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RAW-Format wozu?

RAW-Format wozu?

Aufrufe: 2.876

7 von 7 Lesern fanden diesen Report hilfreich.

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RAW-Format wozu?

Moderne Kameras bieten meist alternativ zum JPEG- auch das RAW-Format. Doch damit gehen Vor- und Nachteile einher. Zu letzteren zählen ein hohes Datenvolumen und langsamere Verarbeitungsgeschwindigkeiten. Mehr Dynamik sind auf der Habenseite zu verzeichnen. Wir gehen auf die Vorzüge und Nachteile aus Sicht der Makrofotografie ein, beleuchten aber auch Anwendungen wie etwa bei der Panoramafotografie!

Videodauer ca. 48min

Im Video vorgestellte bzw. gezeigte Produkte:

 

Video


 

 

 

 


 

Links zum Video


 


Dieser Report wurde am Mittwoch, 01. Mai 2019 erstellt und zuletzt am Mittwoch, 01. Mai 2019 bearbeitet.

Leserkommentare:


Autor: Anonym 23.05.2019 - 10:29:03
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Ich fotografiere seit Jahren und seit es das Lightroom gibt fast ausschließlich im Raw-Format. Eine Ausnahme aus den im dem Report genanten Gründen, beim Fokus-Bracketing, im JPEG Format. Seit ich jetzt eine Canon R habe nutze ich jetzt bei Schärfenreihen das komprimierte RAW-Format CRAW. Bei der Aufnahme habe ich so die gleiche Geschwindigkeit und auf der Speicherkarte ca. den gleichen Platzbedarf wie im JPEG. Ich habe aber so die Nachträglichen Korrektur-Möglichkeiten bezüglich des Weißabgleiches und eine feinere Abstimmung besonders bei pastell Tönen im Rot-Violetten Bereich. Dies führe wie gewohnt im Lightroom aus und konvertiere dann ins JEPG für die weitere Bearbeitung.

2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Pit 17.05.2019 - 15:16:18
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Ich fotografiere fast ausschließlich im RAW Format. Ich fotografiere zwar keine Makros, aber benutze die Stacking Technik trotzdem. Und zwar fotografiere ich (auch zu professionellen Zwecken) Modellszenen (Modellbahn u.ä.) Ich fotografiere dabei mit Blende 8 und komme dann mit 10 bis 12 Bildern pro Szene aus, um eine durchgängige Schärfe zu erhalten. Nachteil bei solchen Modellen ist meistens, dass jede Szene anders belichtet ist. Meistens hat man Mischlicht aus Neonlicht, Glühbirnenlicht und Tageslicht. Da ich ohne Blitz fotografiere würde ich mich beim Weißabgleich Ewigkeiten aufhalten. Im RAW Format entfällt der Weißabgleich. Ich stell die Kamera auf Automatik und kann im Nachhinein diese bei Bedarf korrigieren, was beim JPEG so gut wie unmöglich ist. Auch die Schatten, die bei solchen Motiven oft sehr deutlich ausfallen (ohne Blitz), lassen sich im RAW Format so problemlos korrigieren. Allerdings denke ich, dass man bei der Makrofotografie von Insekten auf das RAW Format verzichten kann, auch die Bearbeitung von über 100 Bildern würde wahrscheinlich Ewigkeiten in Anspruch nehmen.

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Autor: Stefan G. 11.05.2019 - 19:58:42
@Klaus Trumm: Wir gehen auf das Thema RAW-Dynamik in einem weiteren Video ein und besprechen auch die Möglichkeiten, wie man es beim Fokus-Stacking erzeugen bzw. einsetzen kann. Auch aus JPEG-Dateien lässt sich ein Rohdatenformat gewinnen und so hat man sogar noch mehr Möglichkeiten gegenüber herkömmlichen RAW-Dateien. Vorteil: Der Kamerapuffer füllt sich nicht zu schnell, allerdings muss die Reihe wiederholt werden: https://www.traumflieger.de/reports/Makro-Fotografie/RAW-aus-JPEG-erzeugen-so-geht-es::1537.html

0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Klaus Trumm 11.05.2019 - 16:18:10
@ Stefan Groß
Vielen Dank für die Antwort. Natürlich kann man Geschwindigkeit in Qualität umsetzen, ihre Bilder beweisen es, und sicher gibt es schlüssige Argumente für die Verwendung des jpeg Formats. Möglicherweise ist dies insbesondere beim Stacken der Fall. Nur - in nahezu allen Fachzeitschriften und Büchern werden permanent die Vorzüge des RAW gepriesen und diese Argumentationen erschienen mir auch schlüssig. Ein Hinweis in Ihrem Kommentar hat mich allerdings nachdenklich gemacht. Es ist richtig, dass es etwas "rucklig" wird, wenn der Puffer voll ist. Dass sich dies nachteilig auf die Schärfenreihe auswirken kann war mir nicht bekannt.

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Autor: Frank 10.05.2019 - 21:45:29
Bewertung des Reports: 4 von 5 Sternen!
Für das spezielle Einsatzgebiet der Makrofotografie, insbesondere bei den enormen Datenmengen die beim Fokus-Stacking anfallen, ist JPEG sicher die erste Wahl und die Argumentation ist absolut schlüssig und mit der einzigartigen Traumflieger-Qualität und -Gründlichkeit aufbereitet. Die an anderer Stelle veröffentlichten Traumflieger-Makros sind übrigens grandios. Allerdings ist das auch ein sehr spezielles Einsatzgebiet und in den meisten anderen Gebieten der Fotografie bietet das Raw-Format deutlich mehr Vor- als Nachteile.
Trotz der geschätzten Gründlichkeit, wäre es vielleicht vorteilhafter, wenn man an der einen oder anderen Stelle etwas schneller auf den Punkt käme. Insbesondere manche Wortwiederholungen fallen leider etwas auf (alleine in den ersten 40 Sekunden 4 mal das Wort Raw-Format, und als Übersetzung - "Rohdatenformat", für die geschätzten 2 Zuschauer der Zielgruppe, die mit dem Begriff nichts anfangen können...) und insgesamt mehr als eine dreiviertel Stunde für die Abhandlung des Themas, ist schon etwas für Hardcore-Fans.
Bitte als gutgemeinte Kritik verstehen. Übertriebenes Tempo, schnelle Schnitte und Youtube-Style sind sicher auch nicht immer die höchste Kunstform und der hier in der Regel gebotene Informationsgehalt ist sicher eine wohltuende und sehr löbliche Ausnahme in der Medienwelt. Aber trotzdem wäre vielleicht weniger manchmal mehr...
Danke und Beste Grüße
Frank

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Autor: Stefan_tf 09.05.2019 - 22:41:51
@Klaus Trumm: Uns geht es ja nicht nur um Gewohnheit sondern in erster Linie um gute Argumente. Geschwindigkeit lässt sich oft in Qualität überführen. Daher sind JPEG im Schnitt hochwertiger.
Es geht auch in unserer Praxis nicht nur im Geschwindigkeit, sondern darum, überhaupt erst ein lohnenswertes Motiv ausfindig zu machen. Dann muss man entscheiden, ob die Geschwindigkeit reicht, um es hochwertig zu stacken. Und jetzt fängt die Frage nach der Bildqualitätswahl bereits an, denn ist der Puffer wegen RAW zwischendurch gefüllt, wird die Schärfenreihe rucklig und idR unbrauchbar.

Bei vielen Stack-Motiven wird der Workflow im RAW erheblich langsamer, kann zur Qual werden und nimmt massig Speicherplatz weg. Ich wage zu bezweifeln, dass der Weißabgleich vom RAW wirklich profitiert. Vielleicht in seltenen Grenzfällen; ich konnte es aber noch nicht nachweisen. HDR + Stack braucht bei Außenmotiven Geschwindigkeit ohne Ende, in RAW fällt mir kaum eine Lösung dazu ein, in JPEG schon eher.
Vielleicht können Sie ja noch unseren Pro-JPEG-Argumente etwas abgewinnen. Es lohnt immer mal wieder, den eigenen Workflow zu überdenken.

VG Stefan_tf

1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Klaus Trumm 09.05.2019 - 22:30:21
Bewertung des Reports: 4 von 5 Sternen!
Seit etwa 4 Jahren fotografiere ich ausschließlich in RAW und werde davon sicher nicht mehr abrücken. Selbst Stacks erstelle ich in RAW und kann die Verrechnungszeiten, die im video angegeben werden nicht nachvollziehen. Eine Schärfenreihe von etwa 30 - 50 Aufnahmen ist in ca. 2-3 Minuten fertig. Wenn der Weißabgleich nicht stimmt, kann ich das in RAW bzw. DNG sehr viel besser korrigieren und bei der Tonwertkorrektur habe ich auch ein deutlich größeres Potential. Fotografieren ist für mich Entschleunigung. Nicht nur bei der Aufnahme, sondern auch bei der Bildbearbeitung.

2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Reiner 06.05.2019 - 12:55:07
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Sehr interessant, aber auch für mich ist das RAW-Thema zu komplex und zeitaufwendig.

HDR ist für den Privatgebrauch die wesentlich interessantere Spielwiese,
zumindest bei kontrastreichen Nah- oder Landschaftsaufnahmen, die dadurch tatsächlich eine "spürbare" Tiefe
und Dynamik bekommen und da bin ich mit meinen Olympus- und Panasonic-Kameras bestens aufgehoben.

1 von 10 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

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