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Kapitel 1.3 - vertikale und mehrzeilige Panoramen

Kapitel 1.3 - vertikale und mehrzeilige Panoramen

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4 von 7 Lesern fanden diesen Report hilfreich.

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Frei aus der Hand - Spontanversuche - Vertikal-PanoramaTilt-Shift - mehrzeilige Panoramen - Inhaltsverzeichnis



1.3 vertikale und mehrzeilige Panoramen  


Einfaches Vertikalpanorama, bei dem der Hamburger Fernsehturm mit 18mm durch Schwenk in drei Abschnitten frei aus der Hand abgelichtet wurde. Um Helligkeitsschwankungen der Einzelaufnahmen zueinander zu vermeiden, wurde im Programm M eine feste Zeit und Blende eingestellt (f4,5 – 1/125 – ISO 200). Das Verrechnungsergebnis mit Photoshop weist allerdings noch einen Anschlussfehler auf.

Die simpelste Methode, um ein Panoramafoto zu erzeugen, wurde im vorhergehenden Abschnitt durch Beschnitt eines herkömmlichen 4:3- oder 3:2-Bildformats angesprochen. Allerdings lässt sich das Bildformat auch durch mehrfache Ablichtungen bei verschobenem Ausschnitt in die Breite ziehen und damit selbst mit Normalbrennweiten und Teleobjektiven auch ein sehr grosser Bildwinkel abdecken. Die Einzelbilder müssen nur noch nachträglich in einem entsprechenden Programm miteinander verknüpft – gestitched - werden. Im Extrem sind durch diese Technik sogar sphärische Panoramen mit einem Bildwinkel von 360 x 180 Grad montierbar.

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Abschnittsweise frei aus der Hand


Naheliegend ist es, ein Motiv zunächst mit wenigen Abschnitten ggf. frei aus der Hand abzulichten. Insbesondere wenn die benutzte Objektivbrennweite nicht ausreicht, um das Motiv vollständig mit einem Foto aufzunehmen.

Hierfür bieten Kompakt- oder Bridgekameras häufig ein Motivprogramm, das z.B. bei Canon Powershot G-Modellen als Scene-Programm „Stitch-Assistent“ bezeichnet wird. Dies hilft optisch dabei, die Einzelabschnitte nahtlos zusammenzufügen, die man dann nachträglich z.B. mit dem im Lieferumfang enthaltenen „Photo-Stitch“-Programm halbautomatisch zusammenfügen kann. Leider wird an der Kamera dabei kein RAW-Format oder manuelle Einstellmöglichkeiten geboten, so dass versierte Anwender auf die Hilfe verzichten.

Sony bietet an einigen Modellen (z.B. DSC-HX 1 aber auch einigen SLT-DSLR) auch einen Panoramamodus, bei dem man in einem Zuge durch die Gegend schwenken kann und filmt derweil die Szene. Anschliessend montiert die Kamera das Panorama selbständig. Die Bildhöhe ist dabei meist  auf das Full-HD-Format mit 1.920 Pixel oder geringfügig mehr begrenzt und Anschlussfehler der Einzelbilder werden manchmal auch unangenehm auffällig. Meine Versuche mit dem Panorama an der DSC-HX1 waren durchwachsen, Anschlussfehler der Einzelabschnitte sind durchaus regelmässig vorhanden aber nicht immer sofort auffällig. Für Schnappschuss-Panoramen sind solche Kamera-Modi sicherlich hilfreich, hochwertige und vorhersehbare Panorama-Ergebnisse fordern jedoch nach bewussten Eingriffen des Fotografen selbst.

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Spontane Freihandversuche


Ohne grosse Erfahrung machte ich z.B. früher einfach immer dann ein abschnittsweise durchgeführtes Panorama, wenn die Brennweite zu gering war. Dabei nutze ich dann einfach das sowieso präferierte Programm AV und schwenkte zwar munter aber so, dass ausreichend Überlappungsbereiche vorhanden sind. Diese Überschneidungen werden benötigt, damit man manuell oder auch bei Verwendung von Stitch-Programmen den Anschluss der Einzelabschnitte findet. Meist wird eine Überlappung von 30% empfohlen.

Trotz der simplen, ohne grosse Vorüberlegungen durchgeführten Einzelaufnahmen lassen sich an unkritischen Motiven durchaus passable Ergebnisse erzielen. Vor allem im Landschaftsbereich und mit Weitwinkelobjektiven sind Verschwenkfehler (auf die im Kapitel 2 näher eingegangen wird) kaum auffällig. Problematischer können hingegen Helligkeitschwankungen werden, denn wenn sich die Lichtverhältnisse je Abschnitt ändern, belichtet die Kamera im Programm AV (oder auch in Automatikprogrammen) unterschiedlich, so dass Nahtstellen vor allem in Farbverläufen wie im Himmel auffällig werden. Mittlerweile sind die Stitchprogramme jedoch in der Lage, solche Bildfehler auszubügeln. Dies gilt auch oft für Farbabweichungen, die bei Verwendung des automatischen Weissabgleichs (meist mit AWB in der Kamera bezeichnet) abschnittsweise varieren können aber durch weiche Überblendungen nicht immer auffällig werden.

Frei aus der Hand passiert es auch schnell einmal, dass die Ausrichtung nicht sauber durchgeführt wird. D.h. ein Bild wird z.B. höher über den Horizont als das nächste geführt. Dann entstehen im verrechneten Panorama zunächst zueinander verschobene Randbereiche, die man noch zuschneiden muss. Dabei verliert man ggf. interessante Motivdetails und die eigentlich machbare Gesamtbildgrösse schrumpft zusammen.

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Vertikal-Panoramen


Besonders hohe Bauwerke mit wenig Platz davor lassen sich ohne Vertikalschwenk manchmal ebenfalls nicht vollständig einfangen. Architektur ist allerdings wegen gerader Linienführung und exakter Fluchten häufig problematisch für solche Freihandschwenks. Auch Helligkeits- und Farbschwankungen werden hier noch schneller als bei Landschaftsmotiven auffällig. Dennoch bietet der freihändige Vertikalschwenk immerhin eine Option, um hohe Kirchtürme, Rathäuser etc. vollständig und unkompliziert einzufangen.

Hier ist es allerdings noch ratsamer, mit festen Programmeinstellungen am besten im Kameraprogramm M zu arbeiten. Die Belichtungszeit, ISO-Wert und Blende wird dann so gewählt, dass es zu keinen Verwacklern kommt (Faustformel anwenden, die im Kehrwert der Brennweite in Sekunden besteht, z.B. bei 60mm-Objektiv 1/60Sek. und kürzer vorwählen).

Die zu erwartende Belichtung lässt sich am einfachsten in der Liveview der Kamera schon vor der Aufnahme kontrollieren. Alternativ ist auch die Mehrfeldmessung meist eine gute Wahl, die für Messzwecke auf einen Abschnitt mit dunklen und hellen Motivanteilen gerichtet wird. Steht dann die mittlere Belichtungskorrektur-Anzeige in der Mitte, können alle Abschnitte nacheinander abgelichtet werden. Im Kapitel 6 wird noch ausführlich über versiertere Belichtungsmethoden durch HDR-Belichtungsreihen berichtet.

Für die Verrechnung der Einzelabschnitte stehen viele Programme zur Verfügung. Canon liefert z.B. das der Kamera beiliegende „Photo-Stitch“ aus. Auch in Photoshop steht eine simple Verrechnungsmethode zur Verfügung. Hier kopiert man zunächst alle Einzelaufnahmen als Ebene in ein Bild oder importiert sie gleich über den Dialog „Datei > Scripten >Dateien in Stapel laden“ in eine Photoshopdatei. Dann werden alle Ebene markiert, so dass sie blau unterlegt sind (linke Maustaste und Shift-Taste festhalten). Dieses Verfahren wird nachfolgend beschrieben.

1.) Alle Einzelabschnitte des Panoramas werden als Ebenen in Photoshop geladen und mit festgehaltener "Shift-Taste" und linkem Maustastenklick so markiert, dass alle Ebenen blau unterlegt sind. 2.) Im Menü wird der Befehl "Ebenen automatisch ausrichten..." gewählt und dort am besten "Auto" vorgewählt (im Beispiel wurde allerdings "Collage" vorbelegt). 3.) Wählen Sie als Überblendmethode anschliesend "Panorama".

Wählen Sie anschliessend im Menü den Befehl „Bearbeiten > automatisch ausrichten“ und dort die Option „Auto“ (hier im Beispiel wird „Collage“ genutzt, idR ist jedoch die Wahl von „Auto“ am empfehlenswertesten). Das Bildergebnis sieht höchstwahrscheinlich noch unbefriedigend aus aber das regelt dann der nächste Bearbeitungsschritt.

Den Einzelebenen wurde jetzt eine Maske spendiert, um die Sie sich idR aber nicht weiter kümmern brauchen. Wählen Sie jetzt im Menü „Bearbeiten > Ebenen automatisch überblenden“ und dort die Überblendmethode  „Panorama“.

Sie können das Bild jetzt als neue Ebene über die Tastenkombination „alt + strg + shift + e“ anlegen und ggf. noch Bildoptimierungen vornehmen und es zuschneiden

Die verschiedenen Projektionen, die Photoshop beim automatischen Ausrichten der Ebenen anbietet. Meist führt „Auto“ zum besten Ergebnis. Falls nach dem Überblenden jedoch Fehler auftreten, empfiehlt sich eine andere Projektion.

 

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Aufnahmereihe per Tilt-Shift-Objektiv


Tilt-Shift-Objektive eignen sich neben der Korrektur von stürzenden Linien oder selektiven bzw. gedehnten Schärfebereichen auch hervorragend, um 3 Aufnahmen mit zwei geschifteten Bildern zu einem Panorama zu montieren. Der Vorteil gegenüber herkömmlichen Objektiven bzw. Montierungen liegt in der identischen Aufnahmeposition, zumindest wenn vom Stativ aus fotografiert wird.

Es wird nicht die Kamera geschwenkt sondern nur das Objektiv geshiftet, d.h. nur der Objektivtubus wandert parallel zur Kamera durch einen entsprechenden, mechanischen Mechanismus am Shift-Objektiv. Hier lassen sich z.B. mit Photoshop via Datei>Automatisieren>Photomerge regelmässig sehr schnell und fehlerfreie Montage-Ergebnisse erzielen. Aber auch andere Panorama-Stitcher kommen mit solchen idealen Bildern auch wegen reichlich Anschlussfläche sehr gut klar.
 

Mit dem Tilt-Shift-Objektiv lassen sich horizontale aber auch – wie hier – vertikale Panoramen in hoher Qualität montieren. Dafür wird das Objektiv zusätzlich zur Normalposition einfach einmal in die oberste und unterste Shiftstellung gebracht und ausgelöst.

 

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Mehrzeilige Panoramen


Die nächste Steigerung sind mehrreihige bzw. mehrzeilige Panoramen, die bei sehr ausladenden Motiven nützlich sind, um sie trotz längerer Brennweite und wenig Platz vollständig zu erfassen. Diese Technik liegt auch den Gigapixel-Panoramen zugrunde, die durch bewusste Verwendung von Teleobjektiven und Verrechnung vieler Einzelaufnahmen eine extrem hohe Auflösung der Gesamtaufnahme erreichen. Diese Gigapixel-Panoramen stellen allerdings hohe Anforderungen und werden meist mit einem motorisierten Panorama-Kopf durchgeführt, so dass sie erst später im Buch ausführlicher behandelt werden (siehe Kapitel 3 und 7).

Wichtig für mehrzeilige Panoramen..

 


...ist eine geordnete Aufnahmereihenfolge, sonst können nicht nur schnell Bilder fehlen sondern der Fehler auch bei der späteren Montage zu spät auffallen.

  • Gehen Sie bei der Aufnahmereihenfolge z.B. von oben nach unten spaltenweise vor, um Inkonsistenzen beim Schattenfall zu vermeiden.
  • Gehen Sie zeilenweise z.B. von unten nach oben vor, wenn Gefahr droht, dass z.B. ein zunächst freier Parkplatz vor einem Gebäude nicht unbedingt längere Zeit unbeparkt bleibt.
  • Denken Sie daran, dass mit Objektiven oberhalb des Weitwinkelbereichs schnell sehr viele Aufnahmen zusammenkommen und die spätere Verrechnung am Computer sehr viele Ressourcen sowohl vom Zeitaufwand als auch Prozessor- und Hauptspeicherleistung kostet.

 

Das Procedere ist im Prinzip zum vorhergehenden Abschnitt identisch. D.h. man wählt eine für alle Einzelabschnitte im Durchschnitt angemessene Belichtung im Programm M und nimmt die Einzelaufnahmen der Reihe nach vom selben Standort aus auf. Da sie meist etwas Zeit beanspruchen kann es nützlich sein, Bewegtelemente zeitlich möglichst eng zusammenzuhalten. Sind am Himmel ziehende Wolken empfiehlt es sich, zunächst die oberste Reihe mit Himmelsanteil möglich flott als Reihe zu erfassen und sich erst danach dem bodennäheren Bereich zu widmen. Erschwerend kommt bei mehrreihigen Panoramen hinzu, dass alle zusammengehörigen Abschnitte zu den Nachbarn Anschluss finden und ausreichend Überlappungen abgelichtet werden. D.h. die Aufnahmereihen erfordern erhöhte Konzentration.
 

Workshop mehrzeiliges Panorama

 

 

Mehrzeilige Architekturaufnahme, deren Einzelbilder jeweils zum Nachbarn ausreichend Überlappung (am besten ca. 30%) aufweisen.

Die Verrechnung der Einzelaufnahmen kann nach dem gleichen, im vorhergehenden Abschnitt erläuterten Verfahren z.B. mit Photoshop durchgeführt werden. Da hier im Beispiel 6 x 2 Aufnahmen vorliegen, ist der Befehl unter „Datei > Scripten > Dateien in Stapel laden“ umso nützlicher. Nach Markierung aller Einzelebenen findet wieder der Befehl „Bearbeiten > automatisch ausrichten“ und dort die Option „Collage“ Anwendung. Alternativ können Sie jedoch auch alle Arbeitsschritte in einem Rutsch durchführen, wenn Sie stattdessen unter „Bearbeiten > Automatisieren > Photomerge“ und dort am besten unter Projektionsmethode „Auto“ wählen. Damit entfällt auch der nachfolgend beschriebene Vorgang des „Überblendens“.

Nachdem Photoshop eine grobe Ausrichtung der Einzelbilder vorgenommen hat, wird anschliessend der Befehl „Bearbeiten > Ebenen automatisch überblenden“ und dort die Überblendmethode  „Panorama“ angewendet.
 

In Photoshop wurde die Aufnahmereihe wie beschrieben automatisch verrechnet. Im nächsten Bild-Beispiel ist allerdings im Detail noch ein Anschlussfehler erkennbar.

Oben rechts ist noch ein Anschlussfehler erkennbar, u.a. passt die Laterne nicht sauber zusammen.

Um solche Fehler zu retouchieren ist es am einfachsten, alle sichtbaren Ebenen auf eine neue Ebene über die Tastenkombination „strg + alt + shift + e“ anzulegen. Dann zieht man einen Pfad über das Stiftwerkzeug (Kurztaste „p“) und erzeugt eine Auswahl über strg + enter oder wählt das Lasso-Werkzeug (Kurztaste „L“) und erzeugt eine neue Ebene über strg + j.

Anschliessend wird über die Tastenkombination „strg + t“ der Transformieren-Befehl angewählt und ggf. der Anfasser (zentrale Punktmarkierung inmitten der Auswahl) an den Rand bewegt. Jetzt rufen Sie über die rechte Maustaste das Kontext-Menü „Verzerren“ auf und ziehen den Abschnitt zur Deckung bis er weitgehend übereinstimmt und drücken abschliessend die Entertaste. Dabei werden noch Anschlussfehler übrig bleiben, die man ggf. erneut über das Kontextmenü (rechte Maustaste) und den Befehl „Verkrümmen“ weiter eindämmen kann. Alternativ können Sie allerdings auch die von Photoshop automatisch angelegten Ebenenmasken bearbeiten und Teilbereiche z.B. mit einem weichen Pinsel mit weisser (bringt mehr von der aktuellen Ebene hervor) oder schwarzer Farbe (verdeckt mehr von der aktuellen Ebene) manipulieren. Anschlussfehler können so ggf. in unauffälligere Bereiche verlagert werden. Ganz perfekt gelingt das selten. In Kapitel 2.11 finden Sie hierzu weiterführende Hinweise.

Anschliessend werden alle sichtbaren Ebenen wieder über die Kombination „strg + alt + shift + e“ auf eine neue Ebene gebracht und die stürzenden Linien ausgeglichen. Dafür wird diese neue Ebene über „strg + t“ und über die rechte Maustaste im Kontextmenü der Befehl „Verzerren“ angewählt. Auch hier besteht eine Alternative: Sie können über „Filter > Objektivkorrektur > Karteireiter Benutzerdefiniert > Vertikale Perspektive“ stürzende Linien ausgleichen, verlieren dabei jedoch ggf. mehr vom Bild als durch manuelles Entzerren.

Zum Schluss wird noch der Rand um die unregelmässigen Treppenstufen beschnitten. Dafür nutzen Sie einfach das Freistellungswerkzeug (Kurztaste „C“). Im Detail sind noch weitere kleine Fehlerchen enthalten, die Sie analog zum aufgezeigten Workflow noch bereinigen könnten.

 

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Dieser Report wurde am Samstag, 11. Januar 2014 erstellt und zuletzt am Mittwoch, 22. Januar 2014 bearbeitet.


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