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Sigma 12-24mm f/4,5 – 5,6 EX DG Kaufpreis, ca.



Sigma 12-24mm f/4,5 – 5,6 EX DG

     
Kaufpreis, ca. (gebraucht): 790 EUR  
Ausstattung: 54 Punkte
Relation Preis/Ausstattung: 45 Pkte
Kauflinks:
Amazon
 

Preissuchmaschine
 
Ebay
 
Gewicht / Baulänge: 615 gr / 10,0 cm
Filtergrösse: 0  
Nahgrenze: 28 cm  
Abbildungsmasstab:  0,14  
 

Ausstattungsmerkmale     Hinweise / Links

mittleres Gewicht (o), lichtschwach
(—), sehr geringe Nahdistanz (++), kleiner Zoombereich
(o), mittlerer Abbildungsmasstab (o), Ultraschall-Motor
(+), Innenfokussierung (+), Bildkreis für Vollformat
(++), Drehzoom (+), hohe Fertigungsqualität (+),
Vollzeiteingriff Fokussierung (+)
   

Interessante
Superweitwinkelbrennweite
 besonders fürs Vollformat

> passende Köcher & Schutzdeckel


Sigma

FM Review (engl.)
       
das Objektiv eignet sich
besonders für
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Infos zu Ausstattungsmerkmalen/Punkten / alle Angaben ohne
Gewähr

 

Optische Qualität an der EOS 5D Mark II


 

bestes Ergebnis
100%-Ausschnitt


Offenblende Startbrennweite

100%-Ausschnitt

12mm – f8 – ISO 100 –
Bildzentrum

12mm – f4,5 – ISO 100 –
Bildzentrum


Hinweis:
für den Zugriff auf die voll aufgelösten Testbilder ist
eine Mitgliedschaft im offenen Objektivtest
erforderlich.

bestes Ergebnis
vollaufgelöstes Testchart via Mausclick


Offenblende Startbrennweite

vollaufgelöstes Testchart via Mausclick

12mm – f8 – ISO 100

12mm – f4,5 – ISO 100

Beispiel Fasane
vollaufgelöste Bilddatei via Mausclick


Beispiel Insekten

vollaufgelöste Bilddatei via Mausclick

24mm – f5,6 – ISO 100

17mm – f8 – ISO 100

 


Im Zentrum bringt das Sigma 12-24mm eine überzeugende
Auflösungsleistung, während die erweiterten Bildbereiche deutlich
mehr Detailzeichnung vertragen könnten. Spürbare Randabdunkelungen
von 4,4 Blendenstufen bei Offenblende und der Startbrennweite lassen
zudem kaum Spielraum für eine durchgehend hohe Abbildungsqualität.
Auch die chromatischen Abberationen an harten Kontrastlinien bzw.
Hell-Dunkel-übergängen werden an der im Test verwendeten Canon EOS
5D Mark II auffällig.

Ein Objektiv ohne
Perspektive Nein, das Sigma ist mit seinem extremen
vollformat-kompatiblen Brennweitenbereich einzigartig, wenn man die
Fischaugenspezialisten ausser Betracht lässt. Es ist daher
konkurrenzlos und besetzt ganz allein diese Extremweitwinkel-Nische.
In der Praxis lassen sich durchaus akzeptable Ergebnisse erzielen,
bei denen es weniger auf eine detailgetreue 100%-Ansicht als
vielmehr den weiten Winkel ankommt. Beispielsweise für Reproarbeiten
bieten sich allerdings besser auflösende Objektive in
Normalbrennweitenbereichen an.

Normalerweise würden
wir für die Bildqualität nur zwei Sterne vergeben, aufgrund seines
Alleinstellungsmerkmals in der Brennweitenklasse erhält es jedoch
einen dritten Stern als „Experten-Bonus“.

> passende Köcher & Schutzdeckel


 

Informationen zum Testverfahren

 Kommentare zum Objektiv

Derzeit sind hier 17 Kommentare vorhanden:
 

A.B.W.: Das Objektiv mit diesen Brennweitenbereich zu dem Preis ist völlig OK. Vielleicht gibt es eine größere Streuung bei der optischen Leistung/Verarbeitung bei Sigma, denn ich bin mit der Schärfe zufrieden. Ein vergleichbares Objektiv von Canon mit 11-24mm ist ein vielfaches teuerer.
(08.11.2016, 19:31 Uhr)

E. Laue: Da kann ich dem bubu nur Recht geben, ich arbeite seit Jahren mit dem Sigma-Objektiv und habe jetzt sogar eine Filterhalter für einen Lee Pol-Filter 10x10cm dazu gebastelt. Ansonsten hab ich ausschließlich Canon-Objektive, incl. 17mm TS-E und 2 weitere Shioft-Objektive. Manchmal braucht man, speziell in der Architektur-fotografie halt trotzdem ein Ultraweitwinkel.
(20.10.2014, 10:57 Uhr)

Cincinnatus: das Sigma 12-24mm Objektiv wurde von mir einmal getestet und anschließend sofort zurück geschickt. Schlechte Auflösung, also unscharf , sogar in der Bildmitte und dieses bei mehreren verschiedenen Blendenöffnungen
(01.04.2014, 12:03 Uhr)

Leo: Peter: ich wette, Du hast nur einen Teil des zweiteiligen Deckels abgenommen, daher kamen hattest Du die schwarzen Ränder.
(14.11.2013, 01:06 Uhr)

: Ich setze das Sigma parallel zum Canon 16-35 II ein. Warum Es gibt halt keine Alternative. Die Lichtstärke spielt keine Rolle. Man kann es auch nicht mit dem 16-35 vergleichen. Die Randbereiche des Objektivs sind nicht der Kracher, aber bei welchem UWW Zoom ist das schon der Fall. Aber es generiert mir Aufnahmen die mit dem 16-35 nicht oder so nicht möglich sind. Die Vignitierung ist leicht in den Griff zu bekommen, Verzeichnung spielt , zumindest bei der ersten Version die ich einsetze, kaum eine Rolle. Da muss man beim 16-35 mehr korrigieren. Ich hatte das 12-24 bereits bei Konica Minolta eingesetzt und seitdem auf meinen EOS 1D MK III, IV und X sowie den 5ern MK II und III !

IdS
(29.05.2013, 16:21 Uhr)

Peter: Ich kann die positiven Bewertungen nicht nachvollziehen. Bei meiner 5D Mark II erscheinen unter 20 mm schwarze Ränder. Also nur für 24 bis auf 20 mm ohne Einschränkung nutzbar. Ich habe das Sigma 12-24 mm zurückgegeben, da es für meine Anforderungen nicht Vollformat tauglich ist !
(18.03.2013, 11:25 Uhr)

Gabriel: Also ich setze das Objektiv beruflich im Bereich Pressejournalismus an der 5d MIII ein und bin sehr zufrieden damit. Man muss klar sagen, es gibt halt Situationen das gilt: entweder 12mm oder gar kein vernünftiges Bild (z.B. Besuchergruppe im Kirchturm bei den Glocken.) Das neue Sigma Sigma 12-24 mm 4.5-5.6 II ist meinem Gefühl nach deutlich schlechter (hab ich auch).
(22.01.2013, 18:55 Uhr)

Gabriel: Also ich setze das Objektiv beruflich im Bereich Pressejournalismus an der 5d MIII ein und bin sehr zufrieden damit. Man muss klar sagen, es gibt halt Situationen das gilt: entweder 12mm oder gar kein vernünftiges Bild (z.B. Besuchergruppe im Kirchturm bei den Glocken.) Das neue Sigma Sigma 12-24 mm 4.5-5.6 II ist meinem Gefühl nach deutlich schlechter (hab ich auch).
(22.01.2013, 18:55 Uhr)

Dominik: Ich kann also folgendes dazu sagen. Ich habe das 16-35 gegen das 12-24 von Sigma getestet und will behaupten, dass mir das 16-35 deutlich mehr zusagt.

Farben, Kontrast, Schärfe allgemein und im Randbereich deutlich besser als das Sigma. Mit der Vignettierungseinstellung der Mark III kaum Verzerrungen. Besonders da punktet das 16-35 deutlich. Auch mit Blende 2.8 kann man super schöne Bokehs erzeugen und auch Nahaufnahmen und Portraits der anderen Art schiessen. Das alles wird mit dem Sigma eher weniger gut. Daher verstehe ich auch nicht „GLEICHE“ Wertung gegenüber dem Sigma!

Ich bin ein Fan von Vignettierung und UWW Objektiven und deswegen wollte ich dem 12-24 eine Chance geben. Leider macht die schwache Lichstärke gepaart mit dem extremen Unschärfe (auch im Focusbereich) alles zunichte. Was bringen einem 12mm wenn man bis auf 15-16mm croppen muss um das Bild brauchbar zu machen. Daher meine Empfehlung ganz klar das 16-25 auch wenn es deutlich teurer ist!
(29.12.2012, 12:50 Uhr)

Ecki: während ein 24-70L und ein 24-105L munter verzeichnet, brauche ich bei diesem SIGMA nur bei Bedarf etwas verzerren. Die vertikalen Linien sind schön gerade. OK, im Randbereich läßt das Glas wirklich nach. Ich schneide aber lieber bei echten 14mm etwas ab, bevor ich krumme Linien endlos lange wieder zurückwölbe…
(08.12.2012, 22:37 Uhr)

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