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Video: Power-LED Taschenlampen 2014, Teil 1

Video: Power-LED Taschenlampen 2014, Teil 1

Aufrufe: 109.537

25 von 30 Lesern fanden diesen Report hilfreich.

Entscheiden Sie selbst:

Power-LED-Taschenlampen 2014 im Test, Teil 1!

Sie muss nicht duster bleiben, die dunkle Jahrezeit. Wir haben besonders leistungsstarke Power-LED-Taschenlampen getestet und stellen Ihnen die neuesten Varianten im Video vor.

Bitte auch unseren ausführlichen Text-Report: neue Power-LED im Test beachten!

Hier gehts zum Video Teil 2!

Im Test werden vorgestellt:

Video


 

 

JW Player goes here

 

 

 

Links zum Video


 


Dieser Report wurde am Dienstag, 28. Januar 2014 erstellt und zuletzt am Montag, 17. Februar 2014 bearbeitet.

Leserkommentare:


Autor: Anonym2 20.07.2014 - 13:00:21
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Der Vor-Vorredner hat das für mich Wichtige geschrieben.
Was mich interessieren würde, wäre eine praktische leitzahlähnliche Angabe - natürlich kann man Äpfel mit Birnen vergleichen!
Z.b.in der Art "bei 1/10 sec. habe ich eine Belichtung vergleichbar Leitzahl 4"

Gruß, K.

0 von 0 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Anonym1 19.02.2014 - 10:46:16
Hallo Stefan,

nochmals vielen Dank für Deine zusätzlichen Infos hier und auch auf http://www.traumflieger.de/reports/LED-Taschenlampen/neue-Power-LED-Taschenlampen-im-Test-Teil-1::607.html .

Ich selbst habe eine LED Lenser X21 gekauft. Ist zwar nicht so hell wie die anderen größeren von Euch getesteten Lampen und auch sehr gross, aber die Zoomfunktion und die Verwendung mit normalen Batterien, die man überall bekommen kann, war mir sehr wichtig. Wenn man die Lampe im Koffer oder im Rucksack packt, passiert es schon mal, dass sie sich bei Druck auf den leider ungünstig angebrachten Schalter selbst einschaltet. Wenn die Zwillingsbrüder Harald und Rainer Opolka oder deren Produktentwickler in Solingen hier mitlesen: Bitte spendiert der X21 Batterieversion einen Schalter, der nicht versehentlich an geht und mit dem man die Helligkeit stufenlos einstellen kann, sowie eine Elektronik, die auch die Verwendung normaler Mono-Akkus erlaubt. Auch ein 3/8" Stativgewinde würde ich mir in der Nähe des Schwerpunktes wünschen. Da mir das Licht zu bläulich ist, benutze ich oft ein Lee 204 Full C.T. orange vor der Lampe. Das ergibt dann ein schönes warmes Licht ähnlich wie Glühlampenlicht.

Eine tolle Idee finde ich übrigens, wenn man eine Taschenlampe wie bei der KryoLights TRC-186.kt zum Laden eines Handys oder anderer mobiler Geräte nutzen kann. Bei Traumflieger werden ja viele Foto-Anwendungen mit mobilen Geräten (und ich habe auch schon Euer sehr gutes Spezialzubehör dafür gekauft) gezeigt. Da kann es schnell passieren, dass der Akku gerade zum ungünstigen Zeitpunkt leer wird. Das Kabel sollte dann aber nicht wie bei der KryoLights TRC-186.kt extern, sondern in der Lampe aufbewahrt werden können, da man es sonst doch nicht dabei hat wenn man es braucht.

Dass es auch HDI Taschenlampen gibt wusste ich vor dem Lesen Eures Erahrungsberichtes auf http://www.traumflieger.de/reports/LED-Taschenlampen/neue-Power-LED-Taschenlampen-im-Test-Teil-1::607.html#firefoxes-ff4 nicht. Das ist eine sehr interessante Entwicklung, die ich weiter auch wegen der im Vergleich zum LED-Licht warmen Farbtemperatur verfolgen werde. Also auch nochmals vielen Dank, dass Ihr keine Kosten (zwei Modelle auf eigene Kosten und eigenes Risiko aus China kommen zu lassen hätte sonst sicher keiner gemacht) und Mühen gescheut habt, auch diese neue Technologie Euren Fans vorzustellen. Bin mal gespannt, wann es die ersten Modelle auch in Deutschland zu kaufen gibt und in wie weit sich diese als zuverlässig erweisen.

2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Stefan_tf 17.02.2014 - 02:44:45
@Anonym: erstmal vielen Dank für den ausführlichen Kommentar, der interessante Aspekte beeinhaltet.

Beim Aufbau des Equiments im Dunkeln nutzen wir einen Diffusor, der streut das Licht viel weiter als eine ausgezoomte LED-Lampe. Es gibt auch Lampen mit einschwenkbarem Diffusor, der immer an der Lampe verbleibt. Bei dieser z.B.: http://www.traumflieger.de/shop/product_info.php?products_id=1248.

Das direkte Schalten auf eine Low-Stufe geht auch mit vorgenannter LED-Lampe, wenn man den Kopf etwas andreht und vorher dort die kleinste Stufe hinterlegt hat. Ansonsten kann man die Lampen aber auch etwas indirekt halten, ohne gleich geblendet zu werden. Bei einer EagTac SX25L3 kann man z.B. die Low-Stufe beibehalten und bedarfsweise durch vollen Tastendruck auf die Powerstufe schalten, so hat man im Prinzip auch beide Stufen schnell im Zugriff. Auch eine Lupine Piko TL kann man individuell programmieren und z.B. eine Power- und eine Low-Stufe via Tastendruck wechseln. Generell haben fast alle Power-Lampen eine oder mehrere Low-Stufen.

LED-Lenser ist nicht der einzige Hersteller mit Zoomfunktion. Aber es gibt nur wenige, eine kleine Lampe mit Zoom wäre z.B. diese hier: http://www.traumflieger.de/shop/product_info.php?products_id=1387.

AA-Akkus kann man z.B. an der Nitecore EA4 nutzen. Generell sind aber die 18650-Akkus leistungsfähiger, sie halten länger durch und bieten unter hoher Last eine konstantere Leistung.

Wir sehen das ähnlich mit der Stativmontage bei grösseren Griff-Rohrdurchmessern. Liegen sie über 4cm, muss man idR auf eine schon sperrigeren Superklemme ausweichen. Einige LED-Lampen haben zum Glück einen Stativanschluss (Nitecore TM 15 / TM 26 / Fenix TK76).

Grundsätzlich braucht man natürlich nicht immer eine megalichtstarke Power-LED. Aber generell gilt die Regel wie mit lichtstarken Objektiven: Lichtstärke ist durch nichts zu ersetzen, sei es, dass Bewegungen eine Rolle spielen oder zu lange Belichtungszeiten das ISO-Rauschen erheblich steigern.

Viele der Fragen werden auch in unserem Test-Report beantwortet (z.B. zur Akku-Statusanzeige): www.traumflieger.de/reports/LED-Taschenlampen/neue-Power-LED-Taschenlampen-im-Test-Teil-1::607.html

viele Grüsse
Stefan_tf

1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Anonym 16.02.2014 - 11:52:48
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Vielen Dank für Eure neuen ausführlichen Taschenlampen Videos. Die Testbilder und Videoaufnahmen sind nun wesentlich aussagekräftiger als bei Eurem ersten Test.

Ihr seid dieses Mal auch auf den unterschiedlichen und teilweise veränderbaren Leuchtkegel der einzelnen Lampen eingegangen.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich eine Zoom-Funktion bei LED-Taschenlampen nicht mehr missen möchte und für mich eine nicht im Leuchtkegel veränderbare Taschenlampe praktisch kaum nutzbar ist. Denn wenn man sich nur im Wald orientieren möchte oder die Fotoausrüstung auf/abbaut, so nützt eine stark gerichtete Lampe nichts. Und wenn man schnell mal ein weit entferntes Detail erkennen oder zum Fotografieren nur dieses ausleuchten möchte, so schleppt man dafür nicht eine zweite (schwere) Lampe (besonders bei Wanderungen zu Fuß) mit.

Ein anderes Problem kann darin liegen, dass die Power-LEDs einfach zu hell sind. Wenn man in der Dämmerung z. B. eine Kameraeinstellung schnell kontrollieren möchte, so braucht man dafür ein vergleichsweise schwaches Licht, damit die Augen nicht geblendet werden und man anschließend wieder die Umgebung wahrnehmen kann.

Also eine mechanische Zoomfunktion und eine direkte Einstellmöglichkeit nur für schwaches Licht (ohne verschiedene Helligkeitsstufen durch zu schalten) sind mir wichtiger als die absolut hellste Taschenlampe zu besitzen. Ich hatte mal eine sehr helle LED-Taschenlampe ohne Zoomfunktion gekauft, mit der ich absolut nichts anfangen konnte und ich sie gleich wieder zurück geschickt habe. Dieses grelle, nur auf einen Punkt gerichtete Licht kann auf die Dauer bei falscher Anwendung sehr schmerzhaft werden.

Die Diffusion sind auch keine optimale Lösung, weil man sie dann immer dabei haben muss (wohin mit dem Diffuser?) und das Aufstecken auch Zeit kostet.

Bei welchen der von Euch getesteten neuen Taschenlampen kann man die Helligkeit mit einem einfachen Schalter (ohne erst einmal von der Maximalhelligkeit geblendet zu werden) direkt einstellen und gibt es außer den LED-Lensern noch andere Taschenlampen mit Zoom-Funktion?

Wie Euer Video zeigt muss man für einige Lampen Spezialbatterien verwenden. Aber praktischer wäre es, eine LED-Lampe zu haben, die mit normalen Mignon AA-Akkus betrieben werden kann. So kann man notfalls auch die Batterien z. B. vom Blitzgerät mit den Taschenlampenbatterien austauschen und umgekehrt. Das ist ein wesentlicher Vorteil, dam man nicht für alle Geräte separate Ersatzbatterien mitschleppen muss. Gibt es LED-Taschenlampen, die man mit AA-Akkus betreiben kann?

So weit ich weiß, dürfen die für Einweg-Batterien ausgelegten LED-Lenser nicht mit Akkus betrieben werden, weil sich sonst die Lebensdauer der LED wegen des geringeren Akku Widerstandes stark verkürzt.

Was mich auch noch interessiert wäre die Bedienung der Taschenlampen. Haben diese ein kompliziertes Menü (z. B. lange oder kurz in einer bestimmten Reihenfolge drücken bis man eine bestimmte Funktion eingestellt hat), so dass man immer eine Anleitung (die man aber im Zweifel in der Dunkelheit nicht lesen kann) mitnehmen muss, um diese bedienen zu können? Oder sind diese selbsterklärend, dass jeder sie auch ohne Einweisung nutzen könnte?

Haben zumindest die höherwertigen Modelle eine Anzeige über die noch verfügbare Leuchtdauer?

Nachdem bei mir eine recht teure LED-Lenser einen Fall aus recht geringer Höhe nicht überlebt hat, wäre es auch noch interessant zu wissen, wie stoßsicher die Modelle sind. Nach meiner Meinung sollte eine gute LED-Taschenlampe schon mal einen kleinen Fall ohne Schaden überstehen können. Ausreichend gegen Feuchtigkeit geschützt scheinen ja selbst die preiswerten Modelle zu sein.

Damit ich eine Taschenlampe überhaupt (z. B. für eine Wanderung) mitnehme, sollte sie auch kompakt und relativ leicht sein. Auch eine gute haltbare Befestigungsmöglichkeit am Gürtel ist mir wichtig. Sonst verliert man die teure Taschenlampe ohne es zu merken. Auch hier habe ich schon schlechte Erfahrungen mit Taschenlampenhalterungen gemacht, die nach kurzer Zeit verschlissen waren.

Oft wünsche ich mir auch eine gute Halterung, um die Taschenlampe am Stativ oder auf der Kamera zu befestigen. Bei konventionell geformten Rund-Lampen kann man (wie von Euch ja auch gezeigt) eine Manfrotto Super- oder Mini-Clamp benutzen. Bei den futuristisch geformten Modellen stelle ich mir das schwieriger vor.

Mit meinen Anmerkungen wollte ich - wie schon geschrieben - nur zeigen, dass für mich die maximale Helligkeit in der praktischen Benutzung gar nicht so eine große Bedeutung hat wie viele andere Eigenschaften. (Als meine teure LED-Lenser nach dem Fallschaden hin war, konnte ich auch wieder gut mit meiner alten Halogen-Taschenlampe arbeiten. Das wärmere und nicht so grelle Licht war sogar - obwohl nicht so hell, wesentlich angenehmer.)

In diesen neuen Videos in den ausführlichen Beschreibungen im Text seit Ihr darauf auch mehr eingegangen und dafür ein herzliches Danke!

6 von 6 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: LEDachim 02.02.2014 - 19:49:00
Bewertung des Reports: 4 von 5 Sternen!
... wäre natürlich schön, wenn der 2 Teil auch frei zum anschauen wäre.

2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

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