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Panasonic Lumix FZ1000 - Reisetagebuch

Panasonic Lumix FZ1000 - Reisetagebuch

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Entscheiden Sie selbst:


kurz vorgestellt - ReisevorbereitungenTag 1: Anreise mit Feuerwerk - Tag 2: Landschaft & Makro - Tag 3: Schlechtwetter - Tag 4: Bergtour  - Tag 5: Blumenwiese - Tag 6: Unterwasser-Test - Tag 7: Bodennah mit Stativ & Smartgerät - Tag 8: Nachtaufnahmen & Lowlight-Videotest



Mit der Bridgekamera unterwegs


Das Panasonic Lumix FZ1000 - Reisetagebuch

Die Lumix FZ1000 wurde bereits ausführlich im Video vorgestellt (siehe hier), aber wie schlägt sie sich in der Reisepraxis? Die DSLR-Ausrüstung bleibt diesmal daheim und wird durch die FZ1000 komplett ersetzt. Wo gibt es Vorteile, wo Einschränkungen und was kann die Lumix überhaupt? Dieses Reisetagebuch wird täglich aktualisiert!

ein Traumflieger-Report von Stefan Groß - zuletzt aktualisiert am 03.10.2014 - 20:40

Dieser Traumflieger-Report ist völlig unabhängig von Herstellern, wir äussern hier unsere persönliche Meinung und haben keinerlei Beziehungen zu Panasonic oder verbundenen Unternehmen.

 

 

Wer die Lumix FZ1000 noch nicht kennt, dem sei sie kurz vorgestellt


Die Lumix FZ1000 ist eine Bridgekamera, sie schlägt die "Brücke" zwischen Kompakt- und Systemkameras. Anstelle eines relativ kurzen Zoombereichs der Kompaktkameras bietet sie mit einer Brennweite von 25 - 400mm einen wesentlich grösseren Spielraum, ohne jedoch die Möglichkeit zu eröffnen, das Objektiv wechseln zu können. Letzteres ist den spiegellosen Systemkameras bzw. DSLR vorbehalten.

Die Objektiv-Lichtstärke reicht an der FZ1000 von f2,8 bis f4,0 und übertrifft damit in der Endbrennweite derzeit verfügbare Megazooms um wenigstens eine Lichtstufe. Möglich wird dies durch einen für DSLR-Verhältnisse relativ kleinen Bildsensor, der keinen so grossen Leuchtkreis einfordert. Folglich kann das Objektiv viel schlanker und lichtstärker gebaut werden. Der 20 Megapixel-Bildsensor der Lumix FZ1000 ist allerdings gegenüber Kompaktkameras mit einen häufig anzutreffenden 1:1,8'''-Sensor 4x grösser. Dabei handelt es sich um einen sogenannten 1''-Sensor, den Panasonic offenbar von Sony eingekauft hat (wie dies viele Kamerahersteller bei Sony machen) mit einem Cropfaktor von 2,7x.

Vom Body fasst sich die Lumix FZ1000 wie eine gehobene DSLR an und bietet dort auch entsprechend viele Direktzugriffstasten. Der 3''-Monitor lässt sich in alle Richtungen drehen und schwenken. Ausserdem wird ein grosser elektronischer Sucher geboten, der von der Größe an Vollformat-DSLR heranreicht, wie ihn z.B. die EOS 6D als optisches Pendant verwendet. Zahlreiche Tasten sind umfassend individualisierbar. Am Objektiv selbst findet sich ein Einstelllring, mit dem man entweder manuell fokussieren oder via Schalter optional auch zoomen kann. Per Standard wird aber mit einem Hebel in Nähe des Auslöser gezoomt.

Weitere Besonderheiten sind 4k-Videofähigkeiten, womit die Lumix FZ1000 der erste Vertreter seiner Gattung ist. Solch hochaufgelöste Videos haben viele Vorteile von denen einer z.B. auch die Entnahme von Einzelbildern ist. Man kann so einen zeitlich praktisch unbegrenzten Serienbildmodus mit 25 Bildern/Sek. nutzen und daraus auch kameraintern 8 Megapixel-Fotos entnehmen. Daraus habe ich schon Poster mit überzeugender Auflösung ausgedruckt. Die FZ1000 bietet aber auch einen Zeitraffer- und Stopmotion-Modus, der im Prinzip wie ein kamerainterner Timer arbeitet. Das macht er allerdings besser als DSLR vor allem, wenn es um problematische Lichtsituationen mit wechselnden Helligkeiten geht.

Der FZ1000 fehlt ansonsten ein Touchscreen. Aber weil die Bridgekamera von Panasonic ziemlich intuitiv programmiert wurde, geht mir die Bedienung auch ohne sehr flott von der Hand. Dabei nutze ich auch gern den Zoomhebel am Auslöser, um z.B. im Menü schnell seitenweise zu blättern. Etwas nervig kann hingegen bei Stativeinsatz die Tatsache sein, dass die SD-Speicherkarte unten im Akkufach eingelassen ist. Wer hier keine sehr schmale Schnellwechselplatte nutzt, darf sie nicht nur zum Speicherkartenwechsel sondern auch zum Akkuaustausch laufend abschrauben.

Weitere Goodies sind integrierte Wifi-Fähigkeiten mit umfassendem Parametereingriff und Livebild sowohl im Foto- als auch Videomodus. Nicht zuletzt bietet die FZ1000 noch einen 5-Achsen Bildstabilisator sowie einen Silentmodus, mit dem sie absolut geräuschlos auslösbar ist. Mit an Bord ist ausserdem ein fest eingebauter Popup-Blitz, der sogar über Drahtlosfähigkeiten verfügt und 3 Gruppen drahtlos steuern kann. Wie im oben erwähnten Video bereits demonstriert, kann die Lumix FZ1000 es von der Geschwindigkeit und Auflösung mit vergleichbaren Zooms an DSLR locker aufnehmen und schlägt sie teils sogar deutlich.


Die Highlights

  • Bridgekamera mit fest verbautem Objektiv (25-400mm/2,8-4,0 KB)
  • grosser Body ähnlich einer DSLR mit zahlreichen Direktzugriffstasten
  • relativ grosser 1''-Bildsensor mit 20 Megapixel
  • sehr schneller Autofokus incl. Gesichtserkennung, Motivverfolgung, 49 Felder, Einzelfeld bzw. Spot
  • Serienbildmodus mit 12B/Sek, mit Liveview 7B/Sek.
  • Unterstützung RAW-Format, auch parallel RAW+JPEG
  • 5-Achsen Bildstabiisator
  • grosser elektronischer Sucher mit 2,36 Megapixel (0,7fach)
  • frei dreh- und schwenkbarer Monitor mit 921.000 Pixel (nicht touchfähig)
  • 4k-Videofähigkeiten, auch Full-HD (1080/50p, auch 25p), Zeitlupe mit 100p (100 Bilder/Sek)
  • Wifi-Fähigkeiten mit Smartgerätesteuerung incl. Foto- und Videolivebild-Unterstützung und umfangreichem Parameterzugriff
  • elektronischer Verschluß, bei Offenblende absolut geräuschlos auslösbar
  • Zweiachsige Wasserwaage im Sucher oder auf dem Monitor
  • eingebauter Timer für Zeitraffer- und Stopmotion-Videos (optionale, kamerainterne Erzeugung von Videos auch in 4k)
  • Belichtung 60s - 1/4000s (mit elektr. Verschluß 1s - 1/16.000s)
  • Gewicht 832gr
  • UVP 849 EUR, erhältlich im Handel seit Ende Juli 2014

 

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Reisevorbereitungen


Auf Reisen nutze ich normalerweise eine ausgewachsene DSLR-Ausrüstung. Und leide dann oft unter dem Gewicht. So war ich vor einigen Jahren in den östereichischen Alpen mit der EOS 5D und dem Canon 28-300mm L-Objektiv unterwegs und mußte knapp 3KG mit mir herumschleppen. Besonders unterwegs ist eine Linse mit Weitwinkel bis Tele hilfreich, um nicht laufend das Objekiv wechseln zu müssen. In 3D-Landschaften wie im Gebirge kommen unterschiedliche Brennweiten besonders häufig zum Einsatz, weil es meist viele entfernte Details zu sehen gibt aber auch der Weitwinkel häufig interessant wird. Ist man hier ständig mit Objektivwechsel beschäftigt bremst einen das regelmässsig aus. Anders ist es bei gezielten Motiven, auf die man sich vorbereitet und wo ein Transport eine untergeordnete Rolle spielt. Hier kann man mit lichtstarken Festbrennweiten idR noch mehr Bildqualität erreichen, nur ist das ganze auf einer Tour eine ziemlich sperrige Angelegenheit.

Unterwegs kann man natürlich auch mit einer DSLR schlanker sein, wenn man z.B. eine APS-C-DSLR und ein Superzoom mitführt. Nur die Bildqualität ist mit den Megazooms wie z.B. einem Tamron 16-300mm nicht besonders überzeugend, wenn man etwas anspruchsvoller und genauer bei 100%-Ansichten hinschaut. Auch hier muß man etwa mit einer EOS 70D immerhin noch 1,1KG mitführen.

Die Lumix FZ1000 bietet hingegen eine überzeugende Detailauflösung und wiegt nur rund 830gr. Natürlich kann man auch mit kleineren Kompakten unterwegs sein, muß dann jedoch auf eine gute Haptik und Brennweite verzichten. Beides kommt für mich nur im Ausnahmefall oder als Zweitkamera in Frage.

Auch diesmal geht es in die Alpen nach Östereich, Ziel ist der Weissensee in Kärnten. Hauptsächlich stehen also Landschaftsmotive und Makros auf dem Programm aber ich habe auch vor, mit der Lumix FZ1000 ins Wasser zu gehen und packe daher eine Dicapack-Schutzhülle ein. Ausserdem kommt noch mit dem Nissin i40 ein besonders kompakter, aber sehr leistungsfähiger Aufsteckblitz mit. Als Stativ führe ich ein mit 800gr extrem leichtes Feisol CT3332 mit, auf dem ein Rollei-Kugelkopf drauf sitzt. Das Carbonstativ klemme ich mit zwei Beinen dann einfach an den Schultergurt der Gürteltasche Kaiser EasyLoader, so dass es auch beim Wandern nicht weiter stört und fest sitzt. In der Gürteltasche steckt noch ein Ersatzakku und die Nahlinse Raynox DCR 250.

Jetzt kanns aber losgehen und zwar diesmal besonders leichtfüssig!

 

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Tag 1: Anreise mit Feuerwerk


 

 

Die 1100km-Anreise von Hamburg mit dem PKW wird auf zwei Tage verteilt. Nach rund 800km folgt der Zwischenstopp mit Übernachtung im Hotel kurz hinter München (das Hotel St. Georg in Bad Aibling hätte vom Service eher zwei als der angegebenen drei Sterne verdient). Da es schon dunkel ist, kann ich mit der FZ1000 eigentlich nicht viel anstellen, wenn ich nicht aufs Stativ zurückgreifen will. Da knallts in der Umgebung und irgendwo muß ein Feuerwerk hochgehen. Ich schnappe mir kurzerhand die Lumix und schaffe es gerade noch rechtzeitig ein paar Häuserblock weiter, um Freihand und in der Endbrennweite die letzten Raketen mit der 4k-Videofunktion einzufangen (Video-Programm mit AV-Logik und Auto-ISO, Offenblende).

Da die Aufhellparameter ziemlich auf Anschlag gestellt sind (iContrast "high"), erwarte ich wegen des dunklen Umfeldes ziemlich starkes Rauschen. Das Ergebnis überrascht mich aber angenehm positiv, sogar der in der Eile aktivierte Autofokus zeigt kaum Schwankungen:

 

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Tag 2: Landschaft & Makro


 

 

Was macht man bei strahlendem Sonnenschein an einem See in den Bergen?  Ich wandere zumindest das Ufer am Weissensee entlang, um ein feines Badeplätzchen zu finden. Immer stets die Lumix FZ1000 griffbereit. Nebenbei versuche ich, ein paar Landschaftsimpressionen mit See, Bootshäusern und Schilf einzufangen, lasse mich aber auch immer wieder auf den Nahbereich ein. Die Wiesen sind noch ungemäht und so versuche ich hier den ein oder anderen Schnappschuß. Bevorzugt Blüten, auf denen sich Insekten tummeln. Das tolle am eingebauten Objektiv ist die Bildqualität auch im Nahbereich. Wenn ich da noch an das Canon 28-300mm/3,5-5,6L IS USM denke. Seinerzeit war für mich ein Kaufgrund eben auch der hohe Abbildungsmasstab im Nahbereich für die 2.000 Euro-Canon-Linse gewesen. Mit über 1:2 wildert sie schon in Makrobereichen aber die Ergebnisse sind hier schlicht inakzeptabel unscharf, was den Einsatzbereich für mich erheblich einschränkt.

Mit der Lumix FZ1000 lassen sich etwa 11cm formatfüllend in der Endbrennweite einfangen - und das in einer hervorragenden Bildqualität. Dann muss man sich jedoch 1m entfernen, um nicht die Mindestdistanz zu unterschreiten. Man kann aber auch bis auf wenige Zentimeter in den kleineren Brennweiten heranrücken, erreicht dann aber auch kaum mehr Abbildungsgrösse. Es gibt allerdings auch zahlreiche Motive, wo ich auf die mitgeführte Raynox Nahlinse DCR 250 zurückgreife, wenn das Insekt zu klein ist oder der Platz nicht reicht. Dann gilt eine Standarddistanz von rund 10cm (Objektiv - Motiv) in praktisch allen Brennweiten. Jetzt lassen sich bis zu 1cm formatfüllend ablichten, was einem Abbildungsmasstab von über 3:1 auf Kleinbild bezogen entspricht!. Allerdings fängt man sich in kleineren Brennweitenbereichen etwa ab <=100mm (KB) schon erste Vignettierungen ein, die ich oft notgedrungen in Kauf nehme, um nicht stets im Extrem-Makrobereich der höheren Brennweiten aufzunehmen.

Allerdings brauchts schon ein bischen Erfahrung, um nicht in die Mindest-Distanzfalle reinzutappen, egal ob mit Nahlinse oder ohne. Ein spezielles Makroobjektiv finde ich diesbezüglich einfacher beim Einstellen aufs Motiv. Nur hab ich keins dabei und muß mich mit der FZ1000 arrangieren, was soweit auch gut gelingt.

 

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Tag 3: Schlechtwetter


 


Was macht man bei schlechtem Wetter an einem Badesee in den Alpen? Puh, mit der FZ1000 baden gehen sicher nicht. Sie ist vom Hersteller jedenfalls nicht als staub- und spritzwassergeschützt angegeben. Also schnapp ich mir einen Regenschirm und achte etwas drauf, dass sie nicht durchfeuchtet. Ein paar Regentropfen hält sie nach meiner - nicht belastbaren - Erfahrung aber aus, solange sie nicht klitschnass wird.

Aus der Not eine Tugend machend suche ich gezielt nach Motiven, die weniger alltäglich sind. Fischer unterm Regenschirm, dramatische Wolkenfronten über den Gebirgszügen etc. Bei so einem Wetter leuchten die Farben übrigens intensiver. Die Umgebung ist jetzt reflexionsärmer und matter wie man es teils mit einem Polfilter nachstellen kann. Und schattenfrei ausserdem, so kommen natürliche Strukturen viel besser zur Geltung.

Irgendwann wirds mir aber zu bunt weil es Bindfäden regnet. Der Wetterbericht kündigt für mehrere Tage Schlechtwetter an. Ausnahmsweise stimmt es sogar, später zeigt sich aber, dass sowohl der Google-Wetterbericht als auch Wetter.at meist danebenliegen und ihre Mehrtagevorschau permanent an die tatsächlichen Witterungs-Verhältnisse anpassen müssen.

Notgedrungen ziehe ich mich schließlich unterm Balkon zurück und widme mich der genialen Zeitraffer-Funktion. Genial deswegen, weil die FZ1000 alle Timer-Funktionen von der Lumix GH4 geerbt hat. Das Tolle ist die Möglichkeit, im Programm A auch bei wechselnden Lichtverhältnissen völlig flickerfrei aufzunehmen, was an DSLR nicht möglich ist. Zumindest nicht an mir bekannten Canon- und Nikon-DSLR, die bei Zeitraffer-Aufnahmen im Programm AV von Bild zu Bild immer eine leichte Helligkeitsvarianz aufweisen. Profis wechseln daher ins Programm M und ändern von Zeit zu Zeit die Belichtung. Später müssen sie dann die Helligkeitsübergänge relativ mühsam im RAW-Format angleichen. An der FZ1000 ist das nicht nötig und was noch besser ist: sie kann kameraintern gleich ein Video erstelllen, was sogar in 4K-Qualität möglich ist. Dank guter, interner Aufhell- und Schärfungsparameter erziele ich so eine Aufnahmequalität, die hinter den Ergebnissen eines mühseligen DSLR-Workflow keinen Deut zurücksteht, dafür aber im Handumdrehen erledigt ist (an der DSLR bin ich dagegen tagelang mit Zeitraffer-Entwicklungen beschäftigt).

 

 

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Tag 4: Bergtour


 

Eine Bergtour gehört in den Alpen natürlich zum Pflichtprogramm. Mich reizen dabei vor allem die zahlreichen Wildbäche und urtümliche Felslandschaften. Touristisch sind sie vielfach als sogenannte Klammen erschlossen, bei denen die Schluchten durch Stege und Brücken begehbar gemacht werden. Leider ist die in Kärnten für mich interessanteste Garnitzen-Klamm wegen Wintergeröll noch immer geschlossen.

Zwar besuche ich später mit der Barbarossa-Schlucht eine alternative Klamm aber zunächst gehts dann eben auf eigene Faust in die Berge. Bald verlasse ich die Pfade und muss mich an Steilhängen hochquälen. Froh bin ich natürlich, dass die FZ1000 kaum etwas wiegt. Auf ein Stativ will ich aber nicht verzichten, damit kann ich die Lumix z.B. für sehr flache Bodenpositionen erheblich besser als Freihand platzieren. An Wildbächen soll auch die klassische Langzeit-Verschleierungs-Technik zum Einsatz kommen. Letzteres gelingt mir dank bedecktem Himmel und niedrigem ISO-Wert von 80 mit der maximalen Blendenzahl f8 auch, so dass ich mit 1 Sek. Wasserschnellen sanft glätten kann. Ein Graufilter wäre dafür ansonsten bei Sonnenschein allerdings nötig gewesen.

Ein Stativ wird auch bei Panoramen Pflicht, zumindest wenn die Qualität stimmen soll. Die FZ1000 bietet zwar ein Szene-Programm "Panorama" aber die Ergebnisse sind schwer vorhersehbar. Manchmal gelingen die mit ca. 8.000 x 1.920 Pixel erfassten Panoramen. Oft ist der Himmel oder Schattenbereich jedoch nicht mehr intakt, bei weniger Umgebungslicht sind sie unscharf und öfters wird auch mal ein Bildelement verschluckt oder Teile passen nicht richtig zusammen.

Ich habe daher noch einen besonders leichten Panoramakopf (Intelli-Shoot Pro) im Gepäck, mit dem die FZ1000 auch sauber in den Nodalpunkt gebracht werden kann. Das funktioniert zum Glück auch mit der sehr schmalen Schnellwechselplatte Sirui TY-c10 noch so gerade eben, obwohl das Anschlussgewinde an der FZ1000 leider seitlich versetzt und nicht in der Drehachse eingelassen ist. Obiges - voll zoombares - Panorama mache ich dann mit 6 Abschnitten im Hochformat. Die Verrechnung gelingt mit der genutzten Startbrennweite (25mm KB) sogar mit der Panorama-Funktion unter Photoshop (auch mit der Elements-Version), so dass ich keine Spezialprogramme wie Hugin oder PTGui einsetzen muss. Soundeffekte - im Panorama über das Lautsprecher-Icon zuschaltbar - und auch den Wasserlauf montiere ich dann mit einer Touren-Software Panotour Pro nachträglich ins Panorama. Für solche Animationselemente ist natürlich die Videofunktion der FZ1000 klasse, selbst wenn man bevorzugt eher fotografieren als filmen möchte.

 

 

Klasse ist die Smartgeräte-Steuerung der FZ1000, die ich mit der vom Hersteller kostenlos bereitgestellten "Panasonic Image App" gelegentlich  z.B. für Selbstportraits aber auch bei bodennahen Perspektiven nutze. Für erstere ist die Reichweite per Smartgeräte mit dem Samsung Galaxy S5 allerdings begrenzt, oberhalb von 8 - 9 Metern bricht das Livebild regelmässig ein bzw. die Verbindung reisst dann ab. Das werde ich noch an anderen Smartgeräten untersuchen, eigentlich sollten 10 - 15m als Maximaldistanz schon möglich sein. Immerhin gelingen mir via Smartgeräte-Steuerung kontrollierte Aufnahmen, bei denen z.B. ein Wasserlauf mit einer Power-LED-Taschenlampe ausgeleuchtet wird, während die Lumix auf dem Stativ steht. So kann ich ein paar Meter zum Motiv laufen und auch per Livebild kontrolliertes Auf- bzw. Gegenlicht simulieren, was an dem wolkenverhangenen Tag erheblich stimmungsvoller aussieht.

 

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Tag 5: Die Blumenwiese


 

 

Auf den Wanderungen gehts in den Alpen durch zahllose Wiesen hindurch, gute Gelegenheit, meine bescheidene Artenkenntnis etwas aufzubessern und mal mit der FZ1000 näher zu schauen, was dort an Blumen und Kräutern so wächst. Auch hier finden sich die zwar hübschen aber invasiven Neophyten wie indisches Springkraut und kanadische Goldruten, die gerne einheimische Arten verdrängen. Aber zum Glück auch viele Arten, die ich nur zum Teil aus dem Flachland kenne. Um sie zu bestimmen ist natürlich ein Foto hilfreich, dafür mache ich eher Freihand-Schnappschüsse mit der Lumix, wo das Programm A, die kleinstmögliche Blende und Auto-ISO voreingestellt wird.

kleiner Saftling Manch kleiner Pilz verbirgt sich in der Alpenwiese, wie dieser mutmasslich spitzkegelige Saftling, oder ist es doch eine andere Art? Aufnahme mit der Lumix FZ1000. Mehr zum Foto erfahren Sie hier in der Fotocommunity!

Auto-ISO sorgt für unverwackelte Freihandaufnahmen selbst bei kritischer 100%-Ansicht, solange sich das Motiv nicht gross bewegt, bzw. kein Wind die Blüten in Bewegung versetzt. Die FZ1000 bietet zwar auch eine intelligente Auto-ISO-Einstellung (iISO), die Bewegungen kompensieren soll, doch das funktioniert regelmässig nicht zuverlässig.

Die Flexiblität auch im Nahbereich ist ein echtes Goodie an der Lumix, denn für Blüten mit etwas Stängelansatz ist sie geradezu ideal. Bei Tageslicht -  auch bei bedecktem Himmel - kann mich die Bildqualität sogar in der 100%-Ansicht überzeugen. Da die Wiesen teils durch Böschungen abgegrenzt sind, greife ich auch gerne auf die Endbrennweite zurück und erfasse dann aus rund 1m Entfernung die Kräuter meist optimal.

Der dabei genutzte Autofokus ist rasend schnell, den ich mit 1-Feld bei mittlerer Grösse und idR zentriert einsetze. Dabei variert der Fokus natürlich etwas, je nachdem wo der AF innerhalb des Feldes den besten Kontrast erwischt. Da die Schärfentiefe im Nahbereich sehr gering ist, können dann schon interessante Details unscharf werden. Ich greife daher ab und zu nach der automatischen Fokussierung - bei festgehaltenem halben Tastendruck auf den Auslöser - über den Einstellring ein und korrige nach (Zoom-Focus-Umschalter auf Focus). Dank dann automatisch eingeblendeter Sucherlupe lässt sich die Schärfe exakt einstellen, soweit es windruhig ist.

Komfortable Belichtungskorrektur

Da ich in der Wiese selten noch etwas vom hellen Himmel erfasse, muss die mittlere Belichtungsstufe heruntergedreht werden, meist um -1 bzw. -1 1/3 EV, sonst kommt es zu einer Überbelichtung. Dieses Verhalten ist normal und an allen Kameras typisch. Da dieses Verhalten nach meiner Erfahrung selten verstanden wird und oft ein Kamerafehler gemutmasst wird, sei es kurz erklärt: Die Hersteller und auch Panasonic müssen die Helligkeit auf einen Standard kalibrieren und der liegt bei einem typsichen Landschafts-Motiv, das in gleichem Masse sowohl helle als auch dunkle Bildbereiche enthält (sogenannte 18%-Grauwert-Eichung). Bei Wiesen-Detailbildern fehlt aber häufig der helle Himmel also muss man nach unten korrigieren. Bei durchschnittlich zu hellen Motiven ist es umgekehrt, hier empfiehlt es sich, die Belichtung nach oben zu korrigieren.

An der FZ1000 ist für die Anpassung der mittleren Belichtungsstufe das kleine, per rechtem Daumen erreichbare Rändelrädchen zuständig, mit dem man z.B. im Programm A die Blende anpassen kann. Nur muss es zur Belichtungsänderung (bis +-5EV) heruntergedrückt werden. Das finde ich sehr praktisch und beispielsweie angenehmer als an der Lumix GH4, wo ich die Belichtungskorrektur-Taste häufiger erst noch per Zeigefinger suchen muss.

Vergleich zur DSLR

Mit einer DSLR und einem dedizierten Makroobjektiv hätte ich sicherlich noch ein Quäntchen mehr an Detailauflösung herauskitzeln können, aber der Unterschied ist nach meiner Einschätzung doch eher gering. Nach Sichtung meiner DSLR-Aufnahmen von Vorjahren mit der EOS 5D II und dem Canon 100mm/2,8 L IS USM-Makro liegt die Freihandausbeute an scharfen auf dem Punkt sitzenden Aufnahmen eher niedriger als jetzt an der Lumix FZ1000. Grund ist sicherlich auch die höhere Schärfentiefe der FZ1000, die gerade im Nahbereich vorteilhaft ist, während eine DSLR mit Vollformatsensor eine rund 3 Stufen geringere Schärfentiefe mit gewissen Nachteilen im Makrobereich liefert (z.B. Schärfe-Ebene insbesondere Freihand schwerer zu treffen, Schärfentiefe oft zu gering). Alternativ hätte ich für Freihandschnappschüsse an der DSLR auch die Blendenzahl erhöhen und den ISO-Wert hochdrehen können. Unterm Strich hätte sich die Qualität zur FZ1000 dann wohl egalisiert. Ein duales Blitzsystem wie z.B. das Canon MT-24EX oder das Traumflieger Makro-Flashkit, hätte noch mehr Freihand-Detailschärfe und auch attraktive Lichstimmungen ermöglicht aber für unbeschwerte Reisetouren wäre mir das etwas zu sperrig.

Bei Lowlight bzw. abendlichen Wiesenimpressionen kommt die FZ1000 natürlich irgendwann an ihre Grenzen. Vor allem JPEG-Aufnahmen werden ab ISO 800 im Detail schon etwas matschig, weil die - ausserhalb von Langzeitaufnahmen - nicht abstellbare Rauschunterdrückung das ISO-Korn aber auch Motiv-Einzelheiten glattbügelt. Daher nutze ich regelmässig RAW + JPEG parallel, so kann ich später in den RAW-Bildern nicht nur Lichter und Schatten besser korrigieren, sondern auch über den Entrauschgrad selbst entscheiden.

Links die FZ1000 bei der Offenblende von f3,8 zeigt näherungsweise dieselbe Schärfentiefe wie rechts die 5D 3 bei F16. Tatsächlich liegt sie zwischen f11 und f16. Auch das Rauschniveau ist jetzt sehr ähnlich. Aufnahme rechts mit dem Canon 100mm/2,8L IS USM Makro, jeweils Freihand mit Auto-ISO, RAW-Entwicklung in Lightroom, minimal nachgeschärft (im Bild: echte Zaunwinde).

 

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Tag 6: Unterwasser-Test


Das kühle Wetter lädt auch weiterhin kaum zum Baden ein. Aber einen Unterwassereinsatz habe ich mir mit der Lumix FZ1000 dennoch vorgenommen. Also bei leichtem Nieselregen rein in den Weissensee, der mit rund 20 Grad durchaus eine noch akzeptable Wohlfühltemperatur bietet. Zuvor teste ich - wie vom Hersteller zwingend vorgeschrieben - die Wasserschutzhülle ohne Füllung, ob sie auch wasserdicht ist. Die Lumix lässt sich in die Unterwasserschutzhülle Dicapac WP-S10 ohne grosses Geknautsche unterbringen, da das Objektiv eingefahren kaum Platz beansprucht. Allerdings stellt sie sich gerne etwas seitlich, so dass ich Vignettierungen kassiere, wenn ich nicht nachschiebe bzw. im Telebereich aufnehme. Die Hülle bietet Schutz bis 5m Wassertiefe und ist auch in besonders feuchten Umgebungen sinnvoll wie etwa bei starkem Regen oder in unmittelbarer Nähe von Wasserfällen.

Dank Zeigefingereingriff lässt sich die Lumix noch relativ gut mit dem Auslöser und Zoomhebel bedienen. Ich habe zuvor das Programm A bzw. die entsprechende Videologik voreingestellt, den Bildstabilisator aktiviert und starte dann die Videoaufzeichnung. Zunächst versuche ich, eine Halb- und Halb-Impressionen sowohl von der Landschaft als auch Unterwasser einzufangen. Da aber etwas Wellengang ist, stellt sich das als nicht ganz einfach heraus. Auf jedenfall ist es deutlich simpler, als dies mit dem Handy wie dem wassergeschützten Samsung Galaxy S5 zu machen (siehe S5-Unterwassertest), weil letzteres ein so kleines Objektiv verwendet, dass es fast nicht möglich ist, es in die Mitte von Wasser und Luft zu platzieren.

Jetzt gehts aber unter die Wasseroberfläche. Die Unterwasser-Sichtweite ist im Weissensee hervorragend aber ich habe dummerweise keine Schwimm- bzw. Taucherbrille mitgenommen. Ich kann so nur etwas auf dem Kameramonitor erkennen, solange ich nicht mituntergetaucht bin. Dann tut sich allerdings ein Blick in eine andere Welt auf. Da ich mit dem internen Mikrofon aufzeichne, ist auch der aktive Bildstabilisator ziemlich laut hörbar, weil der Schall aus der Hülle kaum entweichen kann. Schwimmend ist es auch nicht gerade leicht, die Lumix ganz ruckelfrei zu fixieren, weil sie sich gerne auch mal seitlich stellen will. Dennoch gelingt das Experiment, auch der Autofokus greift problemlos im Videomodus und ich kann einige Fische aufzeichnen, wie nachfolgendes Video demonstriert:

 

 

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Tag 7 - bodennah mit Stativ & Smartgerät


Der kühlen Witterung wegen sind im Wald schon zahllreiche Pilze zu finden. Zugegeben, Pilze im Waldambiente sind eines meiner Lieblingsmotive, die mich seinerzeit überhaupt erst zur ernsthafteren Fotografie gebracht haben. Gut, dass ich Stativ und Smartgerät mitgenommen habe, denn jetzt sind besonders tiefe Perspektiven wichtig, um auch Unterkappenperspektiven einzunehmen. Dafür ist ein Stativ mit Überklappfunktion wie z.B. das genutzte Rollei C5i besonders hilfreich, um die Lumix auf wenige Millimeter über dem Boden in Überkopfstellung zu bringen und trotzdem noch nach oben ausrichten zu können. Jetzt wird auch die Smartgerätesteuerung wichtig, weil ich kaum noch an die Funktionstasten herankomme.

Um das Licht individuell und unabhängig vom Sonnenstand einzusetzen, habe ich auch warmfarbene LED-Lampen dabei. Welches Smartgerät passt aber am besten zur Lumix FZ1000? Dafür teste ich sowohl das iPad Mini, Samsung Galaxy Tab3 (7'') sowie ein Handy Samsung S5 aus. Das Ergebnis steht schnell fest: das iPad Mini hat die beste Übersicht und versteckt an der Panasonic Image App am wenigsten Bedienelemente.

 

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Tag 8 - Nachtaufnahmen & Lowlight-Video


 

 

Ein nächtliches Erlebnis will ich mir nicht entgehen lassen. Die Milchstraße läßt sich hier auf 1.000m Höhe und fernab von Großstädten schon mit dem bloßen Auge gut erkennen. Daheim in Hamburg mit reichlich Lichtverschmutzung hab ich hingegen keine Chance auf diesen Ausblick. Jetzt benötige ich natürlich wieder das Stativ und marschiere auf die nächstgelegene Wiese. Mit dabei ist auch die Lumix GH4, die ich für Vergleichszwecke mit einem lichtstarken Leica 25mm/f1,4 bzw. auch 8mm Fischauge f3,5 bestücke.

Kraterlandschaft: Der Mond bei 100%-Ansicht (bitte via Maus einzoomen) kann mich von der Detailauflösung überzeugen. Um ihn noch grösser abzulichten, wäre natürlich mehr Brennweite wünschenswert.

Scharfstellen funktioniert auch mit der FZ1000 ausreichend gut. Da sie aber senkrecht gegen den Nachthimmel schaut und ich sie nicht weiter berühren möchten, nutze ich die Smartgerätesteuerung. Von hier kann ich alle Parameter einstellen und auch den Langzeitbelichtungsmodus triggern, ohne den Auslöser die ganze Zeit festhalten zu müssen. Ich wähle den manuellen Fokus, Programm M mit der B-Einstellung (Bulb-Modus), Weitwinkelstellung und die Offenblende von f2,8.

Meine Versuche mit ISO 100 - 400 bringen kein ausreichend helles Bildergebnis, selbst wenn ich längere Belichtungen einstelle. Zu lange Belichtungszeiten hingegen erzeugen Strichspuren, die ich aber vermeiden möchte. Ideal wäre eine maximale Belichtungszeit im Weitwinkel von höchstens 10 Sek., dann wären die Sterne selbst bei 100%-Ansicht noch als Punkte erkennbar. Aber hier stößt man schlichtweg an die Grenzen des machbaren, nicht nur an der FZ1000 sondern auch an der Lumix GH4. An der GH4 habe ich zwar zwei ganze Stufen mehr Lichtstärke mit dem 25mm/f1,4 (KB = 50mm) aber der Himmelsausschnitt ist mir damit für eine Milchstrassen-Impression zu klein.

Ein alternatives SLR Magic 12mm/f1,6 hab ich hingegen Daheim gelassen, weil es sich für Fotoaufnahmen (im Gegensatz zu Videos) nur im Bildzentrum eignet. Im Randbereich wird es hingegen bei Offenblende schon sehr weich. Alternativen gibt es zwar mit dem M.Zuiko 12mm/f2 bzw. auch einem Walimex 12mm/f2 aber die stehen mir im Moment nicht zur Verfügung. Hier hätte ich jetzt doch eine Vollformat DSLR oder auch eine Sony A7 gut gebrauchen können und sie z.B. mit einem Canon 24mm/f1,4 bestücken wollen - doch die sind ebenfalls Daheim geblieben.

Trotzdem scheitert mein Versuch nicht, auch mit der FZ1000 sind zumindest dokumentarische Eindrücke machbar, wenn auch nicht mit der Option, sie in Postergrösse auszugeben. Dafür sind dann doch die Sternendetails etwas als Strichspur erkennbar und das ISO-Korn zu stark ausgeprägt. Mit dem Fischauge an der GH4 kann ich allerdings die gesamte Hemisphäre erfassen und so die Milchstrasse vollständig auf den Sensor bannen. Als maximale Belichtungszeit bietet die FZ1000 allerdings längstens 128 Sekunden, dann stoppt sie automatisch. Die GH4 könnte ich noch deutlich länger belichten.

Lowlight-Videotest, Vergleich mit der Lumix GH4

Nicht nur der Foto- sondern auch der Videomodus ist an der FZ1000 bei Lowlight interessant. Um seine Tauglichkeit zu testen, vergleiche ich sie im nachfolgenden Video mit der Lumix GH4 und zahlreichen Objektiven (Leica 25mm/1,4 - Lumix 14 - 140mm/3,5 -5,6 - Lumix 20mm/1,7 - SLR Magic 12mm/1,6 - Voigtländer 25mm/0,95). Auch die EOS 6D wird bei Full HD mit dem Canon 24-70mm/4,0L IS USM verglichen.

 

 

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dieses Tagebuch wird laufend fortgesetzt!

 

Die Lumix FZ1000 - Hightlights


 


Dieser Report wurde am Donnerstag, 14. August 2014 erstellt und zuletzt am Sonntag, 21. Juni 2015 bearbeitet.

Leserkommentare:


Autor: Stefan_tf 24.01.2017 - 17:36:59
@anonym7: im Moment wird das Reisetagebuch nicht weiter fortgesetzt aber wir behalten die FZ1000 weiter im Auge und werden sie weiter supporten!
VG Stefan

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Autor: Anonym7 24.01.2017 - 11:02:43
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Hallo,
ich finde die Beschreibungen und Tipps, gerade zur FZ1000 sehr hilfreich, da ich mir diese Kamera gerade auch erst gegönnt habe! Ist das Tagebuch eigentlich mit Tag 8 am Ende angekommen oder kommen dazu noch mehr Infos und Erfahrungen?
Besten Dank und Gruß,
Achim

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Autor: Stefan_tf 29.10.2015 - 02:02:56
@Christian: die Sirui TY-C10 QRP - http://www.traumflieger.de/shop/Stative-Koepfe/Sirui-Schnellwechselplatte-TY-C10-QRP::916.html

3 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Christian 28.10.2015 - 19:56:09
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Hallo,

vielen Dank für den tollen Bericht! Eine Frage interessiert mich brennend: welche Schnellwechselplatte verwendet ihr, bei welcher der Zugang zu Akku/ Speicherkarte gewährleistet bleibt?

Vielen Dank und liebe Grüße aus Österreich,

Christian

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Autor: Thomas 01.10.2015 - 21:04:42
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Hallo Traumflieger,

vielen Dank für Deinen wunderbaren Urlaubsbericht.

Seit heute besitze ich die FZ1000 und hoffe auf gute Urlaubsfotos ab Morgen.

Dein Bericht war ausschlaggebend für den Kauf.

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Autor: Stefan_TF 20.05.2015 - 22:06:45
@truemann33: ja, es gibt ein permanentes Betriebsgeräusch, das allerdings nur bei aufmerksamen hinhören auffällig sein dürfte. Ist etwa so laut wie ein optischer Bildstabilisator, hat damit aber offenbar nichts zu tun. Ich habe viele Videos mit dem internen Mikro aufgenommen, ohne das es auffällig wäre. In leisen Umgebungen ist es aber in der Tat hörbar. Man kann aber ein externes Mikro einkoppeln.

Es gibt keinen Zoomsprung durch den Stabi bedingt, weil er rein optisch arbeitet (das ist bei Sony-Kameras beim Steadyshot der Fall). Echte Zoomsprünge sind mir nicht aufgefallen, es gibt eine gewisse Laufunruhe und das Objektiv verliert zwischendurch die Fokusebene (nicht parfokal). Das sind aber Kleinigkeiten, die die überragende Performance m.E. nicht trüben.

Wenn man professionelle 4k-Videos drehen will, liegt man z.B. bei einer Sony AX-100 derzeit bei 1.700 Euro und der Camcorder hat auch ein paar Nachteile. Ist z.B. deutlich größer und schwerer, manuelles Fokussieren anstrengend, Sucherlupe unbequem erreichbar, dafür parfokal und mit einem ruhigen Zoom.

Der Weitwinkel fällt an der FZ1000 in der Tat in 4k weg (beginnt statt bei 25mm bei 37mm KB), weil die Kamera croppt. Das machen fast alle 4k-Modelle mit Ausnahme einer Samsung NX1 oder einer Sony A7s (via HDMI). Der Vorteil ist eine Brennweite in 4k, die bei 600mm liegt und das mit einer sensationellen Lichtstärke von f4,0!

VG Stefan_tf

1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: trueman33 20.05.2015 - 20:47:40
Bewertung des Reports: 4 von 5 Sternen!
Hallo Stefan,
der Report wie die ganze Seite macht immer wieder Spaß.

Leider lese ich nichts über den miserablen Ton der FZ1000. Man hört ihn auch bei Deinen Aufnahmen in ruhigen Passagen - es ist wie ein Trecker, der die ganze Zeit im Hintergrund läuft. Absolut grausam. Es gibt im Netz hier und da User, die davon berichten. Vereinzelte Amazon Rezensionen und Videos bei Youtube.

Ich wundere mich daher, dass Du davon nichts erwähnst, denn ich habe das Teil deswegen zurück gesendet. Der Support kennt das Problem und es ist nicht auszuräumen, schon gar nicht per Software.

Wenn man keinen Wert auf vernünftigen Ton legt, dann geht das mit der FZ1000. Sonst leider gar nicht.

Weiterhin habe ich den Zoom getestet. Es sit nicht möglich, feinfühlig zu zoomen. Es sind immer Sprünge in der Kamera sichtbar. Beim Zoomring geht es quasi gar nicht. Bei der Wippe oben besser aber auch nicht flüssig.

So muss man viele Kompromisse eingehen. Ebenso der drastische Zoomsprung, wenn man den Bildstabi bei 4K anschaltet. Horror. Man hat quasi kein Weitwinkel mehr zur Verfügung. Schaltet man den Stabi ab, geht es so gerade.

Das sind viele wichtige Punkte, die leider kaum Erwähnung finden. In keiner Testzeitschrift. So müssen die User damit leben, entdecken es vielleicht zu spät, wenn die Widerrufsfrist schon abgelaufen ist.

Das gibt es bei der RX10, die leider kein 4K hat alles nicht. Daher würde ich die FZ1000 nur mit erheblichen Einschränkungen empfehlen.

3 von 8 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: RJ 09.10.2014 - 20:07:20
5%FZ 1000 vs Leica V-Lux, Typ 114

Auch ich bin von der FZ 1000 begeistert, als langjähriger analoger Leica - Fotograf wollte ich mir vor einem Kauf aber noch das Leica - Schwestermodell. die V-Lux, Typ 114 ansehen.
Heute lagen nun beide Kontrahenten auf der Theke eines Foto - Fachgeschäftes.
Was für eine Enttäuschung! Bei der Leica wurde der Handgriff regelrecht zurück designt, die praktische Vertiefung für den Mittelfinger bei der FZ 1000 fehlt ganz, nichts ist mehr Handgerecht. Was für eine gruselige, abstoßende, unpraktische, haptische Wahrnehmung.
Immer wieder hin- und her probiert - es wurde nur noch schlimmer. Hinzu kommt, dass die wesentlich spärliche Gummierung, welche auch noch zu schwach perforiert ist, das Plastikgehäuse noch mehr in den Vordergrund bringt.
OK, alles subjektiv, mit meinen kleinen Händen, aber ich bin sicher, mit verbundenen Augen (wegen dem roten Punkt) würden 99,99% der Tester zur FZ 1000 greifen.
Damit haben sich die weiteren Überlegungen um die minimalen Differenzen erledigt, vieleicht noch eins, über die Jahre ist die Leica sicher wertstabiler.
V-Lux ade.
Nach zu den Traumfliegern, es gibt auf allen Gebieten zwei Welten, Theorie und Praxis, und da ist diese Truppe auf der richtigen Seite. Gratulation!
Ronald Jütting

9 von 13 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Stefan_tf 07.10.2014 - 23:35:29
@FreakStar: Danke! Die Leica V-Lux (Typ 114) ist meines Wissen technisch zur Lumix FZ1000 baugleich, hat nur ein minimal anderes Buttondesign (Buttonfarbe und Beschriftung etwas anders). Ansonsten wird bei Leica noch Lightroom gebundelt und eine erweiterte Garantie geboten. Das Tagebuch gilt hier also auch für die Leica.
VG Stefan

2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: PhreakStar 07.10.2014 - 23:18:50
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Vielen Dank für den Top Bericht.

Kurze Frage: Werdet ihr die Leica V-Lux (Typ 114) der Lumix FZ1000 gegenüberstellen?

Oder sind hier trotz der 300¤ Preisspanne keine wesentlichen Veränderungen oder Verbesserungen zu erwarten?

1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Christoph 24.09.2014 - 09:42:47
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Immer wieder schön zu sehen, wie analytisch und praxisbezogen Sie sich mit der Materie beschäftigen! Vielen Dank dafür. Auch ich besitze die Kamera und nutze die DSLR fast nur noch für Kugelpanoramen. Da die Raynox Makrolinse ja wirklich gute Ergebnisse liefert, frage ich mich, ob einer der Weitwinkelkonverter, oder sogar das Fisheye zu gebrauchen sind. Da hat Raynox ja einiges im Programm. Das würde das Spektrum der Kamera noch einmal deutlich erweitern! Gibt es da verlässliche Erfahrungen oder Empfehlungen?
Viele Grüße Christoph

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Autor: Gerhard 22.09.2014 - 11:33:37
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Hallo,

wo bleibt Tag 8?

Gruß

Gerhard

2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: www.slowfoto.de 19.09.2014 - 07:59:24
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Stefan, danke für den wie immer sehr ehrlichen Bericht. Auch ich habe die schweren dSLR dicke, wenn ich wandernd unterwegs bin, selbst der Objektivwechsel nervt und kostet oft zuviel an Zeit. Meine Crop Lösung seit Tausenden von Bildern ist die in Qualität und Schnelligkeit allgemein völlig verkannte EOS M, als immer drauf das EF-M 11-22 IS STM, ein Segen an Stabilität, auch nachts ohne Stativ mit der 4er Reihe und kamerainterner Verrechnung! Nur sind es mittlerweile auch drei Zoome und eine Festbrennweite, wenn man von den Adaptern für EF / EF-S oder manuell für Fremdobjektive absieht. Die Lumix FZ1000 würde mich deswegen reizen, allerdings leider unter Verzicht auf einige WW-Millimeter, die dann im Sinne von Panoramen zu erstellen wären. Ein Vorteil ist sicher die enorme Lichtstärke im Telebereich, die allein an der Vollformat dSLR sehr viel Geld kostet. Bitte berichte weiter, was sich in Deinem fotografischen Leben ändert - danke und einen herzlichen Gruß nach Hamburg pp

2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Herbert 09.09.2014 - 16:50:51
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Hallo, der Report und die beiden Videos haben mich bewegt, die FZ 1000 zu kaufen.
Eine tolle Kamera. Sie übertrifft meine 600D auch mit L-Objektiven durchaus.
Habe jetzt noch Zubehör Blitz, Filter, Fernauslöser und Tasche von Traumflieger bekommen:
Hat alles bestens geklappt.
Viele Grüße
Herbert

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Autor: Anonym6 04.09.2014 - 09:38:58
Sehr beeindruckendes Gerät.
Schön, dass so viele Aspekte angesprochen wurden.

Die Fische sind Perca fluviatilis (Flussbarsche), ganz klar differenzierbar von allen anderen Süßwasserfischen in Österreich durch ihre deutlich voneinander getrennten beiden Rückenflossen. Forellen (Lachsähnliche) würden hingegen nur eine Rückenflosse und eine kleine Fettflosse zeigen.

LG

5 von 5 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Anonym5 02.09.2014 - 21:48:07
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Die Fische scheinen allesamt Flussbarsche zu sein.

5 von 5 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Stefan_tf 28.08.2014 - 16:08:19
@anonym4: vielen Dank! Die Dame ist mir nicht weiter bekannt.

2 von 4 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Anonym4 28.08.2014 - 14:50:49
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Wünsche dem Traumflieger Team, dass es sich am Weissensee und der Kärntner Umgebung mit der leichten Kamera gut erholen kann, so dass es mit neuer Kraft die sicherer schweren Messetage auf der Kölner Photokina übersteht und uns so von den Neuheiten dort ausführlich berichten kann.

Wer ist eigentlich die hübsche Dame auf

http://www.traumflieger.de/reports/images/reports/kameratests/lumix_fz1000/reisetagebuch/lumix_fz1000_tag4_7.jpg

?

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Autor: David 26.08.2014 - 18:49:26
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Sorry ,wollte vorhin nicht als Anonym posten
hier noch ein Link zum Raw Video mit 3fach Crop :

https://www.youtube.com/watch?v=k1HWFJ7LoRU

6 von 7 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Anonym3 26.08.2014 - 18:43:16
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Schöner Interessanter Bericht
@Frank
Sowas ist kein Problem,da man ja alle Einzelframes entnehmen kann,wird in der Astrofotografie ja auch gerne gemacht z.B. mit Webcams. Einziger Nachteil hier wäre das Fest verbaute Objektiv.
Bei der GH4 ist das dann etwas einfacher und man braucht noch nicht mal ein großes Teleskop mit langer Brennweite um z.B schöne Detailreiche Aufnahmen vom Mond zu machen wegen dem 2fach Crop .

Geht z.B auch prima mit ML an der 5D III und 3fach Videocrop allerdings dann nicht in 4k dafür aber in Raw ;-)

8 von 8 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Frank 26.08.2014 - 09:51:31
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Hallo Stefan:

toller Bericht. Dickes Lob für den Aufwand, den Du Dir machst.

Mich würde eine Frage brennend interessieren: kann man durch Median-Mehrfachverrechnung von Einzelbildern eines 4k Videos rauschfreie Einzelbildaufnahmen herstellen ?

PS: tolle Bilder entstehen nur beim verlassen der Komfortzone :)

Frank

1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Stefan_tf 25.08.2014 - 17:56:01
@Ingo: Danke für das Feedback. Ich kenne LRTimelapse sehr gut, schliesslich haben wir dazu mehrere Videos gemacht. Günstiger ist aber Panolapse mit sehr ähnlicher Funktionalität. Mit beiden Programmen musst du alle Bilder als RAW aufnehmen, importieren, die Metadaten manipulieren, zurückschreiben, dann nochmal exportieren und ins Videoschnittprogramm importieren. Allein dafür ist der Zeitaufwand sehr hoch.

Wenn du z.B. 1000 RAW-Bilder nach Lightroom importierst dauerts lange. An der Lumix FZ1000 (oder GH4) kannst du gleich ein praktisch perfektes (4k-)Video erstellen und brauchst nochnichteinmal die Einzelbilder behalten (was aber möglich ist). Ein weiterer Vorteil ist das Programm A, das ohne zu Flickern wechselnde Lichtverhältnisse beherrscht, an der DSLR musst du ins Programm M und dann regelmässig in die Belichtung eingreifen, das ist an der FZ1000 oder GH4 idR nicht nötig, kannst sie stundenlang (tagsüber sogar absolut geräuschlos) durchlaufen lassen.

Zu Nachtaufnahmen komme ich später, da sind lichtstarke Festbrennweiten natürlich überlegen.

VG Stefan

7 von 7 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Anonym2 25.08.2014 - 17:24:00
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Der Bericht ist interessant und hilfreich. Das Problem sehe ich bei Kamerawechsel wegen Zubehör und Objektiven, deshalb werde ich wohl weiter mit mehr Gepäck unterwegs sein, auch wegen Nachtaufnahmen. Bei Zeitraffer scheint Stefan aber noch auf alten Standart zu sein. Ich arbeite mit LRTimelaps und sehe keine Schwierigkeiten oder erhöhten Zeitaufwand.
Traumflieger ist sehr gut und immer lesenswert, Danke an euch.
Ingo

2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Anonym1 24.08.2014 - 08:15:46
Ich habe auch so langsam den Eindruck, dass Stefans Urlaub nach 3 Tagen ins Wasser gefallen ist (keine Aktualisierungen mehr).

2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Moin 23.08.2014 - 19:22:18
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Die komplette Nation wartet auf neues von der Lumix FZ 1000...? Hmm, vieleicht hat er ja jetzt ne Frau kennengelernt und kommt nicht mehr zum Bilder schießen. Freue mich auf weitere Berichte und Danke für die vielen Infos! Gruß Frank

4 von 5 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Peter 19.08.2014 - 13:55:18
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
@Stephan, ich denke es heisst "im Akkufach sitzt leider auch die SD-Karte...." und dieses Akkufach wird gerne durch eine grössere Wechselplatte abgedeckt, welche zuerst bei einem Wechsel des Akkus und auch der Speicherkarte entfernt werden muss.
Ich finde diese Art von Reports interessant und Praxisbezogen.
Gruss Peter

4 von 4 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Anonym 17.08.2014 - 08:26:45
Hallo Stefan,
ich würde auch mal die Canon 500D Nahlinse (ich habe eine mit 58mm, gibt es aber auch größer) testen.
Damit dürften die Vignettierungen kein Problem mehr sein.

3 von 5 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Stephan 17.08.2014 - 15:41:26
Bewertung des Reports: 4 von 5 Sternen!
Im Speicherkartenfach sitzt leider auch die SD Karte.... Bildunterschrift??
wo denn sonst bitte?
Ansonsten schöner Report und mach definitiv neugierig, auch wenn man bereits volles DSLR Equip nutzt. Gruß Stephan

22 von 27 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

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