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Tokina 16-28mm f/2,8 AT-X PRO FX
Kaufpreis, ca.: 790 EUR
Ausstattung: 62 Punkte
Relation Preis/Ausstattung: 50 Pkte
Kauflinks: Amazon
Preissuchmaschine
Ebay
Gewicht / Baulänge: 950 gr / 13,3 cm
Filtergröße: 0
Nahgrenze: 28 cm
Abbildungsmaßstab:  0,18

 

Ausstattungsmerkmale     Hinweise / Links
mittleres Gewicht (o), lichtstark (+), sehr geringe Nahdistanz (++), kleiner Zoombereich (o), mittlerer Abbildungsmaßstab (o), Mikromotor (-), Innenfokussierung (+), Bildkreis für Vollformat (++), Innenzoom (+), integrierte Streulichtblende (+), Drehzoom (+), hohe Fertigungsqualität (+)
   
Markteinführung Herbst 2010
AF/MF-Umschaltung über Fokussierring
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Köcher & Schutzdeckel
Tokina

 

       
das Objektiv eignet sich besonders für     ähnliche Objektive
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Canon EF-S 10-22mm f/3,5 - 4,5 USM Canon EF 16-35mm f/2,8 L II USM
Canon EF 16-35mm f/2,8 L USM Canon EF 17-40mm f/4 L USM

hier gibts Info

Neu: Traumflieger-Videos zu Kamera-Equipment !

Infos zu Ausstattungsmerkmalen/Punkten / alle Angaben ohne Gewähr

Optische Qualität an der EOS 5D Mark II

 

bestes Ergebnis
100%-Ausschnitt

Offenblende Startbrennweite
100%-Ausschnitt

16mm- f4 - ISO 100 - Bildzentrum

16mm- f2,8 - ISO 100 - Bildzentrum

Hinweis: für den Zugriff auf die voll aufgelösten Testbilder ist eine Mitgliedschaft im offenen Objektivtest erforderlich.

bestes Ergebnis
vollaufgelöstes Testchart via Mausclick

Offenblende Endbrennweite
vollaufgelöstes Testchart via Mausclick

28mm- f8 - ISO 100

28mm - f2,8 - ISO 100


Beispiel Insekten
vollaufgelöste Bilddatei via Mausclick

Beispiel Eichelhäher
vollaufgelöste Bilddatei via Mausclick

28mm - f2,8 - ISO 100

28mm - f2,8 - ISO 100


 


Zwar lichtstark aber gross und schwer zeigt sich das Tokina 16-28mm/2,8. Optisch bietet es erwartungsgemäss im Randbereich Schwächen. Die Ausstattung mit eingebauter Streulichtblende verhindert zudem den Einsatz von Filtern.

Auflösung
Wer die Hoffnung mit dem Tokina 16-28mm hat, endlich mehr Randschärfe an vollformattauglichen Weitwinkelzooms realisieren zu können, dürfte enttäuscht werden. Denn deutliche Unschärfen sind auch an dieser Linse hier auszumachen.

Erst abgeblendet auf f5,6 fällt die Zeichnung durchgehend befriedigend selbst in den äusserten Regionen am Vollformatsensor aus. Da täuscht die durchschnittliche Linienauflösung von recht guten 1.887 Linen etwas über die Randunschärfen - die sogar ins erweiterte Zentrum vordringen - gerade bei der wichtigen Offenblende bzw. bis f4,0 etwas hinweg.  

Farbsäume, Vignettierung, Lensflares
Chromatische Aberrationen sind mit bis zu 7 Pixel in der Breite noch verträglich, jedoch schon relativ stark ausgeprägt. Erfreulich gering fällt der Randlichtabfall bei Offenblende mit 2,3 Blendenstufen aus, zumindest gemessen an der Lichtstärke und der kleinen Brennweite.

Bedauerlich ist allerdings die hohe Anfälligkeit für Linsenflecken. Bei sonnigem Wetter mussten wir sogar bei Aufnahmen Lensflares hinnehmen, bei denen die Sonne selbst garnicht im Bild erfasst wurde. Hier scheint die Streulichtblende nicht optimal ausgeführt. Unnatürlich wirkende Bildergebnisse zeigten sich bei abendlichen Impressionen, bei denen Laternen und Lampen kreisrunde Halos aufwiesen, die manche Aufnahme zunichte machten.

sonstige Leistung
Die Ausführung ist - für Tokina typisch - als sehr robust zu bezeichnen. Problematisch kann allerdings der Umschaltring zum Wechsel der AF-MF-Betriebsart sein. Manchmal verhakelt er sich, so dass einige Schaltvorgänge nötig sein können, bevor die gewünschte Stellung erreichbar ist. Die fest eingebaute Streulichtblende verhindert den Ansatz von Filtern.

Fazit


Ein wenig enttäuscht sind wir vom Tokina 16-28mm schon, weil es schlicht nicht die Hoffnung erfüllt, im Randbereich besser durchzeichnete Auflösungswerte zu erreichen. Damit kann man ggf. mangels Zoom-Alternative noch leben (siehe hierzu unseren Weitwinkel-Report). Was uns jedoch massiv stört ist die Anfälligkeit für Linsenflecken, die bei Gegenlicht tagsüber auffälllig werden können; vor allem jedoch wegen regenbogenartiger Halos um jede einzelne, nächtliche Lichtquelle störend wirken. Letzteres kostet einen Stern in unserer Wertung.

Immerhin ist der Strassenpreis von anfangs um 1.000 Euro mittlerweile auf ein verträgliches Niveau unter 800 Euro gefallen. Wir nutzen allerdings lieber unser zwar etwas teureres und keineswegs perfektes Canon 16-35mm/2,8L USM, da es erheblich mobiler ist und auch den Einsatz von Filtern ermöglicht.


 

Informationen zum Testverfahren


 

 Kommentare zum Objektiv

Derzeit sind hier 6 Kommentare vorhanden:
 

Stefan_tf: @Artur: vielen Dank für den Hinweis, das Chart wurde korrigiert!
viele Grüsse
Stefan
(23.10.2013, 11:55 Uhr)

Artur: Erst einmal möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, dass die X-Achse der Grafik "Auflösung nach Blende" falsch ist. Diese beginnt bei Blende 4, soll aber Blende 2,8 sein.

Ich habe auch das Objektiv und würde Ihrem Ergebnis zustimmen. Unter Blende vier sind die Bilder relativ matschig. Finde ich sehr schade, da hätte ich mir mehr Qualität gewünscht.

Ich habe das Objektiv bei 24mm mit meiner 24-105 F4.0 L verglichen. Bei Blende 4 ist das Canon L deutlich schärfer. Vergleicht man beide Objektive bei Blende 8, sind diese in der Bildmitte auf gleichem Niveau an den Rändern ist aber das Tokina dann doch etwas schärfer.

Auf Lensflars ist das Tokina doch sehr empfindlich, sowas kannte ich vorher nicht. Wenn man drinne neben einem Fenster fotografiert hat man bereits welche.

Die chromatische Aberrationen sind im Vergleich zum Canon 24-105 L als besser zu bewerten.

Die Vignettierung ist deutlich besser als beim Canon, was jedoch die große Schwäche des Canons ist.
(22.10.2013, 21:35 Uhr)

PGfoto: Das das Tokina 16-28 hier so wenig Punkte hat wundert mich. Ich nutze es sehr viel und ich habe und meines ist Tadellos. Ich habe auch das 17mm 4L von Canon und muss sagen das das Tokina in bei Blende 4 in der Mitte schärfer abbildet und ab blende 5,6 beinahe bis zum Rand gleichwertig ist. Nutze beide Objektive an der 1DSM3. Ich hatte öfter leihweise ein 16-35mm 2,8L II da und muss sagen das Tokina ist grade am im Rand um längen besser. Bei 24 -28mm ist es besser als das Canon 24-70mm 2.8L

Abstriche muss man lediglich bei Filtern machen wobei es da mittlerweile Lösungen gibt. Polfilter bei 17mm sind für den Himmel eh schwachsinn und nur für Spiegelungen in Fenster, Flächen oder für Saftiges grün sinnvoll.
Das zweite ist das es etwas anfällig für Lensflares ist. Grade bei Sonnenlicht im Objektiv gibt es immer wieder Farbsäume.

Das Hapa Team macht auch einen tollen Service. Der zwar kein Canon CPS ist aber Sie sind stets bemüht den Kunden zu frieden zu stellen.

Ich glaube Ihr hattet da eine gurke und würde mich mal über einen detaillierten Test freuen.

Gruß

Patrick
(20.04.2013, 14:54 Uhr)

cony koch: Streuung habe ich leider schon , gerade da ein Polfilter nicht vorgesetzt werden kann. Was hast Du für ein anderes Objektivschutz ?
(16.10.2011, 19:35 Uhr)

Sascha: Ich bin von dem Objektiv ebenfalls völlig begeister. An meiner 5D MK II ist es exzellent. Seit der Importeur den schwachsinnigen Objektivschutz durch eine tolle Alternative eines Drittherstellers ersetzt bin ich hardwareseitig wunschlos glücklich.

Was schade ist: Adobe hat das Objektiv noch nicht für würdig erachtet, mit Profilinfos in LR und CS5 hinterlegt zu werden. Daher muss man für die automatische Objektivkorrektur selbst ein entsprechendes Profil im lens profile creator erstelle ... naja, macht man halt 1x und gut ist
(23.09.2011, 17:15 Uhr)

Alexander R.: Viel besser als mein 1,5 Jahre genutztes 16-35/2,8II, insbesondere am Rand.
Zugegeben, die 29-35mm fehlen, aber was bringt mir das, wenn es nicht einmal abgeblendet auf 8 besser wird.
Das Tokina soll dramatische Streuung in der Fertigungsqulität haben, meins ist in Ordnung.
(25.08.2011, 12:19 Uhr)

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