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Panoramafotografie meistern: Bredenfelds große Fotoschule in 4. Auflage

Panoramafotografie meistern: Bredenfelds große Fotoschule in 4. Auflage

Als Buch des Monats im August 2026 steht ein Spezialgebiet im Mittelpunkt, das viele Fotografen nur gelegentlich nutzen: die Panoramafotografie. Thomas Bredenfelds „Panoramafotografie – Die große Fotoschule“ ist mittlerweile in einer überarbeiteten und erweiterten vierten Auflage erschienen und zählt seit Jahren zu den umfangreichsten deutschsprachigen Fachbüchern über dieses Thema.

Panoramafotografie kompakt

  • Thomas Bredenfeld: „Panoramafotografie – Die große Fotoschule“
  • Vierte, aktualisierte und ergänzte Auflage von 2023
  • 447 Seiten und mehr als 830 Abbildungen
  • Themen: Ausrüstung, Aufnahme, Stitching, Druck, Web und 360-Grad-Touren
  • Softwarevergleich mit Hugin, PTGui, PanoramaStudio Pro und Photoshop
  • Zusätzliche Kapitel zu Drohnen- und HDR-Panoramen

Auf 447 Seiten führt Bredenfeld durch die komplette Produktionskette – von den einzelnen Aufnahmen bis zur fertigen Ausgabe. Behandelt werden unter anderem Kameras, Objektive inklusive älterer „Altglas“-Modelle, Stative und spezielle Panoramaköpfe. Hinzu kommen praktische Fragen zu Drehbewegung, Ausrichtung, Bildzahl und Hyperfokaldistanz.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf typischen technischen Problemen. Dazu gehören Parallaxenfehler, geometrische Verzerrungen und der Umgang mit großem Kontrastumfang. Für das Zusammenfügen der Einzelbilder vergleicht das Buch Hugin, PTGui, PanoramaStudio Pro und Photoshop.

Auch die Ausgabe fertiger Panoramen bleibt nicht außen vor. Bredenfeld erklärt sowohl die Vorbereitung für den Druck als auch interaktive Präsentationen im Web. Dazu zählt ebenfalls die Kombination mehrerer Aufnahmen zu virtuellen Rundgängen mit 360-Grad-Ansicht.

Die 2023 veröffentlichte vierte Ausgabe enthält erneuerte Empfehlungen zur Hardware sowie neue beziehungsweise ergänzte Kapitel über Drohnenpanoramen und HDR-Panoramen. Mehr als 830 Bilder unterstützen die Erklärungen. Das Buch erscheint gebunden, ist fadengeheftet und nutzt ein großzügiges Bildbandformat.

Bereits die dritte Auflage war bekannt: Sie wurde 2016 in einer eigenen Besprechung mit dem Gold Award ausgezeichnet.

Die besondere Stärke des Buches liegt in der Konsequenz, mit der es ein vermeintliches Randthema ausarbeitet. Ein Smartphone erstellt heute per Knopfdruck ein Panorama, wodurch die Aufgabe zunächst unkompliziert wirkt. Wer jedoch maximale Qualität anstrebt, trifft schnell auf Probleme mit Parallaxe, Belichtungsserien und der richtigen Stitching-Strategie – genau an diesem Punkt setzt Bredenfelds Anleitung an.

Statt sich auf Theorie zu beschränken, arbeitet der Autor mit nachvollziehbaren Beispielen aus seiner eigenen Praxis. Dadurch werden auch anspruchsvolle Verfahren wie sphärische Panoramen und HDR-Kombinationen verständlich und praktisch umsetzbar.

Für Einsteiger entsteht ein klarer Ablaufplan, der bei der passenden Ausrüstung beginnt und bis zum ersten fertigen Panorama reicht. Fortgeschrittene und professionelle Anwender finden zugleich ausreichend Detailtiefe, etwa bei Drohnenaufnahmen oder der präzisen Bearbeitung des Kontrastumfangs.

Diese große Spannweite macht das Werk zu einem Standardbuch für das Thema – und nicht lediglich zu einem Titel, der sich selbst so nennt. Wer Panoramen ernsthaft betreiben möchte, dürfte an diesem Band kaum vorbeikommen.

Das Buch „Panoramafotografie – Die große Fotoschule“ von Thomas Bredenfeld ist unter anderem bei Thalia und Amazon erhältlich.

Der Sonntag beginnt mit Kaffeeduft und Frühstück – und auf Wunsch mit einem Postfach voller neuer Fotoideen. Der Newsletter bringt regelmäßig Themen, Kommentare, Testberichte und praktische Anregungen für Fotografen direkt auf den Frühstückstisch.

Zusätzlich lassen sich exklusive Artikel von *fotowissen vollständig per Newsletter lesen. Üblicherweise erscheint eine Ausgabe pro Woche; nur gelegentlich kommt ein weiterer Sondernewsletter hinzu.

Als Dankeschön gibt es außerdem ein nützliches eBook im PDF-Format.

Wer bei Blende, ISO und Belichtungszeit noch nicht sicher ist oder seine Kamera gezielter einsetzen möchte, kann einen individuellen Fotokurs buchen. Die Betreuung ist persönlich, maßgeschneidert und auf Freude an der Fotografie ausgerichtet.

Das Angebot richtet sich sowohl an Einsteiger, die zuverlässig fotografieren lernen wollen, als auch an Fortgeschrittene, die vorhandene Stärken ausbauen oder neue Anregungen bekommen möchten. Inhalte, Tempo und Schwerpunkte werden an die jeweiligen Interessen angepasst.

Der Unterricht kann vor Ort, im Rahmen einer Exkursion oder als Live-Online-Fotokurs von zu Hause aus stattfinden. Gemeinsam lassen sich Grundlagen erarbeiten oder vorhandene Kenntnisse systematisch vertiefen. Das Ziel sind nicht nur bessere Bilder, sondern auch mehr Spaß am gesamten fotografischen Prozess.

Für das Online-Format genügen eine kleine Kamera und ein Mikrofon am Computer. Über kostenlose Software können sich Teilnehmer und Kursleiter sehen und hören; auf Wunsch ist auch eine gemeinsame Bildschirmansicht möglich. Das spart Anfahrten, schont die Umwelt und funktioniert in der Praxis erstaunlich effektiv.

Als Herausgeber und Chefredakteur von *fotowissen steht Peter Roskothen hinter einem unabhängigen Online-Magazin für Fotografie. Das redaktionelle Konzept orientiert sich an journalistischen Grundsätzen und richtet sich an Fotografinnen und Fotografen.

Interviews, Reportagen und Hintergrundanalysen sollen über reine Produktmeldungen hinausgehen und Themen mit Bedeutung für die Fotografie vertiefen. Ein Team erfahrener Autorinnen und Autoren möchte Leser inspirieren, motivieren und mit Wissen voranbringen – in den Bereichen Technik, Kameras, Gestaltung, Kreativität und Emotion.

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Neben der redaktionellen Tätigkeit arbeitet Peter Roskothen als Fotograf und persönlicher 1:1-Fototrainer. Er begleitet Menschen, die ihre fotografischen Fähigkeiten erweitern und einen eigenen Stil entwickeln möchten.

Im Mittelpunkt stehen Freude, Sicherheit und Inspiration – unabhängig davon, ob die Aufnahmen mit einem iPhone, einer digitalen Sucherkamera oder einer analogen Kamera entstehen. In den individuellen Kursen geht es darum, die Kamera intuitiv zu bedienen, Licht bewusster zu lesen und Motive gezielt zu entdecken.

Weitere Informationen zu den individuellen Fotokursen gibt es auf der Fotokurs-Website.

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„Willkommen bei *fotowissen“: Peter Roskothen begrüßt die Leser im Namen aller Autoren. Das Magazin richtet sich an Menschen, die bewusster sehen und fotografieren möchten – analog, digital und mit Begeisterung für gute Bilder.

Ein Praxistipp verweist auf eine SD-Karte, die sich für schnelle Kameras und zügiges Auslesen am Computer eignet.

Ein weiterer Hinweis betrifft den Kameragurt: Weil dieser beim Fotografieren häufig störte und nicht spontan gegen eine Handschlaufe getauscht werden konnte, ermöglicht Peak Design den schnellen Wechsel. An den Kameras lassen sich damit wahlweise eine Handschlaufe oder ein zweiseitiger Kameragurt befestigen.

Holger Fehsenfeld äußert sich außerdem zum Thema „Die neue Lust auf analoge Fotografie – wieder mit Film fotografieren“.

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Für positive Bewertungen wird jedoch kein Geld angenommen; die redaktionelle Einschätzung bleibt unabhängig und kritisch. Weitere Informationen zu diesem Verfahren sind separat verfügbar.

Zum Schluss wird ein Fotostativ empfohlen, das groß ausfällt, vergleichsweise wenig wiegt und vor allem durch seinen günstigen Preis auffällt.

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Freitag, 18. September 2026