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Canon 24-105mm / 3,5-5,6 IS STM im Test

Canon 24-105mm / 3,5-5,6 IS STM im Test
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Aufrufe: 98.744

43 von 45 Lesern fanden diesen Report hilfreich.

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Videodemo - Ausstattung - Technische Daten - Auflösung - Verzeichnung / Vignettierung / Farbsäume - Autofokus und Video-Leistung - Handhabung - 100%-Bildbeispiele - Fazit - Links - Leserkommentare



Traumflieger-Test an Canon DSLR


Canon 24 - 105mm / 3,5 - 5,6 IS STM im Test

Standardzooms gibt es bei Canon für Vollformat-DSLR schon einige. Doch das neue STM ist gegenüber den L-Pendants vergleichsweise günstig und will mit einem besonders leisen und schnellen Autofokusbetrieb punkten.

Nachfolgend stellen wir das Objektiv im Video (ca. 33min) und im Testreport ausführlich vor!

ein Traumflieger-Report von Stefan Groß

Dieser Traumflieger-Report ist völlig unabhängig von Herstellern, wir äussern hier unsere persönliche Meinung sowie unbeeinflußte Testergebnisse und haben keinerlei Beziehungen zu Canon oder verbundenen Unternehmen.

Video



 


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Ausstattung


Als Standardzoom erreicht das Canon 24 - 105mm sowohl einen Weitwinkel als auch gemäßigten Telebereich. Sowohl beengte Innenraumaufnahmen, weitläufige Landschaften als auch Portraits gehören somit zum Portfolio des 24-105'er. Damit ist es im multifunktionalen Einatz praktisch unverzichtbar und zählt zur mit Abstand wichtigsten Objektivklasse überhaupt.

Sogar der Nahbereich ist mit einem Abbildungsmaßstab von 0,3 erreichbar (rund 12cm formatfüllend an einer Vollformat DSLR erfaßbar). Am Canon 24-105mm/4,L IS USM sind im Vergleich mit rund 14,5cm (Abbildungsmaßstab 0,29) etwas weniger Makrofähigkeiten vorhanden, wohingegen das Canon 24-70mm/4L IS USM über einen speziellen Makromodus mit 0,7 verfügt, dabei aber eine sehr geringe Motivdistanz einzunehmen ist und so ggf. Abschattungsgefahr besteht.

Mit einem 4stufigen Bildstabilisator vor allem aber auch incl. Schrittmotor macht sich das neue Standardzoom für Vollformatmodelle interessant. Fraglich allerdings, warum der Hersteller ein STM für Vollformat-Sensoren entwickelt hat, wo derzeit noch keine DSLR oberhalb der APS-C-Sensor-Größe einen kontinuierlichen Autofokus im Foto-Livebild bzw. Videobetrieb ermöglicht, für die die STM-Technologie ursprünglich eingeführt wurde.

Neben dem breiten Zoomring wird auch ein angenehm gummierter Scharfstellring geboten. Ein Lock-Schalter - der sich nur in der Startbrennweite arretieren läßt - dient als Transportschutz,  um ein versehentliches Ausfahren des Tubus zu verhindern. Praktisch beispielsweise, während die Linse an der DSLR mit dem Kameragurt geschultert wird.

Das Gewicht ist mit 525gr für ein Vollformat-Standardzoom relativ moderat. Der Lieferumfang bietet ausser Garantierkarte und Schutzdeckel bedauerlicherweise jedoch keine Streulichtblende, wie es in der L-Klasse zum Standard zählt.

 

Technische Daten
UVP / Strasse (01/2015) 479 EUR / ca. 430 EUR (kaufen hier bei Amazon)
Markeinführung Dez. 2014
Gewicht 525gr (ohne Streulichtblende)
Bajonett Canon EF (Vollformatkompatibel, auch an APS-C ansetzbar)
Brennweite 24 - 105mm entspricht an APS-C 38,4 - 168mm
Naheinstellgrenze 40cm
größter Abbildungsmasstab 0,3 (bei 105mm)
optische  Elemente 17 Elemente in 13 Gruppen
Filteranschluß 77mm
Anzahl Lamellen 7
Blendenumfang f3,5 - f36
Bildstabilisierung ja, 4 Stufen lt. Hersteller
Motor STM - Stepper Motor
Größe 83,4 x 104mm (Durchmesser x Länge)
Lieferumfang ./.
Besonderheiten Lock-Schalter als Transportschutz

  

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Auflösung





Getestet mit der Canon EOS 5D Mark 2 im RAW-Format mit Adobe Lightroom ab Vers. 5.7.1 bei Standardeinstellungen jedoch mit der Prozeßversion 2003 entwickelt. Wir nutzen hierfür ein Testchart im 3:2-Format . Wertangaben in Linien je Bildhöhe nach MTF50. Max.-Wert = 2.662 Linien (am Canon 180mm/3,5). Mess-Software Imatest. Nicht kompatibel zu Messungen für Canon APS, Samsung NX, Sony und m4/3, da wir an der 5D Mark 2 unter Lightroom aus historischen Kompatibilitätsgründen die etwas weniger hochauflösende Prozessversion 2003 und im Testchart einen anderen Abschnitt auslesen.

Die durchschnittliche Auflösung geht mit 1.929 Linien durchaus in Ordnung. Im Bildzentrum sind schon bei Offenblende oberhalb der Startbrennweite z.B. bereits ab 35mm hochaufgelöste Bildergebnisse möglich, die auch kritische Fotografen absolut zufriedenstellen dürften. Dies gilt auch für die höheren Brennweitenbereiche bis hin zur Endbrennweite, die ebenfalls überzeugend bereits bei Offenblende abbildet.

Im Weitwinkel bei 24mm sieht es nicht ganz so gut aus, hier empfiehlt sich Abblenden um 1 Stufe, um die Feinzeichnung auch im Bildzentrum sichtbar zu steigern. Im Randbereich muß man vor allem in den äussersten Ecken schon einen Schärfeabfall hinnehmen auch wenn er in vielen Situationen kaum bildwichtig sein dürfte.

Im Vergleich zeigt das Canon 24-105mm/4L IS USM eine höhere Offenblendschärfe im Weitwinkel, während es in der Endbrennweite hingegen etwas weniger hoch auflöst. Auch das Canon 24-70mm/4L IS USM erreicht etwas mehr Detailzeichnung in Weitwinkelstellung und kann auch bei 70mm noch überzeugen.

 

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Verzeichnung, Vignettierung & Farbsäume


Verzeichnungen sind im Weitwinkel relativ stark tonnenförmig ausgeprägt. Sie ändern sich ab mittlerer Brennweite zur Kissenform und zeigen sich dann etwas dezenter. Adobe Lightroom bietet hier allerdings bereits ein Korrekturprofil, das die Verzeichnungen eliminiert, was jedoch immer eine Idee an Brennweite durch den Beschnitt kostet.

Vignettierungen sind im Weitwinkel mit 2,1 Blendenstufen auch in der Praxis noch erkennbar, in den mittlereren Zoombereichen bzw. am langen Teleende minimiert sich die Randabdunkelung dann auf dezentere 1,1 EV. Im Weitwinkel kann man auf f5,6 abblenden, um die Vignettierung auf ein ähnliches Niveau zu minimieren. Auch hier kann das Korrekturprofil weiterhelfen, wenngleich es durch Randaufhellung das Bildrauschen leicht anhebt.

Mit bis zu 7 Pixel sind Farbsäume im Randbereich und in Weitwinkelstellung an harten Kontrastkanten noch recht deutlich präsent, In den höheren Brennweiten minimieren sie sich auf 4 Pixel.

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Autofokus und Video-Leistung


Der Autofokus-Antriebsmotor arbeitet mit STM-Technologie (STM = stepper motor) und verspricht damit, besonders schnell und leise zu arbeiten. Sucherbasiert messen wir an der 5D Mark II und 5D Mark III eine Geschwindigkeit von 0,25 Sek. in der Endbrennweite von unendlich auf rund 1m. Gegenüber dem 24-105mm/4L IS USM beträgt der Geschwindigkeitszuwachs rund 30% (0,33 Sek.). Auch im Fotolivebild ergibt sich eine ähnliche Geschwindigkeitssteigerung, die an der 5D III mit 1 Sek. gegenüber 1,5Sek. des L-Pendants schon spürbar verkürzt wird.

Auch im APS-C überzeugt das STM an der 7D II sowohl sucherbasiert als auch im Fotolivebild mit einer Scharfstellzeit von 0,25 Sek. Hier ist auch die eigentliche Stärke im Videomodus realisierbar, da der kontinulierliche AF mit Dual-Pixel-Technologie (derzeit nur an der 7D II und 70D) besonders gut mit STM-Objektiven harmoniert. Zudem ist die Geräuschkulisse extrem gering, so dass man ohne Störgeräusche auch mit kamerainternen Mikrofonen aufzeichnen kann. Eine echte Alternative zum Canon EF-S 18-135mm/3,5 - 5,6 IS STM sehen wir hingegen nicht, da auch dieses Objektiv ähnliche Leistungen bringt, dafür jedoch mehr Brennweite liefert.

Am Vollformat ist im laufenden Video hingegen auch mit dem STM kein einwandfreies AF-Ergebnis möglich, da derzeit nur ein Kontrast-AF geboten wird und Pumpeffekte und Helligkeitsschwankungen die Videoaufzeichnung stören. Wer allerdings vor der Aufzeichnung etwas schneller und sicherer fokussieren möchte, ist mit dem 24-105mm IS STM  besser als mit dem L-Pendant dran, auch wenn der Vorteil mit 50% Geschwindigkeitszuwachs zwar messbar aber in der Praxis nicht überbewertet werden sollte; Scharfstellzeiten im Fotolivebild von 1 Sek. gegenüber 1,5 Sek. sind so oder vergleichsweise langsam.

Ob Canon das 24-105'er als Vorbote für ein kommendes Vollformat-Modell mit Dual Pixel Technologie ins Rennen schickt? So oder so dürfte die STM-Technologie zumindest bei nicht allzuschweren Objektiven den Ultraschallmotor mittelfristig wohl ablösen. Hersteller wie Panasonic, Olympus, Sony und Samsung setzen bereits breiftlächig diese vom AF-Modul gut steuerbare Technologie ein.

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Handhabung und Fertigungsqualität


Die Fertigungsqualität kann uns insgesamt überzeugen. Es wirkt nicht klapprig sondern in sich relativ fest integiert. Der Aussentubus zwischen den gummierten Einstellringen ist etwas kühl und scheint aus Metall gerfertigt zu sein. Der Innentubus ist hingegen aus Kunststoff, fährt jedoch rotationsfrei aus (kein Drehen der Frontlinse) und hält auch in ausserhorizontalen Positionen, ohne das er unfreiwillig nachsackt oder ausfährt, wie man es am Canon 24-105mm/4L IS USM meist hinnehmen muß.

Die Einstellringe sind breit ausgelegt und für unser Empfinden angenehm gummiert. Der Scharfstellring läuft butterweich ohne zu kratzen und daher praktisch geräuschlos.

Mit dem Bildstabilisator haben wir in der Endbrennweite noch scharfe Detailaufnahmen mit bis zu 0,3 Sekunden in der Endbrennweite hinbekommen, was uns mit dem Canon 24-105mm/4L nicht gelungen ist (max 1/6s scharf). Der Verwacklungsausgleich ist allerdings im Vergleich zum 24-105-L-Pendant oder dem Canon 24-70mm/4L IS USM sehr ähnlich, wenngleich ersteres mit 3EV um eine Stufe geringer angegeben ist und auch bei unserem Test etwas weniger effektiv stabilisiert. Im Nahbereich muß man jedoch so oder so mit Verwischern rechnen, da der IS an keinem der Standardzooms Shiftbewegungen auszugleichen vermag, wie es etwa am Canon100mm/2,8 L IS USM der Fall ist. Insoweit ist der Stabilisierungs-Gewinn auch bei Kamerafahrten nur gering ausgeprägt, wo ähnliche Shiftbewegungen auftreten.

Von der Wertigkeitsanmutung ähnelt das STM dem 24-105mm/4L IS USM, ist jedoch insgesamt beim Scharfstellring deutlich laufruhiger. Es fehlt dem STM allerdings ein Staub- und Spritzwasserschutz. Über ein Metallbajonett verfügen beide Objektive. Beide Linsen sind zudem parfokal, d.h. sie ändern die Schärfeebene beim Zoomen nicht.

Im Unterschied zum L-Zoom bietet das STM einen elektronisch übersetzen Scharfstellring, der die Schärfe nur verlagert, wenn man am Objektiv in MF-Stellung steht und die Kamera in Betrieb ist. Oder man hält den Auslöser halb gedrückt und kann währenddessen die Schärfe auch in AF-Stellung verlagern (=Vollzeiteingriff in die Fokussierung).

Am L-Objektiv kann man hingegen stets die Schärfe verlagern, weil der Ring rein mechanisch arbeitet. Das kann auch Vorteile bieten, wenn das Objektiv z.B. an spiegellosen Systemkameras genutzt werden soll, für die kein elektronischer Adapter verfügbar ist. Hier gibt es mit dem STM beim manuellen Scharfstellen das Problem, dass der elektronische Scharfstellring dann nicht reagiert. An Sony A7-Modelle gibt es mit dem 24-105mm STM jedoch via elektronischem EF>Sony NEX-Adapter keine Schwierigkeiten.

 

Offenblendreihe
24 - 26mm f 3,5
27 - 41mm f 4
42 - 49mm f 4,5
50 - 67mm f 5
68 - 105mm f 5,6

 

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100%-Bildqualitätsvergleich (RAW)


Nachfolgend einige voll aufgelöste Testbilder des 24-105mm STM sowie weiter hinten einige Testaufnahmen mit dem Canon 24-105mm/4L IS USM (für Vergleichszwecke), die wir im RAW-Format mit Adobe Lightroom (Vers. 5.7.1) mit Standardeinstellungen entwickelt haben. Alle Bilder sind für Traumflieger-Mitglieder hier im Direktvergleich verfügbar.

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Fazit


Canon ist natürlich clever genug, seine teuren L-Standardzooms nicht durch eine deutlich günstigere aber insgesamt möglicherweise wesentlich bessere STM-Lösung zu torpedieren. Dafür fehlt es dem 24-105mm STM im Weitwinkel etwas an einer knackscharfen Auflösung bei der Offenblende.  Etwas abgeblendet steigert sie sich aber und in höheren Brennweiten überzeugt das STM auch im Randbereich. Dennoch kann es sich auch hier nicht wesentlich von den L-Standardzooms absetzen. Zudem wird das STM ab 42mm gegenüber den L-Standardzooms der f4-Klasse zunehmend lichtschwächer.

Von der Fertigungsqualität kann uns das STM überzeugen und ein paar Gramm leichter ist es auch. Dass eine Distanzinformation fehlt ist etwas schade genauso wie der fehlende Staub- und Spritzwasserschutz, den man - wie auch eine Streulichlichtblende - an den L-Zoom geliefert bekommt.

Wer allerdings relativ leicht und günstig ein hochwertiges Standardzoom im Vollformat nutzen möchte, muß mit dem STM gegenüber der L-Klasse keine wesentliche Abstriche hinnehmen, solange der fehlende Wetterschutz und die - gegenüber den f4-L-Standardzooms - bis zu 1EV fehlende Lichtstärke am langen Teleende kein allzuwichtiges Kriterium darstellt. Parfolkalität und ein nicht versehentlich durchrutschender Tubus sind neben der hohen Fertigungsqualität und einer leichten Autofokus-Perfomanceverbesserung wirklich sehr gute Argumente für das 24-105 STM.

Das Canon 24 - 105mm / 3,5 - 5,6 IS STM bei Amazon  

 

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weiterführende Links


 

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Dieser Report wurde am Dienstag, 06. Januar 2015 erstellt und zuletzt am Sonntag, 21. Juni 2015 bearbeitet.

Leserkommentare:


Autor: Anonym 09.01.2015 - 14:41:13
Bewertung des Reports: 4 von 5 Sternen!
eines der weniger begeisternden neuen canon objektive.

ich würde es mir nicht kaufen.
da verzichte ich lieber auf die längere brennweute und kaufe das 24-70mm f4 oder gleich das 24-70mm f2.8.

auch tamron hat mit dem 24-70mm f2.8 ein sehr gutes alternativangebot.


interessieren würde mich der direkte vergleich mit dem sigma 24-105mm f4 (konnte ich noch nicht testen).

4 von 17 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Jan-Hendrik Bussmann 09.01.2015 - 12:21:34
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Ein sehr guter und interessanter Bericht. Während ich früher ausschließlich die Reports gelesen habe, habe ich vor einiger Zeit auch die Video-Reports für mich entdeckt. Hierbei sind noch viele zusätzliche Informationen enthalten und gerade auch die geführten Bild-Direktvergleiche in Lightroom finde ich sehr hilfreich und anschaulich!

Vielen Dank für die tolle Arbeit!

7 von 9 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

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