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Testbericht EOS 6D, Teil 3


Aufrufe: 157.188

99 von 100 Lesern fanden diesen Report hilfreich.

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Video - Technik - Beispiele - Rangliste - Test Teil 1 - Test Teil 2

 

 

 

gelungen: die 6D ist schön leise, relativ kompakt und bietet insbesondere gegenüber APS-C-Modellen eine deutlich bessere Bildqualität. Damit wunschlos glücklich?

Genial wäre sicherlich noch ein eingebautes Schwenkdisplay mit Touchscreen aber das ist leider der 650D/700D vorbehalten. Als Workaround rüste ich die 6D dank WLAN und App-Steuerung halt einfach mit einem Handy auf.

Um die Eingangsfrage aufzugreifen: ja, das 6D-Konzept geht auf! Die EOS 6D erfüllt genau den Wunsch, den man von ihr beim Upgrade ins Vollformat erwartet: Sie arbeitet deutlich rauschfreier, bietet mehr Freistellpotenzial und eine höhere Auflösung als jede Canon DSLR im APS-C-Format. Dass sie nicht den Auflösungsrekord im Vollformat ergattert war dabei zu erwarten, hier liegen die 5D III und die 5D II noch einen Tick vorne. Ob man den Unterschied in der Praxis ausserhalb von Auflösungs-Testcharts dann letztlich erkennt, wagen wir aber im Regelfall zu bezweifeln. Dennoch spielt er eine gewisse Rolle und schlägt sich in unserer Wertung nieder.

Ein paar Sparmassnahmen bemerkt man gegenüber der deutlich teureren EOS 5D III vor allem beim Autofokus. Hier bietet die 6D mit den rautenförmig angeordneten 11 AF-Feldern eine zu zentrierte Feldabdeckung. Die erschwert - wie an der 5D II - aussermittige Kompostionen etwas. Man kann sich aber ausserhalb des Nahbereich über Schärfespeicher (halber Auslöser-Druck) und Schwenk oder über den Livebild-AF dennoch behelfen. Das zentrale AF-Feld ist an der 6D allerdings für Lowlight noch empfindlicher als an den beiden anderen Vollformatern.

Zugegeben, eine 5D III hat noch ein paar Extras wie die elektrifizierte Mattscheibe mit einblendbaren Gitterlinien, statt einer sogar eine zweite Achse bei der digitalen Wasserwaage, einen schnelleren Serienbildmodus, zwei Speicherkartenfächer, die besser erreichbare Abblendtaste und einen 100%-Sucher. Beim Videobetrieb kann sie dezente Eingriffe in den Aufnahmepegel vornehmen und bietet eine Kopfhörer-Kontrolloption. Dies und ein paar Nettigkeiten wie speicherbare Originalbilder bei der HDR- und Mehrfachbelichtungsfunktion sowie ein Bildvergleich in der Playfunktion lässt sich Canon dann allerdings auch mit einem satten Aufpreis zur 6D vergüten.

Die 5D II punktet hauptsächlich gegenüber einer 6D mit einer messtechnisch etwas höheren Auflösung und ein paar Parametern wie der kürzeren Verschluss und Blitzsynchronzeit. Wirklich relevant sind die Unterschiede aber kaum. Die 6D hält dem auch gegenüber der 5D III das leiseste Auslösegeräusch und bislang bei Canon DSLR einzigartige Funktionen wie die interne GPS- und WLAN-Fähigkeit entgegen. Wer das nicht braucht, kann allerdings auch mit der 5D II hervorragend fotografieren und filmen. Auch in Sachen Kontrastverarbeitung stellt die 5D II noch immer die beste Bildqualität zur Verfügung, man sollte dann jedoch im RAW-Format mit einem guten Rohdatenkonverter arbeiten!

 


Lohnt das Upgrade von kleinen DSLR auf die 6D?

Die Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten. Die kleinen DSLR haben ein paar Vorzüge, die bei Canons Vollformatern derzeit nicht zu finden sind.  An einigen APS-C-Modellen bietet Canon z.B. einen Schwenkmonitor (600D/60D/650D/700D), der bei dezenten Aufnahmen oder in schwierigen Aufnahmepositionen sehr hilfreich sein kann. Um den Komfort zu geniessen, muss man die Vollformatmodelle schon mit einem Handy auf dem Blitzschuh nachrüsten oder sich ggf. bei der mit Klappmonitor ausgestatteten Sony Alpha 900 umsehen.

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Vorteilhaft ist auch der kamerainterne Blitz an den kleineren Modellen, der im Gegenlicht oder bei interessanten Eyecatchern schnell einsatzbereit ist und dem Bild mehr Knackigkeit und Aufhellung verschafft. Canons Vollformatmodelle wollen hier erst noch mit externen Kompaktblitzgeräten bestückt werden, können dann allerdings regelmässig dank Schwenkreflektor auch indirekt und damit weicher blitzen. Wer allerdings die interne Drahtlos-Blitzfunktion an kleinen Canon DSLR ab der dreistelligen Klasse zu schätzen weiss, muss an externen Geräten oft noch einiges investieren, um den Komfort nachzurüsten. Der Cropfaktor mit automatischer Brennweitenverlängerung von 1,6 und eine Idee mehr Schärfentiefe im Nahbereich sind weitere Proargumente für die APS-C-Modelle.

Vielleicht entscheidender ist aber die Bildqualität, die an den Vollformatmodellen ein- bis zwei Stufen höher ausfällt. Man gewinnt effektiv mehr Rauschfreiheit sowohl im Foto- als auch Videomodus, einen Tick mehr an Auflösung und kann Motive besser vor dem Hintergrund lösen. Wer im RAW-Format aufnimmt, kann sogar ausbrennende Spitzlichter besser als an den kleinen DSLR nachräglich korrigieren.

Beugungsbedingte Unschärfen treten erst in höheren Blendenzahlen (ab f11 anstelle ab f8) auf, so dass man im Nahbereich eben auch stärker abblenden und die Zeitverlängerung über einen höheren, weil rauschfreieren ISO-Wert kompensieren kann.  Insoweit zieht das Argument mit der höheren Schärfentiefe an APS-C-Modellen nicht wirklich, aber die Schärfentiefe z.B. für besser freigestellte Portraits zu verringern klappt eben nur bei den Vollformatmodellen (siehe Schärfentiefe-Vergleich)! Ausserdem ist der Sucher deutlich grösser und die Kamera liegt zumindest gegenüber den drei- und vierstelligen Canon DSLR besser in der Hand. Der Komfort ist hier auch wegen des praktischen Daumenrads spürbar gesteigert.

Man sollte sich aber klar machen, dass man nicht bei jedem Motiv einen Vorteil durch Vollformatkameras realiseren wird. Bei besten Lichtbedingungen kann man auch mit einem Handy wirklich gute Aufnahmen z.B. im Landschafts- oder Architekturbereich einfangen. Nur liegen die eben oft nicht vor und dann gilt: je grösser der Bildsensor und je besser das Bedienkonzept der Kamera, umso bessere Ergebnisse lassen sich erzielen!

Ein Upgrade ins Vollformat wird allerdings teuer, weil man noch an passende Objektive denken sollte. Die EF-S-Objektive sind jetzt rein mechanisch nicht mehr kompatibel und einige Dritthersteller-Linsen etwa von Sigma mit DC oder Tamron mit Di II-Bezeichnungszusatz können zwar noch genutzt werden, führen aber idR zu starken Randabschattungen. Ein Standardzooom kostet im Vollformat ab 400 Euro aufwärts. Wer das Set mit einem empfehlenswerten Canon 24-105mm/4,0L IS USM erwägt, muss gegenüber dem Solo-Body oft noch 800 Euro zusätzlich einkalkulieren, hat dann jedoch ein durchgehend lichtstarkes Zoom mit L-Status.

Ja, der Status sollte nicht ganz vergessen werden; ein Vollformatmodell ist schlicht eindrucksvoller, insbesondere wenn man es im professionellen Umfeld einsetzen will. Wer mit einer kleinen DSLR beim Kunden aufkreuzt, wird nicht wirklich für voll genommen, wie wir schon leidlich erfahren mussten.


Was kaufen: 6D, 5D Mark 2 oder Mark 3?

Wer grossen Wert auf Geschwindigkeit und einen ausgereiften Autofokusbetrieb legt, ist mit der 5D III derzeit am besten bedient.  Sie liefert unterm Strich auch die meisten Funktionen, fasst sich aus dem Vollformat-Trio am sattesten - fast schon bullig - an und bietet beim Videomodus die professionellsten Ausstattungsmerkmale.

Aber Hand aufs Herz, brauchen Sie das unbedingt? In unserem  multifunktionalem Einsatz mit Tendenz zu eher ruhigen Motiven wie Landschaft, Panoramen, Reise-, Makro- bzw. Nachtaufnahmen sind Geschwindigkeit und Autofokus nicht allzu entscheidend. Die 6D passt für diesen Bereich vortrefflich. Sie ist die leichteste und schlankeste DSLR aus dem Trio und punktet eben mit den Sonderfunktionen  wie GPS und WLAN. Genau hier ist eben auch die Tablet-Steuerung spannend, auch wenn alternative Lösungen wie die App DSLR Controller oder der Camranger noch mächtiger und auch bei den 5D-Modellen einsetzbar sind.

Wer eine 5D II bereits nutzt, ist mir ihr nach wie vor hervorragend unterwegs. Es ist auch kein schlechter Tipp, sich jetzt noch eine neue zuzulegen, einfach weil die Bildqualität stimmt. Aber funktional ist vieles an der 6D schlichtweg moderner. Sie bietet den praktischen Livebild-Videoumschalter, eine umfassendere Reihenbelichtungsautomatik und bessere Zugriffe z.B. im Fotolivebild via Q-Taste.

In unseren Umfeld würden wir derzeit die EOS 6D aus dem Trio kaufen, weil sie ein extrem gutes Preisleistungsverhältnis und aktuelle Ausstattungsfeatures bietet!

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weitere Videos zur EOS 6D:

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Technische Daten
Markteinführung September 2012
(erhältlich seit November 2012)
 weitere Ausstattung:
Preis UVP 1.999 EUR (solo)
verschiedene Kits mit Objektiven verfügbar
  • Videomodus mit Full HD (1.080) mit 30p /25p/24p, HD (1.280 x 720) mit 60p/50P - Formate MOV (h264) eingebautes Monomikrofon (automatisch und manuell pegelbar), Anschluss für externes (Stereo-)Mikrofon, automatische Aufzeichnungsverlängerung bis 29m59s, All-i-Unterstützung, Timecode
  • Daumenrad und LC-Display
  • grosser optischer Sucher mit 97%-Bildabdeckung (0,71fach), Dioptrienverstellung -3 bis +1m, einblendbare Wasserwaage (einachsig), wechselbare Mattscheiben
  • gesichertes Programmwahlrad mit Programm-, Blenden-, Zeitautomatik, manueller und Bulb-Modus, 2 Customprogramme, Scene-Programme, CA und Vollautomatik
  • Belichtungsmessung mit 63 Zonen. Messmethoden: Mehrfeld, Mittenbetont, Selektiv und Spot (auch in der Liveview verfügbar)
  • eingebautes WiFi mit Steuerung per Mobilgerät (über die App "EOS Remote" für Android und iOS, incl. Fotolivebild und Kameraparameter-Steuerung, Videolivebild ist derzeit noch nicht verfügbar).
  • eingebaute GPS-Funktion incl. Logger-Modus
  • Digitale Wasserwaage am Monitor einblendbar (einachsig)
  • Weissabgleich auch manuell und mit Kelvin-Werten einstellbar
  • Belichtungsreihen-Funktion für 2, 3, 5 und 7 Aufnahmen maximal 3 EV-Spreizabstand, wird optional per 2 Sek. Selbstauslöser automatisch durchgeführt
  • HDR-Funktion (3 Belichtungen, nur für JPEG)
  • Mehrfachbelichtungsfunktion (2 - 9 Belichtungen, speicherbar nur im JPEG-Format)
  • interne RAW-Bildentwicklung
  • Anschlussbuchsen Fernauslöser (N3-Buchse), Mikrofon-Eingang (3,5mm Stereoklinke), USB (Vers. 2.0), HDMI-Out
  • Speicherkarten-Unterstützung: SD, SDHC, SDXC (auch UHS-1), EyeFi
  • Kamera-Akku LP E6
  • verfügbares Zubehör: Batteriegriff BG-E13
  • zahlreiche Objektive verfügbar - eine Auswahl finden Sie incl. Tests hier

Firmware-Updates finden Sie hier!

kaufen bei

Amazon | Preissuchm.

Bild-Sensor

20,2 Megapixel (CMOS) im 3:2-Format
24 x 36mm | 6,6µm-Pixel

Serienbilder - 4,5 Bilder/Sek. (max. 17 RAW in Folge)
Bildformat

max. 5.472 x 3.648 Pixel
JPEG, RAW, auch parallel

Monitor 3'' mit 1.040.000 (Sub-)Pixel
Autofokus

11 AF-Felder mit Phasenerkennung ausserhalb der Liveview. Davon 1 Kreuzsensor mit -3EV Empfindlichkeit.

In der Liveview und im Videomodus Kontrastautofokus (relativ langsam), Gesichtserkennung

ISO-Bereich ISO 50 - 102.400, im Video bis ISO 25.600, Auto-ISO 100 - 25.600, Mindestverschlusszeit bis 1/250s definierbar bei Auto-ISO
Belichtung 1/4.000 bis 30sek., Langzeitbelichtung unbegrenzt (B-Modus)
Korrektur +-5 EV (im Video und Livebild +-3EV)
Gehäuse 755gr  incl. Akku | 14,4 x 11 x 7,1cm
vordere und hintere Gehäuseschale aus Magnesiumlegierung, obere Verschalung aus Polykarbonat

 

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ISO 2.500 - f4,0 - 1/40s
Canon 24-70mm/4,0L IS USM@28mm
Original (JPEG konvert.)
 

ISO 6.400 - f4 - 1/4000s
Canon 24-70mm/4,0L IS USM@24mm
Original (JPEG konvert.)

Original-RAW (23,7 MB, für Mitglieder)

 

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Dieser Report wurde am Samstag, 30. März 2013 erstellt und zuletzt am Donnerstag, 20. August 2015 bearbeitet.

Leserkommentare:


Autor: Nobby 07.01.2018 - 06:14:20
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Guten Morgen,
seit ein paar Monaten habe ich jetzt den Nachfolger und bin mit der Kombination sehr zufrieden, die 6D als Reserve-Body zu verwenden.
Wenn dieser wirklich zum Einsatz kommt, kann ich auf den Bedienungs-Mehrwert der 6DII sehr wohl verzichten.
Der Haupteinsatzzweck des Reservebodys ergibt sich bei mir allerdings nicht durch Ausfall der neuen Kamera, sondern wenn ich mit zwei verschiedenen Objektiven gleichzeitig "schussbereit" sein möchte. Das ist mir wehr wert als der zu niedrige Widerverkaufswert der 6D.
Da ich mehrheitlich in erhöhten Iso-Werten fotografiere, interessiert mich die vielgenannte nicht vorhandene Dynamik-Verbesserung nicht.
Viele Grüße
Nobby

1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Nobbi 01.11.2016 - 15:36:40
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Hallo,
ich bin über drei Jahre gut mit der 6D gefahren, 40k Aufnahmen und viele tolle Fotos, jetzt mach's gut, altes Haus. Werde Dich auf der Reservebank platzieren und bei Bedarf reaktivieren. Du hast Dich gutmütig gezeigt, wenn ich nicht immer die optimalen Einstellungen gefunden oder mir nicht die richtige Zeit dafür genommen habe. Das hat mit gut getan, mich auch an nicht optimal gelungenen Fotos freuen zu können. Ich habe viel an und mit Dir gelernt.
Jetzt steigen Ansprüche, der Wunsch nach Perfektion durch ausgefeiltere Technik prägt mein Streben. Dein Fokussystem ist nicht mehr zeitgemäß, es entspricht einer EOS 100D und ist unterhalb des Niveaus, das Du eigentlich repräsentierst. Die superleise Auslösung von Dir ist bislang von anderen unerreicht, aber der Abstand ist doch deutlich geringer geworden. Deine Lichtempfindlichkeit (-3EV) ist auch inzwischen in der zweistellen Canon-Klasse angekommen (80D) und damit auch kein Reißer mehr wie in Deinen jungen Jahren. Dein Rauschniveau ist allerdings immer noch sehr gut, zumindest im Canon-Haus können Dich nur die einstelligen neuen Kameras mit kleinerer Ziffer bei ISO 3200/6400 und darüber übertreffen.
Dein Nachfolger steht in den Startlöchern, was kann er besser als Du?
Viele Grüße
Nobbi

0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Stefan_tf 29.07.2014 - 18:01:42
@Anonym4: an Canon DSLR (auch EOS 6D) kann man während eines laufenden Videos die Blende und auch Zeit bzw. den ISO-Wert verstellen, ohne die Aufzeichnung beenden zu müssen (ggf ins Programm M wechseln).

VG Stefan

3 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Anonym4 29.07.2014 - 17:36:34
Guter Test! Was mich noch an der 6D interessiert: kann man auch während des Filmens in Full HD die Blende (und/oder ISO, Belichtungszeit) ändern? Bei allen Nikon-Kameras geht dies nicht. Man muss die Aufnahme beenden; die manuellen Werte für Blende, Belichtungszeit neu einstellen und die Aufnahme erneut starten. Wie ist das bei der 6D? Danke. Michi

2 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: reinbut photography 02.03.2014 - 11:01:34
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Mit großer Begeisterung habe ich Ihren Testbericht gelesen und möchte mich dafür bei Ihnen bedanken, Sie stellen hier sehr wertvolles Wissen zur Verfügung. An Ihren Beiträgen kann man sehr deutlich erkennen, wie viel Arbeit in jedem Ihrer Berichte steckt.

11 von 12 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Anonym 14.12.2013 - 01:36:01
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Danke für diesen Vergleich und Ihre Einschätzung. Mir hat dies sehr geholfen.

Gabriela

2 von 5 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Th. K. 09.08.2013 - 08:06:10
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Wenn nur alle Testbericht qualitativ so gut wären.
Vielen Dank

4 von 7 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Sjoerd 20.06.2013 - 00:09:05
Bewertung des Reports: 1 von 5 Sternen!
Thank you for publish this nice videos about the 6D.
It helps me to decide which camera to buy.
Kind regards, Sjoerd

1 von 5 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Anonym 26.05.2013 - 20:51:20
Bewertung des Reports: 4 von 5 Sternen!
Toller Test! Aber einen Kritikpunkt, den man übrigens auch in der Fachpresse immer wieder findet, verstehe ich beim besten Willen nicht: Warum wird der fehlende interne Blitz als negativ empfunden?
Wer mit hochwertigen, lichtstarken Objektiven oberhalb 70 mm Brennweite arbeitet (und eine Vollformat-Kamera schreit förmlich nach solchen Optiken), hat Linsen mit großen Durchmessern und Längen auf dem Gehäuse. Bei internen Blitzen ist zumindest im Nahbereich die Abschattung durch diese Objektive dermaßen stark, dass man diesen Blitz sowieso nicht nutzen kann. Ich finde es daher nur konsequent von Canon, ihn von vornherein wegzulassen.

31 von 32 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Anonym 13.04.2013 - 14:42:42
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Nachdem ich ein paar Jahre mit der 450D fotografierte, kaufte ich mir letztes Jahr die 60D und war von Anfang an unzufrieden. So stieg ich vor drei Monaten auf die 6D um und bin einfach begeistert. Vornehmlich mache ich Bilder in geschlossenen Räumen wie z.B. Kirchen und fotografiere hierbei auch schon mal bei einer Taufe, Erstkommunion oder Konfirmation. Um hier keinen zu stören, fotografiere ich ohne Blitz. Der Iso-Wert wird dabei auf etwas 2000 eingestellt und ich erhalte rauschfreie/-arme Bilder. Das fast lautlose Auslösen im S-Modus kommt mir beim Fotografieren der o.g. Events natürlich auch noch zugute.
Der Schritt zur 6D hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt. Enttäuscht bin ich nur vom Verlust des Geldes beim Verkauf der 60D. Aber die Freude am Fotografieren ist dafür extrem gestiegen.
Nun freue ich mich noch auf das mit Spannung erwartete 6D-Buch und meinen Sommerurlaub mit dieser tollen Kamera.

12 von 12 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Anonym 08.04.2013 - 18:56:31
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Danke Stefan den Report und dieses Fazit.

Ich hatte diesen Schubs gebraucht

"Es ist auch kein schlechter Tipp, sich jetzt noch eine neue zuzulegen, einfach weil die Bildqualität stimmt. Aber funktional ist vieles an der 6D schlichtweg moderner"

und mich zur 5DMKII zu wenden.

Und bereue dies keine Minute, im Laden konnte ich dann nochmals die Canon 6D in die Hand nehmen.
Da ich aber weder modernes GPS noch modernes WLAN benötige (was ich in der Vorführung sehr träge fand lag vielleicht auch an der Software Version 1.0.0) war für mich die Entscheidung dann endgültig gefallen.

Da meine Erste Digital Spiegelreflex Kamera eine 300D war, kamen nostalgische Gefühle wieder hoch.

Danke nochmals

4 von 8 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: B.B. 07.04.2013 - 11:34:25
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Hallo nach Hamburg,
vielen Dank für den wieder mal sehr ausführlichen und informativen Report. Schade finde ich, dass Canon die 6 D nicht auch in der einfacheren Versin ohne GPS und WLAN in Deutschland anbietet. Das könnte (muss nicht) den Preis reduzieren und ich brauche diese Dinge nicht. Schade ist auch die vereinfachte Mehrfachbelichtung (oder hab ich das falsch Verstanden)ohne RAW - Speicherung.
Alles in allem sind die neuen Kameras, 6 D - 5 D Mark 3, sehr interessant. Es wird aber für mich als Nachfolger meiner 1 Ds Mark 2 wohl doch die 1 Ds Mark 3 werden.

Gruß aus Hannover

Bertram

2 von 4 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Thomas W. 06.04.2013 - 16:30:48
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Hallo Traumflieger Team,

ein wirklich sehr guter Test auf gewohnt hohem Niveau. Gratulation.

Auch das Video zur 6D ist äußerst professionell gemacht, kein Vergleich zu den Anfängen von TF-Video. Macht wirklich Spaß, die DSLR-Wochen zu verfolgen. Weiter so.
Die Mitwirkung von Chris empfinde ich als große Bereicherung und steigert das "Vergnügen", auch ihm gebührt neben Stefan ein ganz dickes Dankeschön.

Auffällig: Bei den Canonmodellen 5D MKII, 5D MKIII und 6D sind zwar Ausstattungs- und Detailverbesserungen je Kamerasystem zu erkennen, reduziert auf die Bildqualität ist aber ein "weiterer" Fortschritt nicht sichtbar.
Aufgrund der nahezu gleichen Pixeldichte waren in Sachen Auflösung und ISO-Rauschen keine neuen "Rekorde" zu erwarten und in Sachen Dynamik herrscht nahezu gleichstand.

Positiv ausgedrückt: Wer eine dieser Kameras besitzt, sollte auf Jahre hinaus mehr als zufrieden sein und 5D MKII-Besitzer müssen sich nicht sonderlich mit dem Thema "Kamerawechsel" beschäftigen.
Den Neueinsteiger in die "Vollformatklasse" erwartet ein Top-Niveau und wer eher den ruhigen Motiven hinterherjagt hat mit der 6D oder 5D MKII die "Qual der Wahl". Letztere kann auch als Gebrauchtkauf eine noch günstgere Alternative sein.
Freunde von Action müssen mangels "neuer Alternative" zur teuren 5D MKIII greifen oder mit der 7D vorlieb nehmen. Die 5D MKIII ist aber immer noch günstiger ist, als es die Modelle 1D MKIII oder 1D MKIV waren. Dies mag ein schwacher Trost sein aber eine 1Dx reißt dann doch ein odentliches Loch in die Haushaltskasse und den Wenigsten dürfte es vergönnt sein, mal mir nix, dir nix einen solchen Betrag abzuzwacken. Selbst der ein oder andere Profi dürfte so eine Anschaffung etwas länger überdenken.
Meiner Meinung nach fehlt eine reine "Repotage- bzw. Sportkamera" vom Schlage einer 1D MKIII/MKIV im Canon Sortiment.
Die Preisklasse zwischen 3.000,- ¤ und 6.000,- ¤, ist zur Zeit nicht belegt, Platz für eine "5Dx" oder "1D MKV" bzw. "3er-Serie" wäre also da. Lassen wir uns überraschen.

Herzliche Grüße
Thomas

13 von 13 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Stefan_tf 05.04.2013 - 18:26:34
@Greenlinefoto: die 1Dx kommt ggf. noch. Wir setzen uns oft monatelang mit einer DSLR - wie hier mit der 6D - intensivst auseinander, bevor ein Report folgt. Daher fehlt uns manchmal schlicht die Zeit, alle Modelle abzudecken.

grüsse
Stefan_tf

4 von 4 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: www.greenlinephoto.com 05.04.2013 - 17:26:43
Bewertung des Reports: 4 von 5 Sternen!
Hallo,
warum ist eigentlich die 1DX nicht in der Kamera-Rangliste vorhanden?

Sehr guter Bericht, der mich mit meiner 5DII zufrieden belässt.

3 von 5 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Erwin 04.04.2013 - 16:53:27
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Seit 2 Jahren fotographiere ich mit der 5DII und suche ein zweites Gehäuse um Objetivwechsel im Freien zu vermeiden. Es kam immer wieder vor, daß sich ein Staubkrümel auf den Sensor schlich. Da ich hauptsächlich Flugzeuge und Modellflugzeuge am Boden und im Flug bei der Akrofliegerei fotographiere ist für die Bodenaufnahmen die 5DII mit dem 24-70/f2,8 perfekt. Für Flugaufnahmen gefällt mir der Autofokus der 5DIII besser, da sich damit außermittig fokusieren läßt und Fotos, die ein Flugzeug über dem Boden zeigen, sind einfacher zu schießen. Wegen der kurzen Verschlusszeiten mit dem 100-400/ f4,5-5,6 wird für scharfe Flugaufnahmen aber meistens ein etwas höherer Iso-Wert benötigt (800-3200). Hier würden mir die rauschfreieren Aufnahmen der 6D besser gefallen. Nun habe ich die Qual der Wahl, mit dem Ausweg der 1DX, aber dieser ist mir etwas zu teurer. Lichtstarke Festbrennweiten sind wegen der sich schnell ändernden Entfernungen auch keine wirkliche Lösung.

7 von 10 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

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