37 Kugelköpfe im Traumflieger-Test - Teil II
überarbeitet im April 2014 (+1 Kopf)
überarbeitet im Mai 2012 (+4 Köpfe)
überarbeitet im Juli 2011 (+6 Köpfe)
überarbeitet im Jan 2010 (+3 Köpfe)
überarbeitet im Nov 2009 (+2 Köpfe)
überarbeitet im Mai 2009 (neues Wertungssystem/+2 Köpfe)

Wir haben den Test in drei Preisklassen unterteilt: Die hier vorgestellte Gruppe bis 100 Euro, von 100-200 und über 200 Euro.

 

    12 Kugelköpfe bis 100 Euro


 

Bilora PerfectPro 2205

Der für rund 40 Euro erhältliche und damit günstigste Test-Vertreter Bilora PerfecPro macht angesichts des Preises einen erstaunlich wertigen Ersteindruck. Alle Teile sind aus Metall gefertigt und stammen aus deutscher Produktion. Er bietet ein Schnellwechselsystem mit Sicherungsbügel und integrierter Wasserwaage. Die im Lieferumfang enthaltene Schnellwechselplatte rastet trotz Hebelverschluss meist ohne Nachruckeln sicher ein.

Der Feststell-Hebel lässt sich bei Platzmangel (z.B. weil die Stativplatte im Weg ist) teilentkoppeln und zwecks stärkerer Hebelwirkung neu positionieren. Er wird allerdings nicht gesichert und lässt sich nach wenigen Umdrehungen komplett vom Kugelkopf abdrehen. Letzteres gilt leider auch für die Friktionsschraube, die ansonsten in der Schraubfassung angenehm rund läuft und einen wertigen Eindruck hinterlässt. An der Basis findet sich eine Panoramaplatte, die jedoch nicht separat feststellbar ist; sie dient daher hauptsächlich beidseitigen Schwenks ins Hochformat.

Die leicht gefettete und eine Idee kratzig laufende Kugel hielt in Schräglage mit einem noch verträglichen Nachsacken von 5mm ein fototechnisches Auflagegewicht von maximal rund 2 KG. Für das schmale Budget ist der 320 Gramm schwere Kopf insgesamt empfehlenswert.

 

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Feisol CB-30C - mit Anmerkungen zum Nachfolger CB-30D

Der taiwanesische Hersteller Feisol bietet hierzulande seinen Feisol CB-30C für rund 99 Euro an. Klein und leicht ist er, nur 235gr belasten den Fotografen auf dem Stativ zusätzlich. Und trotzdem kann er eine vollwertige, arca-swiss-kompatible Schnellwechselhalterung und sogar eine Friktion als optionale Bremse nutzen. Die Hauptfeststellschraube fixiert gleich auch die Panorama-Drehplatte.

Man kann den Drehteller daher nicht separat feststellen. Das ist eine gewisse Komforteinschränkung, wenn z.B. für den finalen Ausschnitt nurnoch eine Idee geschwenkt werden soll, löst man daher auch gleich die komplette Kameraposition. Panoramaschwenks scheiden damit auch aus. Andererseits ist man aber schneller unterwegs, wenn die Panoramaebene keine Rolle spielt, weil man dann nicht zwei sondern nur die Hauptfeststellschraube bedienen muss.

Die Fixierschraube ist zwar griffig geriffelt aber nicht gummiert sondern aus Metall gefräst. Trotzdem liegt sie gut in der Hand und weil sich der Kopf mit nur geringem Kraftaufwand über eine dreiviertel Drehung bombenfest fixieren lässt, stört dies kaum. Gummiert wäre uns die Feststellschraube dennoch lieber gewesen. Apropos bombenfest: der Kopf ist von den Haltefähigkeiten eine kleine Sensation, zumal er - hinter dem Sirui C10 - der leichteste Kopf im gesamten Testfeld ist und dennoch in der kritischsten Schräglage noch rund 8kg hält. Das schaffen selbst dreimal so schwere Köpfe nur in Ausnahmefällen.

Angenehm auch, dass die 30mm-Kugel kratzfrei und ungefettet schön ruhig läuft.

Die Friktion ist als kleines Metallrädchen separat montiert. Sie ist recht intelligent nutzbar; wird sie reingedreht, dann speichert sie die zuletzt genutzte Andruckstärke des Haupt-Feststellbuttons. Auch hier wäre etwas mehr Fingerfreundlichkeit nett gewesen, aber sie kann auch mit Handschuhen genutzt werden und im Regelfall wird man sie eher selten verwenden. So bleibt sie schön unauffällig, ohne die intuitive Einhand-Bedienung zu stören.

Die Schnellwechsel-Halterung passt zu allen Arca-Platten und Feisol liefert gleich eine passende mit. Mit Durchrutschsicherung via Pin ist die Halterung gut ausgestattet, allerdings hätte die Feststellschraube abdrehgesichert sein dürfen. Man wird sie zwar nicht ganz abdrehen und verlieren aber wenn man vergisst, den Sicherungspin zu drücken, dann löst sich die Kamera nicht und man dreht unnötig lang. Kleinigkeiten...

In Sachen Dämpfung darf man von einem so kleinen Kopf mangels Masse nicht viel erwarten. Er fängt zwar noch Erschütterungen ab aber der Effekt fällt doch eher gering aus. Dafür sind die Haltefähigkeiten geradezu sensationell. Wir konnten sogar eine 1Ds Mark 3 mit einem 400mm/2,8L IS USM in der schrägsten Lage fixieren. Meist wird man mit weniger Gewicht unterwegs sein, aber man kann stets sicher sein, dass nichts nachsackt. Das gilt auch, wenn das Stativ samt Kamera mal eben wegen temporärem Ortswechsel geschultert wird, da klappt dann die Kamera nicht ab, selbst wenn hier starke Kräfte einwirken.

Traumflieger-Video zum Feisol CB-30C

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Das "Profihandbuch" zur EOS 5D Mark III

Fotografen, die ihr Reisegewicht bis ins letzte Gramm optimieren und z.B. die extrem hochwertige Carbon-Klasse im 1KG-Bereich nutzen, werden den Kopf lieben. Er steigert das Gewicht kaum mehr als zwei 100gr Schokoladentafeln. Und er passt auch zu Ministativen und kann sogar als Haltewunder externe Monitore und weiteres Equimpment von professionellen Filmern locker fixieren. Insoweit ist der Kopf wegen seiner Haltefähigkeiten bei geringstem Eigengewicht im gesamten Testfeld derzeit konkurrenzlos.

Mittlerweile ist auch der mit rund 290gr kaum schwerere aber etwas teurere Nachfolger Feisol CB 30D (siehe Shopangebot) verfügbar. Er hat sogar nochmals bessere Haltefähigkeiten mit einem geradezu sensationellen Schräglagen-Halt bis 12KG! Er bietet zudem eine separat fixierbare Panorama-Ebene und angenehmer gummierte Feststellbuttons. Angesichts der nunmehr deutlich aufgewerteten Ausstattung und Haltefähigkeiten mag die Rand-Kritik weniger schwerwiegend sein, dass sich beim CB 30D die Feststell-Schrauben der Panorama-Ebene und Hauptfeststellung kaum voneinander unterscheiden und so im Eifer des Gefechts verwechselt werden können.

Hier gehts zum Test des grösseren Bruders CB-40D.

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Cullmann Magnesit 25 NM

Der rund 70 Euro teure Cullmann Magnesit wird aus 6061 Aluminium gefräst und ist laut Hersteller für 12 KG Auflagegewicht geeignet.  Der Kopf wirkt sehr wertig, die mit einer griff-freundlichen Gummierung versehenen, ansonsten aus Metall bestehenden Feststellschrauben laufen butterweich und ohne Nachwackeln. Zudem sind alle Schrauben gegen versehentliches Abdrehen gesichert.

Die grosse Schraube zum Ansetzen an die Kamera besteht allerdings aus Kunststoff, fasst sich dennoch gut und erleichtert die Montage durch die gummierte Riffelung. Es empfiehlt sich trotzdem, den Kopf mit einem Schnellwechsel-System nachzurüsten. Optional lässt sich die 1/4''-Schraube auch umkehren und Mittelformatkameras mit 3/8''-Anschlussgewinde aufsetzen.

Wir konnten ein Gewicht von bis zu 6,5 KG auch in Schräglage nutzen, bei unserem 3. Testequipment mit 4 KG Auflage (EOS 1D + 300mm/2,8) sackte der Kopf allerdings um 30mm nach. Bei bis zu 3 KG neigt sich der Kopf jedoch nur um rund 4mm nach dem Feststellen ab. Die Dämpfung von Erschütterungen liegt mit 20 Linien allerdings auf unterdurchschnittlichem Niveau.

Der 446 gr schwere Kopf wird mit einer skalierten Panoramaplatte ausgeliefert, die sich über einen separaten Feststell-Button fixieren lässt und unabhängig von den übrigen Feststellwegen arbeitet. Leider wackelt die Panoramaplatte um ein paar Millimeter und die Friktionsschraube ist etwas gross geraten, was den ansonsten  sehr guten äusseren Eindruck etwas trübt.

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Kaiser 6017

Made in Germany ist der Kugelkopf 6017 von Kaiser Fototechnik. Mit lediglich 290 gr ist er der drittleichteste Vertreter im Testfeld und auch preislich reiht er sich im unteren Bereich mit rund 60 Euro ein. Haptisch kann der aus Aluminium gefertigte Kopf durchaus überzeugen, wenngleich die Konkurrenz vielfach mit Feststellschrauben aus Metall aufwartet, die bei ihm nur aus Kunststoff bestehen. Verzichtet wurde auf einen Abdrehschutz der Schrauben sowie auf eine Friktion.

Erfreulich allerdings ist die separat feststellbare und mit Skalierung versehene Panoramaplatte, die sich mittels Madenschrauben gegen Wackeln nachjustieren lässt. Wenngleich ein Schnellwechsel-System idR flotter im Handling ist, so bietet der Kopf immerhin eine abdrehbare Montageplatte mit Griff-Fläche, um ihn noch mit vernünftiger Festigkeit von Hand unter die Kamera zu schrauben. Schnellwechselplatten-Systeme, die sich optional mittels Werkzeug aufschrauben lassen, verfügen dennoch idR. über eine festere Verbindung zur Kamera und haben damit ein geringeres Absackpotential.

Das Testgewicht mit einer angesetzten EOS 40D + 70-200/2,8 + Kompaktblitzgerät mit rund 2,8 kg hielt der Kopf so gerade eben noch und sackte dabei um 1cm nach. Mit 40 Linien Erschütterungsdämpfung liegt der Kaiser 6017 eher im unteren Bereich, empfiehlt sich jedoch als Leichtgewicht insbesondere für die unbeschwerte Reise oder für den Ministativeinsatz wie etwa an einem Joby Gorillapod SLR-Zoom.

 

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Manfrotto 484 RC2

Der Manfrotto 484 RC2 kommt mit einer relativ kleinen Kugel aber massivem Druckguss-Alu-Gehäuse und recht ausladendem Schnellwechselsystem daher. Seine kleine Basis von nur 3,4 cm Durchmesser macht ihn auch in Kombination mit Ministativen interessant.

Der rund 55 Euro teuere Kopf wirkt solide gefertigt, bietet einen dearretierbaren (jedoch nicht gegen Herausdrehen gesicherten) Feststellhebel und eine Panorama-Basisplatte allerdings ohne separate Feststellmöglichkeit. Der Kopf lässt sich daher mittels Lösen des Feststellhebels in alle Positionen drehen aber man verliert dabei die Kameraausrichtung.

Köpfe mit separatem Feststellhebel für die Panoramaebene würden die Kamerausrichtung weiterhin fixiert lassen und sind daher für Panoramaaufnahmen oder leichte Ausschnittskorrekturen besser geeignet als der 484 RC2 bzw. die weiteren Köpfe ohne solche eine Fixiermöglichkeit.

Im Lieferumfang ist eine Schnellwechselplatte (200 PL 14) mit Flügelschraube enthalten. Das Schnellwechselsystem nimmt die Platte nur in einer Richtung auf und kann bei nicht exaktem Einlegen etwas Nachruckeln erfordern. Mittels eines Minihebels lässt sich die Platte bzw. die mit ihr verschraubte Kamera in der Halterung sichern.

Für Kameraequipment bis rund 2 kg ist der rund 55 Euro teure Kopf mit geringer Feststellabweichung verwendbar, oberhalb von 2,4 kg neigt er jedoch zu stärkerem Absacken. Die Dämpfung von Erschütterungen liegt mit 20 Linien auf unterdurchschnittlichem, für die leichten Köpfe jedoch typischem Niveau.

 


 

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Manfrotto 486 RC2

Der Manfrotto 486 RC2 ist der grosse Bruder des oben vorgestellten 484-Manfrotto-Kopfes. Praktisch baugleich, jedoch voluminöser mit einer grösseren Kugel und breiterem Gehäuse wird die Tragfähigkeit mit 6 KG angegeben. Tatsächlich fixierte er - im Gegensatz zum 484-Kopf - die schwerste Testkombination mit 3,9 KG noch, sackte jedoch in Schräglage um spürbare 2cm nach.

Die zweite Testkombination mit einem 70-200'er/2,8-Teleobjektiv hielt der Kopf mit recht geringem 5mm-Nachsacken und beweist damit seine grössere Tragfähigkeit.

Mit 460 gr ist der 486 RC2 allerdings auch etwas schwerer als sein 320gr leichter Bruder, obwohl er sich mit rund 60 Euro fast auf dem gleichen Preislevel ansiedelt.

Die Schnellwechselplatte rastet mit etwas Druck in der Halterung automatisch ein, allerdings ist etwas Nachruckeln bei dem - auch in einigen anderen Manfrottoköpfen verbauten - RC-Haltesystem manchmal nötig. Ein Sicherungshebel lässt sich umlegen, um versehentliches Abnehmen der Kamera zu verhindern.

Der Einsatz bietet sich eher für grössere Stativbasen an, dort lässt er sich dann auch mit ggf. vorhandenen Fixier-Madenschrauben aufgrund seiner Basis von 5cm Durchmesser fest mit dem Stativ verklemmen. Die gefettete Kugel kann sich allerdings als Schmutzfänger erweisen und bei Kontakt ölige Finger verursachen.

Erschütterungen werden auch beim 486 kaum abgefangen und liegen mit 20 Linien Dämpfung auf einem geringen Niveau.

 

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Novoflex Ball 40

Im Feld der Köpfe bis 100 Euro bietet Novoflex den Ball 40 für rund 85 Euro an. Er ist damit der teuerste und mit 485gr auch - den Pistolengriff von Walimex ausgenommen - der schwerste Vertreter dieser Testgruppe.

Der aus einer Aluminium-Magnesium Legierung gefertigte Kopf ist recht spartanisch ausgestattet und bietet lediglich einen einzigen Feststellhebel zur Kugelfixierung an.  Der Hebel ist aus Kunststoff gefertigt und bietet keine Sicherung gegen komplettes Abschrauben.

Da es sich bei der Montageplatte um eine reine Kontermutter zur Festigung des 1/4-Zoll Bolzens an der Kamera handelt, muss man die Kamera recht umständlich mittels Rotation auf den Kopf aufschrauben.

Im Gegensatz zu den anderen Kugelköpfen quietschte die fettfreie Kugel auffällig laut und hätte scheue Motive verjagen können. Insbesondere da sich der Kopf komplett auseinanderschrauben lässt, sollte ein leichtes Nachfetten (z.B. mit Nähmaschinen-Fett) kein Problem darstellen und das Problem minimieren.

Zieht man die Anschaffung trotz reduzierter Ausstattung in Erwägung, dann lässt sich mit dem Ball 40 selbst schweres Equipment ohne grosses Nachsacken sicher fixieren. Beim schwersten Testequipment mit 300mm/2,8 Brennweite sackte der Kopf nur 8mm nach und bewegte sich bei den leichteren Testauflagen auf noch deutlich geringerem Niveau. Die Dämpfung von Erschütterungen unterstreicht die gute Testleistung und liegt mit 340 Linien in der Klasse bis 100 Euro zusammen mit dem Sirui G20 auf Spitzeniveau.

 

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Sirui C-10

Den Sirui C-10 haben wir im Set mit Stativ für ingesamt rund 70 Euro erworben (Sirui T-005). Den Preis für den Kopf kann man daher mit etwa der Hälfte und ca. 35 Euro ansetzen, mittlerweile wird er auch separat für rund 60 Euro angeboten..

Der aus Aluminium gefertigte Kopf ist mit Panorama-Ebene, Schnellwechselhalterung und -platte ausgestattet.  Auf Sicht wirkt er schlank aber edel verarbeitet. Die Feststellschrauben sind mit gummierten, grifffreundlichen Ringen versehen und gegen Abdrehen gesichert. Die Panoramaebene bietet eine Gradeinteilung durch ein flexibel verschiebbares Sichtfenster.

Der leichteste im gesamten Testfeld vertretene Kopf wiegt nur 180gr. und hält dafür ein überraschend hohes Auflagegewicht. Der Hersteller gibt zwar für das Stativset ein Maximalauflagegewicht von 4 KG an aber solche Angaben werden meist für horizontal austarierte Ausrüstungen gemacht und berücksichtigen auch das sehr leichte Stativ. Insoweit erstaunlich, dass zumindest der Kopf selbst unser höchstes Test-Auflagegewicht von 3,9kg in der kritischsten Schräglage noch verträgt. Und das ohne nennenswertes Nachsacken. Wesentlich mehr Gewicht sollte dem Sirui aber nicht zugemutet werden, da er etwa ab 5kg in Schräglage absackt.

Auch beim Dämpfungstest überzeugt der Sirui C10 mit einem Ergebnis, das hier in der Preiskategorie (bis 100 Euro) oben angesiedelt ist. Angesichts seiner Dimension (5,5 x 8cm) sind natürlich auch die Bedienelemente klein gehalten. Dennoch bietet die Hauptfeststellschraube ausreichend Grifffläche, um den Kopf sicher zu fixieren. Dabei läuft sie sauber und ohne Spiel im Verstellweg. Die Verwendung von harzigem Fett bei der Panorama- und Hauptfixierung verhindert einen noch höheren Qualitätswert, stört in der Praxis jedoch praktisch nicht, wenngleich man mal ein leichtes Schmiergeräusch hören kann.

Die im Lieferumfang enthaltene Schnellwechselplatte (Arca-Standard) bietet eine Durchrutsch-Sicherung und kann frei von oben in die Halterung eingesetzt werden. Da ihr eine gummierte Auflage fehlt, empfiehlt es sich, sie per Inbusschlüssel gegen Wegrutschen unter der Kamera zu fixieren. Man kann alternativ mit höherer Zugkraft aber auch einen Schraubenschlüssel oder eine Münze verwenden.

Allein schon wegen des Kopfes lohnt der Kauf im Stativset. Er lässt sich natürlich abdrehen und auch mit anderen Stativen beliebig kombinieren (3/8''-Anschlussgewinde). Kompliment an den Hersteller Sirui, der hier mit dem C-10 eine ausgezeichnete Qualität ausliefert. Der Kopf ist für besonders gewichtsoptimierte Foto-Touren oder als schlanker Partner nicht nur für DSLR, spiegellose System- und Kompaktkameras sondern auch im Einsatz auf Ministativen (z.B. Gorillapod mit Übergangsgewinde u.ä.) auch für entkoppelte Blitzgeräte etc. geeignet. Für Einsätze auf Makroschienen oder auf dem Kamera-Blitzschuh etc. halten wir das Gewicht allerdings für grenzwertig, da sind Miniköpfe deutlich unter 100gr gewichtstechnisch noch im Vorteil.

Wir stellen den Sirui C-10 im Video "5 Sirui Stativköpfe" ausführlich vor!

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Sirui G-10

Für rund 80 Euro wird der Sirui G-10 angeboten. Er soll lt. Hersteller 18kg Auflagegewicht vertragen, ist aus Aluminium gefräst und schwarz eloxiert. 

Ausstattungsmässig bietet der Kopf eine separat fixierbare 360-Grad-Panormaplatte (incl. Gradeinteilung via Sichtfenster), neben Friktion und Hauptfestellschraube auch eine arca-kompatible Schnellwechselhalterung. Die ist gegen Durchrutschen pin-gesichert und bietet zudem eine eingelassene Wasserwaage für horizontale Ausrichtungen. Insoweit bietet der Sirui G-10 reichhaltige Features.

Alle Feststellschrauben sind mit einem haptisch angenehmen Gummiring versehen. Etwas schmatzend klang die Friktionsschraube beim Drehen durch eine harzige Fettung, die manchmal im Inneren Blasen zu werfen scheint. Auch die Hauptfeststellung und Friktion sind offenbar mit Klebefett geschmiert, was aber nur auffällt, wenn man den Kopf direkt ans Ohr hält. Alle Elemente sind abdrehgesichert und laufen leichtgängig. Das gilt auch für die wichtige Hauptfeststellschraube, die satt zugreift und ohne Spiel rund läuft.

Der 300gr. leichte Sirui hält im Test alle drei Auflagegewichte und sackt auch bei 3,9kg in kritischer Schräglage nur 7mm nach. Maximal trauen wir dem G-10 Haltefähigkeiten von etwa 6kg zu. [HINWEIS: Mittlerweile gibt es eine neuere Version des Sirui G-10, nennt sich G-10x, der dann keine gummierten Buttons mehr hat. Seine Haltefähigkeiten sind deutlich gesunken und liegen in Schräglage bei nurnoch ca. 2 - 2,5KG].

Der G-10 dämpft zudem den Spiegelschlag und erzielt hier eine Verbesserung von 290 Linien gegenüber einer Montage ohne Stativkopf.

Im Lieferumfang wird ein kleiner Neopren-Beutel, eine Garantiegarte (6 Jahre bei normalem Gebrauch) und ein Inbusschlüssel geboten. Letzterer ist zum Festziehen der Schnellwechselplatte unter der Kamera gedacht aber nicht in jedem Fall nötig, da auch ein kleiner Haltebügel zum manuellen Festdrehen vorhanden ist.

Insgesamt ist der reisetaugliche Kopf zwar nicht zum Schäppchenpreis erhältlich aber noch vergleichsweise preiswert, da er gut ausgestattet ist, über ein hochwertiges Schnellwechselhaltesystem incl. Schnellwechselplatte verfügt und auch leistungsmässig überzeugt. Klarer Kauftipp in dieser Klasse, falls man nicht den nachfolgend besprochenen G-20 ins Auge fasst, der allerdings auch etwas schwerer ist. Bei der neuesten Version G-10x allerdings aufgepasst, er ist in den Haltefähigkeiten deutlich gesunken - zu erkennen an den nun nicht mehr gummierten Feststell-Buttons.

Wir stellen den Sirui G-10 im Video "5 Sirui Stativköpfe" ausführlich vor!

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Sirui G-20

Mit rund 85 Euro ist der Sirui G-20 kaum teurer als der oben besprochene G-10. Dafür aber 100r. schwerer, ansonsten aber identisch ausgestattet. Sprich: Neben drei Feststellschrauben für Friktion, Panoramaebene und Hauptfeststellung ist auch die luxeriöse Schnellwechselhalterung dabei.

Die bietet auch hier Arca-Swiss-Kompatibilität, eine Durchrutschsicherung und sinnvollerweise einen roten Pin, um die Sicherung bequem zu lösen. Der kleine Sicherungsbolzen in der Halterung ist daher gefedert und erhöht so die Arca-Kompatiblität (mittlerweile sind verschiedene Arca-Platten zahlreicher Anbieter im Umlauf und wenn der Plattenrand auf einen gefederten Sicherungsbolzen trifft, dann bleiben auch kleinere Platten ansatz-kompatibel). In der Halterung ist auch eine Wasserwaage zum horizontalen Ausrichten enthalten. Für saubere Panoramaschwenks wird allerdings zusätzlich an der Basis noch eine Wasserwaage benötigt, die dann am Stativ vorhanden sein sollte.

Wie der G-10 sind auch am G-20 die Feststellschrauben abgdrehgesichert, laufen weich und ohne Spiel. Sie sind von der Ausführung und Grösse zum G-10 identisch. Der Kugeldurchmesser ist allerdings mit 36mm gegenüber 25mm (G-10) und auch der Tubus entsprechend um 1cm breiter. Diese etwas solidere Ausführung zeigt sich in etwas besseren Dämpfungwerten aber die Haltefähigkeiten sind zum G-10 praktisch identisch. D.h. der Kopf trägt auch das schwerste Gewicht mit einem 300mm/2,8-Teleobjektiv klaglos, ohne nennswert nachzusacken. Ca. 6,5kg stellen dann in Schräglage die Gewichtsobergrenze dar, bei höherer Auflage müsste man ansonsten die Friktion und Hauptfestellschraube schon sehr massiv anziehen (was wir im Test aber nicht machen). 

Auch am G-20 besteht der Lieferumfang aus Schnellwechselplatte, einem Neopren-Transportbeutel, der Garantiekarte (6 Jahre bei normalem Gebrauch) und einem Inbusschlüssel. Die Schnellwechselplatte lässt sich aber nicht nur per Inbusschlüssel sondern auch von Hand durch einen Haltebügel festziehen.

Optisch erscheint uns der G-20 etwas wohlproportionierter als der G-10, da der Tubus auf die Grösse der Bedienelemente angepasst ist und etwas weniger kopflastig wirkt. Vom Gewicht muss man zwar noch immer recht mobile 400gr aber immerhin schon 100gr mehr als am G-10 mitnehmen. Dafür sind die Dämpfungswerte auch etwas besser. Unterm Strich tut sich zwischen G-20 und G-10 jedoch wenig. Den Klassensieg haben die Sirui an den Tiltall BH-07 mittlerweile abtreten müssen, weil letzter vor allem noch deutlich bessere Haltefähigkeiten bietet.

Wir stellen den Sirui G-10 im Video "5 Sirui Stativköpfe" ausführlich vor!

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Tiltall BH-07

Tiltall-Kugelköpfe wurden bis in die 1980'er Jahre von der Leitz AG (Leica) vertrieben; mittlerweile werden sie zusammen mit Tiltall-Stativen von Kaiser Fototechnik vermarktet.

Der BH-07 ist der kleinste von den derzeit 4 angebotenen Tiltall-Kugelköpfen und mit einem Preis von rund 99 Euro auch der günstigste. Mit lediglich 284gr gibt er sich schön schlank, bietet jedoch mit einer arca-kompatiblen Schnellwechselhalterung incl. drei Wasserwaagen mit Durchrutschsicherung, separat fixierbarer Panoramaebene sowie einem gut fassbaren, gummierten Hauptfeststellbutton alle wesentlichen Features. Nur eine Friktion fehlt, die wird dann erst von seinen grösseren Geschwistern BH-10, BH-20 bzw. BH-30 geboten.

Die im Lieferumfang enthaltene, arca-kompatible Schnellwechselplatte bietet eine praktische Bügelschraube, um sie von Hand schnell anziehen zu können. Alternativ kann man auch einen Schraubenzieher nutzen. Die Platte ist lediglich 4cm lang und bietet zwei Endpins als Sicherung. Da sie recht eng beianderliegen kann es bei anderen arca-standardisierten Schnellwechselhalterungen zu Kompatilbitätsproblemen kommen. Erfreulicherweise kann man sie jedoch via Inbuss-Schlüssel dann bedarfsweise abdrehen.

Die Haltefähigkeiten des BH-07 sind phänomenal angesichts der geringen Grösse. Wir konnten in kritischster Schräglage sogar ein Canon 400mm/2,8 + 1D-Kamera (7KG) noch sicher fixieren. Die Gewichtsobergrenze stellt dann allerdings rund 7,5 KG dar, die er so halten kann. Der Hauptfestellbutton ist angehm gummiert und benötigt nur einen kurzen Feststellweg von rund 1/3 Drehung. Ein Nachsacken bei unseren kleineren, standardisierten Testgewichten ist praktisch nicht nachweisbar. Da wird man eher mit einem Nachlauf des Gesamtequipments konfrontiert, bei dem noch minimales Spiel z.B. beim Objektivbajonett eine Rolle spielt.

Die Dämpfungsfähigkeiten eines so klein dimensionierten Kopfes sind naturgemäss eher mittelmäßig, immerhin erzielt er noch eine Optimierung von 290 Linien.

Vom Design wirkt der Tiltall knuffig aber dennoch edel. Im Wesentlichen ist er komplett ausgestattet wenn man auf eine Friktion verzichten kann. Uns ist es lieber, wenn der Kopf sich sofort lösen lässt als eine Abkipp-Sicherung zu nutzen, die manchmal doch problematisch ist, wenn sich die Friktionsschraube unterwegs versehentlich so fest eindreht, dass man sie nurnoch mit Werkzeug lösen kann. Diese Gefahr besteht beim BH-07 nicht. Kritik? Uns fällt eigentlich keine wirkliche Schwäche ein, ausser dass der Lieferumfang etwas mager ausfällt und der Hersteller hier noch einen Schutzbeutel oder ein Eindrehgewinde hätte liefern dürfen. Unterm Strich schneidet der Tiltall BH-07 als derzeit bester Kugelkopf im Test in der Klasse bis 100 Euro ab!

Traumflieger-Video zum Tiltall BH-07

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Die aktuellen TILTALL-Stative im ausführlichen VIDEO

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Walimex FT-001 H mag

Der vergleichsweise grosse Kopf von Walimex für rund 60 Euro bietet gleich zwei Libellen am Rahmen der Schnellwechselhalterung. Damit lassen sich sogar Panorama-Aufnahmen im Hochformat horizontal ausrichten. Unterstützend bietet der Walimex eine mit separater Feststellschraube versehene Panorama-Platte mit numerischer Skalierung an.

Die gegen Herausdrehen nicht gesicherten Feststellschrauben sind angenehm gummiert, bieten jedoch keinen ansteigenden Widerstand beim Festziehen. Von butterweichem Lauf kann daher keine Rede sein.

Spürbar kratzig läuft die gefettete Kugel, zumindest wenn sie nicht - wie bei unserem Testexemplar - frisch nachgefettet wurde. Der aus Magnesium gefertigte Kopf wird mit einer Schnellwechselplatte ausgeliefert, die sich durch Nachruckeln erst noch optimal in die ungesicherte Schnellwechsel-Halterung einfügen muss.

Im Test ergab sich das Kuriosum, dass der Kopf bei kleinem Auflagegewicht stärker nachsackte als mit unserer mittleren Konfiguration. Dies dürfte vermutlich an der unterschiedlichen Gewichtsverteilung liegen (einmal Body angesetzt, bei Testkonfig. 2 mit Stativschelle am Objektiv).

Die schwerste Auflage von 3,9 KG bewältigte der Kopf jedoch nicht mehr in Schräglage und sackte komplett ab. Beim Dämpfungstest belegt der Walimex mit 0-Linien den letzten Platz des gesamten Feldes.

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Walimex FT-011 H
(Action-Griff)

Der für rund 55 Euro angebotene Walimex Actiongrip ist mit 840gr der schwerste Vertreter im gesamten Testfeld und wirkt auch entsprechend solide in seiner Ausführung. Fast alle Bauteile einschliesslich des grossen Griffs sind aus Aluminium gefertigt. Letzterer dürfte bei kühlem Wetter allerdings durch fehlende Gummierung das Kälteempfinden steigern. Typisch für Actiongriffe ist das Feststellen der Kugelposition durch Loslassen des Griffs. Wird der Griff gedrückt, lässt sich am Walimex dank einer integrierten Panoramaeinheit um 360 Grad schwenken und 180 Grad neigen.

Als opulent darf die Ausstattung mit drei Libellen (Wasserwaagen) bezeichnet werden. Ähnlich luxeriös ist die Schnellwechselhalterung mit Rutschsicherung (rastet automatisch beim Einsetzen ein, zum Lösen einmal niederhalten) und die ergänzende Fixierung mittels Rändelschraube. Um die im Lieferumfang enthaltene Schnellwechselplatte samt Kamera aufzusetzen, ist man allerdings auf eine Richtung verpflichtet, was sich in der Praxis etwas mühsam gestaltet und dem Gedanken einer Schnellwechseleinheit nicht unbedingt gerecht wird. Eine Friktionsmöglichkeit wird zudem nur - aber immerhin - über eine Imbusschraube mittels Werkzeugeinsatzes ermöglicht.

Wer empfindliche Sehnen hat bzw. über keine allzu grossen Muskeln in den Fingern verfügt, kann nach wiederholtem Repositionieren ermüden oder sich gar eine Zerrung holen. Dies ist allerdings ein generelles Problem bei Actiongriffen. Im Test schneidet der Walimex FT-001 H bei der Feststellgenauigkeit mit 6mm bei relativ geringem Gewicht bis 1,3 kg vernünftig ab, bei höheren Auflagegewichten sackt er jedoch in Schräglage komplett ab. Erfreulich ist die gute Dämpfung von Erschütterungen mit 300 Linien Verwacklungskompensation.

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Traumflieger-Kommentar

Den ein oder anderen Kompromiss wird man in der hier vorgestellten Einsteigerpreisklasse machen müssen. Der Bilora Perfect Pro zählt mit rund 40 Euro zu den günstigsten Köpfen und ist incl. Schnellwechsel-System gut ausgestattet, die Kugel läuft allerdings etwas kratzig und in der Praxis kann man Friktion und Feststellhebel schnell verwechseln.

Der Cullmann Magnesit macht haptisch einen hochwertigen Eindruck, sackt kaum nach, bietet aber leider kein Schnellwechselsystem und wackelt etwas an der Panoramaplatte. Kaiser bietet mit dem Kugelkopf 6017 zu einem fairen Preis eine gute Ausstattung; die etwas plastikhaften Feststellbuttons könnten dennoch hochwertiger gearbeitet sein. Auch hier wäre ein Schnellwechselsystem wünschenswert.

Manfrotto schickt zwei bewährte Köpfe mit dem 484 und 486 RC2 ins Rennen. Beide wirken solide, überzeugen durch übersichtlichen Aufbau und bieten Schnellwechselsysteme. Komforteinbussen durch die nicht separat fixierbare Panoramaebene und die etwas hakelig einzusetzenden Schnellwechselplatten muss man aber in Kauf nehmen.

Der Novoflex Ball 40 sammelt eine hohe Gesamtpunktzahl, hauptsächlich weil er sehr gute Halte- und Dämpfungsfähigkeiten mitbringt. Er ist allerdings nicht besonders leicht und recht spartanisch ausgestattet.

Die beim letzten vorletzten Update von uns neu getesteten Sirui-Köpfe (Juli 2011) erorberten die Klasse bis 100 Euro im Sturm. Noch immer sind die Sirui C10, G10 oder G20 eine Empfehlung, wenn man beim G10x nicht die neueste Version erwischt, die in den Haltefähigkeiten leider stark abgesunken ist.

In unserem Testupdate vom Mai 2012 war der Feisol CB-30C hinzugekommen und eingeschlagen, da er in der Preisklasse bis 100 Euro in Sachen Haltefähigkeiten alles bislang dagewesene geschlagen hat. Allerdings fehlt ihm eine separate Panoramaebene und der Feststellbutton ist nicht gummiert. Diese Scharte wetzt der hier nicht detailliert vorgestellte Nachfolger CB-30D aus, allerdings ist er preislich eine Kategorie höher gerutscht und daher in diesem Feld ausser Konkurrenz.

Aktuell führt der Tiltall BH-07 die Rangliste bis 100 Euro an. Grund sind die hervorragenden Haltefähigkeiten auf dem Niveau des Feisol CB-30C aber er kommt mit einer besseren Ausstattung daher, da er vollständig abdrehgesicherte und angenehm gummierte Buttons und zusätzlich 3 Wasserwaagen bietet.

Der Walimex-Kugelkopf FT-001 ist prima ausgestattet, läuft aber recht kratzig und dämpft keine Erschütterungen. Bleibt der Walimex Pistolengriff, der angesichts des Kaufpreises und der umfangreichen Ausstattung fast als Schnäppchen angesehen werden kann. Obwohl er punktemässig recht gut in der Gesamtkategorie "Haltefähigkeiten/Dämpfung" aufgrund seiner Erschütterungsdämpfung wegkommt sollte nicht übersehen werden, dass er nicht besonders viel Auflagegewicht verträgt und im Dauerbetrieb die Pistolengriffe Kraft- bzw. Sehnenbelastungen einfordern.

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