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RAW für Amateure?

RAW für Amateure?

Aufrufe: 2.557

1 von 2 Lesern fanden diesen Report hilfreich.

Entscheiden Sie selbst:

Hallo Stefan,

Für die Schilderung meiner Frage bitte ich um Nachsicht; ich komme aus der Datenverarbeitung.
Dort macht es keinen Sinn einen Sender zu haben, wenn der Empfänger fehlt.
Und umgekehrt.

Es geht um das ===RAW-Format===
Hier ist der "INTERNE SENDER":
Wenn ich mit meiner Kamera in RAW aufnehme, habe ich in der Kamera die hohe Foto-Qualität, ich habe sie auch noch am hochwertigen Bildschirm, sie wird meinetwegen auch noch hochwertig bearbeitet, aber dann kommt der "EXTERNE Empfänger:
jeder "normale" externe Empfänger akzeptiert .JPG  und .TIF. Dateien .
Demzufolge könnte ich auf einer Präsentation z.B. mit Notebook und Beamer kein "UR-RAW" zeigen , sondern nur (selbstredend) --ein bearbeites RAW-Foto- womit ich wieder beim Widerspruch bin.

Die Frage lautet für mich und bitte an Dich:
KRIEGE ICH DIE RAW QUALITÄT AN EINEN EXTERNEN EMPFÄNGER?
An meinen Drucke zu Hause geht es nicht, an meinen Fotodienst geht es auch nicht, auch irgendwelche Posterdienste nehmen kein RAW.

Ist RAW nicht wegen der Anforderung bei der Bearbeitung, sondern weil es für das Format gar keine "Empfänger gibt, für "Otto Normalverbraucher" auch selbst für den versierten Verbraucher nicht so etwas wie "nice to have" oder anders ausgedrückt:
Wozu ist es für den Amateur gut.??

Herzliche Gruesse
Günter


Hallo Günter,

es gibt in der Tat praktisch keine Ausgabegeräte, die mit RAW-Dateien nativ umgehen können. Standard im Consumer-Bereich sind 8Bit und idR JPEG-Dateien im sRGB-Farbraum. Das RAW-Format bietet mittlerweile jedoch 14Bit und muss daher im RAW-Konverter entwickelt werden, damit es überhaupt darstellbar wird.

Wozu also RAW ? Es geht dabei um die internen Rechenprozesse, die vor der eigentlichen Ausgabe zu geringeren Rundungsdifferenzen führen. Klassisches Beispiel sind Tonwertkorrekturen, um ein Bild nachträglich kontrastreicher erscheinen zu lassen. Würde man sie mit 8Bit an einem JPEG durchführen, dann treten Treppenstufen oder Säume auf, die in Farbverläufen sichtbar werden können (siehe Bildbeispiel unten). Das gleiche passiert z.B., wenn man nachträglich einen Hintergrund weichzeichnet (z.B. mit dem Gaußschen Weichzeichner). Geht in 8Bit manchmal, oft sind 14 bzw. 16-Bit viel besser. Zudem sind ausbrennende Lichter oder zeichnungslose Dunkelfelder mit mehr Bits im RAW-Format noch rekonstruierbar, während 8-Bit weniger ausdifferenziert wird. Man muss die RAW-Datei jedoch erst noch so aufbereiten (mappen), damit sie an den 8-Bit-Ausgabegeräte darstellbar sind.

Um es auf einen Nenner zu bringen: du siehst stets 8-Bit (bzw. im Ausdruck oft nur 4-5 Bit) am Ausgabegerät, selbst wenn man RAW-Dateien im RAW-Konverter betrachtet. Für Bildoptimierungsarbeiten bieten RAW-Dateien allerdings stets die bessere Datenbasis, so dass nach der Bildbearbeitung auch am 8-Bit-Ausgaberät Vorteile erkennbar werden. Wird prinzipiell keine Bildoptimierung durchgeführt, kann man jedoch auch ohne weiteres auf RAW-Dateien verzichten. Ich selbst nutze JPEG meist im Studio, wo ich die Lichtsituation schon soweit voroptimieren kann, dass die Ergebnisse wunschgemäss ausfallen. Draussen kommt regelmässig RAW zur Anwendung.

viele Grüsse
Stefan

 


Dieser Report wurde am Mittwoch, 31. Oktober 2012 erstellt.


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