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Kapitel 1.2 - Die EOS 6D näher kennenlernen

Kapitel 1.2 - Die EOS 6D näher kennenlernen

Aufrufe: 20.533

7 von 7 Lesern fanden diesen Report hilfreich.

Entscheiden Sie selbst:


Wichtige Tasten verinnerlichen - Quick-Control via Q-Taste - Live View und Video starten - Das Daumenrad - INFO.-Taste nutzen - Kameraoberseite - Augenmuschel- und Dioptrienanpassung - Abblendtaste bedienen - Unten drunter geschaut - Anschlussbuchsen - Fach für SD-Karten - Kryptische Markierungen - Inhaltsverzeichnis



1.2 Die EOS 6D näher kennenlernen

 Die EOS 6D vereint als Canon-DSLR jahrzehntelang optimierte Technologien sowohl von der Bildqualität als auch von der Haptik des Gehäuses und seiner Bedienelemente. Canon hat sie genau so konstruiert, wie sie die Mehrzahl der anspruchsvollen Anwender wünscht. Dazu gehören klare und große Tasten, die man vielfach auch blind bedienen kann.

 

Wichtige Tasten verinnerlichen


Zu den wichtigsten Elementen gehört die ISO-Taste, die sich mit dem Zeigefinger erreichen lässt.

Am besten probieren Sie es gleich einmal aus. Wenn Sie diese verinnerlicht und verortet haben, können Sie besonders flexibel und situationsgerecht reagieren. Damit bietet Ihre EOS 6D ein typisches Profimerkmal, weil Sie jetzt über die Empfindlichkeit sowohl die Belichtungszeit als auch das Rauschniveau z. B. unter Verwendung des Programms Av selbst bestimmen und dynamisch anpassen können.

Zu den wichtigsten Bedienelementen gehört die ISO-Taste. Deshalb ist sie in der Nähe des Auslösers bequem mit dem Zeigefinger erreichbar. Canon hat ihr – ihre Wichtigkeit unterstreichend – gleich noch einen Tastpin spendiert!

 

Die weiteren Tasten sind schnell erklärt: JJ AF bestimmt die Autofokusbetriebsart. Hier empfiehlt es sich in der Regel, bei ruhenden Motiven die Methode One Shot voreingestellt zu lassen. JJ DRIVE schaltet über die Einzelauslösung in den Serienbildmodus. Hier erreichen Sie die leise Aufnahme und auch den Selbstauslöserbetrieb. JJ Über dieses vielleicht etwas kryptische Zeichen erreichen Sie die Belichtungsmessmethoden. Am besten belassen Sie die voreingestellte Mehrfeld-Belichtungsmessmethode (die wie ein Auge aussieht). Sie eignet sich für 90 % aller Anwendungsfälle. Diese Bedientasten oberhalb des LC-Displays sind insbesondere auch für eine schnelle Erreichbarkeit gedacht, während Sie durch den Sucher blicken. Die Funktionen können Sie aber genauso gut erreichen, wenn die Q-Taste (Quick-Control) gedrückt wird. Jetzt zeigt Ihnen der Kameramonitor den sogenannten Schnelleinstellungsbildschirm. Die zuletzt genutzte Funktion wird dort orange unterlegt.

Egal, ob Sie die DRIVE-Taste nutzen oder via Q-Taste und Wipptaste am Kameramonitor zum entsprechenden Menüpunkt navigieren. Die Funktionen lassen sich auf vielfältige Weise erreichen.

 

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Quick-Control via Q-Taste


Der Schnelleinstellungsbildschirm via Drücken der Q-Taste bietet sich eigentlich immer dann an, wenn Sie gerade nicht durch den Sucher schauen und der Gang ins Menü zu mühsam erscheint. Auch im Menü können Sie viele Funktionen einstellen, z. B. die Belichtungsstufe korrigieren oder den Weißabgleich festlegen. Einfacher ist es aber meist via Q-Taste. Denken Sie unbedingt daran, dass Ihre EOS 6D auch während der aktiven Live View die Q-Taste deutlich umfangreicher als an bisherigen Canon- DSLRs unterstützt. Auch wenn Sie die Play-Taste zur Bildwiedergabe gedrückt haben, bietet Ihnen ein Druck auf die Q-Taste umfangreiche Schnellzugriffe.

 

Drücken Sie während der Bildwiedergabe (Play-Taste) die Q-Taste, dann stehen Ihnen zahlreiche Schnellzugriffe zur Verfügung. Zum Beispiel können Sie Bilder schützen, bewerten, konvertieren sowie überstrahlte Bereiche und auch genutzte AF-Felder einblenden.

 

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Live View und Video starten


Canon hat mit der EOS 7D den praktischen Live- View-Videoumschalter eingeführt und ihn seither seinen hochwertigen Modellen und auch Ihrer EOS 6D spendiert. Drücken Sie ihn durch, dann startet die Foto-Live-View. Schalten Sie ihn über den Umschalter auf das Videosymbol, dann startet ein mittlerer Druck das Video. Erneut gedrückt, wird das Video oder die Foto-Live-View gestoppt. Abhängig vom Modus ändern sich auch Menüeinträge, wenn Sie die MENU-Taste drücken. Bei Schalterstellung auf Video tauchen zwei rote Karteireiter mit Videosymbolen für Videoeinstellungen auf, die hingegen im Fotomodus der Live-View-Steuerung dienen.

 

Die START/STOP-Taste aktiviert bzw. stoppt die Foto-Live-View und kann über den Umschalter auch den Videomodus aktivieren sowie ein Video starten und stoppen.

 

Q-Taste ändert Quick-Control je nach Video- oder Livebildmodus


Je nachdem, ob Sie den Video-Livebildumschalter auf dem Foto- oder Videosymbol stehen haben, ändert ein Druck auf die Q-Taste die Optionen im dann eingeblendeten Schnelleinstellungsbildschirm. Im Videomodus können Sie jetzt auch den Mikrofonpegel ändern bzw. einblenden, die Videoqualität ändern oder auch Videoschnappschüsse aktivieren.

 

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Das Daumenrad verstehen


Das Daumen- bzw. Schnelleinstellrad ist ein Merkmal der hochwertigen Canon-DSLRs und nur in der ein- und zweistelligen Klasse zu finden. Es ist an Ihrer 6D gleich mit einem Multi-Controller versehen, der den Joystick ersetzt. Damit sind diesebeiden wichtigen Bedienelemente nahe beieinander. Auch die SET-Taste zur Eingabebestätigung dient als drittes, intuitives Element einer schnellen Bedienung. Der äußere Ring ist das sogenannte Daumenrad. Mit ihm können Sie vielfach im Menü scrollen, während Sie dort mit dem Multi-Controller (8-Wege-Wippe) vertikal die Karteireiter durchschreiten. Multi-Controller und Daumenrad haben aber viele weitere Navigationsfunktionen, die sich in der Praxis dann vielfach intuitiv erschließen. Die schräg unter dem Schnelleinstellrad zu findende LOCK-Taste blockiert das Daumenrad und verhindert versehentliche Bedienfehlgriffe, etwa wenn Sie Ihre 6D für einen Schnappschuss einem Bekannten in die Hand gedrückt haben. Via Menüfunktion können Sie die LOCK-Taste auch ergänzend oder ausschließlich so programmieren, dass das Hauptwahlrad und der Multi-Controller blockieren (orangefarbener Karteireiter, C.Fn III Nr. 3).

 

Das Schnelleinstellrad ist dreigeteilt. Außen geriffelt findet sich das Daumenrad, darin weiter innen sitzt der Multi-Controller als 8-Wege-Wippe und im Zentrum komplettiert die SET-Taste das Trio.

 

Mein 6D-Tipp für Sie:


Wenn Sie den Auslöser kurz angetippt haben, können Sie mit dem Daumenrad innerhalb von 6 Sek. in den wichtigen Programmen Av, Tv und P die mittlere Helligkeitsstufe ändern – zumindest wenn Sie die LOCK-Taste nicht aktiviert haben!

 

Nutzen Sie die kamerainterne Wasserwaage Ihrer 6D, um beispielsweise Landschaftsimpressionen selbst dann sauber ausgerichtet einzufangen, wenn es keine gerade Horizontallinie als Ausrichtorientierung gibt (Savannen-Landschaft Gran Sabana in Venezuela | 90 mm | f14 | ISO 500 | 1⁄100 Sek.).

 

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INFO.-Taste intelligent nutzen


Die INFO.-Taste hat eine klammheimliche Vierfach- Funktion. Der erste Druck deaktiviert den Kamera-monitor, sodass er energiesparend schwarz wird. Drücken Sie die INFO.-Taste ein weiteres Mal, zeigt der Monitor Informationen zu Farbraum, Farbtemperatur und genutzten Aufnahmeparametern bzw. zur Bilddateigröße sowie Datum/Uhrzeit. Drücken Sie die Taste erneut, zeigt sich die Wasserwaage, und beim vierten Druck wird der sogenannte Info-Screen eingeblendet. Er ist identisch mit dem Quick-Control-Screen via Q-Tastendruck, nur dass hier keine Parameter geändert werden können.

Gut versteckt: Die INFO.-Taste blendet auf dem 6D-Monitor erst beim dritten Druck die Wasserwaage ein. Sie ist u. a. als Ausrichthilfe z. B. bei Landschaftsaufnahmen hilfreich.

 

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Bedienelemente auf der Kameraoberseite


Oben links finden Sie das Programmwahlrad. Erst wenn die mittlere Taste niedergehalten wird, lässt es sich drehen. Details zu den Programmen werden noch in Kapitel 3.2 erläutert. Als gute Ausgangsbasis sei hier bereits das Programm Av erwähnt, mit dem Sie viele Motive und Szenen kreativ und kontrolliert einfangen können. Der Blitzschuh dient aufsteckbaren Blitzgeräten wie den Canon Speedlites und kompatiblen Blitzen z. B. von Sigma, Metz, Nissin (siehe Kapitel 5). Hier können Sie auch Zubehör wie Funkblitzauslöser, Empfänger von Funkfernauslösern, Aufsteckmikrofone oder Mobilgerätehalterungen aufstecken. Er nennt sich daher auch Zubehörschuh.

  Am Programmwahlrad drücken Sie die Sicherungstaste herunter und können so z. B. das besonders praktische Programm Av einstellen.

 

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Augenmuschel und Dioptrien- Anpassung


Wenn Sie durch den Sucher schauen, könnte das Bild unscharf wirken. Das muss nicht an einem unscharf eingestellten Objektiv liegen, sondern kann die Ursache in einem verstellten Dioptrien- Ausgleich haben.

Erscheint Ihnen Ihr Motiv nicht richtig scharf? Prüfen Sie dann auch, ob sich ggf. das Dioptrien-Rädchen rechts neben der Augenmuschel ggf. beim Transport in der Fototasche versehentlich verstellt hat.

 

Sie können die Dioptrien ganz einfach anpassen: Schauen Sie durch den Sucher und achten Sie auf die Autofokusfeld-Gravierungen auf der Mattscheibe. Drehen Sie das kleine Rädchen rechts von der Augenmuschel so lange, bis die AF-Feldmarkierungen die größtmögliche Schärfe aufweisen!

Vor allem bei abendlichen Langzeitbelichtungen empfiehlt es sich, die Augenmuschel abzuziehen und die sich am Kameragurt befindende Gummilasche aufzustecken. Diese Sucherabdeckung blockiert durch den Sucherschacht einfallendes Licht.

 

Die Augenmuschel können Sie übrigens abziehen. Jetzt lässt sich z. B. ein optischer Winkelsucher oder auch die Sucherabdeckung aufstecken. Letztere findet sich am Kameragurt Ihrer EOS 6D. Sie verhindert vor allem bei Langzeitbelichtungen vom Stativ aus, dass rückseitiges Licht in den Sucherschacht fällt und die Aufnahmebelichtung verfälscht. Sie können die Bildwirkung ganz einfach austesten, indem Sie einmal mit der Taschenlampe in den Sucher leuchten. Das verkürzt z. B. die Belichtungszeit bis zu 1⁄4000 Sek. und zeigt, dass hier einfallendes Licht sowohl die Belichtungsmessung als auch die Bildbelichtung irritieren kann.

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Abblendtaste bedienen


Canon benutzt gerne das Wortungetüm Schärfentiefe-Prüftaste und beschreibt damit treffend die Funktion der Abblendtaste. Diese Taste finden Sie vorne rechts und können sie am besten mit dem Zeigefinger der linken Hand erreichen.

Abblendtaste programmieren


Die Abblendtaste lässt sich z. B. mit dem schnellen Wechsel der AF-Betriebsart von One Shot nach AI Servo umprogrammieren, dazu finden Sie in Kapitel 2.2 nähere Informationen.

 

Nutzen Sie z. B. höhere Blendenzahlen, können Sie bei festgehaltener Taste den Schärferaum exakter beurteilen. Das funktioniert auch in der Foto- Live-View am Kameramonitor.

Vor allem im Makrobereich lohnt es, die Abblendtaste zu drücken, um die tatsächliche Schärfentiefe bei höheren Blendenzahlen realistisch abschätzen zu können. Ansonsten wird außerhalb des Videomodus stets die Offenblende wie im linken Bild angezeigt, auch wenn Sie mit höherer Blendenzahl ablichten (unteres Bild).

 

Die Abblendtaste finden Sie vorne rechts an Ihrer EOS 6D. Am besten lässt sie sich mit dem Zeigefinger der linken Hand bedienen (rechte Abbildung).

 

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Unten drunter geschaut


Betrachten Sie einmal Ihre EOS 6D von unten, dann findet sich dort das Akkufach. Die Abdeckklappe können Sie übrigens lösen und so einen Batteriegriff montieren. Hier finden Sie auch die Seriennummer, die man bei Canon registrieren kann, um so seinen Servicestatus – zusammen mit weiterem registrierungsfähigem Canon-Equipment – im Canon Professional Service zu verbessern (cpn.canon-europe.com/de/content/services. do). Der Stativanschluss mit dem 1⁄4"-Gewinde ist exakt im Zentrum des Bildsensors bzw. der mittleren Objektivachse eingelassen. Das hat den Vorteil, dass sich Panoramaschwenks in der Drehachse ohne Parallaxenfehler durchführen lassen.

Akkufach, Seriennummer und zentrierter Stativanschluss finden sich am Boden Ihrer EOS 6D.

 

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Anschlussbuchsen ideal nutzen


Auf der linken Seite finden sich hinter den beiden vor Staub und Spritzwasser schützenden Gummilaschen die Anschlussbuchsen. Oben links können Sie einen Kabelfernauslöser oder Timer (z. B. Canon TC-80N3) einkoppeln. Diese Anschlussart nennt sich N3-Buchse und findet sich – mit Ausnahme der EOS 60D – an allen Canon-DSLRs der zwei- und einstelligen Klasse. Drei- und vierstellige Canon-DSLRs nutzen hingegen den allgemein gängigeren 2,5-mm-Stereoklinkenstecker für Fernauslöser. Darunter können Sie ein Stereomikrofon mit 3,5-mm-Klinke anschließen. Es dient dem Videobetrieb und ersetzt die Tonaufzeichnung des dann automatisch stumm geschalteten, kamerainternen Mikrofons. Rechts oben findet sich die sogenannte PC-Anschlussbuchse. Es handelt sich um einen Mini- USB-2.0-Anschluss vom Typ B. Ein passendes Kabel finden Sie im Lieferumfang (Typ A auf B).

Die EOS 6D bietet eine reichhaltige Buchsensektion mit Fernauslöser-, Mikrofon-, USB- und HDMI-out-Anschlüssen.

 

Damit können Sie Ihre 6D an einen PC anschließen und Bilddaten direkt übertragen, ohne ein Kartenlesegerät bemühen zu müssen. Sie können dann auch mit dem Programm EOS Utility (ebenfalls im Lieferumfang enthalten) Ihre EOS 6D inklusive Livebild fernsteuern und Parameter ändern bzw. einen Softwaretimer nutzen. Das funktioniert allerdings auch drahtlos mit der in Kapitel 6.3 näher beschriebenen Wi-Fi-Funktion. Mit EOS Utility können Sie auch weitere Objektive zur kamerainternen Korrektur in die 6D laden oder Firmware-Updates einspielen. Die PC-Buchse dient auch externen Programmen zur Steuerung Ihrer EOS 6D. Beispielsweise die sehr mächtige App DSLR Controller für Android- Smartgeräte nutzt die USB-Buchse, um die Kamera weitgehend kontrollieren zu können.

Unten rechts finden Sie noch den HDMI-Ausgang. Damit können Sie das Foto- und Videolivebild, aber auch die Menüscreens an einem Flachbildschirm anzeigen lassen. Für flotte Präsentationen ist diese Lösung ein guter Tipp. Persönlich nutze ich den HDMI-Ausgang gerne inVerbindung mit einem größeren Display, das ich während einer Videoaufzeichnung als Livebild-Kontrollmonitor einsetze.

Um bei montierten Panoramen Verschwenkfehler vermeiden zu können, ist das Stativgewinde direkt auf der Drehachse des Bildsensor-Mittelpunkts gelagert (360°-Panorama in sechs Abschnitten mit einem 15-mm-Fischauge).

 

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Fach für SD-Karten


Das Speicherkartenfach nimmt SD-Karten, SDHC (HC steht für High Capacity) sowie SDXC (eXtended Capacity) auf. Sie können auch zur drahtlosen Bildübertragung Eye-Fi-Karten nutzen, solange die kameraintere Wi-Fi-Funktion deaktiviert ist.

Das Speicherkartenfach der 6D nimmt alle möglichen Typen von SD-Karten auf. Direkt darunter findet sich das Status-Kontrolllämpchen, das so lange aufleuchtet, wie Bilddaten gespeichert werden.

 

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Kryptische Markierungen verstehen


Manches Kameramerkmal kennen sogar ambitionierte Anwender kaum. Wussten Sie beispielsweise, dass sich im Handgriff hinter der ovalen Abdeckung der kamerainterne Infrarotsensor verbirgt? Dieser arbeitet erst, wenn Sie über die DRIVE-Taste den Selbstauslösermodus aktivieren und dann mit einem Infrarotfernauslöser (oder einem Drahtlosblitz wie dem Speedlite 320EX, 600EX) auslösen können. Das funktioniert allerdings nur vor der Kamera bis auf eine Distanz von etwa 5 m zuverlässig. Gleich daneben finden Sie die Selbstauslöserlampe, die über die DRIVE-Taste bei 10-sekündigem Selbstauslöser im Sekundentakt blinkt, bis Ihre 6D auslöst. Auf der Vorderseite direkt unter dem 6D-Logo zeigen sich drei kleine Aussparungen. Es handelt sich dabei um die Durchlassöffnungen für das kamerainterne Elektret-Monomikrofon. Seitlich in der Nähe des Dioptrien-Verstellrädchens zeigt sich ein durchgestrichener Kreis. Er markiert die Bildsensorebene. Das kann z. B. für Messungen interessant sein, um das Auflagemaß beispielsweise von externen Adaptern exakt zu bestimmen.

Ihre EOS weist einige vielleicht etwas kryptische Merkmale auf. Links finden Sie die Selbstauslöserlampe und am Handgriff den Infrarot-Fernauslösesensor. In der Mitte ist der Mikrofoneingang mit drei kleinen Öffnungen markiert. Rechts zeigt die Gravierung die Lage des Bildsensors.

 

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Dieser Report wurde am Dienstag, 29. April 2014 erstellt und zuletzt am Mittwoch, 04. Juni 2014 bearbeitet.


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