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Sony FE 28-70mm / f3,5 - 5,6 OSS im Test

Sony FE 28-70mm / f3,5 - 5,6 OSS im Test

Aufrufe: 61.722

22 von 24 Lesern fanden diesen Report hilfreich.

Entscheiden Sie selbst:


Ausstattung - Technische Daten - Auflösung - Bokeh-Vergleich - Verzeichnung / Vignettierung / Farbsäume - Video-Leistung und Autofokus - Handhabung - 100%-Bildbeispiele - Fazit - Links - Leserkommentare



Traumflieger-Test an Sony A7-Modellen


Sony FE 28 - 70mm / f3,5 - 5,6 OSS

Das Standardzoom wird oft zusammen mit A7-Systemkameras im Kit vergleichsweise günstig verkauft, es ist aber auch einzeln erhältlich. Lohnt die Anschaffung des Sony 28-70mm überhaupt oder sind die teureren Alternativen auch deutlich besser?

ein Traumflieger-Report von Stefan Groß

Dieser Traumflieger-Report ist völlig unabhängig von Herstellern, wir äussern hier unsere persönliche Meinung sowie unbeeinflußte Testergebnisse und haben keinerlei Beziehungen zu Sony.

 

 

Ausstattung


Als Allrounder lässt sich das Sony 28-70mm in allen erdenklichen Situationen für Landschaften, Architektur, Portraits und - wie Sony schreibt - auch Schnappschüsse einsetzen. Der Nahbereich wird an Vollformat-Sensoren mit einer Breite von rund 24cm erfasst. Dafür hält man einen Frontlinsen-Motivabstand von ungefähr 12cm.

Die Frontlinse dreht sich nicht mit, was den Ansatz von Polfiltern begünstigt. Das Objektiv ist fast durchgehend aus Kunststoff verschalt, bietet aber in Nähe der Frontlinse einen Ring aus Metall.

Der Hersteller macht keine Angaben zum verwendeten Motor, wir nehmen aber an, dass es sich um einen Schritt- bzw. Linearmotor handelt. Das Objektiv bietet ausserdem einen optischen Bildstabilisator mit dem sich Handverwackler reduzieren lassen.
 

Technische Daten
UVP / Strasse (01/2015) 499 EUR / ca. 490 EUR (kaufen hier bei Amazon)
Markeinführung Nov 2013
Gewicht 295gr
Bajonett Sony E-Mount (Vollformat, auch an APS-C ansetzbar)
Brennweite 28 - 70mm (entspricht bei APS-C einer Bildwirkung von  42,8 - 107,1mm)
Naheinstellgrenze 30cm (von uns gemessen: 28cm)
Abbildungsmaßstab 0,19 (von uns gemessen 0,15)
optische  Elemente 9 Elemente in 8 Gruppen (3 asphärische Elemente, 1 ED-Linse)
Filteranschluß 55mm
Anzahl Lamellen 7, zirkulär
Blendenumfang f 3,5 - f 36
Bildstabilisierung ja, optisch - ca. 3 EV Ausgleich lt. unserer Messung (70mm)
Motor k.A.,  vermutlich Schritt- bzw. Linear-Motor
Größe 72,5 x 83mm (Durchmesser x Länge)
Lieferumfang Front- und Rückdeckel
Besonderheiten lt. Hersteller "Konstruktive Maßnahmen gegen das Eindringen von Staub und Spritzwasser"

  

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Auflösung



Getestet mit Sony A7-Modellen im RAW-Format mit Adobe Lightroom bei Standardeinstellungen mit der aktuellen Prozessversion (2012). Wir nutzen hierfür ein Testchart im 3:2-Format . Wertangaben in Linien je Bildhöhe nach MTF50 bei einem MIndestkontrast von 50%. Max.-Wert sind an der A7R = 4.912 Linien / A7 (I + II) = 4.000 Linien / A7S = 2.832 Linien. In der Praxis lassen sich jedoch an der A7R maximal ca. 4.200 Linien, an der A7 (I + II) ca. 3.500 Linien und an der A7S maximal 2.500 Linien erzielen. Die nominellen Auflösungen wären bei einem Mindestkontrast von 10% (MFT) erreichbar aber in der Praxis ist das hier verwendete Verfahren MFT 50 mit 50% Mindestkontrast gängiger. Daher sind die maximal erzielbaren Linienauflösungen etwas geringer. Mess-Software Quick MFT mit Angleichung an Imatest-Standard (Faktor 1,3), Kompatibel zu Messungen für Canon APSm4/3, Samsung NX aber nicht zum Canon Vollformat-Test, da wir hier unter Lightroom aus historischen Kompatibilitätsgründen die etwas weniger hochauflösende Prozessversion 2003 nutzen.

 

Chartvergleich: Alle Objektiv-Auflösungs-Charts an der Sony A7R - A7 II - A7S im Direktvergleich für Traumflieger Mitglieder finden Sie hier. Die Übersicht wird laufend ergänzt. Es sind auch zahlreiche Auswertungen vorhanden, für die (noch) kein kompletter Testreport vorliegt!

Mit 3.511 Linien erzielt das Sony 28-70mm seine maximale Auflösung (Sony A7R, 50mm f8), und erreicht durchschnittlich knapp 2.300 Linien. Letzteres überraschenderweise sowohl an der Sony A7R als auch an der Sony A7 II. Hier zeigt sich, dass die Linse die sehr hohe Nominell-Auflösung der A7R von 36 Megapixel nicht wirklich bedienen kann, dafür aber gut zur 24 Megapixel-Auflösung einer Sony A7 passt. Der Hersteller sah dies übrigens offenbar ähnlich, denn anfangs war das Objektiv nur im Bundle mit der Sony A7 aber nicht solo erhältich. A7R-Anwender konnten es daher ohne weitere Umstände nicht einsetzen.

Auch die Sony A7S schneidet mit knapp 2.000 Linien nicht wesentlich schwächer ab, dies trotz 12 Megapixel-Bildsensors.

Die Randauflösung schwächelt im Weitwinkel etwas und fällt hier in einzelnen Blendenstufen teils unter 50% der zentralen Bildschärfe zurück. Dennoch zeigt sich eine für ein Standardzoom insgesamt beachtliche Auflösung, die auf Augenhöhe zum Zeiss 24-70mm/4 liegt.  An der A7S wird die in der Praxis maximale Auflösung von rund 2.500 Linien fast erreicht und durchschnittlich 75% Auflösung im Randbereich zeigen eine insgesamt überzeugende Leistung.

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Bokeh-Vergleich


Der Hersteller spricht sowohl beim Sony 28-70'er als auch beim Zeiss 24-70mm von abgerundeten, zirkulären Blendenlamellen, die ein besonders attraktives Bokeh ermöglichen sollen. Beide nutzen 7 Lamellen, doch insgesamt gefallen uns Spitzlichter am Sony 28-70mm eine Idee besser als am Zeiss 24-70mm/f4, da sie abgeblendet weniger wabenartig ausfallen.

 

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Verzeichnung, Vignettierung & Farbsäume


Verzeichnungen fallen am Sony 28-70'er solange nicht auf, wie man durch den elektronischen Sucher schaut oder die JPEG-Bildergebnisse am Computer sichtet. Im RAW-Format wird aber offenbar, dass vor allem in den höheren Brennweitenbereichen recht deutliche, kissenartige Verzeichnungen zuschlagen. Man kann sich ihrer aber z.B. durch eine Objektivkorrektur in Adobe Lightroom (oder Photoshop) weitgehend entledigen.

Randabdunkelungen sind in Weitwinkelstellung mit 1,1 Blendenstufen kaum zu erkennen und werden weiter abgeblendet weiter reduziert. Auch in den übrigen Brennweiten fallen sie ähnlich dezent aus.

Farbsäume spielen so gut wie keine Rolle und sind mit maximal 1,5 Pixel an den harten Kontrastkanten unseres Testcharts (Weitwinkel, Rand) kaum wahrnehmbar.

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Video-Leistung, Autofokus, Bildstabilisator


Wie am Zeiss 24-70/4 arbeitet der Autofokus auch am 28-70'er praktisch unhörbar und schnell. Auch hier lassen sich Fokussierzeiten von Unendlich auf ca. 1m in rund 0,3 Sekunden bzw. an der A7II nochmal rund 30% schneller durchführen. Im Videobetrieb führt der AF Motive idR dezent nach und macht sich selbst bei interner Tonaufzeichnung nicht störend bemerkbar. 

Obwohl das Objektiv über keine konstante Offenblende verfügt, gelingen bei unserem Test (an der A7II) Videozooms überraschenderweise ohne Helligkeitsflackern auch bei Offenblende.  Erfreulich auch, dass die Schärfeebene im manuellen Fokusbetrieb nicht verlagert wird, wenn man zoomt. Dies kommt sauberen Zoomfahrten entgegen. Der Tubus ist auch laufruhig und ohne Rampe, so dass professionelle Zooms - wenn man sie denn machen möchte - realisierbar sind. Im manuellen Fokusbetrieb wird die eingestellte Schärfeebene auch nach dem Ab- und Wiedereinschalten der Kamera gespeichert. Nur beim Akku- oder Objektivwechsel geht die Fokusebene verloren.

Der Verwacklungsausgleich des Bildstabilisators liegt etwa bei 3 Stufen. In der Endbrennweite ohne aktiven Bildstabilisator haben wir bei Freihandaufnahmen erste Unschärfen bei 1/50s gesichtet, die mit aktivem Bildstabilisator ähnlich ausgeprägt erst bei 1/6s aufgetreten sind.

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Handhabung und Fertigungsqualität


Bis auf einen schmalen Metallring in Nähe der Frontlinse ist das Sony 28-70 in Kunststoff verschalt. Die größte Fläche wird aber von den breiten Einstellringen für Zoom und Fokussierung beansprucht. Diese sind feinriffelig gummiert, was die Haptik auch in kühleren Umgebungen angenehm gestaltet. Die Riffelung ist allerdings ein tendenzieller Schmutzfänger und feine Körnchen können sich in den Rillen verfangen, die sich nur schwer abschütteln lassen (am besten eine Bürste verwenden). Lauf und Gängigkeit der Einstellringe sind angenehm, ohne dass störendes Kratzen auftritt. 

Außer einer Einstellmarkierung für die Brennweite finden sich keine weiteren Skalen. Die Fokussierrichtung und Motivdistanz kann aber im Sucher oder auf dem Monitor über dort eingeblendete Informationen abgelesen werden . Ein Betriebsarten-Wechsel des Fokus oder des Bildstabilisators wird im Menü der Sony-Kameras vorgenommen.

Erfeulich ist die Tatsache, dass der Tubus beim Ändern der Brennweite seine Baulänge kaum verändert. Er fährt dort lediglich bis maximal 2cm in der Endbrennweite aus. Zwischenzoomstufen werden auch gegen den Himmel oder Boden gerichtet problemlos gehalten. 

Blendenreihe:

  • 28 - 31mm: f3,5
  • 32 - 40mm: f4,0
  • 41 - 50mm: f4,5
  • 51 - 59mm: f5,0
  • 60 - 70mm: f5,6

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100%-Bildqualitätsvergleich (RAW)


Nachfolgend einige voll aufgelöste Testbilder des Sony 28-70mm jeweils mit der Sony A7R, A7II und A7S, die wir im RAW-Format mit Adobe Lightroom  bei Standardeinstellung entwickelt haben.  Hier finden Sie alle Testbilder für Mitglieder!


Alle Testbilder für Mitglieder!

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Fazit


Es hat uns schon ein wenig überrascht, dass die Abbildungsleistung auf Augenhöhe zum deutlich teureren Zeiss 24-70mm/4,0 liegt. Die Sony A7R mit 36 Megapixel wird zwar bei Offenblende noch nicht optimal bedient, dafür zeigt sich das 28-70'er hier an den 24 Megapixel-Bildsensoren der A7 (I + II) absolut praxistauglich.

passt: Das Sony 28-70mm finde ich durchweg überzeugend, sowohl von der Abbildungsleistung als auch der Fertigungsqualität. Sieht man von gewissen Randunschärfen im Weitwinkel und (korrigierbaren) Verzeichnungen im RAW-Format ab, dann erweist es sich als schlichtweg praxistauglich. Das teurere Zeiss 24-70mm/4 vermittelt aber von der Haptik und Fertigungsqualität nochmal eine Qualitätsstufe mehr, bietet etwas mehr Weitwinkel und insgesamt mehr Lichtstärke. Ansonsten liegen beide Objektive von der Abbildungsleistung auf Augenhöhe.

Wer sich für das Sony 28-70mm mit einer Sony A7 (I) entscheidet, dem sei unbedingt das Kit ans Herz gelegt, da man das Objektiv derzeit für unter 200 Euro Aufpreis erwerben und so einen Rabatt gegenüber dem Einzelpreis von rund 300 Euro mitnehmen kann!

Die A7S löst messtechnisch sogar höher als mit dem Zeiss-Pendant auf, wenngleich man Unterschiede in der Praxis kaum ausmachen wird. Die leichten Unschärfen im Randbereich vor allem im Weitwinkel kann man dem Zoom sicherlich meist verzeihen. Es handelt sich eben nicht um eine diesbezüglich hochoptimierte Festbrennweite.

Die Ausstattung mit einem ca. 3-stufigen Bildstabilisator, gespeicherter Fokusebene im MF-Betrieb sowie Parfokalität sind als insgesamt gut zu bezeichnen. Auch haptisch und von der generellen Fertigungsqualität finden wir das Sony Standardzoom durchaus überzeugend. Es wirkt in sich fest integriert und diesbezüglich dem Preis um 500 Euro (solo) angemessen.

Unser Urteil fällt für das Sony 28-70 ähnlich wie für das Zeiss 24-70/4,0 aus. Letztlich ziehen wir - gegenüber 4,5 Sternen - einen halben Stern ab, weil es nicht ganz an die hohe Fertigungsqualität des Zeiss heranreicht, mit 28mm etwas weniger Weitwinkel und in höheren Brennweiten weniger Lichtstärke bietet. Optisch liegen beide auf Augenhöhe, da tut sich in der Praxis wenig. Genaugenommen sehen wir eine 4,25 Sternewertung, die wir aber wie üblich abgerundet darstellen.

  • insgesamt hochwertig gefertigt
  • schneller Autofokus, angenehm leiser Betrieb
  • ändert beim Zoomen die Schärfeebene nicht (parfokal)
  • Tubus hält auch ausserhorizontale Position und Zwischenbrennweiten
  • Frontlinse und Tubus drehen nicht
  • Tubus ändert die Baulänge beim Zoom kaum (lediglich bis ca. 2cm)
  • Vollzeiteingriff in die Fokussierung (DMF)
  • angenehm weicher Einstellring mit guter Gängigkeit
  • trotz elektronischem Einstellring wird manuelle Fokusebene gespeichert (ohne Objektiv- oder Akkuwechsel)
  • Abbildungsleistung an der Sony A7 / A7 II und A7s überzeugend
  • Filterfreundlicher 55mm-Anschluss (nicht zu groß)
  • Abbildungsleistung reizt den hochauflösenden A7R-Sensor selbst abgeblendet nicht aus
  • Verzeichnung wird im RAW-Format vor allem in höheren Brennweiten sichtbar (kann via Korrekturprofil in Lightroom eliminiert werden)
  • etwas anfällig für Schmutzpartikel wegen feiner Gummi-Riffelung bei den Einstellringen
  • keine Streulichtblende im Lieferumfang


Das Sony 28-70mm /3,5 - 5,6 bei Amazon  

 

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weiterführende Links


 

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Dieser Report wurde am Donnerstag, 12. Februar 2015 erstellt und zuletzt am Freitag, 27. Februar 2015 bearbeitet.

Leserkommentare:


Autor: Anonym 25.05.2015 - 16:34:53
Bewertung des Reports: 4 von 5 Sternen!
Hallo mit Interesse habe ich den Report gelesen. Ich besitze selbst eine A7 mit Kitobjektiv SEL 2870 seit einem Jahr. Zur Kamera muss ich nichts sagen, sie begeistert mich immer wieder. Kaufanreiz war die Möglichkeit der Adaptierung zahlreicher manueller Objektive aus alten Zeiten. Und genau hier liegt das Problem! Nachdem ich anfägnlich von dem Kit begeistert war kam spätestens mit dem FD Adapter die Ernüchterung dahingehend, dass das Kit Objektiv in Sache Abbildungsleistung nicht mithalten kann. Ich rede hier nicht von Highendlinsen sondern von Standard Zooms, die z.Zt. für 20-50¤ wie Sand am Meer angeboten werden. Z.B. Canon FD 35-70 F4. Insbesondere Grüntöne z.B. Laub, Gras usw. verden total zermatscht. Ich hatte das Objektiv bereits einmal zur Überprüfung abgegeben, aber die Nachricht erhalten es sei in Ordnung. Zur Zeit versuche ich einen 2. Versuch direkt bei Sony. Vielleicht habe ich ja auch nur eine schlechte Linse erwischt.
Also kann ich den Test nicht nachvollziehen

8 von 9 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Maxi O. 18.02.2015 - 19:17:53
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Bei meinem FE 28-70er wurde eine Gegenlichtblende mitgeliefert. Ich hab es als Kit Objektiv mit der A7 erworben. Kann es sein, dass euch da ein Fehler unterlaufen ist oder unterscheidet sich das Zubehör im Gegensatz zu einem Einzelkauf?

11 von 11 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

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