Mehr Dynamik mit dem
Traumflieger-DRI-Tool

Durch Verrechnung einzelner Aufnahmen einer Belichtungsreihe lassen sich Überstrahlungen bzw. dunkle Bildpartien vermeiden. Das funktioniert beim kostenlosen Traumflieger-DRI-Tool mit wenigen Mausclicks.

HINWEIS: die Beschreibung wird hier für die Vers. 1.0 angegeben (die in grossen Teilen noch zutrifft), mittlerweile ist jedoch schon die Version 2.0 online !

Überblick
Was ist DRI ?
Warum DRI ?
Wann DRI ?
schneller mit dem Traumflieger-DRI-Tool
Praxisworkshops
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Leserkommentare

Was ist DRI ?

Mit DRI (Dynamic Range Increase) wird eine Bildbearbeitungs-Technik bezeichnet, bei der mehrere Bilder einer Belichtungsreihe zu einem Bild fusioniert werden. Ergebnis  sind Bilder ohne Überstrahlungen oder unterbelichtete Dunkelfelder - sprich in allen Teilen sind gut erkennbare Bildinformationen vorhanden.

Um hochkontrastreiche Szenen wiederzugeben, werden mehrere Aufnahmen desselben Motivs mit unterschiedlicher Belichtungseinstellung benötigt. Diese Aufnahmen werden anschliessend mit der Software zu einem hochdynamischen Bild verrechnet. Für die Verrechnung existieren zwei verschiedene Ansätze:

a) bei DRI wird aus den Einzelaufnahmen einer Belichtungsreihe direkt das Zielbild erstellt. Es lässt sich gleich am Monitor darstellen. Diese Technik verwendet das Traumflieger-DRI-Tool.

b) bei HDR-Bildern (High Dynamik Range) wird aus den Einzelbildern zunächst eine HDR-Datei erzeugt, die gleichzeitig alle Belichtungsstufen enthält. Sie verfügt mit 32-Bit gegenüber Jpeg- (8-Bit) bzw. Tiff-Dateien (16-Bit) über einen grösseren Tonwerteumfang, lässt sich jedoch am Monitor nicht direkt darstellen. Diese HDR-Datei muss daher in einem zweiten Schritt auf den geringeren Tonwerteumfang der Ausgabemedien heruntergerechnet werden. Oft entsprechen die Ergebnisse jedoch nicht den Erwartungen, daher ist HDR relativ arbeitsintensiv. Solche HDR-Dateien lassen sich z.B. mit Photoshop ab CS2 (hdr-Automation), HDR-Shop oder auch Photomatix erzeugen.zum Dokumentanfang


Warum DRI ?

Manche Bilder können die Frage aufwerfen, warum sie überhaupt aufgenommen wurden. Schnell vergisst man bei der Bildsichtung am Monitor, dass die Szenerie vor Ort viel reichhaltiger aussah.  Tiefdunkle Schattenpartien oder ein fader Himmel entziehen dem Bild nachträglich die Aussage und können aus einer eigentlich interessanten Aufnahme einen Fall für den digitalen Papierkorb machen. Die Ursache für solch stimmungslose Bildergebnisse liegt daher nicht unbedingt in einer gedankenlosen Knipserei, sondern hat häufig ihren Grund in der beschränkten Kontrastverarbeitung des Bildsensors.

Nach 8 - 9 Blendenstufen müssen gängige Digitalkameras passen und das ist für viele Motive schlicht zuwenig. Typische Vertreter sind z.B. Landschaftsaufnahmen, bei denen der Himmel eingeweisst ist und Wolkenformationen bzw. die Farbe verschluckt wurden.

Das Problem der zu geringen Kontrastverarbeitung lässt sich  am besten mit Hilfe einer Belichtungsreihe in den Griff bekommen. Im Beispiel des obigen Landschaftsmotivs reichen zwei Aufnahmen bei denen jeweils der Himmel bzw. Bodenbereich korrekt belichtet werden. Die beiden Bilder werden nachträglich am Computer via DRI zu einer einzigen Aufnahmen verrechnet. Das Bildergebnis entspricht dann idealerweise der realen Szene (rechtes Bild).

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Wann DRI ?

Auf einen Nenner gebracht empfiehlt sich immer dann eine Belichtungsreihe, wenn der  Kontrastumfang den Bildsensor überfordert und ein unbewegtes Motiv vorliegt.

Unbewegte Motive lassen sich  - im Gegensatz zu dynamischen Elementen - bei der Verrechnung der Einzelaufnahmen zueinander in Deckung bringen. Aufnahmen von Bewegtmotiven führen dagegen bei der Verrechnung zu Unschärfen bwz. Doppelkanten und sind daher regelmässig ungeeignet.

Histogramm nutzen

Mit Hilfe des kamerainternen Histogramms lässt sich der Kontrastumfang eines Motivs schnell überprüfen. Dafür wird zunächst eine Testaufnahme unter Zuhilfenahme der Mehrfeldmessung durchgeführt und über den Kameramonitor kontrolliert. Das "Gebirge" sollte gleichzeitig weder im linken noch im rechten Bereich angeschnitten sein. Andernfalls empfiehlt sich eine Belichtungsreihe.

manuelle Methode

Noch besser ist es jedoch, die bildwichtigen Partien manuell anzumessen, denn selbst wenn sich das Histogramm im unkritischen Bereich bewegt, können Probleme mit zu dunklen Bildpartien auftreten. Werden diese nachträglich aufgehellt, wird häufig Bildrauschen sichtbar.

Als Orientierung zum manuellen Anmessen kann der halbe Dynamikumfang des Bildsensors dienen (bei Jpeg = 8 Blendenstufen). D.h. sobald eine Motivszenerie einen Kontrastumfang im bildwichtigen Bereich von 4 Blendenstufen übersteigt, empfiehlt sich eine Belichtungsreihe.

Die Belichtungsmessung lässt sich vor Ort relativ schnell durchführen: Messen Sie im Programm AV unter Verwendung der Selektiv- oder Spotbelichtungsmessung auf das hellste Motivdetail an und behalten den im Sucher eingeblendeten bzw. auf dem LC-Display angezeigten Wert im Hinterkopf. Schwenken Sie jetzt auf das dunkelste, Ihnen wichtige Motivdetail und dividieren den zuvor ermittelten Kehrwert durch den jetzt angezeigten (z.B. Kehrwert von 1/1000 durch 1/250 Sek = 4). Ist das Ergebnis der Division grösser 4, dann kann sich eine Belichtungsreihe empfehlen.

Faustregel

Nicht immer reicht die Zeit für eine Kontrastüberprüfung mit Kameramitteln, daher ist folgende Faustregel hilfreich: sobald eine direkte Lichtquelle im Sucher zu sehen ist, sollte eine Belichtungsreihe durchgeführt werden. Dies gilt für Landschaftsaufnahmen, wenn am Himmel die Sonne zu sehen ist und für Aufnahmen in der blauen Stunde oder später, bei denen Lampen oder Laternen zu hohen Kontrasten führen. Daneben zählen Innenraumaufnahmen bei Tage, bei denen auch die durchs Fenster einfallende Aussenzenerie eingefangen werden soll, ebenfalls zu den typischen Kandidaten für eine Belichtungsreihe.

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schneller mit dem Traumflieger-DRI-Tool

Es existieren eine Reihe von Programmen bzw. manuelle Techniken, um mehrere Aufnahmen einer Belichtungsreihe miteinander zu kombinieren. Am bekanntesten ist die HDR-Automation unter Photoshop bzw. die manuelle Methode, bei der mit Hilfe von Maskierungen die Belichtungen ineinander übergeblendet werden. Beide Verfahren sind jedoch relativ aufwändig bzw. erfordern einige Tüftellei, bis das Ergebnis den Vorstellungen entspricht. Oft lassen sich unnatürlich wirkende Säume oder Treppenstufen nur schwer vermeiden.

Leichter geht's mit dem Traumflieger-DRI-Tool: Ein Klick auf den Start-Button und die Einzelaufnahmen lassen sich auswählen. Das Tool verrechnet anschliessend automatisch die Bilder und speichert das Ergebnis als Tiff-Datei ab. Ein angenehmer Nebeneffekt ist das reduzierte Bildrauschen, denn durch Mittelwertbildung wird das ISO-Rauschen herabgesetzt (100% geringer bei 4 Aufnahmen, 400% niedriger bei 12 Bildern). Individuelle Anpassungen wie z.B. nachträgliches Aufhellen lassen sich bei Bedarf später daher weitgehend ohne Nebenwirkungen vornehmen.

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Praxisworkshops

Zunächst wird vor Ort mit dem geeigneten Equipment eine Belichtungsreihe durchgeführt und die Aufnahmen anschliessend softwaretechnisch aufbereitet. Die Kameraeinstellungen beziehen sich auf Canon DSLRs.
 

 

Workshop-Überblick
1a) Belichtungsreihe durchführen (einfache Methode)
1b) Belichtungsreihe im Programm M durchführen (fortgeschritten)
2) Bilder mit dem Traumflieger-DRI-Tool verrechnen
3a) Tiefen mit Photoshop aufhellen
3b) Tiefen mit anderen Programmen aufhellen

 

 

Workshop 1a): Belichtungsreihe durchführen
(einfache Methode, für weniger extreme Kontraste)

Setzen Sie ein Stativ ein

Damit werden Unschärfen aufgrund Erschütterungen oder zueinander verschobene Ausschnitte verhindert. Andernfalls können die Bilder später nicht mehr fehlerfrei miteinander verrechnet werden.

Die eingestellte Blendenzahl und Brennweite sollte zudem für alle Aufnahmen identisch sein. Bewährt hat sich das Programm AV, bei dem eine geeignete Blendenzahl fest voreingestellt wird.

Hinweis: Aufnahmen aus der Hand lassen sich nur mit extrem kurzen Zeiten (oder alternativ mit Bildstabilisator) und via Serienbildfunktion + Belichtungsreihen-automatik realisieren. IdR ist ein Stativ jedoch besser geeignet.

Verwenden Sie eine Fernbedienung

Eine Fernbedienung verhindert Verwackler, die ansonsten selbst an einer am Stativ montieren Kamera durch Betätigen des Auslösers entstehen können. Am besten berühren Sie die Kamera während der Belichtungsreihe nicht mehr und lösen via Fernbedienung aus.

Tipp: Um an der EOS 400D/350D eine kabellose Infrarot-Fernbedienung einzusetzen, müssen sich die Kameras im Selbstauslöser-Modus befinden. (Einzustellen über die Bildrequenztaste )

Nutzen Sie die Belichtungsreihenfunktion

Häufig reicht eine Belichtungsreihe von 3 Aufnahmen mit einem Abstand von 2 Blendenstufen. Nutzen Sie dafür im Kameramenü die Funktion AEB (die grünen Markierungspunkte bei Canon-DSLR sollten maximal gespreizt werden). Sie können anschliessend dreimal auslösen und die Kamera variiert automatisch die Belichtung.

Alternativ und bei hohem Kontrastumfang - etwa bei Nachtaufnahmen - empfiehlt sich auch der Programm-Modus M, wie im nächsten Kurzworkshop beschrieben. Ansonsten geht es weiter mit Workshop 2)

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Workshop 1b): Belichtungsreihe im Programm M durchführen
 
(fortgeschrittene Methode, für sehr hohe Kontraste wie z.B. Nachts)

Erstaufnahme anmessen

(Einsatz von Stativ & Fernbedienung werden vorausgesetzt)

  • Wählen Sie zunächst am Moduswahlrad das Programm AV aus und stellen via Hauptwahlrad eine geeignete Blendenzahl ein.
     
  • Wählen Sie die Spotmessung bzw. - falls nicht vorhanden - die Selektiv-messmethode aus.
     
  • Messen Sie das hellste Motivdetail an und merken sich die im Display angezeigte Zeit (Anzeige sobald der Auslöser halb durchgedrückt wird) und auch die Blendenzahl (F-Zahl).


Beispielhafte Programmeinstellungen
an der EOS 400D

Ins Program M wechseln
  • Wählen Sie am Moduswahlrad   "M" aus und übertragen via Hauptwahlrad die zuvor ermittelte Zeit.
     
  • Die Blendenzahl wird über das Daumenrad - bzw. falls nicht vorhanden (EOS 400D/350D/300D) - über gleichzeitiges Betätigen der AV-Taste und dem Hauptwahlrad   übertragen.
     
  • Machen Sie eine Testaufnahme und kontrollieren das Histogramm.
    Ändern Sie ggf. die Zeit, bis das Histogramm optimal ist (siehe rechts).
Belichtungsreihe durchführen
  • Machen Sie etwa 4 - 6 Aufnahmen wobei nach jedem Bild die Zeit vervierfacht wird (Abstand von 2 Blendenstufen). Dafür drehen Sie einfach das Hauptwahlrad 6 Stufen nach links.
     
  • bei der letzten Aufnahme sollte das Histogramm-Gebirge einen deutlichen Abstand zur linken Begrenzung aufweisen (siehe rechts)

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Workshop 2): Bilder mit dem Traumflieger-DRI-Tool verrechnen

Starten Sie das Traumflieger-DRI-Tool und klicken auf den Button "Start". Wählen Sie jetzt alle Jpeg-Dateien (alternativ auch Tiff) ihrer Belichtungsreihe aus und bestätigen mit OK.
Das Programm verrechnet die Bilder automatisch und fordert anschliessend auf, das Summenbild abzuspeichern (Tiff-Datei)
Gefällt Ihnen das Bildergebnis, brauchen keine weiteren Änderungen vorgenommen zu werden.

Wollen Sie noch Aufhellungen durchführen, dann finden Sie nachfolgend Tipps.

 

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Normalerweise wird beim Aufhellen Bildrauschen zum Störfaktor. Die Verrechnung (Mittelwertbildung) mehrerer Aufnahmen mit dem DRI-Tool führt jedoch zu einer erheblichen Absenkung des ISO-Rauschens. Nachfolgend finden sich Tipps, um bei Bedarf mit verschiedenen Programmen lediglich die dunklen Bildpartien aufzuhellen, ohne dabei Überstrahlungen zu kassieren.

Workshop 3a): Tiefen Aufhellen mit Photoshop

Öffnen Sie die via DRI-Tool exportierte Tiff-Datei und duplizieren die Ebene mit "strg + j" (damit werden Änderungen nur auf eine Kopie angewandt und Sie können sich den Unterschied jederzeit zum Ursprungsbild via Klick auf das Augensymbol ansehen)
Wählen Sie im Photoshop-Menü (ab CS) "Bild > Anpassen > Tiefen/Lichter" aus und heben über die Slider die Tiefen an. Eine geänderte Tonbreite bzw. Radius kann ggf. Halos beseitigen (weitere Optionen einblenden !)
Sollten sich beim Aufhellen Säume um Konturen bilden, dann empfiehlt sich eine Erhöhung des Sliders "Radius".

Gegenüber herkömmlichen Methoden spart die Kombination DRI-Tool & Tiefen/Lichter viel Zeit  und bringt idR bessere Ergebnisse.

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Workshop 3b): Tiefen aufhellen mit anderen Programmen

Mit der Freeware GIMP lassen sich ebenfalls nachträglich Aufhellungen lediglich der dunkleren Bildpartien vornehmen.

Ein Workshop findet sich hier

Seit Vers. 3.0 ist in Photoshop Elements eine Möglichkeit eingebaut, um die Tiefen anzuheben. Dies lässt sich in Elements ganz simpel mit der eingeblendeten Palette "Beleuchtung" unter "Kontrast" durchführen

AcdSee Foto-Manager bietet seit Vers. 9 (in der Pro Version seit 8.0) die Möglichkeit über das Icon "Schatten/Lichter" die dunklen Bildpartien selektiv aufzuhellen.

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kostenloser DOWNLOAD

Das Freeware "Traumflieger-DRI-Tool" ist ein Windows-Programm und kann hier heruntergeladen (neue Version 2.0 !) werden. Die alte Version (1.0) finden sich hier

Versionen für Mac/Linux sind derzeit nicht verfügbar, wir bitten um Verständnis.

 

 

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Leserkommentare:

Derzeit sind hier 204 Kommentare vorhanden:
 

ohne-stativ-fotografierer: ich bin gerade restlos verwirrt
die erste version hat mir auch drei gleiche fotos mit unterschiedlichen namen, sauber zusammengefügt
nun hatte ich die zweier version
und alles schaut aus wie verrutscht -wie durch eine schusssichere scheibe und mit riffeln und streifen.
(24.08.2012, 23:20 Uhr)

Dagmar: Das bearbeitete Bild lässt sich nicht speichern!!! Brauch Hilfe!
(24.08.2012, 16:19 Uhr)

Daniel: Vielen Dank für das klasse Tool!! Das DRI Tool läuft übrigens dank Wine völlig problemlos unter Linux!
(23.08.2012, 23:19 Uhr)

Pascal: Super Tool - Leider mit einem sehr grossen manko. Die EXIF-Daten werden nicht übernommen.

Gibt es ein Tool, um die EXIF-Daten aus einem JPG-Bild zu holen und in ein anderes zu integrieren?
(03.07.2012, 23:09 Uhr)

Tom: @Markus: Aber wenn er doch Recht hat, der Gregor...
(04.06.2012, 07:29 Uhr)

D_aniel: Ich finde das Tool wirklich sehr einfach zu bedienen und auch sehr hilfreich! Werde mich die nächsten Tage mal intensiver damit auseinander setzten.
(01.03.2012, 14:18 Uhr)

Detlef: Allen einen Guten Abend,
Erst enmal! Das Tool ist brauchbar und gut. Perfektion zu 100% gibt es leider nicht. Zum "Macianer"
Ich bin in der glücklichen Lage mir einen Mac leisten zu können. Aber das im Bereich Mac auch nicht alles glänzt, sollte nicht verschwiegen werden. Also fair bleiben! Alles hat sein Für und Wieder.
(29.02.2012, 18:41 Uhr)

Hans: Würde es gerne auch für Euros ausprobieren. Aber offensichtlich ist die Zeit vergessen worden wo die Macianer schon lange Fenster und die "Windowler" noch C:// auf nem schwarzen Hintergrund hatten.
> Die Visionen eines Steve Jobs prägte auch seinerzeit die Entwicklungen von Bill Gates.
Leute, MAC und LINOX User sind nicht so selten wie Ihr glaubt...
(11.12.2011, 23:30 Uhr)

Markus: @ Gregor Ich verbitte mir, zu sagen es ist schlau, ein Apple Produkt zu kaufen. Es ist nicht schlau, wenn man mehr Geld für eine Hardware ausgibt, als sie es überhaupt wert ist. Vielmehr kauft man sich die Hardware aufgrund der Anforderungen und Wünsche des Anwenders...
Und wer meint soviel Geld für eine Plattform auszugeben, wo man in jeglicher Hinsicht beschnitten und bevormundet wird.... Bitte... Jedem wie er es will...
Außerdem würde es "Macs" heißen, ohne idioten Apostroph! Soviel zum Thema "schlau"! ;)

Just my 2 cents...
(25.11.2011, 17:00 Uhr)

woher: Ich habe das Programm ausprobiert und eines ist mir gegenüber z.B. Photomatix unangenehm aufgefallen: Kleine Abweichungen der Bildausschnitte von einander (z.B. weil man ohne Stativ gearbeitet hat) werden nicht erkannt und übereinander gelegt. Das schränkt natürlich die Möglichkeiten auf reine Stativaufnahmen ein.
(28.07.2011, 14:20 Uhr)

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