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Kapitel 1.1 - das zeichnet die neue EOS 6D aus

Kapitel 1.1 - das zeichnet die neue EOS 6D aus

Aufrufe: 21.246

14 von 14 Lesern fanden diesen Report hilfreich.

Entscheiden Sie selbst:


klein und leicht - höhere Bildauflösung - vereinfachte Bedienung - neues beim Autofokus - hohe ISO-Empfindlichkeit - Kamerainterne HDR-Funktion - Kreative Mehrfachbelichtung - Interne GPS-Funktion - Drahtlossteuerung per Smartgerät - Weitere Highlights - Inhaltsverzeichnis



Das grosse Kamerahandbuch zur Canon EOS 6D - Online-Version

Die EOS 6D mit dem Canon 24-70mm/4.0L IS USM. Trotz professioneller Ausstattung mit 20 Megapixeln und Vollformatsensor gibt sie sich schön schlank und mobil.

 

1.1 Das zeichnet die neue EOS 6D aus

Einen direkten Vorgänger der EOS 6D gibt es nicht. Vergleicht man die EOS 6D mit einem Canon- Vollformatmodell wie der EOS 5D Mark II, dann stecken in der neuen DSLR rund vier Jahre Entwicklungsfortschritt. Das zeigt sich vor allem durch optimierte Menü- und Videofunktionen, aber auch durch Gehäuseverbesserungen. Gegenüber einer erst kurz vor der EOS 6D erschienenen EOS 5D Mark III sind zwar einige AF-Felder und Autofokusvereinfachungen (die sogenannten Cases) entfallen, dafür sind aber Spezialfunktionen wie kamerainternes GPS und Wi-Fi-Steuerung hinzugekommen. Nachfolgend zeigt Ihnen der Überblick, was Ihre EOS 6D insbesondere auch im Vergleich zu APS-C-Modellen auszeichnet.
 

Klein und leicht


Canon folgt zwar mit der EOS 6D prinzipiell dem Trend zur Miniaturisierung, ohne dabei jedoch eine professionelle Haptik und Bildqualität zu vernachlässigen.

Letzteres sind Kompromisse, die man bei zahlreichen spiegellosen Systemkameras hinnehmen muss. Mit einem Gewicht inklusive Akku und Speicherkarte von 755 g liegt sie – auch von den Abmessungen her – auf dem Niveau einer EOS 60D und ist damit rund 200 g leichter als z. B. die EOS 5D Mark III. Diese Gewichtsersparnis kann man ggf. auch in ein weiteres Objektiv stecken und es ergänzend auf eine Fototour mitnehmen. Auch gegenüber einer EOS 7D realisiert man noch gute 150 g Gewichtsvorteil; nicht viel, aber wenn es z. B. auf gewichtsoptimierten Reisen darauf ankommt, dann wird man ihn dennoch zu schätzen wissen.

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Höhere Bildauflösung und Rauschfreiheit


Gegenüber APS-C-Modellen wie etwa Canons EOS 550D/600D/650D/700D, aber auch einer 60D, 70D oder EOS 7D gewinnen Sie hinsichtlich der Auflösung mit der EOS 6D bei 20 Megapixeln nominell rund 2 Megapixel hinzu. Das klingt erst mal nach relativ wenig, aber entscheidender als die Anzahl der Bildpixel ist die Größe der Bildsensorfläche.

Die einzelnen Fotodioden haben an Ihrer 6D wesentlich mehr Platz und können entsprechend auch mehr Licht ausnutzen. Aktuelle APS-C-Modelle von Canon nutzen 4,3 μm Pixel, während Ihre EOS 6D 6,6 μm große Halbleiter verwendet. Dieser Größenvorteil ermöglicht eine grundsätzlich höhere Ausbeute an Auflösung und Rauschfreiheit.

Mit ISO 50 bietet Ihre 6D die Möglichkeit, auch in hellen Umgebungen flexibel mit kleinen Blendenzahlen aufzunehmen! Von Bildrauschen ist dann keine Spur mehr zu sehen.

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Vereinfachte Bedienung


Bei zahlreichen Modellen in Canons zwei- und einstelliger Kameraklasse finden sich gedoppelte Bedientasten. Beispielsweise Autofokus- und Drive-Modus teilen sich dort dieselbe Taste. Das kann vor allem bei weniger erfahrenen Anwendern Verwirrung stiften. Ihre EOS 6D bietet hingegen für jede Taste eindeutige Funktionen. Die erwähnten AF- und Drive-Funktionen sind genauso wie ISO und Belichtungsmethode sauber getrennt. Für eine separate Weißabgleichtaste fehlte allerdings offenbar der Platz. Wer noch das lästige Umschalten via Menü auf die Livebild- bzw. Videofunktionen an der 5D Mark II kennt, wird den vereinfachten Zugriff mittels Kippschalter bzw. START/STOP-Taste an der EOS 6D zu schätzen wissen.

Vorteile bietet auch die Multifunktionstaste, die Daumenrad und Joystick vereint. Diese bereits von der EOS 60D bzw. 70D bekannte Kombination vereinfacht an Ihrer 6D z. B. den Zugriff im Menü oder Schnelleinstellungsbildschirm, wo beides praktisch gleichzeitig benötigt wird. So bleibt die Fingerbedienstrecke schön kurz. Mit dem räumlich getrennten Joystick, wie er bei den übrigen hochwertigen Canon-Modellen zu finden ist, muss man schon größere Wegstrecken überbrücken.

Zusätzlich bietet die EOS 6D zur Vereinfachung in speziellen Fotosituationen sogar Scene-Programme an, die bei anderen Canon-Vollformatmodellen fehlen.

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Neues beim Autofokus


Ihre 6D bietet mit elf Autofokusfeldern immerhin zwei mehr als die EOS 5D Mark II, steigert insbesondere aber die Empfindlichkeit dieser Felder auf –3 EV. Damit können Sie nachts bei Mondschein noch automatisch fokussieren. Keine andere Canon- DSLR bietet bislang eine so hohe Empfindlichkeit, selbst die erheblich teureren Modelle wie die 5D Mark III oder 1D X benötigen eine Lichtstufe mehr an Resthelligkeit, damit das AF-Feld korrekt arbeiten kann.

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Hohe ISO-Empfindlichkeit


Über die ISO-Werte stellen Sie die Sensorempfindlichkeit Ihrer EOS 6D ein. Dabei steht Ihnen eine Bandbreite bis zu 102400 zur Verfügung. APS-CModelle bieten hier maximal 25600. Canon macht damit deutlich, dass Ihre EOS 6D deutlich rauschfreier arbeitet. Ergänzend bietet die 6D als erste Canon-DSLR zudem eine Multi-Rauschunterdrückung, bei der vier Aufnahmen zu einer rauschfreieren fusioniert werden. Auch am unteren Ende erweitert sich die Auswahl auf ISO 50. Qualitätsfans können insbesondere bei nachträglichen Bildoptimierungen ISO 50 gewinnbringend nutzen oder bei Tageslicht einfacher Langzeit- bzw. Kreativeffekte durch diesen um eine Stufe erweiterten ISO-Startbereich realisieren.

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Kamerainterne HDR-Funktionen


Mit einer kamerainternen HDR-Funktion können Sie an der 6D hochdynamische Belichtungen verrechnen lassen und das Bildergebnis gleich betrachten. Diese Funktion bietet ansonsten nur noch die EOS 5D Mark III. Warum auch erfahrene Anwender hier vielfach dennoch auf externe Verrechnungen und die automatische Belichtungsreihenfunktion ausweichen sollten, zeigt Ihnen dann Kapitel 3.

Schneebedeckte Berge und tiefdunkle Schluchten lassen sich praktisch nur mit HDR-Techniken bändigen. Ihre EOS 6D bietet speziell für solch schwierige Motive zahlreiche Hilfen an.

 

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Kreative Mehrfachbelichtungen


Nicht nur HDR-, sondern auch Mehrfachbelichtungen lassen sich kameraintern mit bis zu neun Aufnahmen durchführen. Das eröffnet eine reiche Spielwiese für kreative Bildideen, aber auch praktische Hilfen, wenn Sie z. B. mit einem einzigen (entkoppelten) Blitzgerät ein ruhendes Motiv von mehreren Seiten belichten möchten (siehe Kapitel 5).

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Interne GPS-Funktion


Die EOS 6D ist derzeit die einzige Canon-DSLR mit einer integrierten GPS-Funktion. Sie können damit Ihre Aufnahmen automatisch mit Geodaten bestücken und den Ort entweder in der mitgelieferten Software Map Utility oder auch in externen Programmen wie Adobe Lightroom auf einer Landkarte visualisieren. Sogar Touren können über einen Logging-Modus nachverfolgt werden. Dabei muss Ihre 6D nicht einmal eingeschaltet sein (mehr erfahren Sie in Kapitel 6.6)!

Kamerainternes Wi-Fi und GPS-Funktion machen die EOS 6D einzigartig!

 

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Drahtlossteuerung per Smartgerät


Als waschechte Revolution kann man die kamerainterne Wi-Fi-Funktion Ihrer EOS 6D bezeichnen.Sie ist derzeit an Canon-DSLRs einzigartig. Nutzen Sie einfach Ihr Handy oder Tablet und steuern Sie Ihre 6D mithilfe der kostenlosen App EOS Remote drahtlos. Ändern Sie per Fingertouch Parameter wie Blende, Zeit und ISO-Wert, und nutzen Sie das große Fotolivebild für Bildkontrollen. Sie können auch die Bilder direkt an Ihr Mobilgerät übertragen und gleich präsentieren. Unterstützt werden sowohl Smartgeräte mit Android-Betriebssystem als auch Apples iPhone oder iPad (siehe Kapitel 6.3).

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Weitere Highlights der EOS 6D


  • Großer Kameramonitor mit 3,2" und 1.040.000 Bildpixeln Auflösung (RGB).
  • Schnellzugriff via separater Q-Taste.  
  • Umfangreicher Schnellzugriff auch im Livebild (bislang so nicht an Canon-DSLRs zu finden). 
  • Kamerainterne Wasserwaage im Livebild und Sucher aktivierbar (einachsig).  
  • Umfangreiche Belichtungsreihenfunktion mit 2, 3, 5 und 7 Aufnahmen (sonst nur in der 1D-Modellreihe und der 5D Mark III zu finden).  
  • Hohe Speicherkartengeschwindigkeit dank Ultra- High-Speed-Unterstützung (UHS-1) und Unterstützung von Wi-Fi-SD-Karten.  
  • Vom Einschalter entkoppelte LOCK-Taste für Daumenrad, optional auch für Hauptwahlrad und Multi-Controller als Sperre nutzbar.  
  • Full-HD-Videoaufzeichnung mit ALL-I-Format für vereinfachten Videoschnitt, Videoschnappschussfunktion und Timecode. Optische Mikrofon- Pegelanzeige im Videolivebild.  
  • Silent-Betriebsmodi für geräuschkritische Umgebungen, auch in der Live View aktivierbar.   Großer optischer Sucher.  
  • Zwei Custom-Programme am Wahlrad für den Schnellzugriff auf individuelle Menü- und Aufnahmeparameter.  
  • Custom-Steuerung zur individuellen Programmierung von Funktionstasten.  
  • Autofokusfeinabstimmung an Zoomobjektiven getrennt auch für Tele- und Weitwinkel einstellbar.  
  • Kamerainterne RAW-Entwicklung und Bildkorrektur für Vignettierung und Farbsäume.

Dank High-Speed-Unterstützung speichert Ihre EOS 6D extrem schnell, sodass sie bei Belichtungsreihen oder Serienbildern schneller wieder einsatzbereit ist.

 

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Dieser Report wurde am Montag, 28. April 2014 erstellt und zuletzt am Mittwoch, 04. Juni 2014 bearbeitet.


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