV, die bei Nikon zum Standard gehört, bei Canon jedoch erstmals
implementiert wurde. Damit gewinnt der Fotograf mehr Freiheiten, um z.B. bei vom
durchschnittlichen Grauwert abweichenden Motiven (z.B. Schneelandschaft oder
schattige Flächen) oder zum Finden von Low- und Highkey-Aufnahmen im
Livebildmonitor die Belichtung bequem anzupassen. Lichtquellen können zudem noch
leichter selektiv angemessen oder


Unterbelichtungen

bei der Belichtungsmessung von Tilt-Shiftobjektiven im Shiftbetrieb ausgeglichen
werden.

Allerdings ist noch
immer die unterhalb der 1D-Klasse typische, dreistufige
Belichtungsreihen-Automatik (AEB) eingebaut; zwar ohne Direktzugriff, dafür
aber jetzt auch mit Unterstützung eines dreistufigen Spreizwertes und eingebundener,


erweiterter Belichtungskorrektur
von -8 bis +8 EV. Wenngleich keine sehr hohen Kontraste etwa
bei nächtlichen Lichtquellen mit einer grösseren Belichtungsreihe abgedeckt
werden oder gar eine kamerainterne HDR-Aufbereitung geboten wird, so lässt sich
immerhin eine 6stufige


HDR-DRI
-Aufnahmereihe auch aus dem AV-Programm relativ flott mit zwei
nacheinander gelegten Belichtungsreihen
durchführen. Bei anderen Modellen unterhalb der 1D-Klasse muss der
Canon-Anwender ansonsten ins etwas unkomfortablere Programm M ausweichen oder
kassiert eine Doppelbelichtung.

Die
Kontrastverarbeitung einer einzelnen RAW-Datei liegt an der 7D mit 10,5
Blendenstufen (ISO 100) auf mittlerem Niveau, Überstrahlungen können z.B. mit
einer EOS 5D Mark II noch etwas besser korrigiert werden. Gleiches gilt für
nachträgliche Aufhellungen von dunklen Schattenpartien. Mehr Infos finden Sie in
unserem Mitglieder-Report „
die
besten RAW-Dateien
„.

Serienbilder

Die hohe
Serienbildgeschwindigkeit von 8 Bildern/Sek. konnten wir verifizieren (gemessen
im Schnitt 7,9 Bilder/Sek. maximal 17 Bilder in Folge im RAW-Format). Sind die
Motive nicht allzu bewegt, können daher auch HDR-DRI-Aufnahmen aus der Hand an
der 7D gelingen ! Mehr Informationen zur Serienbildgeschwindigkeit und den
besten Speicherkarten finden Sie

hier.


Video

Dem Trend folgend
bietet die 7D eine Videofunktion. Auch wenn sie nicht jedem Fotografen wichtig
erscheint, dürfte zumindest die optionale Möglichkeit interessant sein. Mit dem 7D-Sensor lässt sich eine
geringe Schärfentiefe mit „Kinofeeling“ erzielen, die mit Camcordern regelmässig
nicht erreichbar ist. Die 7D unterstützt Full-HD aber auch die kleineren
Formate HD und VGA (1.920 x 1.080, 1.280 x 720 und 640 x 480) mit wählbarer
Framerate im qualitativ hervorragendem aber relativ speicherintensivem „.mov“-Format
(h264/Movie-Container). Im Gegensatz
etwa zur 5D Mark II lässt sich die 7D über den komfortablen

Umschalter
vom
Foto- in den Videomodus versetzen.

Die externe Mikrofoneingangsbuchse zur
Vermeidung von Kamerageräuschen bzw. mit Stereounterstützung gehört auch an der
7D zum
Standard der einstelligen Canon DSLR mit Videofunktion. Manuelle Eingriffe
werden für Blende- ISO- und Zeitwert unterstützt, halbautomatische Hilfen
(AV/TV-Funktion) finden sich derzeit jedoch nur in der 5D Mark II via
Firmawareupdate. Fotos lassen sich mit automatischen Werten an der 7D – wie
allen anderen Canon DSLR mit Video – jederzeit auch während der laufenden
Aufzeichnung auslösen, das Video wird dann kurz unterbrochen und automatisch
fortgesetzt.

Blitz & Zubehör


Slavefähige Kompaktblitzgeräte, die mit der Drahtlosfunktion
von Canon DSLR (EOS 600D, 60D oder 7D) zusammenarbeiten, sind z.B.

  1. Canon Speedlite

    430 EX
    (gebraucht, ca. ?190),

    430 EX II
    (ca. ?230),

    580 EX
    (gebraucht, ca. ?280),

    580 EX II
    (ca. ?405),

    270 EX II
    (ca. ?190),

    320 EX
    (ca. ?280).

  2. Nissin Di

    622 Mark II (ca. 140),

    Di 866
    (ca. ?235),

    Di 866 Mark II
    (ca. ?340)

  3. Sigma

    EF 530 DG Super
    (ca. ?240),

    EF 610 DG Super
    (ca. ?280),

    EF 500 SG Super
    (gebraucht, ca. ?130)

  4. Metz

    58 AF-1 C
    (ca. ?310),

    48 AF-1 C
    (ca. ?220),

    15 MS 1
    (Makroringblitz, ca. ?240)

Durch den in der 7D
eingebauten Blitztransmitter werden kabellose, slavefähige ETTL-Blitzgeräte 
unterstützt (siehe Liste rechts), ein optionaler

ST-E2
bietet jedoch regelmässig eine grössere Auslösedistanz. Neu ist ebenfalls die Unterstützung
des manuellen Blitzbetriebes mit dem integrierten Popup-Blitz, so dass
Slaveblitze mit Servoauslöser (Fotozelle, z.B. den

Traumflieger-Slave-Flash) auch ohne Vorblitzunterstützung verwendet werden
können, was zudem die Energiereserven der Slaveblitze mit Vorblitzerkennung
schont.

Speicherkarten
werden mit UDMA (Mode 6) unterstützt, d.h. auch Karten mit 90 MB/Sek. (600x)-
Speichergeschwindigkeit können an der 7D mit Performancevorteil verwendet
werden. An Actionmotiven ergeben sich hiermit Vorteile, um die Zeiten zwischen
zwei Serien spürbar zu verkürzen. Anwender eher ruhender Motive können nach wie
vor langsamere aber günstigere Karten verwenden, sollten jedoch wegen der
Videostreamrate von rund 5,5MB/Sek. nicht auf langsamere unterhalb von 120x
Karten zurückgreifen. Passende Objektive zur EOS 7D finden Sie im

Objektivberater. Batteriegriffe bzw. Akkus oder WFT-Transmitter (WLAN) sind
von Vorgängermodellen regelmässig nicht mehr kompatibel, hier ist ggf. eine
zusätzliche Investition erforderlich (Tipp: ein günstigen Akku für die 7D findet
sich im Traumflieger-Shop

hier). Fernauslöser werden nach wie vor mit der

N3-Buchse standardmässig unterstützt, aber auch Infrarotauslöser können
durch den in der 7D
integrierten IR-Empfänger verwendet werden.




Fazit:

Auch
wenn der Ausreisser beim Signal-Rauschabstand kleinerer ISO-Werte einige
Wertungspunkte in der Bildqualität kostet, so macht die 7D durch eine fulminante
Ausstattung einiges wett und ist insgesamt eine Kaufempfehlung. Für Actionmotive
bietet die 7D zudem nicht nur eine Serienbildleistung von flotten 8
Bildern/Sek. sondern auch den besten Autofokus (Servo) unterhalb der 1D-Klasse.


Auch die 3

Customprogramme
der EOS 7D bieten viel Potenzial für spontane und kreative Aufnahmen. Soll es eher gemütlicher zugehen, könnte die

EOS 5D Mark II bei noch höherer Bildqualität eine Alternative sein.
Günstiger, mit ähnlicher 7D-Bildqualität aber weniger umfassend ausgestattet
wäre auch die


EOS 550D
ein alternativer Tipp.




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Technische Daten

Markteinf.:

Preis:

kaufen bei:

Sensor:

Serienbilder:

Bildformat:

Monitor:

Autofokus:

ISO-Bereich:

Belichtung:

Gehäuse:

Oktober 2009

UVP 1.649 EUR


Amazon
|

Preissuchm
. |

Ebay

17,9 Megapixel (CMOS,
APS-C)

14,9 x 22,3mm | 4,3 ?m Pixel

8 B/sek. (16/126 unverz.
RAW/JPEG)

5.184 x 3.456 Pixel

3-Zoll mit 920.000 (Sub-) Pixel

19 Kreuzsensoren, Live-AF

ISO 100 bis 12.800 (Auto-ISO
bis 3.200)

30 bis 1/8000 Sek./ Korr. +-5 EV

900 gr. inkl. | 15 x 11 x 7cm | Magnesium

weitere Ausstattung:

  • Live-View mit Quick- und Live-AF (direkt via Auslöser auslösbar),
    Facedetection
  • Full HD Video (1.920 x 1.080p,
    720p, 480p)
  • Quickcontrol-Screen mit Direkttaste
  • Buchse für Stereomikrofon
  • HDMI-Ausgang
  • Digitale
    Dual Axis-Wasserwaage
  • 3 Custom-Progamme
  • Belichtungsreihe 3stufig (3 EV
    Spreizabstand, wichtig für


    DRI
    )

  • eingebauter Blitztransmitter
  • speicherbare AF-Felder
  • 14 Bit Raw
  • Automatische Korrektur bei Objektiv-Vignettierung

  • iFCL
    -Messung
  • Automatische Sensorreinigung
  • Akkustatus-Men?
  • Copyright-Informationen in der Kamera hinterlegbar
  • Akku: LP-E6
  • Sucher 100%, 1,0fach, 22mm,

    Realgrösse

    82%


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Beispielbilder

Original-RAW zum Download  (24,2 MB,
für Mitglieder)


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Multimedia

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Das Profihandbuch EOS 7D im Traumflieger-Shop

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weitere Videos:

7D-Autofokustest auf der Rennstrecke

7D Einzel- oder Mehrfeldwahl?

geplant sind Video-Workshops zur EOS 7D; schauen Sie daher
später nocheinmal rein.
Eine Menge Tipps und Anregungen finden Sie auch in unserem

Shop und im
Forum !


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Shoptipp:

Das Profihandbuch zur EOS 7D


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Leserkommentare:
Derzeit sind hier 17 Kommentare vorhanden:
 

Josef: Gibt es eigentlich schon Gerüchte über eine 8D ?
(24.05.2011, 18:50 Uhr)

Andreas S.: Ich fotografiere seit 30 Jahren, Kameras hatte ich einige, seit 15 Jahren nur noch Canon.

Die 7D ist eine sehr anspruchsvolle tolle Kamera mit vielen individuellen Einstellungsmöglichkeiten, die man beherrschen sollte, weil sie die Qualität der Bilder zum Teil erheblich beeinflussen. Also keine Einsteigerkamera für Jedermann, sondern meiner Meinung nach für Semiprofessionelle und Profibereich gedacht. Viele angebliche schlechte Bildergebnisse der Kamera, sind letztlich nur auf fehlerhafte Einstellungen seines Nutzers zurück zu führen – alles schon oft Haarklein in bekannten Foren behandelt, wo dann von den Meckerern Sprüche kamen wie „ach so, wußte ich ja garnicht“.

Aber ein heutiges Argument nervt mich besonders, das angeblich hohe ISO-Rauschen!

Wenn man sich früher einen 400er oder 800er Film gekauft hat und bei Low Light eingesetzt hat, dann war die Grobkörnigkeit des Filmes einfach da, man hat diese sogar noch als Gestaltungsmittel eingesetzt, meißt bei Schwarz-Weiß-Foto’s zu sehen.

Heute sitzen die Herren vor ihren 27 Zöllern, zoomen sich 100fach in Ihre Bilder rein und jammern dann rum, dass da ein „Rauschen“ zu sehen ist Ja was hat man denn erwartet

Heute muss alles immer noch weißer als weiß sein, oder wie?
(24.04.2011, 23:13 Uhr)

@chim: Auch ich bin von der 7D bei Sportfotografie in Hallen begeistert. Allerdings setzte ich keinen Blitz wie F.Werner ein, sonder arbeite mit lichtstarken Objektiven (L 2,8 24-70, 70-200)

Bei Einstellung 1/640 mit Savety Shift sowie ISO Festeinstellung zwischen 2000 – 3200 erreiche ich zufriedenstellende Aufnahmen. Auch arbeitet der automatische Weißabgleich überaschend sauber
(30.03.2011, 17:37 Uhr)

F. Werner: Eine kleine Ergänzung hier noch zu dem sehr guten Bericht: Auch beim Fotografieren in dunklen Sporthallen, ist die Kamera eine gute Wahl. Einziger Nachteil hier, manchmal hat die Kamera Problem mit der richtige Blitzeinstellung (zu Hell und dann ohne Blitzkorrektur plötzlich zu dunkel). Ein manuelles korregieren der Blitzeinstellungen am Blitz führt zu besseren Ergebnissen als Blendenkorrekturen am Body!
(14.03.2011, 11:33 Uhr)

JT: Finde die Diskussion über 550D vs 7D auch recht überflüssig. Mit knapp 18 Megapixeln und einer Auflösung von 5184 x 3456 Pixeln kann die 550 einpacken.

Allerdings auch erst, wenn man die 7D mit einem Objektiv der Profiklasse aufstockt (wie z.B. das Canon EF 100mm 2,8 L Macro IS-USM Objektiv).

Ansonsten schöner BEricht!
(02.01.2011, 01:27 Uhr)

Frank Salamon: Hallo!

Habe die EOS 7D drei Tage lang intensiv getestet. In meinen Augen eine klasse Kamera. Schnell, guter Sucher, top AF-System. Insgesamt deutlich vielseitiger als die 5D Mark II, die mich allerdings für den Portrait- und Low-Light-Bereich reizt. Zur Bildqualität: bin schon mit der Auflösung und dem Rauschverhalten meiner 500D (2.-Body) angetan; die RAWs aus der 7D liefern eindeutig etwas mehr Potential in den Lichtern und ein leicht besseres Rauschverhalten. Verwende Canon DPP für die RAW-Konvertierung. Einige Architekturfotos mit dem Tokina 12-24mm lieferten herrliche Details und Schärfe bis an den Rand, in meinen Augen mit den z. T. suboptimalen Vollformatlinsen im WW (z. B. 16-35mm L)an einer 5D Mark II so nicht zu erreichen (recht weicher Bildrand!)

Insgesamt wieder eine ausführliche Berichterstattung, wenngleich ich mit der Bildquali-Bewertung nicht ganz glücklich bin. Trotzdem: weiter so, Stefan!

Viele Grüße

Frank
(15.11.2010, 23:29 Uhr)

Tropinon: @Niels: Auch ich besitze eine 5D Mk II als Hauptbody, die bei niederen ISO-Werten als Vollformatkamera klare Vorteile bietet. Dennoch weist die 7D trotz höheren Rauschens gegenüber der 5D Mk II bei ISO 12800 bzw. gepushten ISO 25600 kein Banding auf, was vielleicht am Prozessor liegt, da der Dual DIGIC IV somit doch die bessere Signalverarbeitung hat.
(31.10.2010, 12:06 Uhr)

Niels: @Tropinon

Also meine 7D ging wegen des Rauschens nun von mir und ich kann nun eine 550D und einen 5D Mark II mein Eigen nennen.

Die 550D rauscht definitiv weniger als die 7D (bei ISO 100 und in der oberen Region). Also da hat Canon wirklich gut weiterentwickelt. Wofür brauch man so eine überladene kamera wie die 7D wenn man besseres mit den 3 stelligen erreichen kann (gut Sportfotografie ausgenommen)

Gegen Vollformat der Mark II ist es sowieso eine andere Welt und ich will nie wieder auf meine jetzige Kombination verzichten!
(26.10.2010, 13:03 Uhr)

Tropinon: Die 7D hat ein ausgezeichnetes Rauschverhalten, das selbst bei 12800 bzw. gepushten 25600 ISO erstaunlich gut ist, vorausgesetzt man nimmt in RAW auf und entwickelt mit DxO.
(15.10.2010, 13:50 Uhr)

Niels: auf gewissen Kamera Plattformen gibt es auch direkt vergleiche (RAW JPG) zwischen 550D und 7D und da wirkt das ISO Rauschen der 550D wirklich weniger…Sag ich zwar nur ungern als 7D Besitzer aber es ist definitiv was dran und beantworten kann das nur jmd der beide Kameras hat;)

http://www.nielswagner.de
(27.08.2010, 08:41 Uhr)

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