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Kapitel _10.1 - Überblick: Zubehör für Ihre EOS 6D

Kapitel _10.1 - Überblick: Zubehör für Ihre EOS 6D

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Entscheiden Sie selbst:


Die richtige Speicherkarte - Das richtige Stativ - Mehr Komfort und Schärfe - Bildkontrolle und Tonaufnahme verbessern - Inhaltsverzeichnis



10.1 Überblick: Zubehör für Ihre EOS 6D

 

Speicherkarten, Fernauslöser, Smartgeräte-Halterungen und Stative sind teils notwendig oder zumindest komfortabel. Nachfolgend zeigt Ihnen ein Überblick nützliches Zubehör für Ihre EOS 6D.
 

Mehr Kapazität und Geschwindigkeit durch die richtige Speicherkarte


Wenigstens eine Speicherkarte sollte in der 6D stecken, bevor Sie auf Fototour gehen. Doch welche ist die richtige? Zunächst steht die Frage nach der benötigten Kapazität im Raum. Eine große JPEG-Datei veranschlagt im Durchschnitt rund 7 MByte, eine RAW-Datei meist um 25 MByte. Angenommen, Sie nehmen im RAW-Format auf und wollen einen Tag fotografieren, dann kommen bei intensiver Nutzung oft 200–300 Bilder zusammen.

Machen Sie zudem Belichtungsreihen, kann sich die Anzahl noch mal verdreifachen. Geht man pro Tag von 500 RAW-Bildern aus, kommen dabei rund 12,5 GByte zusammen. Eine 16-GByte- Speicherkarte sollte also wenigstens vorhanden sein. Für den Fall der Fälle wäre allerdings eine 32-GByte-Karte noch sinnvoller, insbesondere wenn ggf. auch noch Videos aufgezeichnet werden sollen.

Schnelle Karten lohnen sich in der EOS 6D dank UHS-1-Unterstützung. Links eine SD-Karte mit 95 MByte/Sek., während rechts die Karte mit 45 MByte/Sek. ebenfalls kurze Wartezeiten verspricht, aber deutlich günstiger in der Anschaffung ist.

 Wenn Sie tagsüber Belichtungsreihen oder Actionmotive planen, dann ist eine hohe Serienbildgeschwindigkeit mit möglichst kurzen Speicherzeiten nützlich. Ich ärgere mich manchmal über meine spiegellose Systemkamera, mit der nur 10 MByte/ Sek. auf SD-Karten gespeichert werden. Mache ich Kugelpanoramen mit Belichtungsreihe, muss ich schon beim zweiten Abschnitt warten, bis die Daten gespeichert sind. Die 6D unterstützt zwar UHS-1-Karten (Ultra High Speed), bei unserem Test konnte sie jedoch nicht schneller als 45 MByte/Sek. schreiben. Es lohnt daher aus Gründen einer höheren kamerainternen Speichergeschwindigkeit nicht, in teurere Speicherkarten mit z. B. 95 MByte/Sek. zu investieren.

Die Wartezeit mit diesen schnellen Karten beträgt an Ihrer 6D so oder so rund 9–10 Sek., bis alle 17 RAW-Bilder auf der Karte gespeichert sind. Da spielt es keine Rolle, ob Sie eine Karte mit 45 oder 95 MByte/Sek. nutzen. Steht Ihnen ein USB-3-Kartenlesegerät zur Verfügung, kann sich beim Bildtransfer auf den Computer allerdings eine schnellere Karte bezahlt machen. Hier konnte ich etwa 70–80 MByte/Sek. als Transferrate erzielen. Für Videozwecke empfiehlt Canon wenigstens eine Schreibrate von 10 MByte/Sek., wenn das speicherintensive ALL-I-Format genutzt wird.

Eine Übersicht zur Speicherkartenleistung an der 6D und weiteren Canon- DSLRs finden Sie unter www.traumflieger. de/desktop/kameras/ testverfahren/kartentest.php.

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Das richtige Stativ wählen


Es gibt grundsätzlich zwei Einstellungen zu einem Stativ: Entweder man hat es dabei oder man fotografiert aus Prinzip ohne. Mit Stativ steigen die Möglichkeiten allerdings erheblich, weil oft nur mit Stativ längere Belichtungszeiten, aber auch exaktere Kompositionen möglich sind. Belichtungsreihen und Panoramen sind weitere Anwendungen, die ein Stativ oft unentbehrlich machen. Natürlich trägt ein Stativ auch die Kamera und sorgt so für mehr Freiheit und Unbeschwertheit bei der Aufnahme. Wenn Sie nicht gerade bei starkem Wind und mit schweren, langen Telebrennweiten unterwegs sind, dürfte die erste Wahl auf ein leichtes Stativ fallen, das am besten auch im Bodenbereich einsetzbar ist und über ein kurzes Packmaß verfügt.

Immer, wenn ich am liebsten ohne Stativ losziehen möchte, nehme ich doch mein Sirui T-005KX mit. Es wiegt nur 800 g und passt mit einem Packmaß von 30 cm sogar in kleinere Fototaschen.

 
Hier empfehlen sich Karbonstative in der 300-Euro-Preisklasse. Seltsamerweise sparen hier viele Einsteiger am falschen Ende, bis sie später dann doch in ein qualitativ hochwertiges Stativ investieren, weil die Ansprüche steigen. Ich persönlich habe mir als erstes Stativ ein Dreibein-Alustativ inklusive Zweiwegeneiger gekauft. Das war schwer und stand bald in der Ecke. Leider ließ sich der Stativkopf nicht abmontieren, sodass ich keinen viel intuitiveren Kugelkopf nachrüsten konnte. Heute nutze ich wenigstens drei Stative für unterschiedliche Einsätze. Ein extrem leichtes, aber hochwertiges mit Arca- kompatiblem Kugelkopf und nur 30 cm Packmaß, wenn ich eigentlich gar kein Stativ dabeihaben möchte oder wenn ich ein Zweitstativ für Making-of-Bilder oder Zubehör z. B. für eine Videoleuchte oder einen externen HD-Monitor benötige. Mein Tipp: Wählen Sie dann ein Sirui T-005KX; es ist schlichtweg so hochwertig, dass es eigentlich in der doppelten Preisklasse angesiedelt sein müsste.

In der mittleren Preisklasse finden sich zahlreiche Stative zwischen 100–200 Euro. Hier ist der Markt so reichhaltig, dass eine Empfehlung kaum ausgewogen sein kann. Achten Sie am besten darauf, dass es sich im Bodenbereich einsetzen lässt (hier sind überklappbare Stativbeine sehr nützlich), der Stativkopf – soweit mitgeliefert – abgedreht werden kann und Packmaß sowie Gewicht nicht zu hoch sind. Man findet hier auch schon teils hochwertige Karbonvarianten, dann allerdings meist ohne Stativkopf. In der 300-Euro-Preisklasse tummeln sich einige Anbieter wie Benro, Cullmann, Feisol, Manfrotto, Sirui, Tiltall, Vanguard etc. Diese Stative sind in der Regel aus Karbon und alle hochwertig ausgeführt. Hier sollte man sich dann in einschlägigen Tests weiter informieren, welchem Bedarf sie im Detail jeweils gerecht werden.

Denken Sie daran, dass diese Stative in der Regel ohne Stativkopf ausgeliefert werden. Investieren Sie am besten in einen Kugelkopf ab 100 Euro und deutlich aufwärts, denn der wird ebenfalls für lange Zeit Ihr Partner!

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Mehr Komfort und Schärfe durch einen Fernauslöser


Zugegeben, ein Fernauslöser ist immer noch ein Teil, das man zusätzlich mitnimmt und eben auch daran denken muss. Oft nutze ich der Bequemlichkeit wegen den Selbstauslösermodus, ärgere mich aber, dass ich dann für jede Aufnahme wieder zur Kamera laufen muss. Auch dann besteht die Gefahr von Verwacklungsunschärfen, weil die 6D – wie viele andere Canon-DSLRs – nur die Wahl zwischen 2 und 10 Sek. lässt.

Zwei Sekunden sind oft zu kurz, um die Kamera ausschwingen zu lassen, manchmal reichen sogar 10 Sek. nicht oder sind unnötig lang (je nach Stativmontage und Stabilität). Da ist es besser, einen Fernauslöser zu nutzen. Canon bietet leider nur Kabel- (z. B. RS-60 E3) oder Infrarotauslöser (RC-6) an, die beide Reichweitengrenzen haben, daher sind Funkfernauslöser viel komfortabler. Am besten geben Sie einfach mal in einer Suchmaschine den Begriff „Funkfernauslöser Canon-DSLR“ ein.

Hier nutze ich an der 6D einen Funkfernauslöser mit integriertem Timer (Hähnel Giga T Pro).

 

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Bildkontrolle und Tonaufnahme verbessern


Die Bildkontrolle ist nicht nur im Bodenbereich oder bei Überkopfaufnahmen mit einem HD-Monitor deutlich komfortabler, sondern hilft auch, um vielfach auf die zeit- und scrollintensive Zoomfunktion verzichten zu können. Hier nutze ich gerne einen Phottix 7HD, da er noch schön leicht und kompakt, aber dennoch bestens ausgestattet ist.

Der Phottix 7HD ist hier an der 6D über einen kleinen Kugelkopf am Blitzschuh frei dreh- und schwenkbar montiert und bietet zudem auf 7 Zoll ein deutlich größeres Bild als am internen 3,2-Zoll-Kameramonitor.

 
Alternativ zu einem kleinen HD-Monitor bietet sich die im Buch schon verschiedentlich vorgestellte Lösung an, ein Handy oder Tablet als mobilen Schwenkmonitor einzusetzen. Sie können dafür die App EOS Remote nutzen. Wenn Sie das Smartgerät auch als Videolivebildmonitor nutzen wollen, hilft Ihnen die App DSLR Controller (für Android) oder auch der CamRanger. Eine Halterung für den Blitzschuh finden Sie unter dem Begriff „Handy und DSLR-Connector“.

Das Tablet als Schwenkmonitor mit Touchscreen ist eine tolle Hilfe an der EOS 6D. Sie können dafür die App EOS Remote oder alternative Apps nutzen. Die Halterung für den Blitzschuh oder auch fürs Stativ findet man unter dem Begriff „Handy und DSLR-Connector“.

 

Tonaufnahmen lassen sich erheblich aufwerten, wenn ein externes Mikrofon genutzt wird. Im Studio verwende ich zwei Beyerdynamic MCE 86 SII, die man auch auf den Blitzschuh an der 6D aufstecken kann. Die Qualität ist herausragend, leider ist das Mikrofon nicht ganz billig. Günstiger, aber ebenfalls mit sehr guten Klangeigenschaften ist z. B. das Røde VideoMic, für das ich mir noch ein Windfell besorgt habe, um draußen ohne Störgeräusche aufnehmen zu können.

Hier sitzt das klanglich überzeugende Røde VideoMic auf dem Blitzschuh. Ein Windfell ist für Außeneinsätze eigentlich unverzichtbar.

 

Profis nutzen auch Ansteckmikrofone mit Funksender am Gürtel. Ich nutze so ein System gelegentlich von Sennheiser (EW 100), muss dann allerdings eben noch recht viel hantieren, bis das Mikrofon und der Sender passend sitzen. Der Stromverbrauch will auch stets im Auge behalten werden (am Sender und Empfänger jeweils zwei AA-Batterien). Ich bin daher dazu übergegangen, eine ebenfalls kabellose Lösung von Canon mit dem WM-V1 zu verwenden. Das System kommt ohne sperrigen Sender aus, da die Sendeeinheit im Ansteckmikrofon selbst untergebracht ist. Das ist daher etwas größer, kann bei Bedarf aber auch in einer Hemdtasche verschwinden, wenn man sich dann nicht allzu sehr bewegt. Die Klangqualität ist hervorragend und die Bedienung sehr einfach. Das System überträgt bis 50 m via Bluetooth und hat eine minimale Latenz, die aber noch immer lippensynchron ausfällt. Canon hat nur vergessen, eine Halterung für den Blitzschuh zu spendieren. Da ich oft als Kontrollmonitor ein Handy einsetze, kann ich es dort immerhin einfach an die Halterung anklemmen.

Das Canon WM-V1 ist ein drahtloses Bluetooth-Mikrofonsystem mit sehr guter Klangqualität und ohne separate Sendeeinheit. Hier habe ich den Empfänger einfach an den „Handy und DSLR-Connector“ rückseitig vom Handy mit angeklemmt.

 

 

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Dieser Report wurde am Montag, 07. Juli 2014 erstellt und zuletzt am Montag, 07. Juli 2014 bearbeitet.


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