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neues, spiegelloses Flaggschiff: Olympus OM-D EM-1 ab Oktober!

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Aufrufe: 41.765

13 von 15 Lesern fanden diesen Report hilfreich.

Entscheiden Sie selbst:

Ab Oktober soll die brandneue Olympus OM-D EM-1 im Handel für 1.499 Euro (solo) sein!

Die neue, spiegellose OMD EM1 bietet einen 16 Megapixel-Sensor im MicroFourThirds-Standard. Sie löst nicht direkt aber auf längere Sicht das bisherige Spitzenmodell von Olympus, die OM-D EM-5, ab. Parallel bzw. im Set wird auch ein neues Standard-Zoomobjektiv 12 - 40mm (KB 24 - 80mm) mit einer Lichtstärke von f2,8 für 2.199 Euro angeboten.

Wichtige Merkmale der OMD EM1:

  • neuer 16,3 Megapixel Bildsensor im 4:3-Format (2x-Crop) mit max. 4.608 x 3.456 Pixel
  • bis 10 Bilder/Sek., mit kontinuierlichem AF bis 6,5 B/Sek., bis 50 RAW in Folge
  • Belichtung:  60 - 1/8000 Sek.(max 30 Min), ISO 100 - 25.600 / Blitz 1/320s
  • Klappmonitor 80 Grad nach oben/ 50 Grad nach unten neigbar, 1 Megapixel-Auflösung
  • überarbeitetes Autofokusystem, das jetzt auch Phasendektion über den Bildsensor bietet
  • dadurch soll via Adapter auch mit FourThirds-Objektiven eine sehr schnelle Fokussierung möglich sein (bislang konnte man via Adapter nur auf einen langsamen AF zurückgreifen)
  • grosser, elektronischer 100%-Sucher mit 2,4 Megapixel, die Grösse entspricht etwa dem optischen Sucher einer Vollformat-DSLR (0,74x)
  • abgedichteter Body mit zwei Einstellrädern beim Auslöser. Damit kann entweder Blende/Belichtungszeit, oder via Umschalter der ISO-Wert/Weissabgleich eingestellt werden.
  • integrierte Blitzsynchron-Buchse und Anschluss für externes Stereomikrofon
  • integrierte Wifi-Funktion mit App-Steuerung auch für Kreativprogramme incl. Parameterzugriff auf Zeit/Blende/ISO und Live-Bulb/Touch-AF
  • Full-HD-Video 1.080/p mit 30 und 24B/Sek.
  • integrierter 5-Achsen-Bildstabilisator (bis 5EV-Ausgleich), zweiachsige Wasserwaage
  • Akku für ca. 330 Bilder
  • Gewicht Body:497gr (incl. Akku/Speicherkarte)


Traumflieger-Meinung


hätte ich nicht schon die GH3, dann wäre die Olympus OMD EM1 für mich persönlich wirklich höchst attraktiv. Aber ich bin bereits eingedeckt und kann schon an der Lumix GH3 von der Haptik gutes Mittelklasse-DSLR-Feeling nutzen. Dazu eben auch lichtstarke Normal- bzw. Telezooms mit - gegenüber DSLR - Gewichtserleichterung vor allem unterwegs geniessen.

Die EM1 sprengt m.E. schon das Budget mit einer UVP von 1.499 Euro. Grosser Sucher, eingebauter Bildstabilsator, schnelle Serienbildfrequenz, intergriertes Wifi - klingt alles spannend. Aber um 1.500 Euro fängt schon das DSLR-Vollformat langsam an und die Bildqualität ist da nochmal eine Stufe überlegen. Ausserdem begeistert mich derzeit auch die EOS 70D, sie liegt einfach nochmal besser in der Hand und bietet den flexibleren, schwenkfähigen Touch-Monitor sowie u.a. einen herausragenden Live-AF!

Haptisch legt die OMD EM1 damit gegenüber der OMD EM5 zu. Zwei direkte Einstellräder versprechen einen schnellen Zugriff auf die wichtigsten Parameter, die sich einfach per Modus-Kippschalter (Modus 1/2) entweder auf Zeit + Blende oder ISO + Weissabgleich umschalten lassen. Reizvoll auch der integrierte und grosse 2,4 Megapixel auflösende Sucher, der auch bei Bewegungen nicht schlieren soll. Der AF-Betrieb soll lt. Hersteller nochmals auch im Kontrastverfahren verbessert sein. Interessanterweise spricht er jetzt nicht mehr vom weltweit schnellsten AF-System, wie noch bei der noch recht jungen Pen E-P5.

Vorteilhaft gegenüber der EM5 sind auch niedrige ISO-Werte bis ISO 100 (LOW) sowie kurze Verschlusszeiten bis 1/8.000 Sek. Damit kann man in hellen Umgebungen noch mit weiter geöffneter Blende fotografieren. Was ein Problem an der EM5 ist, die nur 1/4.000 und ISO 200 bietet, wenn man auf den Graufiltereinsatz verzichten möchte.

Erfreulich auch, dass die integrierte Wifi-Funktion jetzt mehr als lediglich das Programm i-Auto unterstützt und somit auch Kreativprogramme incl. Basis-Parameter-Zugriff nutzbar macht. Der Videomodus wird allerdings nicht unterstützt, genausowenig wie eine Lupenfunktion, die beim manuellen Fokussierung via Smartgerät wichtig wäre. Der parallele Einsatz einer Eye-Fi-Karte soll zwar unterstützt werden, wir konnten aber keine Daten bei aktivierter WLAN-Funktion übertragen. Hoffentlich wird das bald per Firmware-Update nachgereicht!

Schwachstellen sehen wir in dem - für spiegellose Systemkameras - etwas schweren Body, der jetzt immerhin 497 Gramm wiegt. Auch ein integrierter Blitz fehlt, zwar ist im Lieferumfang ein Aufsteckblitz enthalten (LZ 10, ISO 200), aber der Komfort wäre mit einem Popup-Blitz höher. Von der Bildqualität erwarten wir keinen grossen Sprung gegenüber der EM5, die ja einen Sony-Sensor nutzt, der auch in der Pen EP5 und Lumix GH3 hervorragende Dienste leistet. Das Bildrauschen liegt auf Canon APS-C-Niveau während die Dynamik im RAW-Format fast ins Vollformat reicht. Da Olympus von einer Eigenentwicklung spricht, erwarten wir hier eben keinen Sprung über den Sony-Sensor hinaus. Erste Bildbeispiele sahen beim ISO-Rauschen auch sehr ähnlich aus.

Auch die EM1 traut sich nicht, den Sprung über 16 Megapixel hinaus zu wagen. Hauptgrund liegt schlicht am relativ kleinen Bildsensor von 13 x 17,3mm, der wenig Platz für die Bildpixel lässt. Mehr Pixel würden frühzeitige Beugungsunschärfen verursachen, die jetzt bereits ab f 6,3 beginnen! Aus fotografischer Sicht problematisch ist generell auch der 4:3-Formfaktor, der nicht unserem natürlich Blick und Empfinden entgegenkommt. Klassisch ist eben doch 3:2 oder gar 16:9. Bei 3:2 reduziert sich die Bildauflösung jedoch auf 14,2 Megapixel.

Insgesamt ähnelt die EM1 sehr der Panasonic Lumix GH3. Vorteile verbucht die EM1 z.B. durch den integrierten 5-Achsen-Bildstabilisator, der noch etwas effektiver als die lediglich via Objektiv gelieferte Power IS-Austattung von Panasonic Objektiven arbeitet. Vorteilhaft auch der höher auflösende Sucher und die höhere Serienbildgeschwindigkeit. Die GH3 bietet bessere HDR-Fähigkeiten, weil die automatische Belichtungsreihe mit 7 Stufen auf 1EV statt etwas mageren 2/3EV spreizbar ist. Ansonsten bieten beide viele Zugriffs- und Funktionstasten; die GH3 allerdings zusätzlich ein Daumenrad. Ob der Touchscreen aber auch die Menüsteuerung an der EM1 erlaubt?  Das geht leider nur sehr eingeschränkt mit wenigen Funktionen wie dies z.B. leider auch an der Pen EP5 oder EM5 der Fall ist. Die Lumix GH3 bietet zudem auch einen schwenkbaren Monitor, der sich nach vorne klappen lässt, dazu den weitaus besser ausgebauten Videomodus mit 50p, viele Formate incl. Kopfhörer-Kontrollmöglichkeiten. Der Akku hält an der GH3 auch deutlich länger durch (etwa doppelt solange), allerdings ist die GH3 dafür mit 550gr auch noch etwas schwerer.

Begrüssenswert, dass Olympus auch ein lichtstarkes 12-40mm/f2,8-Objektiv anbietet. Allerdings gibt es bereits ein 12-35mm/2,8 von Panasonic, das querkompatibel ist und eine hervorragende Abbildungsleistung liefert. Eigentlich sehen wir daher keine Notwendigkeit für das Neue von Olympus. Spannend klingt allerdings die Ankündigung eines neuen 40 - 150mm/2,8-Objektivs, das allerdings erst bis Ende 2014 erwartet wird. Auch Panasonic hat schon seit längerem ein 150mm/2,8 angekündigt, dessen Verfügbarkeit bis dato ungewiss ist. Wer via Adapter an der EM1 etwa die 4/3-Objektive nutzt, wird zwar eine gute AF-Performance erreichen aber eigentlich passen sie nicht zum generellen, spiegellosen Gedanken, weil sie nicht auf den kleinen Bildkreis angepasst sind und daher zu gross und schwer daherkommen.

Insgesamt trumpft Olympus mit der OMD EM1 schon mächtig auf, der Preis ist allerdings mit 1.499 Euro auch stolz. Unterm Strich setzt sich die Neue jedoch formal nicht so sehr weit von dem mittlerweile um 1.000 Euro angesiedelten Panasonic Spitzenmodell Lumix GH3 ab, so dass wir jetzt keine ganz neue Ära für die spiegellosen m4/3-Modelle anbrechen sehen. Auch wenn die EM1 höchst spannend sein mag, die DSLR-Konkurrenz ist mächtig. Die EOS 70D bietet z.B. eine höhere Auflösung, einen von vielen noch immer bevorzugten optischen Sucher, einen herausragenden Livebild-AF sowie vollständig schwenkbaren Touchmonitor sowie ebenfalls Wifi-Fähigkeiten. Dazu ist sie preislich eben mit derzeit um 1.050 Euro noch attraktiver und bietet das weitaus grössere Objektiv- sowie Zubehörangebot! Aber DSLR oder Spiegellose sind zwei koexistierende Kameraformate, die jeweils Vor- und Nachteile haben. Siehe dazu unseren grossen Report!


Dieser Report wurde am Mittwoch, 11. September 2013 erstellt und zuletzt am Dienstag, 19. November 2013 bearbeitet.

Leserkommentare:


Autor: robb 22.12.2013 - 19:33:36
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
der report sowie die video-vorstellung haben meine entscheidung unterstützt, von der g1 auf die em1 unzusteigen.dazu kamen dann auch gleich noch vier neue objektive.und die ersten bilder geben recht, sei es im frahkfurter bankenvietel oder bei der nachtfotogafie.

0 von 5 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Anonym 15.11.2013 - 02:26:33
Bewertung des Reports: 4 von 5 Sternen!
Interessante Botschaft, dass die EM-1 mit dem F/T Sensor zum Vergleich mit dem Flaggship der APS-C-Weltaufgerufen wird...
Schau'n wer mal!

2 von 6 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Andreas 20.10.2013 - 22:09:06
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Vielen dank für den Report!

Ich staune immer wieder überderartige Aussagen:

Autor: Anonym 10.10.2013 - 14:53:09
Bewertung des Reports: 2 von 5 Sternen!
Zitat: "...Mehr Pixel würden frühzeitige Beugungsunschärfen verursachen, die jetzt bereits ab f 6,3 beginnen!"
Glatter Blödsinn! Wer sich mit der E-M1 ernsthaft beschäftigt hat weiss, dass die Beugungsunschärfe von Zuiko-Optiken von der Kamerasoftware bereits eliminiert werden.

Aber das Internet lässt wohl einiges zu.

Die OM-D E-M1 ist in meinen Augen eine ganz ausgezeichnete Kamera, welche u.a. den Nachteil des kleinen 4:3 und 3:2 Suchers der GH3 nicht mehr besitzt. Auch der Phasen AF mit der Möglichkeit der Adaption von den hervoragenden FT-Objektiven ist nicht zu verachten. Die guten FT-Objektive sind wirklich ganz ausgezeichnet. Da kommen wenige mFTs mit.
Die 1/8000 Sek ist die Antwort auf den früheren Beugungseintritt der kleineren Pixel des mFT Sensors gegenüber den größeren Sensoren und der Möglichkeit mit guten Offenblenden (Freistellung) zu arbeiten und war längst überfällig.

Viele Grüße

Andreas

9 von 15 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Stefan_tf 14.10.2013 - 17:57:45
@Anonym: Beugungsunschärfen, bzw. Unschärfen aufgrund zu kleiner Bildpixel kann keine Software korrigieren, soetwas in die Welt zu setzen ist leider "Blödsinn".
Grüsse Stefan_tf

16 von 24 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Michail 12.10.2013 - 13:16:05
Habe die GH3 gehabt und wieder verkauft , finde schon das die Olympus erheblich von der Panasonic abweicht.
Schon alleine der Sucher überragend 100 % Sichtfeld was es sonst nur bei Vollformat gibt.
Du schreibst die 4/3-Objektive wurde nicht zum spiegellosen System Gedanken passen,
finde ich aber schon,halt mal ein Canon EF 100-400mm L IS in der Hand und das vergleichbare Olympus 50-200m 2,8- 3,5
mit passender Kamara ist doch schon ein enormer Unterschied .
Und mit ca 70 verwendbare Objektive sicher auch einzigartig.
Einige Test haben es schon gezeigt das Olympus mit der 70D locker mithalten kann , und sogar in höheren ISO besser sein soll.
Da wäre doch sicher mal ein Test von euch interessant.

16 von 20 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Anonym 10.10.2013 - 14:53:09
Bewertung des Reports: 2 von 5 Sternen!
Zitat: "...Mehr Pixel würden frühzeitige Beugungsunschärfen verursachen, die jetzt bereits ab f 6,3 beginnen!"
Glatter Blödsinn! Wer sich mit der E-M1 ernsthaft beschäftigt hat weiss, dass die Beugungsunschärfe von Zuiko-Optiken von der Kamerasoftware bereits eliminiert werden.

9 von 17 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Stefan_tf 07.10.2013 - 10:19:39
@Anonym: es gibt zwar lichtschwache Objektive, die abgeblendet etwas mehr Schärfe aufweisen (z.B. bei f8), der Bildsensor leistet aber oberhalb von generell f6,3 weniger Auflösung als möglich, weil die Unschärfekreise mehr als einen Pixel erfassen (förderliche Blende bei 3:2: 3,8µm/0,61=f6,2). Vollformat ist ein gängiger Begriff, der hat nichts mit Logik sondern mit einem adaptierten Sprachgebrauch zu tun.
VG Stefan_tf

5 von 10 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Anonym 07.10.2013 - 06:53:46
Ich empfehle das Panasonic 25mm/1,4 an der OM-D (egal welche von beiden)...!

Es ist doch so: Diese Kamera hat ein anderes Einsatzgebiet als eine Kleinbildkamera ("Vollformat" ist immer noch die falsche Bezeichnung!). Man nimmt sie einfach mit. Die OM-D wiegt mit 3 Objektiven und Tasche weniger als ein KB-Body. Die OM-D E-5 passt in meine Jackentasche. Sie hat einen rasend schnellen Autofokus.

Nun gut, hat man diese kleinen Dinger öfters mit und greift dann wieder zum Rucksack mit der DSLR, fängt das Grübeln an... und immer öfters bleibt die DSLR zuhause.

Ich selbst nehme die OM-D E5 als Zweitkamera auf Hochzeiten und ansonsten IMMER mit. Wer noch keine hat, sollte sie zusammen mit dem 25mm und dem Olympus 45mm kaufen und staunen.

Das mit der Beugung stimmt übrigens nicht ganz und gilt vor allem für die lichtstarken Objektive. Bei denen ist es klar, dass sie früher als bei f8 etwas abfallen. Mehr abblenden braucht man aber kaum, da mFT mehr Tiefenschärfe hat. Freistellungs- und ISO-Wahn habe ich abgeworfen, beides ist in sehr ausreichenden Maße vorhanden. Da brauche ich keinen teuren KB-Boliden.

21 von 26 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: W. Buhk 19.09.2013 - 09:57:02
Bewertung des Reports: 4 von 5 Sternen!
Da sich für mich Foto/Filmer die LUMIX GX7 als 2.mft Body disqualifiziert hat, werde ich mir die EM-1 genauer ansehen. Daß man für 1500 Teuro in die Vollformat Klasse einsteigen kann, stimmt natürlich. Aber trotzdem greife ich meistens zur OM-D und die 6D bleibt zuhause liegen. So sehr habe ich mich an den elektr. Sucher und die kompakten und leichten mft Linsen gewöhnt. Ausserdem habe ich noch keine Canon Linse für bezahlbares Geld gefunden, die mein geliebtes Zuiko 45/1.8 ersetzen könnte ;-). Das Freistellungspotential und Rauschverhalten von Vollformat-Kameras ist für mft, nach meiner Meinung, nicht erreichbar.

10 von 16 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Stefan_tf 16.09.2013 - 22:08:54
@Andreas: der Bildkreis mag gleich sein, aber der Spiegel dazwischen ändert das Auflagemass. Deswegen werden die 4/3-Linsen deutlich mächtiger gebaut.

4 von 10 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Andreas 16.09.2013 - 20:56:36
Bewertung des Reports: 4 von 5 Sternen!
Ich denke mFT und FT haben den gleichen Bildkreis.

Viele Grüße

Andreas

3 von 6 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Anonym 14.09.2013 - 00:01:12
Bewertung des Reports: 4 von 5 Sternen!
Über einen Vergleich der Olympus OM-D EM-1 mit der Canon EOS 70D würde ich mich sehr freuen, da ich diese beiden Kameras sehr interessant finde.

Grüße Wolfgang

33 von 35 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

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