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Eine verlorene Kamera lässt sich ersetzen, die Aufnahmen einer Reise meist nicht. Für eine zuverlässige Sicherung brauchen Sie jedoch nicht unbedingt Spezialgeräte: Vieles erledigen zwei Kartenfächer, ein Notebook oder ein iPhone beziehungsweise iPad zusammen mit einer externen SSD. Hier erfahren Sie, welche Lösung zu Ihrer Tour passt, wie Sie Ihren Kartenbedarf berechnen und worauf es beim Aufbewahren und Prüfen der Kopien ankommt.
Inhalt 8 Abschnitte
- 1. Sicherung beginnt mit räumlicher Trennung
- 2. Zwei Kartenfächer richtig nutzen und ausreichend Karten einplanen
- 3. Notebook und externe Laufwerke als komfortable Reisestation
- 4. Ohne Notebook: iPhone oder iPad als Kopierstation
- 5. Autarke Fotospeicher: bewährtes Prinzip, schwierige Beschaffung
- 6. Little Backup Box: Eigenbau für technisch erfahrene Anwender
- 7. Cloud-Upload und passende Kombinationen für Ihre Reise
- Checkliste
1. Sicherung beginnt mit räumlicher Trennung
Entscheidend sind mindestens zwei Exemplare jeder wichtigen Aufnahme, die Sie getrennt voneinander aufbewahren. Befinden sich beide Datenträger im gleichen Fotorucksack, bleiben sie einem gemeinsamen Risiko ausgesetzt: Wird die Tasche gestohlen, verschwinden Original und Kopie zusammen. Zwei vorhandene Dateien allein reichen deshalb nicht aus.
Als getrennte Aufbewahrungsorte kommen beispielsweise eine Hosentasche, der Safe im Hotel, ein im Zimmer verbleibendes Notebook oder ein heimischer Server infrage. Wählen Sie die Kombination so, dass ein einzelner Zwischenfall nicht beide Datenbestände treffen kann. Diese Regel betrifft nicht nur Kamerafotos, sondern ebenso Filmaufnahmen aus Actioncams und Drohnen.
Karten erst nach der Heimkehr freigeben
Eine konsequente Kartenroutine vermeidet zusätzliche Risiken. Löschen Sie unterwegs nicht ständig einzelne Aufnahmen, um den freigewordenen Platz wieder zu belegen. Dieses wiederholte Entfernen und erneute Beschreiben kann Kartenfehler begünstigen. Zweckmäßiger ist es, eine Karte ohne solche Eingriffe bis zur vorgesehenen Kapazität zu nutzen.
Nach der Reise empfiehlt sich eine feste Abfolge:
- Übernehmen Sie den vollständigen Bildbestand auf Ihren Computer.
- Prüfen Sie, ob sämtliche Aufnahmen übertragen wurden und die Datensicherung funktioniert.
- Formatieren Sie die Speicherkarte anschließend in der Kamera.
Unterwegs sollten die Karten dagegen nicht durch ständiges Rotieren und Wiederverwenden freigegeben werden. Ein mobiler Fotospeicher oder eine Reise-SSD kann nach der Rückkehr noch einige Wochen im Safe bleiben, bis Sichtung und Bearbeitung aller Bilder abgeschlossen sind. Damit bleibt dieser zusätzliche Datenbestand zunächst erhalten.
2. Zwei Kartenfächer richtig nutzen und ausreichend Karten einplanen
Viele aktuelle Kameras können jede Aufnahme parallel auf zwei Speicherkarten schreiben. Beispiele dafür sind die Canon EOS R5 Mark II, Canon EOS R6 Mark III und Fujifilm X-T5. Damit entsteht das zweite Exemplar bereits beim Fotografieren.
Aktivieren Sie im Kameramenü die Einstellung für eine identische Aufzeichnung auf beiden Karten. Die Bezeichnungen unterscheiden sich: Möglich sind etwa „Backup“, „Sicherung“ oder „Spiegeln“. Eine Einstellung, die RAW-Dateien auf die eine und JPG-Dateien auf die andere Karte verteilt, liefert dagegen keine vollständige Sicherung der jeweiligen Originaldateien.
Vom zweiten Kartenfach zum getrennten Datenbestand
Nehmen Sie abends die zweite Karte heraus und lagern Sie diese außerhalb der Kamera. Sobald ein Kartenpaar voll ist, lässt sich beispielsweise eine Karte in einer wasserdichten Kartenbox in der Hosentasche unterbringen, während die andere im Hotelsafe bleibt. Für die nächsten Aufnahmen setzen Sie ein frisches Paar ein.
Die beschriebenen Karten werden erst wieder verwendet, wenn zu Hause sowohl der Computer als auch das Backup alle Aufnahmen enthalten. Eine stabile Speicherkartenbox geht weniger leicht verloren als eine lose SD-Karte. Außerdem schützt sie gegen Feuchtigkeit und mechanische Beschädigungen: SD-Karten lassen sich leichter verbiegen oder zerbrechen, als man ihnen häufig ansieht.
Rechenbeispiel für zehn Fototage
Da Speicherkarten inzwischen teuer sind, lohnt sich eine Bedarfsrechnung vor der Abreise. Für eine hochauflösende Kamera können Sie beispielhaft rund 50 MB je RAW-Datei ansetzen. Eine Karte mit 128 GB fasst dann ungefähr 2.560 Aufnahmen.
- Bei täglich 1.000 Aufnahmen reicht ein parallel beschriebenes Kartenpaar für rund zweieinhalb Tage.
- Für zehn Tage mit diesem Fotopensum ergeben sich ungefähr vier Kartenpaare.
- Insgesamt benötigen Sie in diesem Beispiel acht Speicherkarten.
- Bei einer geringeren täglichen Bildzahl sinkt der Kartenbedarf entsprechend.
Profi-Tipp
Betrachten Sie die zweite Karte nicht als zusätzlichen Platz, sondern als getrennt aufzubewahrende Sicherung. Das parallele Schreiben hilft wenig gegen den Verlust der gesamten Kamera, solange beide Karten darin stecken.
3. Notebook und externe Laufwerke als komfortable Reisestation
Ein Notebook verbindet das Kopieren mit Bildsichtung, Bewertung und einer ersten Bearbeitung. Ein sinnvoller Abendablauf besteht darin, die Karten sowohl auf den internen Speicher als auch auf eine externe SSD zu übertragen. Anschließend nehmen Sie die SSD mit, während das Notebook im Zimmer oder im Safe bleibt.
Eine SSD ist ein kompakter, schneller Datenspeicher. Daneben lassen sich auch kleine externe Festplatten einsetzen, beispielsweise ein Laufwerk mit 6 TB an einem MacBook. Für CFexpress-Karten ist ein passendes externes Lesegerät erforderlich. Bei neueren MacBooks mit Apple Silicon und vorhandenem SD-Steckplatz können SD-Karten seitlich direkt eingeschoben werden; nicht jedes Modell besitzt allerdings diesen Anschluss.
MacBook Neo und MacBook Pro im Sicherungsalltag
Als günstiger Einstieg kommt das MacBook Neo ab 699,- € infrage. Einen Kartenleser bringt es nicht mit. Von seinen zwei USB-C-Anschlüssen arbeitet einer lediglich mit USB-2-Geschwindigkeit, und die Grundausstattung umfasst 256 GB internen Speicher. Als einziger Datenspeicher für komplette Fotoreisen ist diese Kapazität nicht ausreichend.
Mit einem USB-C-Lesegerät und einer externen SSD lässt sich das MacBook Neo dennoch als leichte Station zum Sichten nutzen. Für die Crucial X10 wurden an einem Mac etwa 970 MB/s lesend und 910 MB/s schreibend gemessen. Das teurere MacBook Pro besitzt einen integrierten SD-Kartenleser.
Zwei Sicherungslaufwerke abwechselnd verwenden
Auf Apple-Notebooks übernimmt Time Machine die laufende Sicherung. Für Reisen bietet sich ein täglicher Wechsel zwischen zwei externen Laufwerken an: Eines wird gerade beschrieben, das zweite bleibt an einem anderen Ort. Diese Trennung reduziert gemeinsame Risiken durch Diebstahl, Feuer oder Überspannung. Bei einem Windows-Notebook lässt sich derselbe Ablauf mit einem Backup-Programm umsetzen.
Wenn Sie Kundenaufnahmen mitführen, kommt der Datenschutz hinzu. Eine verschlüsselte SSD verhindert, dass gestohlene Laufwerke die darauf gespeicherten Bilder offenlegen. Gerade bei Auftragsarbeiten gehört dieser Punkt zur Sicherungsplanung.
Das Notebook erleichtert außerdem die abendliche Auswahl. Nach dem Aussortieren können Sie die verbleibenden Bilder in einen sicheren Cloud-Speicher oder auf das NAS zu Hause übertragen. Dadurch entsteht ein dritter Bestand, der bereits weit entfernt vom Reiseort liegt.
4. Ohne Notebook: iPhone oder iPad als Kopierstation
Bei iPhones und iPads mit USB-C lassen sich Speicherkarten über einen Kartenleser auslesen. Die Dateien können Sie in die Dateien-App übernehmen oder auf eine angeschlossene SSD kopieren. Ein Computer wird dafür nicht benötigt.
Diese Variante hält das Gepäck klein und ist vergleichsweise günstig, wenn das Mobilgerät ohnehin mitreist. Für eine brauchbare Sicherung müssen allerdings zwei Voraussetzungen erfüllt sein:
- Auf dem Gerät beziehungsweise dem vorgesehenen Speicher muss ausreichend freie Kapazität für den gesamten Bildbestand vorhanden sein.
- Bewahren Sie den kopierten Bestand getrennt von der ursprünglichen Speicherkarte auf.
Ein iPhone und eine volle Speicherkarte im gleichen Rucksack bleiben gemeinsam gefährdet. Das gilt auch dann, wenn der Kopiervorgang vollständig abgeschlossen wurde. Die räumliche Trennung ist hier genauso wichtig wie beim Notebook.
Kopieren ist nicht gleich Kontrollieren
Die Dateien-App führt den Kopiervorgang aus, kontrolliert das Ergebnis aber nicht durch einen Vergleich mit dem Original. Anwendungen wie CardBackup prüfen dagegen nach der Übertragung jede Datei anhand einer Prüfsumme. Damit lässt sich zusätzlich feststellen, ob der kopierte Inhalt mit der Ausgangsdatei übereinstimmt.
5. Autarke Fotospeicher: bewährtes Prinzip, schwierige Beschaffung
Bei einer Festplatte mit Kartenleser müssen Sie zwei Gerätearten unterscheiden. Ein gewöhnliches Laufwerk mit Karteneinschub benötigt zum Kopieren weiterhin einen Computer oder ein Tablet. Ein autarker Fotospeicher erledigt den Vorgang dagegen selbstständig.
Solche mobilen Geräte beziehen ihre Energie aus einem Akku oder einem Netzteil. Im Gehäuse sitzen ein oder mehrere Kartenschächte sowie eine Festplatte, vorzugsweise eine SSD. Nach dem Einstecken der Karte genügt ein Tastendruck: Das Gerät überträgt den Inhalt und vergleicht die gesicherten Daten eigenständig mit der Vorlage.
Neugeräte sind kaum noch eine Option
Bekannte Vertreter wie Gnarbox, WD My Passport Wireless Pro, LaCie Rugged BOSS und RAVPower FileHub werden nicht mehr produziert. Auch bei Nexto deutet alles darauf hin, dass der Hersteller den Geschäftsbetrieb beendet hat. In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind derzeit keine Neugeräte mit dieser eigenständigen Kopier- und Prüffunktion im regulären Handel erhältlich.
Wer diese Arbeitsweise weiterhin nutzen möchte, muss deshalb auf Gebrauchtgeräte ausweichen. Ältere Modelle von Nexto DI erscheinen gelegentlich bei eBay. Das geringe Angebot erfordert jedoch Geduld.
Mehr als 20 Jahre Nexto im Hochzeitseinsatz
Gerade Hochzeitsaufnahmen lassen sich nicht nachholen. Entsprechend hoch ist die Verantwortung bei ihrer Sicherung. Eine über mehr als 20 Jahre erprobte Vorgehensweise nutzt seit etwa 2001 bei jedem Auftrag einen Nexto am Gürtel: Sobald eine Karte voll ist, wird ihr Inhalt unmittelbar auf das Gerät übertragen.
Der Nexto gleicht die kopierten Fotos mit den Ausgangsdateien ab und signalisiert den Abschluss durch einen zurückhaltenden, dennoch gut wahrnehmbaren Piepton. Wird eine bereits gesicherte Karte erneut eingelegt, erkennt das Gerät den vorhandenen Datenbestand. Danach kommt die Karte in eine wasserdichte Schutzbox.
So bleiben sämtliche RAW-Aufnahmen doppelt vorhanden und werden an verschiedenen Stellen getragen. Das verringert die gemeinsamen Risiken durch Verlust, Diebstahl und Wasser. Die langjährige Nutzung umfasste alle Nexto-Generationen; bei dieser Vorgehensweise ging über die gesamte fotografische Laufbahn keine Aufnahme verloren, und die eingesetzten Geräte funktionieren weiterhin zuverlässig.
Darauf kommt es bei gebrauchten Nexto-Geräten an
Über die verschiedenen Generationen hinweg unterstützt die Nexto-Reihe SD, CompactFlash und auch CFexpress. Welche Karten tatsächlich passen, hängt jedoch vom Modell ab. Mit „Copy & Verify“ können die Geräte auf Wunsch jede Kopie überprüfen. Als interner Speicher dient eine 2,5-Zoll-Festplatte oder eine SSD; für einige Ausführungen wurden außerdem ein zusätzlicher Akku und ein Kfz-Adapter angeboten.
- Rechnen Sie bei den inzwischen alten Akkus mit einer deutlich reduzierten Kapazität.
- Herstellerseitige Aktualisierungen und Reparaturen stehen nicht mehr zur Verfügung.
- Der ND2901 überträgt CompactFlash-Karten zügig, arbeitet mit SD-Karten jedoch erheblich langsamer.
- CFexpress kann der ND2901 nicht lesen. Dafür ist innerhalb der genannten Geräte der NPS-10 in der XQD-Variante erforderlich.
- Ersetzen Sie eine betagte HDD möglichst durch eine SSD. Diese arbeitet schneller, benötigt weniger Energie und verträgt Stöße besser.
Unter den gebrauchten autarken Lösungen bleibt Nexto eine besonders naheliegende Wahl. Prüfen Sie vor dem Kauf vor allem den Akkuzustand und die Unterstützung Ihres Kartentyps.
6. Little Backup Box: Eigenbau für technisch erfahrene Anwender
Mit der kostenlosen Software Little Backup Box lässt sich ein Raspberry Pi zum mobilen Sicherungsgerät ausbauen. Zusätzlich benötigen Sie einen USB-Kartenleser, eine per USB angeschlossene SSD und eine Powerbank. Die Box übernimmt den Karteninhalt automatisch auf das Laufwerk.
Zur Bedienung dient eine deutschsprachige Weboberfläche, die Sie auf dem Smartphone öffnen. Die Dokumentation lässt allerdings nicht eindeutig erkennen, ob sämtliche Dateien durch einen Prüfsummenvergleich kontrolliert werden. Eine solche Prüfung sollten Sie daher nicht ungeprüft voraussetzen.
Welche Kenntnisse der Aufbau verlangt
Die Little Backup Box ist keine auspackfertige Lösung, sondern richtet sich an fortgeschrittene Nutzer mit etwas Linux-Erfahrung. Programmieren müssen Sie dafür nicht können. Folgende Arbeiten sollten Ihnen jedoch vertraut sein:
- Raspberry Pi OS auf eine Speicherkarte übertragen.
- Eine Verbindung über SSH einrichten.
- Die Installation mit einem Terminalbefehl starten.
- Störungen bei WLAN-Verbindungen und angeschlossenen Laufwerken selbst eingrenzen.
Profi-Tipp
Probieren Sie vor dem Urlaub den kompletten Sicherungsablauf mehrfach mit genau den Karten, Lesegeräten und SSDs aus, die später mitreisen. Kontrollieren Sie anschließend nicht nur das Vorhandensein der Dateien, sondern öffnen Sie die gesicherten Aufnahmen tatsächlich.
7. Cloud-Upload und passende Kombinationen für Ihre Reise
Ein entfernter Speicher ergänzt die mitgeführten Kopien sinnvoll, ersetzt deren lokale Sicherung aber nicht. Gerade vollständige RAW-Tagesbestände überfordern häufig das WLAN im Hotel. Für Wildlife-Fotografen mit mehreren tausend Aufnahmen täglich fällt das besonders ins Gewicht.
Erst auswählen, dann übertragen
Bei 1.000 RAW-Dateien mit jeweils 50 MB kommen rund 50 GB zusammen. Selbst mit 20 Mbit/s Upload benötigt diese Menge gut fünfeinhalb Stunden. Steigt die Bildzahl, verlängert sich die Übertragung entsprechend.
Nach der Auswahl wird der Upload wesentlich praktikabler. Beschränken Sie sich auf 100 RAW-Aufnahmen, verbleiben ungefähr 5 GB. Bei derselben Verbindung sind diese in etwa einer halben Stunde übertragen. Alternativ zum Hotelnetz lässt sich auch der Mobilfunkvertrag des Smartphones für den Datentransfer nutzen.
Als Ziel kommen eine sichere Cloud oder ein NAS-Server im eigenen Zuhause infrage. Die bereits am Notebook gesichteten und bewerteten Bilder lassen sich so als drittes Exemplar außerhalb des Reisegebiets ablegen.
Welche Ausstattung zu welcher Tour passt
- Tagesausflug: Zwei parallel beschriebene Karten reichen aus, wenn Sie diese anschließend räumlich trennen.
- Wochenendreise: Ein iPhone oder iPad samt Kartenleser kann die zusätzliche Kopie übernehmen. Voraussetzung ist genügend freier Speicher.
- Mehrwöchige Fototour: Den größten Komfort bietet ein Notebook mit mehreren parallel für die Sicherung eingesetzten SSDs.
- Kundenauftrag: Ein gebrauchter Nexto, die gleichzeitige Aufzeichnung in beiden Kartenfächern und eine verschlüsselte SSD lassen sich kombinieren.
- Wildlife-Reise: Bei sehr großen Bildmengen lohnt sich die Übertragung nach Hause besonders nach einer vorherigen Auswahl.
Checkliste
- Mindestens zwei vollständige Exemplare wichtiger Aufnahmen an getrennten Orten lagern.
- Bei zwei Kartenfächern die identische Aufzeichnung statt einer RAW/JPG-Aufteilung einstellen.
- Kartenmenge vor der Reise anhand von Dateigröße und täglicher Bildzahl berechnen.
- Karten in einer stabilen, wasserdichten Box transportieren und unterwegs nicht wieder freigeben.
- Bei Notebook, iPhone oder iPad Kapazität, Kartenleser und externe SSD einplanen.
- Kopien möglichst prüfen; Eigenbaulösungen vorab wiederholt mit der Reiseausrüstung testen.
