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Kapitel_10.3 - Menüeinstellungen im Überblick

Kapitel_10.3 - Menüeinstellungen im Überblick

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Inhaltsverzeichnis



10.3 Menüeinstellunen im Überblick

 

Die nachfolgenden Hinweise sind nicht als vollständige Referenz zu sehen, sondern sollen Ihnen einen schnellen Überblick und teils zur Bedienungsanleitung ergänzende Praxishinweise geben. Für Detailfragen lohnt ein Blick in die Bedienungsanleitung. Nutzen Sie auch das Stichwortverzeichnis hier im Buch, da sich zu vielen Themen in den entsprechenden Kapiteln oft noch detaillierte Hinweise finden. Um alle besprochenen Menüeinträge zu sehen, schalten Sie Ihre 6D auf das Programm Av und die START/STOP-Taste in den Fotomodus.

 

 

Bildqualität: Stellen Sie am besten entweder RAW oder bei JPEG das größte Format ein. Die kleineren RAWs (M-RAW und S-RAW) haben einen Verlust von 1 Blendenstufe in den Lichtern. Das gilt es vor allem zu vermeiden, wenn Sie Kontrastkorrekturen mit einem guten RAW-Konverter vornehmen wollen (z. B. Adobe Lightroom.)

Piep-Ton: bestätigt bei Scharfstellung des Autofokus mit einem kurzen Signal. In der Regel wünschenswert als Rückmeldung. In geräuschkritischen Umgebungen einfach abschalten.

Auslöser ohne Karte betätigen: Für Testzwecke oder wenn Sie die 6D im Fernbetrieb z. B. mit EOS Utility/Fernaufnahme nutzen, kann es sinnvoll sein, ohne Karte auszulösen. Ansonsten wird aber stets auch im Livebild die Meldung Keine Speicherkarte eingeblendet.

Rückschauzeit: Eine kurze Rückschauzeit spart Energie, meist sind 4 Sek. sinnvoll, um die Aufnahme noch mal schnell am Monitor beurteilen zu können.

ObjektivAberrationskorrektur: korrigiert für hinterlegte Objektive Vignettierungen und Farbfehler. In der Regel sinnvoll, wenn Sie diese nicht selbst durchführen wollen. Für RAW-Anwender, die nicht mit Digital Photo Professional arbeiten, aber sinnlos, weil sie nicht fest in die RAW-Datei eingerechnet und von anderen Rohdatenkonvertern nicht angewendet werden.

Steuerung externes Speedlite: aufwendiges Menü, das sich fast immer lohnt, wenn am Blitzgerät die Einstellungen nicht intuitiv sind. Nur bei Canon Speedlites und neuen Metz-Blitzgeräten kann dort der Menüeintrag Blitzfunktion Einstellungen genutzt werden. Am Speedlite 270EX (I und II) muss man hier sogar Einstellungen vornehmen, weil am Gerät selbst keine Tasten vorhanden sind.

Spiegelverriegelung: sollte nur eingeschaltet werden, wenn mit längerem Teleobjektiv oberhalb von 100 mm und mit Makroobjektiven Belichtungszeiten um 1⁄15 Sek. (von ca. 1 Sek. bis 1⁄100 Sek.) genutzt werden. Ansonsten kommt es zu Verwacklungsunschärfen durch Spiegelschlag. Besser ist allerdings die Live View, die ohne Spiegelschlag genutzt werden kann, sie verhindert auch Verwackler durch den sich schließenden Verschluss, die mit der Spiegelverriegelung nicht vermieden werden können (weitere Infos in Kapitel 4.7).

Beli.korr./AEB: erreicht man auch direkt über die Q-Taste am Kameramonitor. Bei Motiven, die durchschnittlich vom mittleren Grauwert wie z. B. Schneelandschaften abweichen, sollte man eine Pluskorrektur vornehmen. Bei überwiegend dunklen Bildbereichen empfiehlt sich eine Minuskorrektur. Interessant ist die Minuskorrektur auch, um gezielt in der Live View auf die Lichter anzumessen (dort reicht es, den Auslöser kurz anzutippen und das Daumenrad zu drehen). Keine Anpassungsmöglichkeit im Programm M mit ISO-Automatik. Außerdem wird die AEB-Belichtungsreihe aufgespreizt über das Hauptwahlrad (für HDR wichtig).

ISO-Empfindl. Einstellungen: Den ISO-Wert selbst kann man leichter über die ISO-Taste oder im Schnelleinstellungsbildschirm (Q-Taste) verstellen. Interessant sind aber die weiteren Einträge: ISO-Bereich, den ich selbst stets auf Maximum 50–102400 habe. Auto ISO würde ich im Preset mit Maximum bis 12800 empfehlen, sonst rauscht das Bild zu stark. Die Min.Verschl.zeit sollte in der Regel auf Automatisch stehen, sie ist nur aktiv, wenn unter ISO AUTO gewählt wird. Die Verkürzung auf 1⁄250 Sek. ist sinnvoll, wenn man noch Bewegungsunschärfen vermeiden will und mit Normalbrennweiten oder Weitwinkelobjektiven fotografiert. Nicht vergessen, den Menüpunkt nach der Anwendung zurückzustellen, sonst können ungewollte Ergebnisse später die Folge sein.

Autom. Belichtungsoptimierung: Für RAW-Anwender, die nicht mit Digital Photo Professionel (DPP) arbeiten, unerheblich, da die Einstellungen nicht eingerechnet werden.

DPP interpretiert sie aber. Normalerweise ist der Preset Standard optimal, da Schatten noch etwas aufgehellt werden. Die Wirkung ist aber bei höheren Kontrasten begrenzt, besser ist es, eine Belichtungsreihe durchzuführen und später zu einem HDR zu verrechnen. Oder an einem einzelnen RAW die Schatten manuell aufhellen, ist meist deutlich effektiver (gilt allerdings leider nicht für DPP).

Weißabgleich
: ist leichter über die Taste WB oder im Schnelleinstellungsbildschirm erreichbar ( Q-Taste). Weiterführende Infos finden sich in Kapitel 3.9.

Custom WB: Hier wird der benutzerdefinierte Weißabgleich durchgeführt. Man fotografiert eine neutrale (weiße oder graue) Fläche und stellt dann über die WB-Taste den Weißabgleich auf Manuell.

WB-Korr-einst.: ist manchmal nützlich, wenn wegen unterschiedlicher Farbtemperaturen kein sauberer Weißabgleich hinzubekommen ist, z. B. weil verschiedene Fotolampen leicht abweichende Glühlampen nutzen.

Farbraum: sollte in der Regel auf sRGB stehen. Für RAW-Anwender unerheblich, da man den Farbraum im Rohdatenkonverter nachträglich ändern kann.

Bildstil: ist schneller über die Picture-Style-Taste (oben links vom Kameramonitor) zu erreichen. Sollte in der Regel auf Standard stehen. Für RAWAnwender unerheblich. Einsteiger wählen hier gerne kräftige Werte, besser, man passt das später in der Bildbearbeitung an, weil irreversibel bei JPEG.

Rauschred. bei Langzeitbel.: kostet die doppelte Belichtungszeit wegen Dunkelbildabzug. Die Ergebnisse sind schwer abzuschätzen, manchmal ist das Ergebnis kontraproduktiv. Wird auch in RAWDateien fest eingerechnet. Mein Tipp: besser nicht anwenden oder austesten.

High ISO Rauschreduzierung: für RAW unerheblich, da nicht in die Datei eingerechnet. Wird nur von DPP interpretiert. Für JPEG durchaus brauchbar. Interessant ist auch die neue Einstellung auf NR, bei der vier JPEG-Bilder automatisch ausgelöst und gleich im Anschluss miteinander verrechnet werden (dauert etwa 5 Sek.). Der Rauschreduktionseffekt liegt etwa bei knapp 2 ISO-Stufen. Wollen Sie einen noch stärkeren Effekt auch mit RAW-Dateien erzielen, dann beachten Sie die Informationen in Kapitel 6.4.

Tonwert Priorität
: kamerainterne Hilfe, um ausbrennende Spitzlichter abzumildern. Hat leider die Abhängigkeit, dass ISO 100 (und 50 bzw. 51200/102400) nicht mehr einstellbar ist. Diese Funktion kann man selbst nachstellen, wenn man die mittlere Belichtungsstufe um 1 EV absenkt und gleichzeitig den ISO-Wert um eine Stufe reduziert. Die dunkleren Bildbereiche hellt man dann nachträglich im Rohdatenkonverter wieder auf.

Staublöschungsdaten: bei Sensorstaub durchaus nützlich, wenn man die Bilddateien dann in DPP im Menüpunkt Extras/Stempelwerkzeug starten und dann über Staublöschungsdaten anwenden nutzt. Besser ist aber ein staubfreier Sensor (siehe dazu auch Kapitel 10.2).

Mehrfachbelichtg.: spannende Funktion, die im Buch in mehreren Beispielen erläutert wird. Am besten das Stichwortverzeichnis hierzu nutzen.

HDR-Modus: Die Funktion ist meistens kaum brauchbar, weil zu viele Bildstörungen im Verrechnungsergebnis auftreten. Kann aber mit DPP nachträglich deutlich besser genutzt werden, wenn man die Quellbilder behält. Die Alternative mit einer nachträglich verrechneten Belichtungsreihe in einem externen HDR-Programm ist in der Regel deutlich mächtiger (siehe hierzu Kapitel 3.4 und 6.4).
 

 

 

Livebild-Aufnahme: sollte aktiviert sein. Kann ggf. bei unbedarften Anwendern verhindern, dass zu viel Strom verbraucht wird, wenn Sie versehentlich die START/STOP-Taste drücken.

AF-Methode
: Autofokusmethode bei gestarteter Live View. LiveModus ist die Standardmethode, recht langsam, da nur auf Kontrastmethode basierend. QuickModus unterbricht kurzzeitig die Live View mit starkem Spiegelschlag. Face-Detection ist sinnvoll bei sehr ruhigen Personen, wählt nur das Gesicht vor, die Fokussierung beansprucht dann jedoch oft wieder 1–3 Sek.

Gitteranzeige: nützlich als Kompositionshilfe oder zum Geraderichten. Gilt nur für die Live View.

Seitenverhältnis: gilt nur für JPEGs, die dann entsprechend gespeichert werden. RAW-Daten wird eine Infodatei angehängt, die von DPP interpretiert, aber nachträglich abschaltbar ist. Für andere Rohdatenkonverter unerheblich.

Belichtungssimul.: sollte in der Regel aktiviert sein, da man die Live View hinsichtlich des Bildergebnisses besser beurteilen kann. Wird bei Blitzlicht automatisch deaktiviert (da Blitz nicht simulierbar ist).

Leise LV-Aufnahme: reduziert das Auslösegeräusch in der Live View. Bei E-TTL-Blitzlicht nicht effektiv. Bei Einsatz von Funkblitzauslösern werden sie teils nicht ausgelöst, wenn die Live View aktiv ist. Hier die Optionen einmal durchspielen, dann werden sie trotz Live View ausgelöst.

Messtimer: Die Belichtungsänderung kann direkt innerhalb der eingestellten Zeit vorgenommen werden. Bei 16 Sek. kann man z. B. das Daumenrad 16 Sek. lang nutzen, um die mittlere Belichtungsstufe zu ändern. Nach Ablauf der Zeit muss man sonst den Auslöser kurz antippen. Gilt nur für die Live View.
 

 

 

Bilder schützen: nicht effektiv, wenn Karte über Formatieren gelöscht wird. Ansonsten schnelle Möglichkeit, um nicht zu löschende Bilder vorab zu selektieren. Wirkt sich nur auf den Menüeintrag Bilder löschen aus, der alle ungeschützten Aufnahmen dann löscht.

Bilder rotieren: nützlich, wenn im Play-Modus Bilder im Hochformat bildschirmfüllend angezeigt werden sollen.

Bilder löschen: Möglichkeit, sich selektiv von Bildmaterial zu trennen. Einzelbilder können aber im Play-Modus genauso schnell via Löschtaste entfernt werden. Geschützte Bilder werden nicht gelöscht. Um alle Bilder zu löschen, ist der Befehl Formatieren schneller, löscht aber auch geschützte Bilder.

Druckauftrag: für direkt angeschlossene Drucker, die DPOF unterstützen, oder Druck der auf der Speicherkarte befindlichen JPEGs (nicht für RAW) im Fotolabor, das DPOF (Digital Print Order Format) unterstützt. Definiert Druckformat, Anzahl Bilder, ob Datum oder Bildname im Druck erscheinen soll etc.

Fotobuch-Einstellung: gruppiert markierte Bilder in einem Ordner, wenn sie mit EOS Utility übertragen werden. Hilfreich, um sie dann versammelt für einen Fotobuch-Druckauftrag parat zu haben.

RAW-Bildbearbeitung: kann RAW-Bilder nach JPEG speichern und Entwicklungseinstellungen anwenden. Nicht so mächtig wie ein guter RAWKonverter.

Größe ändern
: nur auf JPEG anwendbar, ändert ein großes JPEG in kleinere Formate.

Bewertung: 5-Sterne-Bewertungsmöglichkeit, auch direkt über Rate erreichbar. Wird in Digital Photo Professionell, aber auch Adobe Lightroom auch für RAW-Dateien übernommen. Auch für Diaschau direkt aus der 6D selektierbar. Hilfreich auch für den Menüeintrag Bildsprung (siehe unten).

Diaschau: nützlich, wenn die 6D z. B. über HDMI an einen großen Monitor angeschlossen wird und eine Diaschau gezeigt werden soll.
Bildsprung: Möglichkeit, Bilder im Play-Modus schnell anzuspringen. Nützlich auch, wenn man unterwegs über Rate eine Vorselektion getroffen hat und sie schnell präsentieren will.

Überbelicht.warn.
: lässt überbelichtete Bildbereiche aufblinken. Nur in der Bildwiedergabe möglich. Nützlich für die direkte Nachkontrolle überstrahlter Bildbereiche. Nur auf 8-Bit-Niveau, daher für RAW nicht unbedingt maßgeblich.

AF-Feldanzeige
: blendet optional die genutzten AFFelder ein (außerhalb der Live View). Kann hilfreich sein, um Fehlfokussierungen zu analysieren. Geht auch in Digital Photo Professionell.

Wiedergaberaster: blendet Raster im Play-Modus ein. Kann hilfreich für die Bildkontrolle sein, um Schieflagen ggf. zu wiederholen oder um Kompositionen z. B. im Goldenen Schnitt genauer zu treffen.

Histogramm: bestimmt für den Play-Modus, ob als Erstes das Helligkeits- oder RGB-Histogramm angezeigt wird (INFO.-Taste mehrfach drücken).

Movie Wg.-Zähler: bestimmt beim Abspielen von Videos in der Kamera, wie die Zeiteinblendung erfolgen soll.

Vergrößerung (ca.): bestimmt die maximale Zoomstufe im Play-Modus. Hier sollte in der Regel 10x vorgewählt sein, das am Bildschirm bei 100 %-Ansicht sogar etwa 12x (nicht wählbar in der Kamera) entspricht.

Steuerung über HDMI: Möglichkeit, um per TVFernbedienung (soweit CEC unterstützt) die Bildwiedergabe per HDMI zu steuern.
 

 

 

Ordner wählen: Hier können Sie den Ordner auf der SD-Karte auswählen, in dem gespeichert werden soll. Sie können auch einen eigenen Ordner erstellen und ihn anschließend auswählen.

Datei-Nummer: bestimmt die Bildnummerierung, wie weitergezählt werden soll. Reihenauf. macht auch bei frisch formatierter Karte mit der letzten Aufnahme weiter. Kann manipuliert werden, wenn man den letzten Zähler auf der Speicherkarte am Computer händisch hochsetzt.

Autom. Drehen: dreht Bilder im Hochformat in der Play-Funktion und am Computermonitor automatisch ins Querformat, damit sie nicht quer liegen. Kann definiert werden, ob dies für Kamera und Computer oder nur Computer gilt. Wird in den EXIF-Daten festgeschrieben.

Auto.Absch.aus: versetzt die 6D nach der eingestellten Zeit in den Sleep-Modus. Kurze Zeiten helfen, Energie zu sparen.

LCD-Helligkeit: kann die Monitorhelligkeit entweder automatisch oder manuell anpassen.

LCD Aus/Ein: bestimmt, ob der Monitor mit dem Info-Screen (INFO.-Taste mehrfach drücken zum Anzeigen) durch den halb gedrückten Auslöser abgeschaltet oder dennoch weiterhin angezeigt werden soll.

Datum/Zeit/Zone
: Stellen Sie das aktuelle Datum und die Zeit ein. Nützlich, um Bilder später am Computer zu sortieren. Wichtig auch, wenn externe GPS-Logger verwendet und später die Geodaten zum Bildmaterial synchronisiert werden sollen.

Sprache: selbsterklärend. Importkameras aus Japan können in der Regel nicht auf Deutsch eingestellt werden.

GPS: aktiviert die interne GPS-Funktion (siehe Kapitel 6.6). Kann auch den externen GPS-Receiver GP-E2 aktivieren.

Videosystem: Einstellungsmöglichkeit PAL oder NTSC. Bestimmt die maximale Framerate bei den Videobild-Qualitätseinstellungen (siehe Kapitel 7).

Erläuterungen: Die im Schnelleinstellungsbildschirm (Q-Taste) überblendeten Hilfstexte können hier abgeschaltet werden.

INFO.-Taste Anzeigeoptionen
: definiert, was bei mehrfachem Druck der INFO.-Taste angezeigt werden soll. Am besten alle drei Optionen anhaken.

WLAN: Die kamerainterne WLAN-Funktion wird hier eingeschaltet. Nähere Informationen siehe Kapitel 6.3.

WLAN-Funktion: nur anwählbar, wenn WLAN (siehe oben) aktiviert wurde. Verschiedene Optionen, um die 6D z. B. per Smartgerät oder EOS Utility fernzusteuern, siehe Kapitel 6.3.

Sensorreinigung
: siehe Kapitel 10.2.

Info Akkuladung
: Hier können Sie die aktuelle Ladung und auch die zu erwartende Lebensdauer des Akkus einsehen. Wird nur mit kompatiblen Akkus angezeigt.

Anzeige Zertifizierungs-Logo
: spart Canon den Aufdruck auf der Kamera selbst.

Indiv. Aufnahmemodus (C1, C2): Speichermöglichkeit für die C-Programme am Programmwahlrad. Tipps zur Belegung siehe Kapitel 6.1.

Alle Kamera-Einst.löschen: setzt die Kamera auf die Grundeinstellungen zurück. Nützlich bei Fehlkonfiguration, gilt nicht für Individualfunktionen und My Menu.

Copyright-Informationen: speichert in den EXIF-Daten der Bilder die Copyright-Informationen. Sollte am besten gleich nach dem Kauf der 6D ausgefüllt werden.

Firmware-Vers.: sollte stets aktuell gehalten werden. Hilfe findet sich unter www.firmware-canon.de
 

 

 

Custom-Funktionen: individuelle Konfiguration Ihrer EOS 6D. Detaillierte Informationen finden Sie in Kapitel 6.2.
 

 

 

My Menu: Im grünen Karteireiter können individuelle Menüpunkte für den Schnellzugriff hinterlegt werden. Belegungstipps finden sich in Kapitel 2.2.

 

 

 

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Dieser Report wurde am Montag, 07. Juli 2014 erstellt und zuletzt am Montag, 07. Juli 2014 bearbeitet.


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