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neue Canon EOS M100 ab Oktober 2017

neue Canon EOS M100 ab Oktober 2017

Aufrufe: 3.647

1 von 1 Lesern fanden diesen Report hilfreich.

Entscheiden Sie selbst:

kompakt und günstig

neue Canon EOS M100 ab Oktober 2017

Canon kündigt für Oktober 2017 die neue spiegellose EOS M100 an. Sie ist leichter und kompakter als eine EOS M6 und u.a. hinsichtlich der Serienbildleistung etwas abgespeckt. Dafür wird sie mit einer UVP von 479 EUR auch günstiger angeboten.


Body - EOS M-Reihe im Vergleich - Traumflieger-Meinung - technische Daten - Objektive für EOS M - Rangliste - Leserkommentare  

Nachdem Canon Ende 2016 sein spiegelloses Flaggschiff EOS M5 und später ab April 2017 eine abgespeckte Variante ohne integrierten Sucher vorgestellt hat, folgt jetzt die noch kompaktere EOS M100. Ein integrierter Sucher fehlt genauso, wie eine Aufsteckoption für einen optionalen Aufstecksucher, wie man ihn z.B. an einer EOS M6 nutzen kann. Canon setzt mit Dual Pixel Af und 24 Megapixel aber teils auf aktuelle Ausstattungsmerkmale und bietet auch einen touchfähigen Klappmonitor. Von den Abmessungen und Gewicht ähnelt die EOS M100 aber der EOIS M10. Sie teilen sich auch den gleichen Akkutyp (LP-E12). Die M100 bietet zudem einen speziellen Videostabilisator und unterstützt Full HD bis 60B/Sek. Die EOS M100 wird es in drei Farben (schwarz, weiß, grau) zu einer UVP von 479 EUR ab Okt. 2017 geben.

 

Der neue EOS M100-Body


 

 

Mit integriertem Pop-Up-Blitz ansonsten gewohnt schlicht designt kommt die neue EOS M100 daher. Gewicht: nur 302gr incl. Akku!

 

Seitlich finden sich die Schnittstellen mit USB und HDMI. Auf einen exernen Mikrofon-Eingang oder Fernauslöser-Buchse muss man aber verzichten.

 

Die Oberseite zeigt sich schlicht. Ein Videorecord-Taster, Ausöser und verkürztes Programmwahlrad zieren hier die EOS M100.

 

Der Lieferumfang ist in einer Kit-Variante incl. Objekti. Ansonsten finden sich neben der EOS M100 noch ein Kameragurt, Akku-Ladegerät und der LP-E12-Akku..

 

Die hier gezeigte graue Version zeigt den an allen M100-Farbvarianten vorhandenen, klappbaren und touchfähigen Kameramonitor (3'' mit 1040.000 Pixel). Er lässt sich um 180-Grad nach oben klappen, um z.B. vereinfacht Selfies durchfzuführen!

 

Die graue Version zeigt sich hier frontal mit Selbstauslöser-Lampe (AF-Hiflslicht), Objektiventriegelungstaste und einem EF-M 55-200mm-Zoomobjektiv.

 

Angeschrägte Ansicht der EOS M100.

 

Entwicklung der EOS M-Reihe


Canon hat seine spiegellose EOS M-Reihe mit APS-C-Sensor (ca. 22 x 15mm) im Jahre 2012 mit der EOS M als schlankere Alternative zu seinen Mittelklasse bzw. Einsteiger-DSLR auf den Markt gebracht. Dabei ist der interne Schwingspiegel weggefallen was ein kürzeres Auflagemaß von 18 statt 44mm und damit leichtere Objektive ansetzbar macht (EF-M-Objektive).

Kurze Zeit später kam auch eine EOS M2 jedoch nur mit geringer Modifikation (CMOS AF II statt I) und nur für den japanischen Markt. Im Jahre 2015 folgte die EOS M3, die statt eines 18 einen 24-Megapixelpixel-Sensor, einen klappfähigen Monitor, Wifi und Extras wie Fokus-Peaking als Scharfstellhilfe und auch Anschluss für einen optionalen Aufstecksucher bietet. Im Nov 2015 kommt eine abgespeckte EOS M10, die besonders kostengünstig Einsteiger bedienen soll. Seit November 2016 ist die EOS M5 als Flaggschiff von Canons spiegelloser Reihe erschienen. Wesentliche Neuerung ist ein integrierter, elektronischer Sucher, Dual Pixel Autofokus, mehr Serienbildgeschwindigkeit und ein Videostabilisator. Zudem kann der Monitor via Touchfunktion auch beim Sucherblick genutzt werden (Touchpad-Funktion). Die M6 verbaut die meisten Features der M5, nutzt jedoch den Klappmonitor der EOS M3. Wie diese verzichtet sie auf einen integrierten Sucher, bietet aber eine Aufsteckoption für einen elektronischen Sucher. Eine noch kompaktere Alternative bietet Canon ab Oktober 2017 mit der EOS M100, die zudem mit einer günstigeren UVP angeboten wird.


 

EOS M100

EOS M6

EOS M5

EOS M3

EOS M10

EOS M

UVP 479 EUR  799 EUR 1.129 EUR 749 EUR 499 EUR 849 EUR
Markteinführung Okt. 2017  April 2017 Nov. 2016 April 2015 Nov. 2015 Sept. 2012
Sensor 24 Megapixel  24 Megapixel 24 Megapixel 24 MP 18 MP 18 MP
Autofokus 49 AF-Felder, Dual Pixel, -1EV  49 AF-Felder, Dual Pixel, -1EV 49 AF-Felder, Dual Pixel, -1EV 49 AF-Felder, CMOS AF III, +1EV 49 Felder, CMOS AF II, +1EV 31 Felder, CMOS AF I, +1EV
ISO-Bereich 100 - 25.600  100 - 25.600 100 - 25.600 100 - 25.600 (m.Erw.) 100 - 25.600 (m. Erw.) 100 - 25.600 (m. Erw.)
Serienbilder bis 6,1 B/Sek., mit Servo 4 B/Sek.  bis 9 B/Sek., mit AF 7 B/Sek. bis 9 B/Sek., mit AF 7 B/Sek. 4,2 B/Sek. 4,6 B/Sek. 4,3 B/Sek.
Monitor 3' mit 1,04k, touchfähig, klappbar  3' mit 1,04k, touchfähig, klappbar 3,2'' mit 1,62k - touchfähig, padfähig, klappbar 3' mit 1,04k, touchfähig, klappbar 3' mit 1,04k, touchfähig, klappbar 3'', fest verbaut, touchfähig
Sucher ./. - keine Aufsteckoption  nur optional aufsteckbar elektronisch, 0,62x, 100% nur optional aufsteckbar ./. ./.
Video Full HD bis 60B/Sek., 3-Achsen-Stabilisator  Full HD bis 60B/Sek., 5-Achsen-Stabilisator Full HD bis 60B/Sek., 5-Achsen-Stabilisator Full HD bis 30B/Sek. Full HD bis 30B/Sek. Full HD bis 30B/Sek.
Wifi integriert, NFC, Bluetooth-Verb.  integriert, NFC, Bluetooth-Verb. integriert, NFC, Bluetooth-Verb. integriert, NFC integriert, NFC ./.
GPS ./.   ./. ./. ./. ./. ./.
Speicherkarte SD-Karte UHS I  SD-Karte UHS I SD-Karte UHS I SD-Karte UHS I SD-Karte UHS I SD-Karte UHS I
Buchsen HDMI-Out, USB 2.0  HDMI-Out, Mikrofoneingang, USB 2.0, Fernauslöser (Klinke) HDMI-Out, Mikrofoneingang, USB 2.0, Fernauslöser (Klinke) HDMI-Out, Mikrofoneingang, USB 2.0, Fernauslöser (Klinke) HDMI-Out, USB 2.0 HDMI-Out, Mikrofoneingang, USB 2.0
Akku LP E12  LP-E17 LP-E17 LP-E17 LP E12 LP-E12
Abmessungen (B x H x T) 108 x 67 x 35mm  112 x 68 x 44,5mm 116 x 89 x 60mm 111 x 68 x 44mm 108 x 66 x 35mm 109 x 66 x 32mm
Gewicht (inkl.)
302gr   390gr 427gr 366gr 301gr 298gr

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Traumflieger-Meinung


Preisfrage: Die EOS M100 ist meiner Ansicht nach eher ein überflüssiges Modell, das sich Canon gerne hätte sparen können. Wer auf einen integrierten Sucher verzichten kann aber sich immerhin eine Aufsteckoption sichern will, kann genauso gut auf die EOS M6 setzen, die aber mit mehr Anschlüssen (Fernauslöser, Mikrofon) und mehr Serienbildgeschwindigkeit daher kommt. Dual Pixel, touchfähiger Klappmonitor, Full HD bis 60 B/Sek. und optionalen, digitalen Videostabilisator bietet sie auch.

Warum also die M100? Es ist wohl eine reine Preisfrage! Während die M6 derzeit um 640 EUR zu haben ist, steigt die M100 mit 479 EUR ein und wird sicherlich später noch spürbar günstiger werden. Wer also eher Einzelaufnahmen macht und eh auf einen Sucher verzichten kann, der spart mit der M100. Und leichter ist sie außerdem und der Anwender kann aus drei Farbvarianten wählen!

Solange man die EOS M100 als Nachfolger der kleinen EOS M10 betrachtet, erfährt die Neue ein spürbares Upgrade. Jetzt kann statt des weniger zuverlässigen CMOS AF II die branchenführende Dual Pixel-Livebild-Autofokussierung genutzt werden. Zudem erfährt der Bildsensor einen Sprung von 18 auf 24 Megapixel. Auch ein optionaler Videostabilisator ist jetzt an Bord und Full HD wird anstelle von 30 B/Sek. jetzt bis 60 B/Sek. unterstützt. Aus Sicht der höherwertigen Modelle wie der EOS M5 oder M6 ist die M100 aber ein abgespeckter, kleiner Bruder, der weniger Serienbildgeschwindigkeit, keinen integrierten Sucher bzw. auch keine Aufsteckoption (M6) bietet.

Dafür punktet die M100 mit einem um rund 1cm flacheren Gehäuse, das gegenüber der M6 rund 90gr leichter ist. Und der Preis liegt zudem spürbar unterhalb der einer EOS M6! Ob sich die M100 als Alternative zu einer Handy-Fotofunktion durchsetzen wird, dürfte aber fraglich sein. Hier sind wohl nur Anwender zu überzeugen, die schon speziellere Vorstellung mit Freistelleffekten bei Portraits haben, die mehr Telezoom benötigen oder auch Makoanwendungen ins Auge fassen. Und dann werden sie ggf. auch irgendwann die fehlenden Features vermissen, die eine M6 oder M5 mit mehr Geschwindigkeit, Fernauslöserbetrieb oder zumindest optionalem Sucherbetrieb anliefern.

 

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technische Daten


 

Technische Daten Canon EOS M100
UVP 479 EUR
Markteinführung Okt. 2017
Sensor 24 Megapixel, APS-C CMOS (22,3 x 14,9mm), 3,7µm-Pixel (Pitch), Dual Pixel CMOS-AF
Bildformate
  • bis 6.000 x 4.000 (RAW bzw. Jpeg L)
  • RAW, JPEG, RAW+JPEG parallel vorhanden
Autofokus Dual Pixel CMOS. 49 AF-Felder (Einzelfeld, 9 Felder als Zone), -1 - 18EV, Gesichtserkenneung
ISO-Bereich 100 - 25.600, Auto-ISO 100 - 25.600, Drittelstufen, Video 100 bis 12.800, Auto-ISO 100 - 6.400
Belichtung 30s - 1/4.000s, Bulb., Korrektur +-3EV, in 1/3 oder 1/2 Schritten, Belichtungsmessung: Mehrfach, Selektiv, Mittenbetont, Spot
Weißabgleich AWB, Tageslicht, Schatten, Bewölkt, Kunstlicht, weiße Leuchtstofflampe, Blitz, Benutzerdefiniert, Kelvin
Serienbilder bis 4 B/Sek. mit Servobetrieb (bis 1000 JPEG unverzögert). 6,1 B/Sek. mit AF-OneShot (89 JPEG bzw. 21 RAW unverzögert)
Monitor 3'' mit 1,04MP - 45Grad nach unten und 180Grad nach oben klappbar, touchfähig
Sucher nicht vorhanden
Blitz eingebaut (LZ5), Blitzsynchronzeit bis 1/200s.
Video
  • 1.920 x 1.080 60p / 50p / 30p / 25p / 24p
  • 1.280 x 720 60p, 50p
  • 640 x 480 (30p, 25p)
  • MP4 H264

    eingebautes Stereo-Mikrofon
Wifi integriert, IEEE802.11b/g/n mit 2,4GHz, NFC, Bluetooth 4.1 Low Energy Technologie, Smartphone, FTP, EOS Utlity, Web-Upload, kabelloser Druck
GPS nicht vorhanden
Speicherkarten 1 x SD UHS I (ca. 45 MB/Sek.)
Extras Fokuspeaking als manuelle Scharfstellhilfe
Buchsen Mini-HDMI-Out (Typ D), Mini-USB 2.0
Akku LP-E12 für ca. 295 Aufnahmen, 410 im Energiespar-Modus, Videoaufnahme ca. 125min., Wiedergabe Diashow ca. 4 Std.
Gehäuse 108 x 67  x 35mm
Gewicht 302gr (incl. Akku und Speicherkarte)
Anleitung derzeit noch nicht dokumentiert (prüfen)
Firmware derzeit noch nicht dokumentiert (prüfen)
Objektive EF-M-Wechselobjektive, via Adapter auch EF- und EF-S-Objketive von Canon und kompatible Objektive z.B. von Sigma, Tamron, Tokina, Samyang etc. (siehe Objektivtest für APS-C)

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Objektive für EOS M


Canon hat für die spiegellosen EOS M-Modelle spezielle EF-M-Objektive entwickelt. Diese Linsen sind eine Idee leichter und idR etwas kompakter als die EF-Objektive für Canon APS-C-DSLR, da sie wegen des fehlenden Gehäuse-Spiegels näher an den Bildsensor heranrücken können. Die EF-M-Objektivauswahl ist derzeit allerdings noch sehr überschaubar.

Via Adapter lassen sich an den EOS M-Modellen jedoch auch alle weiteren Canon-Objektive und Drittanbieter-Linsen (Vollformat oder mit APS-C-Bildkreis) montieren und dann - soweit vom Objektiv unterstützt - mit Autofokus und Bildstabilisator einsetzen.

 

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Rangliste


 

 

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Dieser Report wurde am Freitag, 01. September 2017 erstellt und zuletzt am Samstag, 02. September 2017 bearbeitet.

Leserkommentare:


Autor: Canon66 08.09.2017 - 09:10:11
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Ich denke mal, dass man die Kamera als 2te oder 3te Kamera gut gebrauchen kann, wenn man mal keine Lust hat, die ganze Ausrüstung mit zu schleppen. Die Kamera passt locker in die Tasche (in Verbindung mit dem 22mm Objektiv) und kann so immer dabei sein. Man hat den gleichen Sensor wie die 80D, so dass hier eine gute Qualität zu erwarten ist. So hat man eine 'Immer dabei Kamera' und hat trotzdem die Qualität einer APS-C Kamera. Vom Preis her interessant. Denke schon, dass ich mir eine solche, aus den vorgenannten Gründen, anschaffen werde, eine M5 oder M6 wäre mir schon wieder zu perfekt ausgestattet, jedenfalls für den Zweck, wo ich sie verwenden würde. Die M5 wär sowieso schon wieder zu gross, um sie in die Jackentasche stecken zu können.

1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Frank F. 03.09.2017 - 10:45:54
@Anonym: warum sollte die G1x II bessere Bilder machen? Der G1x-Sensor ist nochmal kleiner als APS-C (18,7 x 14mm gegenüber 22,3 x 14,9mm) und sie hat nur 12,8 Megapixel.

2 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Anonym 03.09.2017 - 10:25:07
Bewertung des Reports: 3 von 5 Sternen!
Hatte mal die EOS M3 plus alle Objektive mit Adapter und Aufstecksucher und habe sie gleich wieder verkauft. Grund: Lichtschwach, hohes Rauschen wegen der Pixeldichte auf dem APS-C Sensor, unpraktisch, usw.. Die M10 hat nicht mal eine Möglichkeit eine Aufstecksucher anzuschliessen, sodass man was bei Sonne auf dem Display fast nichts einstellen kann.

Die EOS M-Kameras von Canon sind einfach nicht gut. Dann lieber eine für alle, die Canon PowerShot G1x MII, da hat man wenigsten für gute Bilder kein Geld verschwendet
und muß kein zusätzliches Equipement herrumschleppen.

2 von 4 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

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