Die lumix s9 richtet sich an Social-Media-Creator, die fotografieren und filmen möchten, eignet sich aber ebenso als Reise-, Street- oder Zweitkamera für L-Mount-Fotografen. Der Praxistest zeigt eine günstige, vielseitige Vollformatkamera mit starkem Autofokus, guter Stabilisierung und umfangreichen Videofunktionen. Abstriche müssen Sie vor allem beim fehlenden Sucher, beim Blitz und bei der Ergonomie machen.
Inhalt 8 Abschnitte
Das Wichtigste in Kürze
- Die lumix s9 kostet 1100 Euro, im Set mit dem S 4,5-6,3/18-40 mm waren es zum Redaktionsschluss 1400 Euro.
- Der 5-Achsen-Sensor-Shift kompensiert nach CIPA bis zu fünf Blendenstufen, mit einem stabilisierten Panasonic-Objektiv bis zu 6,5 Blendenstufen.
- Pixelshift-Aufnahmen sind mit 48 oder 96 Megapixeln möglich, während der Hybrid-Autofokus unter anderem Menschen, Tiere, Fahrzeuge, Züge und Flugzeuge erkennt.
- Open-Gate-Videos werden mit 5952 x 3968 Pixeln ausgelesen; möglich sind 10 Bit, 4:2:0 und bis zu 200 MBit/s.
- Die Serienbildfunktion erreicht 30 Bilder pro Sekunde mit AF-C, speichert dieses Tempo aber nur etwa eine Sekunde lang.
- Die CIPA-Akkureichweite beträgt 470 Aufnahmen; ein Ladegerät gehört nicht zum Lieferumfang.
Ausstattung und Technik
Panasonic hat die lumix s9 als vergleichsweise kleine Vollformatkamera ohne Sucher und ohne Handgriff konzipiert. Damit passt sie besonders gut zu unauffälliger Street- und Reisefotografie. Das ungewöhnlich weitwinklige Kitobjektiv S 4,5-6,3/18-40 mm unterstützt diesen Einsatz. Als zweites Objektiv wurde im Labortest das S 3,5-5,6/20-60 mm verwendet.
Im Vergleich zu anderen kompakten Vollformatmodellen bis 4000 Euro fällt die S9 preislich niedrig aus. Die Sony ZV-E1 ist noch etwas kleiner, kostet ungefähr doppelt so viel, löst aber nur mit 12 Megapixeln auf und besitzt ebenfalls keinen Sucher. Die Sony-Modelle der Alpha-7C-Reihe sind etwas größer und schwerer, verfügen dafür als einzige Kameras des Vergleichsfelds über einen elektronischen Sucher. Die Alpha 7C II arbeitet mit einem 33-MP-Sensor und kostete etwa 1850 Euro. Die Alpha 7CR bietet 61 Megapixel und lag bei 3700 Euro.
Eine Sonderstellung nimmt die aus einem Aluminiumblock gefräste Sigma BF ein. Ihr Design und die Ausstattung sind konsequent minimalistisch. Sie besitzt den größten Monitor im Vergleich, der sich allerdings nicht bewegen lässt. Ohne Sucher ist diese Einschränkung besonders relevant.
Der Monitor der S9 ist etwas kleiner als das Display der Sigma BF, dafür hochauflösend, hell und seitlich ausklappbar. Ein Zubehörschuh ist vorhanden, allerdings ohne elektronische Kontakte. Er dient beispielsweise zur Befestigung eines externen Mikrofons oder eines Dauerlichts. Einen Blitz kann die Kamera nicht ansteuern.
Auch ein mechanischer Verschluss fehlt. Für die S9 ist das vertretbar, weil ein mechanischer Verschluss hauptsächlich kurze Blitzsynchronzeiten ermöglicht. Die ZV-E1 kann mit elektronischem Verschluss blitzen, allerdings nur mit 1/30 s. Kürzere Zeiten erfordern entweder einen mechanischen Verschluss wie bei den Alpha-7C-Modellen oder einen schneller auslesbaren Sensor, etwa einen Stacked-CMOS-Sensor oder einen Bildwandler mit Global Shutter. Solche Lösungen sind teurer.
In der Praxis
Bedienung und Ergonomie
Wie die Sigma BF, aber anders als die Sony-Modelle, besitzt die S9 keinen Handgriff. Bei schweren Objektiven fehlt dadurch Halt; lediglich eine Daumenstütze verbessert die Sicherheit. Die übrige Bedienung orientiert sich an klassischen Lumix-Modellen.
Das PASM-Rad enthält neben den Belichtungsmodi eine intelligente Vollautomatik, drei Custom-Positionen sowie einen manuellen Videomodus und S&Q. Ein Einstellrad um den Auslöser und ein kleines Daumenrad mit Vierwege-Wippe erlauben bei manueller Belichtung die direkte Wahl von Blende und Zeit.
Zusätzliche Tasten stehen für AF-on, die Belichtungskorrektur und LUTs bereit. In der Werkseinstellung gibt es allerdings keine direkte Taste für den Wechsel zwischen den Fokusarten. Quick-Menü und Tasten lassen sich frei anpassen. So kann der Wechsel zwischen AF-S, AF-C und MF beispielsweise auf die AF-on-Taste gelegt werden. Häufig gebrauchte Optionen lassen sich außerdem in drei Karteireitern des My-Menüs speichern. Mit entsprechender Konfiguration fällt die Bedienung daher recht gut aus.
LUTs und Bildgestaltung
Über die LUT-Taste können Sie verschiedene Looks direkt aufrufen. LUT steht für Look Up Table, also eine Tabelle zur Umwandlung von Farbwerten. Die App „Lumix Lab“ erlaubt es, von einer großen Fotografen-Community entwickelte LUTs in die Kamera zu übertragen. Dafür stehen 39 Speicherplätze bereit.
Die Looks lassen sich schon während der Aufnahme anwenden, verändern die Raw-Dateien aber nicht. In der Kamera können Sie LUTs weiter anpassen und beispielsweise virtuelles Filmkorn hinzufügen. Bildstile wie Landschaft, Porträt oder Leica Monochrom lassen sich mit bis zu zwei LUTs kombinieren; deren Deckkraft ist variabel. Ein integrierter Raw-Konverter ermöglicht die Anwendung auch nach der Aufnahme.
Stabilisierung, Pixelshift und Autofokus
Der mechanische 5-Achsen-Bildstabilisator arbeitet per Sensor-Shift. Nach CIPA soll er fünf Blendenstufen ausgleichen, zusammen mit einem bildstabilisierten Panasonic-Objektiv bis zu 6,5 Blendenstufen. Mit dem S 4,5-6,3/18-40 mm waren bei 40 mm aus der Hand 1/6 s sicher möglich, vereinzelt gelangen auch Aufnahmen mit 0,4 s. Die Sigma BF ist im Vergleichsfeld die einzige Kamera ohne diese Stabilisierung.
Für Pixelshift bewegt die Kamera den Sensor und erzeugt wahlweise Dateien mit 48 oder 96 Megapixeln. Das Motiv sollte dabei unbewegt sein und die Kamera möglichst auf einem Stativ stehen. Eine weniger effiziente Variante ist auch aus der Hand möglich. Die Aufnahmen werden sauberer aufgelöst und zeigen weniger Moiré. Bei 48 Megapixeln verschwanden im Testchart die Farbmoirés weitgehend, bei 96 Megapixeln auch die Helligkeitsmoirés. Die höhere Pixelzahl kann sich deshalb auch ohne geplante Fineart-Großdrucke lohnen.
Der Hybrid-Autofokus erkennt Menschen und Tiere einschließlich der Augen sowie Autos, Motorräder, Züge und Flugzeuge. Zusätzlich können Sie bei passenden Motiven Helme oder Cockpits als Erkennungsziele auswählen.
Das Bracketing bietet viele Varianten. Neben Belichtungsreihen sind Fokus-, Weißabgleichs- und Blendenreihen möglich. Syncro-Scan wählt bei flimmerndem Licht eine passende Belichtungszeit, damit keine Streifen im Bild entstehen. Im Nachtmodus leuchtet der Monitor weniger störend rot. Ein Crop-Zoom verlängert die kleinbildäquivalente Brennweite, reduziert dabei aber die Auflösung, weil nur ein Teil des Sensors genutzt wird.
Serienbilder und Zusatzfunktionen
Mit AF-C erreicht die S9 30 Bilder pro Sekunde, hält dieses Tempo aber nur gut eine Sekunde. Zudem beträgt die Auslöseverzögerung bei dieser höchsten Rate 0,15 bis 0,2 Sekunden. Die Vorauslösefunktion schafft Abhilfe: Sie schreibt bereits 0,5 Sekunden vor dem vollständigen Durchdrücken des Auslösers 15 Bilder in einen temporären Ringspeicher. Nach dem Auslösen werden diese Aufnahmen auf die SD-Karte übertragen.
Mit 8 Bildern pro Sekunde und einer schnellen SD-Karte sind deutlich längere Serien möglich: gut 200 JPEGs oder 76 Raws am Stück. Vermisst werden könnten Mehrfachbelichtungen und eine Live-Composite-Funktion für Langzeitbelichtungen, die ältere Lumix-Modelle noch boten.
Video und Creator-Funktionen
Panasonic setzt bei der S9 auf Open Gate. Dabei wird das Video mit nahezu allen Sensorpixeln im Seitenverhältnis 3:2 aufgezeichnet. Konkret entstehen 5952 x 3968 Pixel bei einer Sensorauflösung von 6000 x 4000 Pixeln. Im PAL-Modus sind bis zu 25p, im NTSC-Modus bis zu 30p möglich. Die Aufzeichnung erfolgt mit 10 Bit, 4:2:0 und dem H.265-Codec bei 200 MBit/s. Im Test waren höchstens 31 Minuten 6K/Open Gate möglich, bevor die Kamera überhitzte.
Der Vorteil des offenen Seitenverhältnisses liegt in der späteren Auswahl des Ausschnitts. Für Instagram kann beispielsweise ein Hochformat entstehen, während für YouTube 16:9 gewählt wird. Rahmenmarkierungen zeigen bereits während der Aufnahme, welcher Bereich später erhalten bleiben kann.
Alternativ stehen 17:9 und 16:9 ohne horizontalen Beschnitt bereit. In 4K sind 10 Bit mit 4:2:2 möglich. Außerdem stehen 50p oder 60p zur Verfügung, dann allerdings mit APS-C-Crop.
MP4-Lite speichert mit 3840 x 2560 Pixeln, 4:2:0, 10 Bit und 25 oder 30p. Die Datenrate beträgt nur 50 MBit/s. In diesem Modus waren im Test 68 Minuten möglich, bevor eine Überhitzung einsetzte. Dank 5-GHz-Wi-Fi lassen sich die kleinen Dateien schnell auf ein Smartphone übertragen und in „Lumix Lab“ weiterbearbeiten. Mit einem aktuellen Oppo-Smartphone dauerte die Übertragung eines zehn Sekunden langen Clips gut zehn Sekunden. Ein älteres Samsung-Gerät konnte Videos dagegen nicht übertragen.
Für Zeitraffer und Zeitlupen steht der S&Q-Modus bereit. In 4K lässt sich die Bildfrequenz zwischen 1 und 60 Bildern pro Sekunde frei wählen, in Full-HD sind bis 180p möglich. Oberhalb von 120p arbeitet der Autofokus nicht.
Bei den Panasonic-eigenen Live-Kamerafahrten verändert sich der Bildausschnitt, obwohl die Kamera unbewegt bleibt. Start- und Endpunkt werden vorab definiert. Je niedriger die Videoauflösung, desto größer fällt der mögliche Bewegungsspielraum aus. Aus Intervallaufnahmen können außerdem Zeitraffervideos oder Stop-Motion-Animationen entstehen.
Zum weiteren Funktionsumfang gehören V-Log für einen möglichst großen Dynamikumfang in der Nachbearbeitung, HLG für kompatible HDR-Displays, Timecode-Unterstützung, Zebramuster sowie Waveform- und Vektorskop-Anzeigen. Auch anamorphe Optiken werden unterstützt. Ein externes Mikrofon lässt sich über Miniklinke anschließen, ein Kopfhöreranschluss fehlt. UVC/UAC wird nicht unterstützt, daher kann die S9 nicht ohne Zusatzsoftware per USB als Webcam verwendet werden.
Akku und Ausstattungslücken
Die CIPA-Laufzeit beträgt 470 Aufnahmen. Damit liegt die S9 unter den Sony-Modellen im Vergleich, die 530 bis 570 Aufnahmen schaffen. Ein Ladegerät wird nicht mitgeliefert. Fotografisch besonders auffällig bleiben der fehlende Sucher und die fehlende Blitzfunktion. Der gute, bewegliche Monitor gleicht den Suchermangel teilweise aus.
Bildqualität im Labor
Die JPEG-Messungen erfolgten mit dem DxO Analyzer und dem zweiten Kitobjektiv S 3,5-5,6/20-60 mm. Um den Einfluss des Objektivs möglichst gering zu halten, wurden für die Auflösungsbewertung nur die Bildmitte sowie die besten Blenden- und Brennweiteneinstellungen berücksichtigt. In diesem Fall lag die optimale Kombination bei f/5,6 und 20 mm.
Beim Dead-Leaves-Texturchart blieb die Auflösung zwischen ISO 100 und ISO 800 relativ konstant. Ihr Höchstwert lag bei 64,2 lp/mm bei ISO 400. Im Vergleich zu den seit Juni 2024 mit dem DxO Analyzer getesteten Vollformatkameras ist das eher niedrig. Positiv ist jedoch der langsame Abfall bis ISO 800. Erst im hohen Empfindlichkeitsbereich sinkt der Wert deutlicher: von rund 60 lp/mm bei ISO 6400 auf 48,3 lp/mm bei ISO 12.800.
Bei der Texturschärfe lag die S9 im unteren ISO-Bereich zunächst sogar über dem optimalen Wert von 0,95. Das deutet auf Schärfungsartefakte hin, die messtechnisch 10,7 Prozent erreichten. Ab ISO 1600 nahm die Texturschärfe zunächst leicht und ab ISO 12.800 stark ab.
Das Rauschverhalten fiel sehr gut aus. Der Signal-Rauschabstand ging gleichmäßig von 41,1 dB bei ISO 100 auf 31,1 dB bei ISO 12.800 zurück. Farbrauschen wird sehr wirksam unterdrückt und war auch bei sehr hohen ISO-Stufen praktisch nicht sichtbar. Das Helligkeitsrauschen nahm ab ISO 12.800 messbar deutlich zu, störte visuell aber kaum.
Für wen lohnt sich die lumix s9?
Die Kamera passt zu jungen Social-Media-Creatorn, für die Fotos und Videos gleichermaßen wichtig sind. Durch ihre kompakte, relativ unauffällige Bauweise ist sie außerdem für Street- und Reisefotografie interessant. Das 18-40-mm-Kit erweitert diesen Einsatzbereich besonders im Weitwinkel. L-Mount-Fotografen können die S9 zudem gut als Zweitkamera einsetzen.
Ihre Stärken liegen in der umfangreichen Videofunktionalität, der LUT-Verarbeitung, dem zuverlässigen Autofokus, der wirksamen Stabilisierung, der guten High-ISO-Charakteristik und dem niedrigen Preis. Schwächen sind der fehlende Sucher, der nicht mögliche Blitzbetrieb, der fehlende Handgriff, die Verzögerung bei 30 Bildern pro Sekunde, die begrenzte Überhitzungsdauer und der nicht vorhandene Kopfhöreranschluss. Wer beim Fotografieren keine solchen Kompromisse akzeptieren möchte, findet bei den Sony-Alpha-7C-Modellen die vollständigere Ausstattung. Die Alpha 7C II liegt mit etwa 1850 Euro allerdings nicht allzu weit von der S9 entfernt.
Technische Daten im Überblick
- Konzept: kompakte Vollformat-Systemkamera für Foto und Video
- Objektivanschluss: L-Mount
- Kitobjektiv: S 4,5-6,3/18-40 mm
- Weiteres Testobjektiv: S 3,5-5,6/20-60 mm
- Sensorauflösung: 6000 x 4000 Pixel
- Open-Gate-Auflösung: 5952 x 3968 Pixel
- Pixelshift: 48 oder 96 Megapixel
- Bildstabilisator: mechanischer 5-Achsen-Sensor-Shift
- Stabilisierungsleistung: 5 Blendenstufen nach CIPA, bis zu 6,5 Blendenstufen mit stabilisiertem Panasonic-Objektiv
- Sucher: nicht vorhanden
- Monitor: hochauflösend, hell und seitlich ausklappbar
- Mechanischer Verschluss: nicht vorhanden
- Blitzfunktion: nicht vorhanden
- Autofokus: Hybrid-AF mit Erkennung von Menschen, Tieren inklusive Augen, Autos, Motorrädern, Zügen und Flugzeugen; optional Helm- und Cockpiterkennung
- Serienbild: 30 Bilder pro Sekunde mit AF-C, etwa eine Sekunde lang; 8 Bilder pro Sekunde für längere Serien
- Vorauslösefunktion: 15 Bilder aus den 0,5 Sekunden vor dem Auslösen
- Open-Gate-Video: 10 Bit, 4:2:0, H.265, 200 MBit/s, 25p PAL oder 30p NTSC
- 6K/Open-Gate-Aufnahmedauer im Test: maximal 31 Minuten
- 4K: 10 Bit, 4:2:2, 50p oder 60p mit APS-C-Crop
- MP4-Lite: 3840 x 2560 Pixel, 4:2:0, 10 Bit, 25 oder 30p, 50 MBit/s
- MP4-Lite-Aufnahmedauer im Test: 68 Minuten
- S&Q: 1 bis 60 Bilder pro Sekunde in 4K, bis 180p in Full-HD; oberhalb von 120p ohne Autofokus
- Audio: Mikrofoneingang per Miniklinke, kein Kopfhöreranschluss
- Funk: Wi-Fi mit 5 GHz
- Webcam-Funktion: keine UVC/UAC-Unterstützung ohne Zusatzsoftware
- Akkulaufzeit: 470 Aufnahmen nach CIPA
- Preis: 1100 Euro, mit S 4,5-6,3/18-40 mm 1400 Euro
Unser Fazit
Die lumix s9 bietet viel Vollformatkamera für vergleichsweise wenig Geld. Sie kombiniert ein kompaktes Gehäuse mit einem guten Monitor, starker Stabilisierung, vielseitigem Autofokus, Pixelshift und ungewöhnlich umfangreichen Video- und LUT-Funktionen.
Für Creator, Reisefotografen, Street-Fotografen und L-Mount-Nutzer als Zweitkamera ist sie deshalb eine überzeugende Wahl. Sie müssen jedoch ohne Sucher, Blitz und Handgriff auskommen. Wer fotografisch möglichst wenige Einschränkungen akzeptieren will, findet bei den Sony-Alpha-7C-Modellen die bessere Alternative.
