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Panasonic Lumix GX7 ab September

Panasonic Lumix GX7 ab September
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53 von 54 Lesern fanden diesen Report hilfreich.

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Panasonics neue spiegellose Systemkamera GX7 ist ab September im Handel, UVP solo 999 EUR

Panasonic hat die neue spiegellose Systemkamera Lumix GX7 angekündigt, die ab September 2013 zu einer UVP von 999 EUR (solo) im Handel verfügbar sein soll. Wichtige Merkmale sind ein kamerainterner Bildstabilisator, hohe ISO-Empfindlichkeit, schwenkbarer Sucher, Klappmonitor sowie Fokus Peaking und Wifi-Fähigkeiten.

Der Hersteller spricht von einem neu entwickelten Bildsensor, der reduziertes Bildschrauschen und mehr Dynamik in Aussicht stellt. Zumindest gegenüber dem unmittelbaren Lumix GX1-Vorgänger. Der 16 Megapixel-Bildensor im Micro 4/3-Format (2x-Crop) ist jetzt allerdings beweglich aufgehängt und bietet damit eine kamerainterne Bildstabiliserung. So können auch m4/3-Objektive z.B. von Olympus, Drittanbieter-Linsen wie z.B. Objektive von Walimex (Samyang) oder auch via Adapter montierte Objektive bildstabilisiert genutzt werden. Bei Originalobjektiven priorisiert die GX7 einen eingebauten, optischen Bildstabilisator.

klappbar: ähnlich wie an der Olympus OMD-EM5 bietet die Panasonic GX7 einen klappbaren Monitor, der sich um 80-Grad nach oben und 45 Grad nach unten neigen lässt.

Neu ist ausserdem ein um bis zu 90-Grad nach oben neigbarer, elektronischer Sucher, der dezente Aufnahmen aus der Brustperspektive aber auch bodennahe Bildkontrollen erleichtert. Mit rund 2,8 Mio Pixel-Auflösung bietet der 16:9-Sucher derzeit den weltweiten Auflösungsrekord. Via Annäherungssensor schaltet sich der elektronische Sucher automatisch beim Sucherblick ein und kann auch sofort den Fokusvorgang starten.

Ungewöhnlich für eine kompakte Kamera ist auch die kürzeste Verschlusszeit von 1/8.000s sowie eine kurze Blitzsynchronzeit von 1/320s (externer Blitz 1/250s). Üblich sind hingegen 1/4.000s und Blitzsynchronzeiten länger als 1/200s, die in hellen Umgebungen bzw. mit lichtstarken Objektiven ggf. schon zu ungewollten Überbelichtungen führen können.

Der kamerainterne Monitor löst mit rund 1 Mio Pixel auf und lässt sich um 80 Grad nach oben und 45 Grad nach unten klappen. Damit werden bodennahe oder höhere Positionen erleichtert. Ausserdem ist er touchfähig und stellt auch die Möglichkeit bereit, per Fingertouch incl. Autofokussierung auszulösen.

Im Videomodus der GX7 stehen zur komfortablen Belichtungssteuerung die Kreativprogramme P, A ,S und M zur Verfügung, wie sie auch von ambitonierten Anwendern im Fotomodus gerne genutzt werden. Videos können mit Full-HD bis 50 Bilder/Sek. (1.080/50p) in AVCHD oder MP4 aufgezeichnet werden. Durch die neue, auch im Fotolivebild bereitstehende Fokus-Peaking-Funktion werden manuelle Fokussierungen erleichtert, da Motivkonturen scharfer Bildebenen farblich hervorgehoben werden. Die generelle Funktionsweise sehen Sie unten im Video am Beispiel einer Canon DSLR mit Handysteuerung. 

Der Autofokus wird im Kontrastverfahren mit einer Frequenz von bis zu 240 Bilder/Sek. bereitgestellt. Eine kontinuierliche Verfolgung steht auch im Fotolivebild und laufenden Videobetrieb zur Verfügung. Die AF-Empfindlichkeit wird vom Hersteller mit -4EV angegeben und wäre demnach auch nachttauglich. Panasonic spricht davon, dass die GX7 sogar bei sternemklaren Himmel ohne weitere Lichtquellen automatisch fokussieren könne. Im Silentmodus kann via elektronischem Verschluss geräuschlos ausgelöst werden.

Via kamerainterner Wifi-Fähigkeit kann die Lumix LX7 per Smartgerät (Android/iOS) incl. Fotolivebild und Parametereingriffen ferngesteuert werden. Mit Hilfe der speziellen Powerzoom-Objektive (PZ-Zusatz) lässt sich auch ferngesteuert zoomen. Der Kommunikationaufbau wird durch NFC (Nearfield-Communication) erleichtert, soweit das Android-Smartgerät diese Funktion bietet.

Der aus einer Magnesium-Legierung gefertigte Body wird komplett in schwarz oder gemischt in schwarz-silber angeboten. Er bietet zahlreiche Direktzugriffstaste, zwei Einstellräder und wiegt solo incl. Speicherkarte und Akku 402 Gramm. Der 1.025mAH-Akku soll für bis zu 350 Bilder ausreichend Leistung bieten. Der Hersteller ruft eine UVP von 999 Euro aus. Kits mit Objektiv sind ebenfalls verfügbar (UVP mit 20mm/1,7-Objektiv 1.199 EUR, mit 14-42-Objektiv 1.099 EUR).

 

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Traumflieger-Kommentar 


 

den Test abwarten: "Ich hab schon überlegt, mir der guten Rezensionen und ihrer Kompaktheit wegen eine Olympus OMD-EM5 zuzulegen, bin aber - neben den zahlreichen Canon DSLR - doch bei der haptisch hervorragenden Lumix GH3 hängen geblieben, die in unserem Test ja auch glänzend abschneidet. Gelegentlich fehlt mir aber ein noch kompakteres Modell für die Jackentasche. Mit dem flachen 20mm/1,7'er-Pancake oder auch automatisch einfahrbarem 14-42'er empfiehlt sich da die GX7.


Und die Sonderfunktionen mit internem Bildstabilisator, Fokus Peaking und kürzeren Belichtungszeiten sind natürlich willkommen aber jetzt auch nicht so übermässig wichtig, dass sie alles andere in den Schatten stellen würden.


Wichtiger wäre mir ein wirklich guter Bildsensor. Wenn er auf dem Niveau der Olympus OMD-EM5 oder GH3 liegt (die ja den gleichen Sensor von Sony verwenden), stünde eine kompakte Alternative mit sehr guter Ausstattung bereit. Ich werde mir die GX7 demnächst genauer ansehen und dann auch von der Bildqualität berichten!"

Die Lumix GX7 macht sich durch kompakte Abmessungen und eine fulminante Ausstattung wirklich interessant, auch wenn sie nicht zum Schnäppchenpreis zu haben ist. Gegenüber der von uns genutzten, doch etwas grösseren und schwereren Lumix GH3 (550gr) spart man rund 150gr an Gewicht, dürfte jedoch auch Abstriche in der Haptik machen und muss auf einen abgedichteten Body verzichten. Auch die Akkulaufzeit reduziert sich erheblich. Immerhin bietet die Gx7 zwei Einstellräder z.B. für schnelle Änderungen von Zeit und Blende. Die kurze Verschlusszeit bis 1/8.000s ist gegenüber der 1/4.000s grade in hellen Umgebungen willkommen, wenn z.B. der ISO-Wert von 125 unten nicht mehr reicht und man nicht weiter abblenden möchte oder kann.

Auch der neigbare, sehr hoch auflösende, elektronische Sucher der GX7 dürfte in einigen bodenzugewandten Situationen helfen. Z.B. wenn bei Sonnenlicht der Klappmonitor schwer abzulesen ist. Vor die Wahl gestellt, hätten wir aber lieber einen Schwenk-Monitor wie an der GH3 gesehen, weil er auch vor der Kamera Bildkontrollen ermöglicht.

Höchst erfreulich ist der kamerainterne GX7-Bildstabilisator, weil jetzt auch Objektive z.B. von Olympus aber auch Adaterlösungen bildstabilisiert werden. Abzuwarten bleibt, ob das Livebild via Bildsensor stabilisiert angezeigt wird. Falls ja, dann sind Adapterlösungen z.B. mit lichtstarken Teleobjektiven von Canon deutlich praktikabler, weil sich im stabilisierten Livebild erheblich besser manuell fokussieren liesse. Der interne GX7-Bildstabilisator soll etwa so effektiv wie der optische Mega OiS arbeiten, so dass ein Verwacklungsausgleich von etwa 3 Stufen zu erwarten ist. Aktuellere Panasonic-Objektive schaffen mit dem neu entwickelten, optischen Power-OiS allerdings noch eine Stufe mehr.

Die neue Fokus-Peaking-Funktion ist vor allem für laufende, manuell fokussierte Videos spannend, weil man sich dort grundsätzlich zwecks Bildkontrolle nicht einzoomen kann. Auch im manuellen Fotobetrieb ist das Fokuspeaking eine gute Hilfe, um z.B. für Panoramen sowohl Vorder- als auch Hintergrund sauber scharfzustellen, ohne lange im Zoommodus scrollen zu müssen. Man muss aber wissen, dass die nachgezeichneten Konturen nicht bei allen Motiven angezeigt werden, weil nicht überall klare Kontrastlinien vorhanden sind. An Canon DSLR kann man dieses Fokuspeaking z.B. mit der Android-App "DSLR-Controller" nachrüsten.

Die NFC-Unterstützung der GX7 dürfte durchaus praktisch sein, wenn man die Verbindung zum Smartgerät aufbaut. Das funktioniert an der GH3 aber auch ohne diese nur teilweise an Android-Geräten verfügbare Funktion recht flott über die Fn-Taste, wenn man sich die Verbindungsaufnahme einmal eingerichtet hat. Wichtiger wäre uns ein Videolivebild während einer laufenden Videoaufzeichnung, um das Smartgerät als externen Kontrollmonitor dann z.B. auch vor der GX7 nutzen zu können. Ob die App der GX7 das hergibt, darauf deutet zumindest die Aussage der internationalen Webseite von Panasonic hin, die verspricht, dass die Fokus Peaking-Funktion per App-Steuerung sowohl im Foto- als auch Videolivebild zur Verfügung steht. An der GH3 kann man das Videolivebild hingegen nur bis zum Videostart kontrollieren. Immerhin ist das schon deutlich besser als bei Canon gelöst, bei der die wifi-fähige EOS 6D bzw. 70D überhaupt kein Videolivebild per Wifi bereitstellt.

Wenn die technische Angabe mit -4EV beim GX7-Autofokus stimmen sollte, dann wäre das rekordverdächtig. Canon DSLR schaffen maximal -3EV (EOS 6D) und auch die Lumix GH3 kommt nur - aber immerhin - nach Firmwareupdate auf -3EV. Unseres Wissens verfügt die GX7 damit über den derzeit empfindlichsten AF-Betrieb.

Schade, dass die GX7 keinen Anschluss für ein externes Mikrofon bietet, um den Videoton alternativ zum eingebauten Stereomikrofon zu verbessern. Noch haben wir auch nicht herausgefunden, ob die GX7 den an der Lumix GH3 vorhandenen und sehr praktischen Timer verbaut hat, um Zeitraffer durchzuführen. Allerdings deutet darauf die Aussage hin, dass sich "Images" kameraintern zu einem Zeitraffer-Video kombinieren lassen. Die GH3 kann die im Zeitraffer-Modus aufgenommenen Bilder lediglich relativ flott im Bildwiedergabemodus abspielen, jedoch nicht direkt zu einem Zeitraffer-Video verrechnen. Da wir Zeitraffer-Aufnahmen regelmässig im RAW-Format mit entsprechender Bildnachbearbeitung ablichten, erscheint uns eine interne Verrechnung auch nicht allzu wichtig, wenngleich sie als Feature für Unterwegs sicherlich begrüssenwert wäre. Gespannt sind wir ausserdem, ob die GX7 auch so unglaublich flickerfrei bei Zeitraffer-Aufnahmen im Modus A (AV) ablichtet, wie es die GH3 schafft. Als Goodie bietet die GX7 ausserdem eine kamerainterne Verarbeitung von Einzelaufnahmen zu einem Stop-Motion-Video, was im Prinzip nichts anderes als eine Zeitraffer-Sequenz mit idR unregelmässigen Pausen zwischen den Einzelaufnahmen ist.

Der Silentmodus ermöglicht an der GX7 - wie auch an der GH3 nach Firmwareupdate - praktisch lautlose Aufnahmen. Das nützt nicht nur in geräuschkritischen Aufnahmesituationen wie z.B. bei Hochzeiten in der Kirche oder im Theater, sondern führt auch sonst zu einer wesentlich unauffälligeren Aufnahme. Blendet man ab, hört man jedoch an einigen Objektiven noch ein Zuschnappen der Blende. An der GH3 liegt die Obergrenze im Silentmodus durch Anwendung des elektronischen Verschlusses bei ISO 1.600, die GX7 soll nach unseren Recherchen die Grenze auf ISO 3.200 ausdehnen.

Noch ein paar Highlights der GX7 sollen nicht unerwähnt bleiben:

  • Die GX7 schaltet die zweiachsige Wasserwaage automatisch auf Hochformat um, wenn man sie z.B. für Portraits oder hochformatige Panoramen schwenkt.
  • Der Monitor soll wegen fehlender Luftschicht zwischen Deckglas und Dioden besser bei Sonnenlicht ablesbar sein.
  • der elektronische GX7-Sucher soll nahezu den Adobe-RGB-Farbraum abbilden und so Farben satter und somit natürlicher darstellen - an der GH3 hat man hingegen manchmal im elektronischen Sucher mit Fehlfarben zu kämpfen, was jedoch weniger mit dem Sättigungsgrad als mit einer nicht hinreichend genauen Sucher-Kalibrierung zu tun hat.
  • Wie an der Lumix GH3 bietet auch die GX7 eine sehr praktische Touchpad-Funktion, bei der der Fokuspunkt am Monitor per Daumen verschoben werden kann, während man durch den Sucher schaut.
  • Die GX7 bietet einen Panorama-Kreativmodus, der im Hoch- und Querformat mit Livebild die Anschlussbild-Ausrichtung erleichtert. Unklar ist derzeit noch, ob das dafür zuständige Scenenprogramm auch eine Aufzeichnung im  RAW-Format zulässt (was die Funktion für ambitionierte Anwender stark aufwerten würde).

Alternativen:

Alternativen zur GX7 sehen wir bei der günstigeren Sony Nex6, die aber wegen APS-C-Bildkreis mit grösseren Objektiven hantieren muss. Olympus bietet mit der OM-D EM-5 ein ähnlich leichtes und kompaktes Modell in vergleichbarer Preisklasse. Canons spiegelloser  - aber deutlich günstigeren -  EOS-M fehlt hingegen ein elektronischer Sucher, mehr AF-Geschwindigkeit aber auch eine bessere Auswahl an EOS-M-Objektiven (Adapterlösungen scheinen uns nur als Hilfslösung). Die EOS 100D als kleinste DSLR kommt durchaus auch als Alternative in Frage, wenn man sie nicht gerade mit grossen und schweren Objektiven kombiniert. Eine gute Bildqualität liefert auch die kompakte Canon G1x, wenngleich der Autofokus ziemlich langsam werkelt und der Nahbereich vom fest verbauten Zoomobjektiv nicht unterstützt wird.

Wir werden die GX7 bei Verfügbarkeit näher begutachten und einen Report dazu veröffentlichen!

 

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Technische Daten der Lumix GX7
Markteinführung September 2013
(angekündigt im August 2013)
 weitere Ausstattung:
Preis UVP 999 EUR (solo)
verschiedene Kits mit Objektiven verfügbar
  • Videomodus mit Full HD (1.080) mit 50p, Format progr. AVCHD (MPEG4, H.264), MP4, bis 28 MBit/Sek - bei 1.080/24p mit 24 MBit/Sek., eingebautes Stereomikrofon, kein externes Mikrofon anschliessbar, Stop-Motion und Zeitraffer-Funktionen, Fokus-Peaking, verlustfreier Telezoom 2,4x in Full-HD, 3,6x in HD und 4,8x in VGA, Digitalzoom 2x, 4x
  • Aufzeichnung max. bis 29 Min.
  • elektronischer Sucher mit 2,76 Mega(sub-)Pixel, 16:9, Bildfeld ca. 100%, -4 bis +3 Dioptrien
  • Livebild-Anzeige mit Fokus Peaking, Gitternetz (3 Varianten), Histogramm, Lichter/Schatten-Kontrolle, elektron. Wasserwaage
  • kamerainterne, Bildsensor-gesteuerte Bildstabilisierung
  • Programmwahlrad mit Programm-, Blenden-, Zeitautomatik, manueller Modus, 24 Motivprogramme (z.B. Porträt, Makro, Sport etc.)
  • Weissabgleich auch manuell und mit Kelvin-Werten einstellbar
  • Belichtungsreihen-Funktion für 3, 5 und 7 Bilder bis maximal 1 EV-Spreizabstand
  • Digital-Filter (u.a. Monochrom, Retro, High Key, Sepia Hohe Dynamik, Spielgzeugkamera, Miniatur-Effekt, vielfach auch für Video)
  • zweiachsige, elektronische Wasserwaage mit automatischer Hochformat-Umschaltung
  • Mehrfachbelichtungsfunktion: 4 Aufnahmen werden zu einem Bild verrechnet (z.B. bei Feuerwerk sind dann idR mehr Raketen im Bild zu sehen, als bei einer Aufnahme)
  • Bildretouching-Funktion, bei der via Fingertouch störende Bildelemente eliminiert werden.
  • Weissabgleich auch manuell und mit Kelvin-Werten einstellbar
  • Kamerainterne Wifi-Funktion zur Smartgeräte-Steuerung (via Image App, Version für iOS, Version für Android)
  • 9 Custom-Direktzugriffstasten, die aus 40 Funktionen zugeordnet werden können (4 Tasten am Gehäuse, 5 Softwaretasten)
  • Anschlussbuchsen USB (Vers. 2.0) incl. AV-Out, HDMI-Out (Micro-Stecker Typ C), Fernauslöser 2,5mm Klinke
  • Speicherkarten-Unterstützung: SD, SDHC, SDXC (auch UHS-1), Eyefi
  • integrierter Blitz (TTL, 1. und 2. Verschluss, Leitzahl 5 bei ISO 100, 14mm-Winkelabdeckung (KB)), externer Blitz aufsteckbar
  • Programmierbare Funktionstasten F1 - F9 (9 aus 40 Funktionen)
kaufen bei

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Bild-Sensor

16 Megapixel (Live-MOS) im 4:3-Format
17,3 x 13mm | 3,7µm Pixel (Pitch)

Serienbilder

- bis zu 5 Bilder/Sek. ohne lfd. Autofokus (max. 9 RAW / unendl.JPEG in Folge),
- mit AF-Unterstützung (Einzelfeld-AF) bis 4,3 B/Sek.
- 4 B/Sek. mit Liveview
- 40 Bilder/Sek.mit elektr. Verschluss

Bildformat

max. 4.592 x 3.448 Pixel (4:3 = 16 Megapixel)
max. 4.592 x 3.064 Pixel (3:2 = 14,2 Megapixel), auch 16:9 und 1:1 einstellbar

Monitor 3'' mit 1.040.000 (Sub-)Pixel, OLED, touchfähig, klappbar (80 Grad nach oben, 45 Grad nach unten)
Autofokus Live-Autofokus mit Kontrastverfahren
Gesichtserkennung, AF-Verfolgung,
kontinuierlicher AF
ISO-Bereich ISO 125 - 25.600, Auto-ISO, intelligentes Auto-ISO (soll Bewegungen erkennen)
Belichtung 1/8.000 bis 60sek., Bulb-Modus max 120Sek.
Korrektur +-5 EV (Video: 1/16.000 bis 1/25s, +-3EV). Messung mit 1.728 Feldern, Mehrfachbel./Mittenbetont/Spot
Gehäuse 402gr  incl. Akku und Speicherkarte | 12,2 x 7,1 x 4,3cm
Magnesium-Gehäuse

 

weiterführende Links


 


Dieser Report wurde am Sonntag, 11. August 2013 erstellt und zuletzt am Dienstag, 13. August 2013 bearbeitet.

Leserkommentare:


Autor: Bernd 27.10.2013 - 14:16:54
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Bis wann kommt der Test ob die Kamera auch das hält was sie verspricht?

3 von 5 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Werner Buhk 14.08.2013 - 09:58:36
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Nach einem Jahr OM-D EM-5 bin ich auf der Suche nach einem 2. MFT Body. Das kompakte MFT System hat sich auf meinen Exkursionen als -allwetter- und -immer dabei- tauglich erwiesen. Momentan kommt nur eine 2. OM-D in Frage, weil meine Objektive nicht stabilisiert sind. Allerdings sind einige Bedienelemente nicht optimal erreichbar. Die LUMIX GX7 könnte da sehr gelegen kommen, auch wenn sie bei schlechtem Wetter in der Tasche bleiben muss und keinen Anschluß für ein ext. Mikrofon hat. Aber, wie sie auch schreiben, muss die Stabilisierung auch beim Fokussieren funktionieren. Darum bin ich sehr auf ihren Test gespannt.
MfG
Werner Buhk

http://www.fotocommunity.de/fotograf/werner-buhk/417117

19 von 22 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

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