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1 von 1 Lesern fanden diesen Report hilfreich.

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Hallo Stefan,

ich bin immer begeistert von den tollen Videos, die es auf Traumflieger.de zu sehen gibt. Da ich für ganz andere Dinge, auch gerne solche Videos erstellen werde, frage ich mich, wie hoch professionell muss die technische Ausstattung dafür sein bzw. brauche ich dazu eine umfangreiche Hard- und Software-Ausstattung?

Wäre es vielleicht möglich mal zu erfahren, welche Hard- und Software da bei Dir zum Einsatz kommt? Man kann zwar im Internet suchen und viel finden, aber ich würde eher auf Deine Meinung und Erfahrung trauen, da ich ja schon seit Jahren von Deiner Fachkompentenz immer wieder auf traumflieger.de überzeugt werde.

Viele Grüße
Peter

Hallo Peter,

die ersten Videos habe ich mit dem Camcorder Canon DC20 mit Minidisk durchgeführt. Vermisst habe ich den weiten Winkel und vor allem auch eine Eingangsbuchse für ein externes Mikrofon. So musste ich mich meist ziemlich weit vom Motiv entfernen und dann klang es immer recht verhallt.

Als nächstes folgte der Camcorder Canon HG20 mit Bandlaufwerk. Immerhin konnte ich jetzt ein externes Mikrofon nutzen (Sennheiser Funkmikrofon), das Problem mit dem nicht vorhandenen Weitwinkel bestand aber weiterhin. Was mir noch fehlte war eine zweite Perspektive, um die Videos interessanter zu gestalten. Meist hab ich Szenen daher nachgedreht was recht aufwändig war. Mittlerweile nutzen wir allerdings zwei Canon 5D Mark II mit vorhandenen Wechselobjektiven und haben keine Probleme mehr mit dem Bildwinkel (demnächst kommt ja auch die günstigere EOS 500D mit ähnlichen Fähigkeiten allerdings offenbar ohne separate Mikrofonbuchse).

Schwierigkeiten bereitet manchmal die Scharfstellung bei Bewegtmotiven mit der 5D II (kein Servo im Videomodus) und Full HD bringt schon erhebliche Datenmengen und damit verbundene Performanceeinbrüche etwa beim Videoschnitt, daher wird vieles im kleinen SD-Format (640 x 480 Pixel) aufgezeichnet. Optimal wäre 1.280 x 720P aber das unterstützt die 5DII leider nicht nativ (alternativ geht das jedoch mittels rechnergestütztem Screen Capturing).

Als externes Mikrofon nutze ich ein Sennheiser Funk-Ansteckmikrofon EW100. Es gibt jedoch günstigere Alternativen. Vorteil ist der sehr direkte, unverhallte Klang der Stimme bei hoher Mobilität. Nachteil eines solchen Ansteckmikrofons ist der Batterieverbrauch (nach 2 Stunden sind die AA-Batterien leer) aber auch die relativ enge Richtcharakteristik, wenn man z.B. den Kopf zur Seite dreht ist der Ton sehr leise. Reibungsstörgeräusche können beim Ansteckmikrofon ebenfalls durch Bewegungen entstehen. Vieles mache ich daher auch mit einem AkG 1000 S-Mikrofon, das auf einem Galgenstativ ausserhalb des Bildwinkels aber möglichst nah am Sprecher steht. Es verhallt zwar etwas stärker als beim Ansteckmikro aber ist noch ein sehr verträglicher Kompromiss.

Für das Licht nutzen wir Tageslichtlampen. Die haben eine tagesähnliche Farbtemperatur (kein Farbstich), kommen ohne störenden Lüfter aus und sind energiesparend. Anfangs kam eine 150Watt-Lampe zum Einsatz, mittlerweile sind es schon einige mehr mit bis zu nominell angegebenen 1.260 Watt. Diese Tageslichtlampen begeistern mich auch bei der Fotografie, wenn keine allzu kurzen Belichtungszeiten benötigt werden. Für den Start würde ich zwei Tageslichtlampen 450 Watt empfehlen (die Lampen verbrauchen jedoch weniger Leistung, meist sind 3 Energiesparlampen mit je 25 Watt verbaut).

Den Videoschnitt machen wir in Adobe Premiere Elements. Es kann zwar keine Full HD-Videos ausgeben (aber bearbeiten) aber mit angetesteten Alternativen wie dem Full HD-fähigen Magix Video 15 Deluxe konnte ich mich noch nicht so recht anfreunden. Es hat zwar auch eine Zeitleiste für Keypoint-Steuerung, um Animationen oder Tonsteuerungen exakt zu kontrollieren. Aber Magix ist nicht so umfangreich in Sachen Text- und Effektsteuerung ausgestattet (hat allerdings eine umfangreichere Audiosektion). Die grosse Version Premiere CS hab ich bisher kaum vermisst.

Um einen Hintergrund abzuhängen, nutzte ich anfangs Panne-Samt. Ist viel leichter und knitterfreier als Molton-Bühnenstoff. Gibt es leider nur in Breiten bis 1,40m. Letztlich musste doch ein Hintergrundsystem mit Abroll-Papier her und wird mit verschiedenen Farben genutzt (mit Grün oder Blau lässt sich z.B. im Schnittprogramm via Color-Keying ein anderer Hintergrund einfügen).

Last not least machen wir die Musikunterleger bzw. Trailermusik auch selbst. Dafür werden verschiedene Keyboards (Roland V-Synth, Yamaha)  , Jazz- (Ibanez GB 10), EBass- (Yamaha Attitude)  und Acoustik-Gitarren (Yamaha Kompass-Serie), ein elektronisches Schlagzeug (Roland), ein Mackie 16-Kanal-Mischpult sowie die Sequenzer bzw. Audiosoftware Steinberg Cubase Studio bzw. Wavelab eingesetzt.

viele Grüsse

Stefan
 

 

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Dieser Report wurde am Donnerstag, 01. November 2012 erstellt und zuletzt am Donnerstag, 01. November 2012 bearbeitet.


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