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Neue Sony A7S II ab November 2015 - Traumflieger.de

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Neue Sony A7S II ab November 2015

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Neue Sony A7S II: internes 4K-Video, neuer Autofokus, neues Gehäuse wie an der A7R II mit 0,78x-Sucher und integriertem Bildstabilisator

Traumflieger-Meinung - S-Log2-Demo - technische Daten - Kamerarangliste - Sony FE-Objektive - Canon-Objektive via Adapter an Sony - Links - Leserkommentare


Sony stellt mit der Sony A7S II den Nachfolger seiner spiegellosen Lowlight-Spezialistin A7S vor. Bei der extremen ISO-Empfindlichkeit bis 409.600 und dem 12 Megapixel-Fotomodus ist es zwar geblieben, aber sie kann jetzt UHD-Video (3.840 x 2.160) auch kameraintern auf SD-Karte speichern und bietet in Full HD 4x-Zeitlupenfähigkeiten (bis 120p).

Ein robusteres Gehäuse erbt sie von der A7R II incl. des großen 0,78x-Suchers und des pingesicherten Programmwahlrads. Integriert ist jetzt ebenfalls ein 5achsiger, sensorbasierter Bildstabilisator. Der Autofokus arbeitet statt mit 25 jetzt mit 169 AF-Feldern und ist weiterhin bis -4EV empfindlich. Sony spricht gegenüber dem Vorgänger von einer im Videomodus verdoppelten Nachführgeschwindigkeit. Den Augen-Autofokus erbt die A7S II ebenfalls von der A7R II.

Neu ist auch ein S-Log3-Profil, das sich über die Fotoprofile ansprechen lässt. Es soll eine noch höhere Dynamik als das bereits angebotene S-Log2-Gammaprofil bieten (14 statt 12EV). Aufgezeichnete Videos sollten dann idR im Videoschnitt nachbearbeitet werden, damit sie nicht zu kontrastarm und ausgewaschen wirken. Während der Aufzeichnung mit S-Log-Gamma-Einstellungen wird ein neuer Display-Assistent geboten, der im Splitscreen eine herkömmliche Gradation anzeigt.

Wenngleich bereits der Vorgänger über einen 1. und 2. elektronischen Verschluss verfügt, so soll im geräuschlosen Modus jetzt auch der Serienbildmodus mit bis zu 5B/Sek. unterstützt werden. Der mechanische Verschluss wurde ansonsten wie an der A7R II durch einen Federmechanismus abgedämpft. Wird der 1. elektronische Verschluss genutzt, verspricht der Hersteller eine Haltbarkeit von bis zu 500.000 Auslösungen.

Weitere Innovationen sind ein erweiterter, individueller Weißabgleich, um Farbverschiebungen feinstufiger durchführen zu können sowie eine erweiterte Zebrafunktion gegen Überstrahlungen, bei der Detektions-Werte von 0 bis 109 (statt bisher 70 - 100+) hinterlegbar sind. Als Rohdatenkonverter wird Capture One Express (for Sony) geboten.

Die Sony A7S soll in Europa ab November 2015 zu einer UVP von rund 3.400 Euro erhältlich sein. Ähnlich wie bei der A7R II zieht Sony auch bei der A7S II den Preis kräftig an. Die A7S (I) war noch zu einer UVP von 2.399 EUR ausgerufen.

 

 

Traumflieger-Meinung


noch eine neue A7: Ich stelle mir eine Sony-Karikatur so vor, dass der verschwitzte Produktionsleiter flehend in der Marketingabteilung steht und ihm gnadenlos der Spruch "ist uns egal, wir scheißen den Markt zu..." entgegnet wird.


Wie schafft es Sony bloß, allein in diesem Jahr 3 neue A7-Modelle auf dem Markt zu bringen? Und wer soll die alle kaufen?

 

Uns Kunden soll es im Prinzip aber recht sein, denn warum - wie bei Canon - 3 - 5 Jahre warten, bis das nächste Vollformat-Modell kommt? Solange die neuen Modelle genügend Innovationen bieten. An der A7 II im Jan. 2015 kam das robustere Gehäuse und ein interner Bildstabilisator. Die A7R II folgt prompt im August und jetzt noch die A7S II.

 

Könnte gut sein, dass Sony 2016 einen neuen Body mit Touchscreen und internem GPS bringt. Und mit Dual Slot, verbesserter Pin-Sicherung, Joystick und LC-Display. Und mit einem besseren Daumenrad! Und genau dann ist vielleicht das Gehäuse soweit ausgereift, dass es an höherwertige DSLR-Modelle heranreicht. Und erst dann werde ich wohl zuschlagen, ja falls ich nicht vorher einen schwachen Moment erwische. 


Im Augenblick bleibe ich jedoch lieber in Wartestellung, bis Sony die Modelle weiter ausreifen lässt oder der Marktpreis deutlich absinkt. Und mache schöne Lowlight-Videos bzw. Fotos mit der A7S Mark eins!

Der robustere Body weiß schon an der A7 II bzw. A7R II prinzipiell zu gefallen. Damit steht noch eine Extra-Customtaste bereit, die Rückseite ist eleganter angeschrägt und das Gehäuse liegt wegen tiefer ausgeformten Griffs besser in der Hand. Fraglich scheint uns aber, warum Sony das Gehäuse nicht weiter verbessert? Das Speicherkartenfach ist hakelig, die Klappe dünnwandig und in der Preisklasse wäre auch ein Dual Slot angemessen. Schlicht ärgerlich ist das ebenfalls nicht überarbeitete und viel zu dünnwandige Daumenrädchen, das bei zwei unserer A7-Modelle praktisch keinen Hubweg mehr bereitstellt. Die neue Pinsicherung am Programmwahlrad könnte zwar durchaus eine Verbesserung sein, hätte Sony dem Anwender die Wahl überlassen. So muss man ihn stets herunterdrücken, was vor allem deswegen lästig ist, weil das Wahlrad rechtshändig mit drei Fingern relativ schwer erreichbar ist.

Der Bildstabilisator ist willkommen, bei 12 Megapixel aber nicht so unverzichtbar

Der integrierte 5-Achsen-Bildstabilitator ist willkommen, da er auch bei unstabilisierten Drittobjektiven bzw. Original-Objektiven ohne OSS die Aufnahmen nachstabilisiert. Allerdings ist er in der Praxis bei der extrem hochauflösenden A7R II mit 42 Megapixel wichtiger, da dort Mikroverwackler eher auftreten. Im Videomodus wird man von ihm höchstwahrscheinlich keine Wunder erwarten dürfen, denn Schrittbewegungen werden zwar bei den bisherigen Sony-IBIS (In Body Image Stabilizer) etwas stabilisiert, aber bei weitem nicht auf dem Niveau eines Schwebestativs. Olympus ist da z.B. an der OMD EM1 deutlich effektiver, hat aber mit Verkrümmungen zu kämpfen.

der 0,71x-Sucher reicht eigentlich

Den extrem großen 0,78x-Sucher erbt die A7S II von der A7R II. Es ist schon sehr eindrucksvoll, dort einen Blick durchzuwerfen. Die Auflösung ist zwar mit 2,36 Megapixel nicht gesteigert, trotzdem kommt er regelmäßig unverpixelt rüber. Sucherlupe, Zebra und Fokuspeaking neben zweiachsiger Wasserwaage lassen sich dort praktischerweise nutzen. An der A7R II kommt er nur bei schnellen Schwenks oder in sehr dunklen Umgebungen etwas ins Stocken. Wir sehen aber insgesamt keine umwerfenden Vorteile gegenüber dem bisherigen 0,71x-Sucher. Der ist bereits schön groß und lässt einen das Bildfeld etwas leichter überblicken.

kein Phasenverfahren an der Sony A7S II

Sony spricht zwar von einem überarbeiteten Autofokus, belässt ihn aber bei einem reinen Kontrastverfahren. Anstelle von 25 gibt es jetzt 169 Felder. Es bleibt natürlich abzuwarten, ob die Nachführleistung damit deutlich gesteigert ist. Der Hersteller spricht zumindest von einer im Videomodus verdoppelten Geschwindigkeit. Hier wäre allerdings eine Trimmingmöglichkeit wichtiger, damit der Anwender über die Nachführgeschwindigkeit entscheiden kann, wie es z.B. per Menübefehl an der A7R II möglich ist.

Ob man wie an der A7R II mit dem neuen Phasen-AF ebenfalls eine deutlich verbesserte Performance per Automatik-Adapter (z.B. Metabones oder TF-Adapter) und bei zahlreichen - aber nicht allen - Canon-Objektiven realisieren kann, bleibt abzuwarten. Dagegen könnte das reine Kontrast-AF-Verfahren der A7S II sprechen aber wir lassen uns gerne positiv überraschen!

neues S-Log3-Gamma

Kleinere Verbesserungen sind begrüßenswert wie ein neues S-Log3-Gammaprofil, das vor allem gegen Überstrahlungen wirkt. Bislang ist schon ein S-Log2 vorhanden gewesen, jetzt kann nochmals eine darüberhinausgehende Dynamikerweiterung genutzt werden. Das S-Log3-Gamma ist als Parameter den sogenanten Fotoprofilen zugeordnet, die - ähnlich wie bei Canon DSLR die Bildstile - den Look einer Aufnahme hinsichtlich Kontrast und Farbe bestimmen. Das neue S-Log3-Profil ist dabei als Parameter dem neuen Fotoprofil 8 (PP8) zugeordnet, während an der A7S (I) das Fotoprofil 7 (PP7) den S-Log2-Wert nutzt. Anwendbar sind die SLog-Gammaprofile auch auf JPEG- und RAW-Dateien im Fotomodus. Im Videomodus können sie sogar bei laufendem Video geändert werden, wobei man eine C-Taste mit den Fotoprofilen belegt.

Bei unserer Untersuchung im Foto-RAW-Format ergaben sich jedoch keine realen Dynamik-Verbesserungen. Beim Slog2 wird lediglich eine Unterbelichtung von 2 Stufen vorgenommen. Im RAW sieht ein Foto mit Slog2 bei ISO 3.200 exakt so wie eines mit ISO 800 ohne S-Log2 (bei gleicher Belichtungszeit) aus. Im JPEG-Format werden auch zwei Stufen unterbelichtet, die Tiefen werden jedoch - entsättigt und unkontrastiert - angehoben (Siehe weiter unten die S-Log2-Demo). Im Videomodus konnten wir durch eine entsprechende Unterbelichtung und nachträgliche, selektive Aufhellung der Schattenbereiche ähnliche Dynamikwerte erreichen.

Dennoch werden ambitionierte Videofilmer sicherlich lieber auf das Gammaprofil zurückgreifen zumal dort die Farben und Kontraste nicht eingerechnet sind und sich die Gradation im Videoschnitt - z.B. unter Adobe Premiere mit den Lumetri-Look-Filtern - besser durchführen lässt. Die A7S (I) greift jedoch erst ab ISO 3.200 auf S-Log-Gamma zurück, während die A7R II hier schon ab ISO 800 unterstützt. Es bleibt abzuwarten, welcher ISO-Wert von der A7S II genutzt werden kann. Niedriger als ISO 800 dürfte aber kaum möglich sein, da die A7S II intern eine dreistufige Unterbelichtung durchführt und ISO 100 dann die Grenze setzt.

internes 4k-Video mit Erhitzungsproblemen?

Neben der 4x-Zeitlupe in Full-HD dürfte internes 4k-Video zu den wichtigsten Neuerungen gehören. An der A7S (I) konnte man zwar schon UHD mit 3.840 x 2.160 Pixel via HDMI ausgeben aber sie benötigt für die Aufzeichnung einen entsprechenden Rekorder (Atomos Shogun). Wie die A7R II kann die A7S II jetzt jedoch auf eine (performante) SD-Karte im Speicherkartenfach sichern. Es bleibt abzuwarten, ob auch hier Erhitzungsprobleme die Aufzeichnungszeit begrenzen. An der A7R II können Erhitzungsprobleme in wärmeren Umgebungen ab 20 Grad bzw. bei längerer Inbetriebnahme nach ca. 22 - 30min auftreten, womit eine etwa halbstündige Aufzeichnungspause für Abkühlungszwecke erforderlich wird.

Im Gegensatz zur A7R II kann die A7S II jedoch statt auf max ISO 25.600 mit bis zu 409.600 im Videomodus zurückgreifen. Diese extreme Empfindlichkeit bietet schon die A7S im Videomodus und zeigt dort im Randbereich oft erkennbares Verstärkerglühen, was als roter Streifen stören kann. Da Sony von keinen Sensordesignoptimierungen spricht, dürfte das Phänomen auch an der A7S II zu erwarten sein. Bis ISO 25.600 und manchmal - motivbedingt - auch bis ISO 51.200 wird es aber selten auffällig. Darin liegt auch die Stärke der A7S-Modellreihe, dass man auch im Videobetrieb in extremen Lowlightbedingungen noch vergleichsweise rauscharm filmen (oder auch fotografieren) kann. ISO 25.600 ist an anderen videofähigen Systemkameras hingegen schlicht unbrauchbar verrauscht, wenn überhaupt ein solch hoher ISO-Wert angeboten wird.

Silentmodus mit Serienbildern

Einen geräuschlosen Modus gibt es schon durch einen 2. elektronischen Verschlussvorhang am Vorgänger. Jetzt soll man ihn aber auch im Serienbildmodus nutzen können. Das dürfte für geräuschkritische Umgebungen - etwa bei der Trauung in der Kirche oder bei Wildlife-Aufnahmen - nützlich sein. Anzunehmen ist aber, dass die RAW-Dynamik auch hier um rund 2 Stufen einbricht.

An die Leine gelegt

Für Studioanwendungen ist es durchaus praktisch, dass die A7S II jetzt genutzt werden kann, während sie per USB-Kabel mit einem Notebook, Netzadapter oder USB-Ladedock verbunden ist. Aber ob man wirklich dabei an der Strippe hängen möchte? Besser wäre es gewesen, wenn Sony eine vollwertige PC-Remotesteuerung drahtlos unterstützen würde. Aber mit der vorhandenen Wifi-Funktion kann man drahtlos nur Bilder transferieren oder muss sich wieder an die USB-Leine legen, um das Remote Camera Control-Programm zu nutzen. Immerhin geht's kabellos per Smartgerät!

Die Innovationen halten sich insgesamt in Grenzen

Sony erfüllt u.E. mit der A7S II die generellen Erwartungen an einen Nachfolger, ohne aber mit gänzlich neuen Innovationen zu glänzen. Wer sich eine deutliche Auflösungssteigerung im Fotomodus erhofft hat, geht leer aus. Sony möchte jedoch offenbar den 4k-Videomodus mit Direct-Pixel-Readout bei voller Sensorgröße und die relativ rauschresistenten, 8,4µm großen Pixel nutzen und hat daher die nominelle Auflösung beibehalten. An der A7R II sind die Fortschritte gegenüber der A7R hingegen schlagender. Der hohe Verkaufspreis erschließt sich uns dort eher, zumal dort ein neuer Sensor mit BSI-Technologie und Auflösungsoptimierung zu finden ist.

Wer allerdings einen Lowlight-Spezialisten benötigt, wird die Verbesserungen an der A7S II sicherlich begrüßen. Ein verbesserter Body mit Bildstabilisator und internem 4k ist schon attraktiv und derzeit hinsichtlich der Lowlight-Fähigkeiten zumindest im Videobetrieb absolut konkurrenzlos. Insoweit werden sich sicherlich einige videoaffine Käufer finden, die in den teuren Apfel mit einer UVP von EUR 3.400 beißen. Wer jedoch den Fotomodus an der A7S bevorzugt eingesetzt oder sich mit Full HD-Qualität begnügt hat, findet vielleicht zu wenig Gründe für ein Upgrade. A7S I-Anwender mit Atomos Shogun und Videorig werden ggf. noch weniger Anlass für einen Kauf des Nachfolgers sehen oder schielen vielleicht doch auf die Zugentlastung, die jetzt im Lieferumfang für HDMI-Kabel beiliegt :-)

 

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S-LOG2-Demo (Sony A7S I), bei ISO 800 und 3.200 im Fotomodus


Nachfolgend zeigen wir eine S-Log2-Demo an der Sony A7s im Fotomodus. Beim JPEG-Format ist die Wirkung gut nachvollziehbar, ISO 3.200 wirkt mit S-Log2 geringer überstrahlt als ohne Profil, dafür wirken Farben etwas verwaschen bzw. die Umgebung kontrastärmer. Vergleicht man S-Log2 im RAW-Format bei ISO 3.200 gegenüber ISO 800 ohne S-Log2 (bei gleicher Belichtungszeit und Blende), dann zeigen sich keine Unterschiede.  Das S-Log2 reduziert also intern die Belichtung um 2 Stufen. Nur im JPEG (oder Video) wird dann der Kontrast verringert und dunkle Bildbereiche kameraintern aufgehellt!

 

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technische Daten


 

Technische Daten Sony A7S II
UVP ca. 3.400 EUR
Markeinführung November 2015
Sensor 12,2 Megapixel, KB-Vollformat (35,6 x 23,8mm), 8,4µm-Pixel (Pitch), integrierter Bildstabilisator bis 4,5 EV (lt. Hersteller)
Bildformate
  • 3:2: 4.240 x 2.832 (L, 12MP), 2.768 x 1.848 (M, 5,1MP), 2.128 x 1.416 (S, 3MP)
  • 3:2-APS-C: 2.768 x 1.848 (L, 5,1MP), 2.128 x 1.416 (M 3MP), 1.367 x 920 (S, 1,3MP)
  • auch 16:9 / 16:9-APS jeweils in 3 Größen vorhanden

    RAW, JPEG (Extra Fine, Fine, Standard), RAW+JPEG parallel vorhanden
Autofokus Kontrast AF 169 AF-Feldern, empfindlich -4 bis 20EV (gemessen mit f2,0), 25 große AF-Felder, Zentrum, flexibler Spot (3 Größen), Zone, erweiterte Zone, Augen-AF, Motivverfolgung, AF-Feinjustierung nur für optionalen LA-EA2/LA-EA4-Adapter. AF-Hilfslicht bis 3m Distanz. Einzel AF, kontinuierlicher AF (AF-C), Direct Manuel Fokus (DMF), manueller Fokus (MF)
ISO-Bereich 50 - 409.600 (Normbereich 100 - 102.400), Video 100 bis 409.600 (Normbereich 100 - 102.400), Auto-ISO 100 - 12.800, eingrenzbar, 1/3EV-Schritte
Belichtung 30s - 1/8.000s (Video 1/4s - 1/8.000s) , Bulb, Korrektur +-5EV, in 1/3 Schritten, über Wahlrad +-3EV in 1/2 Schritten, AEB 3, 5,9 Aufnahmen, bei 3 oder 5 Aufnahmen bis +-3EV Spreizung, bei 9 Aufnahmen bis 1EV-Spreizung. Belichtungsmessung: Mehrfach, Mittenbetont, Spot
Weißabgleich Auto, Tageslicht, Schatten, Wolkig, Incandesent, Fluorescent (Warm-Weiß, Kaltweß, Tageslicht-Weiß, Tageslicht), Blitz, Farbtemperatur 2.500 bis 9.900K, Farbfilter (G7 bis M7, A7 bis B7), Custom, Unterwasser
Serienbilder bis 5 Bilder/Sek.(SD UHS-I)
Monitor 3'' mit 1,22k - klappbar (107Grad oben, 41 Grad unten)
Sucher elektronisch, OLED, 0,78x KB, 100% Abdeckung, -4 - +3dpt-Anpassung, 2,36 Megapixel, automatische Umschaltung Sucher-Monitor
Blitz nicht eingebaut, externe Sony-Blitze aufsteckbar, Blitzsynchronzeit bis 1/250s.
Video
  • UHD 3840 x 2160 / 30p, 25p, 24p (bis 100Mbps)
  • 1.920 x 1.080 / 120p, 100p, 60p, 50p, 24p,

    XAVC-S, auch AVCHD (1.080 50p/50i, 25p, 24p) und MP4 (1.080 60p, 50p, 30p, 25p, 720 30p, 25p), Stereomikrofon

Clean HDMI-Out: 3.840 x 2.160 (30, 25, 24p), 1.920 x 1.080 (60p, 60i, 50p, 50i, 24p), YCbCr 4:2:2 8bit / RGB 8bit

Wifi vorhanden mit NFC-Unterstützung, Kamerainterne App Smart Remote für drahtlose Kamerasteuerung unter iOS und Android (dort ist die App Playmemories Mobil zu installieren). Drahtlosübertragung von Bildern ans Smartgerät, auch an den PC via Programm Playmemories Home. Kabelgebundene Steuerung via USB am PC mit dem Programm "Remote Camera Control" (Software hier).
Speicherkarten SD / SDHC / SDXC (UHS-I kompatibel), Memory Stick Pro Duo, Memory Stick Pro-HG Duo, Memory Stick Micro (M2), Micro SD, Micro SD HC, MicroSDXC
Extras zweiachsige Wasserwaage, Gitterlinien, Key-Benutzersteuerung, anwendernapassbarer Schnelleinstellbildschirm, Zebra-Funktion, Fokus-Peaking (auch in rot)
Buchsen Mini-HDMI-Out (Typ C), Mini-USB (auch für Fernauslöser) , externer Mikrofon-Anschluß 3,5mm, Kopfhörer-Anschluss (3,5mm Stereo)
Akku NP-FW50, reicht für ca. 340 Aufnahmen (monitorbasiert), zwei Akkus und Ladegerät im Lieferumfang enthalten,  Batteriegriff VG-C2EM ansetzbar (kompatibel zur A7 II / A7R II)
Gehäuse Magnesium, 127 x 96 x 60mm
Gewicht 627gr (inkl. Akku und Speicherkarte)
Anleitung derzeit noch nicht verfügbar
Firmware neue Firmware von Sony für die A7S II auf der Sony-Support-Seite
Zubehör Zubehör-Programm von Sony (zur Zeit noch nicht für die A7S II aktualisiert)
Objektive Wechselobjektive von Sony und Zeiss mit FE-Zusatz (Vollformat-Kompatibel). Via Automatik-Adapter auch Canon-Objektive, Adapter für A-Mount-Objektive einsetzbar (LA-EA2, LA-EA4)

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Objektive für Sony A7-Modelle (E-Mount, vollformat-kompatibel
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Sony bzw. Zeiss bietet für die A7-Modelle eine noch recht überschaubare Palette an Objektiven, die sich ohne Adapter direkt ansetzen lassen und die den vollen Bildkreis unterstützen. Sie werden mit dem Zusatz "FE" als vollformat-kompatibel gekennzeichnet.

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Canon-Objektive an Sony A7-Modellen per Adapter nutzen 


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Dieser Report wurde am Freitag, 11. September 2015 erstellt und zuletzt am Freitag, 08. Januar 2016 bearbeitet.


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