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Sigma 24 - 70mm / 2,8 DG OS HSM Art im Test

Sigma 24 - 70mm / 2,8 DG OS HSM Art im Test

Aufrufe: 37.884

11 von 13 Lesern fanden diesen Report hilfreich.

Entscheiden Sie selbst:

Sigma 24 - 70mm / 2,8 DG OS HSM Art im Test

Sigma offeriert für Vollformatsensoren ein lichtstarkes Standardzoom aus der hochgelobten Art-Serie! Wie gut schneidet es gegenüber einem teureren Canon 24-70mm/2,8L II ab? Immerhin liefert das Sigma noch einen optischen Stabilisator!


Fazit - Technische Daten - Rangliste - Links - Leserkommentare


Standardzooms gelten als Allrounder und entsprechend zu den beliebtesten Objektiven überhaupt. Wird noch eine gute Lichtstärke kombiniert, dann sind sie sogar für Festbrennweiten-Fans eine mögliche Option. Canon deckt zwar den Bereich mit seinem 24-70mm/2,8L II USM ab, aber ihm fehlt ein optischer Bildstabilisator. Den liefert das Sigma jedoch und kommt zudem deutlich günstiger daher. Anstelle von derzeit rund 1.700 EUR für das Canon werden für das Sigma-Standardzoom mit 1.200 EUR rund 500 EUR weniger fällig.

  

Schlicht aber edel präsentiert sich das Sigma 24-70mm/2,8 DG OS HSM Art. Verfügbar ist es für das Canon-, Nikon- und Sigma-Bajonett.

 

Das Sigma bietet eine Distanzskala, um die eingestellte Schärfeebene direkt abzulesen.

 

Seitlich finden sich Funktionsschalter für den AF- und Bildstabilisatorbetrieb. Im MO-Modus (Manual Override) kann sogar ein aktivier Servo-AF via Dreh am Fokusring überstimmt werden.

 

Links eingefahren bei 24mm-Brennweite, rechts ausgefahren bei 70mm-Brennweite.

 

Ein hochwertiges Metallbajonett und Dichtungsring zieren die Rückseite des Sigma!

 

Direktvergleich: Links das Sigma 24-70mm/2,8 DG OS HSM Art, Mitte das Tamron 24-70mm/2,8 Di VC USD G2 und rechts ein Canon EF 24-70mm/2,8L II USM. Das Sigma wiegt mit über 1KG am meisten. Das Tamron kommt auf 947gr und das deutlich schlankere Canon auf etwas über 800gr.

 

Ziemlich wuchtig wirkt das Sigma 24-70mm/2,8 hier an einer Canon EOS 5D IV.

 

Selbst große Hände werden vom voluminösen Sigma gefüllt.

 

Auf unsere Waage bringt das Sigma satte 1.058gr und damit mehr als 1 KG an Gewicht!

 

Gute 100%-Ansichten zeigen sich am Sigma bei 24mm im Zentrum und erweiterten Zentrum. Nur die Ecke wird schon etwas weicher hier an der 30 Megapixel auflösenden EOS 5D IV!

 

Bei 50mm und Offenblende zeigen sich fast durchgehend gute 100%-Auflösungen bis in die Ecken!

 

Bei 70mm und Offenblende ist zwar das Zentrum noch hoch aufgelöst, das Umfeld und die Ecken werden jetzt jedoch schon weicher!

 

Mit durchschnittlich 2.355 Linien schneidet das Sigma 24-70mm an der 5D IV insgesamt eher mittelmäßig in Sachen Auflösung ab. Vor allem die Endbrennweite bricht hier ein. Ein Tamron 24-70mm/2,8 Di VC USD G2 kommt in unserer Messung mit 2.534 Linien auf ähnliche jedoch etwas bessere Werte. Das Canon 24-70mm/2,8L II USM erreicht hingegen mit 2.734 Linien nochmals eine messtechnische Auflösungssteigerung.

 

Direktvergleich bei 24mm und jeweils 100%-Ansichten. Oben das Sigma erzielt ähnliche Auflösungen wie ein Tamron 24-70mm/2,8 Di VC USD G2 und auch ein Canon 24-70mm/2,8L II USM.

 

Auch bei 50mm und Offenblende liegt das Sigma auf einem ähnlichen Niveau wie das Tamron 24-70mm/2,8. Das Canon 24-70mm/2,8L II ist jedoch im Zentrum und erweiterten Randbereich etwas knackiger.

 

Bei 70mm und Offenblende fallen alle drei Zooms etwa ab, das Sigma und Tamron liegen jedoch erkennbar unterhalb der Auflösung des Canon 24-70mm/2,8L II!

 

Den Autofokus haben wir bei 70mm sowohl im Sucher- als auch Liveview-Betrieb an der 5D IV untersucht und das Sigma von unendlich auf ca. 1m im One-Shot-AF (zentrales AF-Feld) fokussieren lassen. Im sucherbasierten AF gibt es bei den 10 Fokusversuchen einige Negativausreißer. Die Scharfstellquote liegt hier bei etwas mageren 69% vom Maximum. Da kein konstanter Fehlfokus vorherrscht, lässt sich auch mit einem USB-Dock oder AF-Feinjustierung keine Optimierung erzielen. In der Liveivew mit Dual Pixel AF sind hingegen praktisch keine Ausreißer zu verzeichnen. Hier ist die Quote mit 98% überzeugend. Das Tamron 24-70mm/2,8 G2 erreicht sucherbasiert mit 79% eine etwas bessere Quote und erzielt in der Liveview sehr gute 99%. Das Canon 24-70mm/2,8L II kommt hingegen im sucherbasierten AF-Betrieb auf 90% und beim Lieveview-AF auf 99%.

 

Beim Outdoortest haben wir hier unseren kleine Bürohund "Zeus" bei 24mm und Offenblende mit dem Sigma eingefangen. Das große Bild zeigt einen hochaufgelösten und schön scharfen 100%-Ausschnitt!

 

Am Vollformatsensor und bei 70mm lassen sich Personen gut freistellen, wie hier zu sehen! Aufnahme mit dem Sigma 24-70mm/2,8 an einer EOS 5D IV.

 

Wie gut wird der Nahbereich abgedeckt? Hier im Dreiervergleich zeigt das Sigma eine ähnliche Leistung wie am Canon 24-70mm/2,8. Die Armbanduhr wird in guter Schärfe auch bei 100%-Ansicht (rechte Bilder) aufgenommen. Der Abbildungsmaßstab liegt beim Sigma bei 1:4,9 (0,2x). Aufnahme jeweils bei 70mm und f2,8.

 

Wie gut ist der Kontrast im Gegenlicht? Um die Frage zu untersuchen, haben wir eine Giraffe vor eine LED-Lampe platziert. Wesentliche Unterschiede zum Tamron bzw. dem Canon können wir nicht ausmachen. Auch bei einem weiteren Test bei moderatem Gegenlicht zur Untersuchung der Lensflare konnten wir im Gegenlcht keine wesentlichen Unterschiede erkennen.

 

Wie gut ist der Stabilisator? Hier machen wir mit aktivem Stabilisator links eine Nachtaufnahme bei 1/13s und 70mm, die in der gezeigten 100%-Ansicht noch durchaus scharf frei aus der Hand gelingt. Rechts ohne aktiven Stabilisator verwackelt die Aufnahme bereits (ISO 12.800). Ein Ausgleich von etwa 4 Stufen lässt sich so am Sigma realisieren.

 

Fazit


keine Sensation: Zugegeben, das Sigma ist fertigungstechnisch durchweg überzeugend, sieht man vielleicht vom etwas schwergängigen Fokussierring ab. Aber das Teil ist voluminös und schwer. Wer keine Kundschaft beeindrucken muss sollte sich gut überlegen, ob er mit so einem Brummer unterwegs sein möchte. Wenn das Sigma eine perfekte Auflösung angeliefert hätte wäre ich dennoch begeistert, Aber hier kann sich das Sigma nicht besonders positionieren, AF-Schwierigkeiten sind ebenfalls nicht auszuschließen. Alles in allem ist das Sigma für mich keine Sensation, auch wenn gegenüber einem zugegebenerweise teureren Canon 24-70mm/2,8L II noch ein optischer Stabilisator geliefert wird!

Haptisch zeigt sich das Sigma auf einem sehr hohen und überzeugenden Niveau. Nichts klappert, der Zoom läuft geschmeidig und auch das spürbare Gewicht verstärkt den hochwertigen Gesamteindruck. Nicht ganz optimal finden wir jedoch den manuellen Fokusring, der etwas zu schwergängig anspricht, was sehr feine Justierungen etwas erschweren kann. Gefällig hingegen ist ein Dichtungsring am Metallbajonett.

Optisch hätten wir insgesamt etwas mehr erwartet was vor allem für die Endbrennweite gilt, wo das erweiterte Zentrum und der Randbereich schon spürbar abfallen. In der Praxis wird man jedoch selten Performance-Einbußen wahrnehmen. Dennoch: hier ist das Canon 24-70mm/2,8L II besser aufgestellt. Ansonsten zeigt sich das Sigma jedoch weitgehend tadellos. Bei 24mm ist eine leichte Vignettierungen und etwas tonnenförmige Verzeichnungen erkennbar. In den höheren Brennweiten spielen sie hingegen keine Rolle mehr.

Insgesamt hätten wir aber dennoch höhere Auflösungswerte in unserer Labormessung begrüßt.

Der Autofokustest fällt allerdings etwas ernüchternd an unserer EOS 5D IV und bei 70mm aus. Hier sind im Sucherbetrieb doch einige Ausreißer zu verzeichnen und mit einer Fokussierquote von 69% kann das Sigma nicht mit dem Canon 24-70mm/2,8L II und 90% mithalten. Viel besser sieht es jedoch im Liveview-AF-Betrieb aus; doch der klammert den Sucherbetrieb aus.

Insgesamt zeigt sich das Sigma etwas durchwachsen. Haptisch und von der Fertigungsqualität zwar überzeugend, von den Auflösungsmesswerten bzw. im AF-Betrieb jedoch nicht immer perfekt. Hinzu kommt ein spürbares Eigengewicht von fast 1,1KG und ein entsprechendes Volumen! Mit 4 von 5 Sternen vergeben wir wertungstechnisch dennoch ein insgesamt gutes Ergebnis. Wer einen Stabilisator am lichtstarken f2,8-Standardzoom wünscht, sollte sich auch ein Tamron 24-70mm/2,8 Di VC USD G2 ansehen. Das schneidet alles in allem eine Idee besser ab. Den Test finden Sie hier!

 

 

  • sehr gute Fertigungsqualität
  • Tubus größtenteils in Metall verschalt
  • hohe Lichtstärke für ein Standardzoom
  • spielfrei ansprechender, angenehm breiter Zoomring
  • Fokusring mit Vollzeiteingriff in die Fokussierung
  • noch gute Nahbereichsfähigkeiten mit 37cm Mindestdistanz (Abbildungsmaßstab 0,2x)
  • gute Auflösungswerte bis in den Randbereich am 30 Megapixel-Sensor einer 5D IV in kleineren und mittleren Brennweitenbereichen
  • guter Kontrast im Gegenlicht
  • schneller AF-Betrieb (0,3s von Unendlich auf 1m bei 70mm)
  • geringe Anfälligkeit für Lensflare
  • Dichtungsring am Bajonett
  • optischer Stabilisator verbaut
  • Zoom sackt auch ausgefahren nicht selbständig ab
  • Parfokal, Fokusebene verlagert sich beim Zoom nicht, daher auch für Videozoomfahrten gut geeignet!
  • sehr guter Lieferumfang mit Streulichtblende, Schutzdeckeln, Köcher
  • Filteranschluss mit 82mm fordert nach etwas teureren Filtern
  • hohes Eigengewicht von fast 1,1 KG (incl. Streulichtblende) und Volumen
  • Autofokus sucherbasiert und im OneShot in unserem Test an einer EOS 5D IV mit durchwachsener Trefferquote (69%)
  • Fokusring etwas schwergängig
  • Auflösungsmesswerte in der Endbrennweite und außerhalb des Bildzentrums fallen etwas ab


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Technische Daten
UVP / Straße 1.449 EUR / ca. 1.200 EUR  (kaufen hier bei Amazon)
Markteinführung Mitte 2017
Gewicht 1.020gr solo plus Streulichtblende (34gr)
Bajonett Canon EF (vollformat-komptibel, auch an APS-C ansetzbar), Nikon, Sigma
Brennweite 24 - 70mm
Naheinstellgrenze 37cm
Abbildungsmaßstab 0,2x
optische  Elemente 19 Linsen in 14 Gruppen
Filteranschluss 82mm
Anzahl Lamellen 9
Blendenumfang f2,8 - f22
Bildstabilisierung ja, optisch
AF-Motor Ultraschall
Maße 88 x 107,6 (Durchmesser x Länge)
Lieferumfang Frontdeckel, Rückdeckel, Streulichtblende, Objektivköcher
Besonderheiten Unterstützung durch USB-Dock

 

   

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Dieser Report wurde am Dienstag, 12. Dezember 2017 erstellt und zuletzt am Mittwoch, 13. Dezember 2017 bearbeitet.

Leserkommentare:


Autor: Nikki 15.12.2017 - 09:30:17
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Hallo,

ich bin noch en ziemlicher Neuling beim Fotografieren und mache gerade meine erste Erfahrung mit einer gebrauchten Ausstattung (Eos 80D + EF-s 15-85 + EF 70-300 L IS). So lese ich Tests und Leserkommentare auch zur eigenen Weiterbildung.

Unten von "Anonym" steht: ...zumal man zur Aufnahme bei Fremdobjektiven ohnehin RAW verwenden sollte."
Da fehlt mir irgendwie der Zusammenhang, was hat der Hersteller eines Objektives mit der Wahl des Datenformates zu tun?
Kann mir das jemand erklären?

Vielen Dank im Voraus.
Liebe Grüße
Nikki

0 von 0 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Nobby 14.12.2017 - 19:50:00
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Guten Abend,
vielen Dank für den Test.
Bevor ich mir im September das Sigma 24 - 70mm / 2,8 DG OS HSM gekauft habe, nahm ich es mit nach draußen und habe eine paar Probeaufnahmen mit der 6D gemacht - selbstverständlich bei Blende 2,8 in Raw. Die Bilder zeigten am Rechner in entsprechender Vergrößerung eine für mich überzeugende Schärfe.
Daraufhin bin ich zum Kauf geschritten.
Wenn ich die Lichtstärke nicht brauche, wechsle ich auf das EF 24-105 F 4.0 Mark I. Das ist leichter und für seinen Bereich hervorragend.
Tamron liegt mir vom Handling nicht besonders, weil sich die Bedienung im Gegensatz zum Sigma doch deutlich von Canon unterscheidet - und wenn es schnell gehen soll (Action) kann ich mir so das Umdenken sparen und bin schneller an der Aufnahme.
Die einzige Ausnahme bei meinen Objektiven ist das Tamron SP 15 - 30mm / 2,8 Di VC USD - mit Bildstabilisator und dieser Lichtstärke steht das Objektiv alleine da. Es liegt gewichtsmäßig mit dem Sigma 24 - 70mm / 2,8 DG OS HSM praktisch gleichauf.

Zu Kunststofflinsen: Bei der Dicke, wie Linsen in Objektiven verbaut sind, traue ich dem Werkstoff nicht bei größeren Temperaturschwankungen. Glas hat da eine andere Stabilität - obwohl es eigentlich eine sehr zähe Flüssigkeit ist.
Mit Brillen lässt sich das sicher nicht vergleichen, die "Gläser" sind deutlich dünner und müssen nur in eine Fassung eingebaut werden - keine Rede von unverrückbarem Abstand zur nächsten Linse - die in der Iris.

Viele Grüße und einen schönen Abend
Nobby

3 von 5 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Anonym 13.12.2017 - 13:08:24
Bewertung des Reports: 3 von 5 Sternen!
Habe mir letzte Woche das 24-105 F/4 für Canon EF gekauft. Es ist sehr gut
nur leider sind die Objektive für Digital-Kameras heute sehr schwer und unhandlich.
Im Preis-Leistung-Verhältnis ist es sehr zu empfehlen, weil es fast um die Hälte kostengünstiger ist und in der Ablichtungsqualität gleichwertig ist. Auch das Tamron 24-70 2,8 ist unter diesem Aspekt zu empfehlen, zumal man zur Aufnahme bei Fremdobjektiven ohnehin RAW verwenden sollte.

Wenn die Dinger nur nicht so schwer wären, warum baut man da keine Kunststofflinsen ein?

Beim Optiker gibt es doch schon sehr lange von Zeis usw. Kunststofflinsen für Brillen
die den Tragekomfort wesentlich verbessern. Was der Optiker für das Auge verwendet sollte dem Objektivhersteller doch nur recht sein.

0 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

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