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Canon EF 85mm f/1,2 L USM Kaufpreis, ca.: 1.400 EUR Ausstattung: 76 Punkte Relation Preis/



Canon EF 85mm f/1,2 L USM

     
Kaufpreis, ca.: 1.400 EUR  
Ausstattung: 76 Punkte
Relation Preis/Ausstattung: 58 Pkte
Kauflinks:

Geizkragen
 

Preissuchmaschine
 
Ebay
 
Gewicht / Baulänge: 1.025 gr / 8,4 cm
Filtergröße: 72 mm  
Nahgrenze: 95 cm  
Abbildungsmaßstab:  0,11  
 

Ausstattungsmerkmale     Hinweise / Links

hohes Gewicht (–), sehr lichtstark
(++), große Nahdistanz (—), Festbrennweite (o),
kleiner Abbildungsmaßstab (–), Ultraschall-Motor (+),
Innenfokussierung (+), Bildkreis für Vollformat (++),
gegen Staub und Spritzwasser abgedichtet (+), sehr hohe
Fertigungsqualität (++), Vollzeiteingriff Fokussierung
(+)
   

Derzeit noch im Handel erhältlich.
Markteinführung September 1989.
Abgelöst durch das
Canon 85mm/1,2 II
 (schneller AF)


Canon Museum

> passende Köcher & Schutzdeckel


FM Review (engl.)
       
das Objektiv eignet sich
besonders für
    Ähnliche Objektive

       
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Portrait

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Konzert

>

Studio & Stilleben

 

 

   

Neu:

Traumflieger-Videos zu Kamera-Equipment !

Infos zu Ausstattungsmerkmalen/Punkten / alle Angaben ohne
Gewähr

 

Optische Qualität an der EOS 5D Mark II

bestes Ergebnis
100%-Ausschnitt


Offenblende

100%-Ausschnitt

f4,0 – ISO 100 – Bildzentrum

f1,2 – ISO 100 – Bildzentrum

Hinweis: für den Zugriff auf die voll aufgelösten Testbilder ist
eine Mitgliedschaft im offenen Objektivtest
erforderlich.

bestes Ergebnis
vollaufgelöstes Testchart via Mausclick


Offenblende

vollaufgelöstes Testchart via Mausclick

f4,0 – ISO 100

f1,2 – ISO 100

Beispiel Fasane
vollaufgelöste Bilddatei via Mausclick


Beispiel Insekten

vollaufgelöste Bilddatei via Mausclick

f5,6 – ISO 100

f1,2 – ISO 100

 


Dieses Objektiv ist in nahezu jeder Hinsicht etwas sehr besonderes.
Zusammen mit dem EF 50mm 1:1,2L USM ist es das derzeit
lichtstärkste, am Markt verfügbare AF-Objektiv in der Canon-Welt. Hohe
Lichtstärke bedeutet aber auch gleichzeitig viel Glas und das
bekommt man. Mit mehr als einem Kilo Gewicht ist es schon ein
schwerer Bolide für eine Festbrennweite.

Die große Stärke des 85mm/1,2 ist sein wunderschönes Bokeh bei
Offenblende und – wenn es vorwiegend in der Porträtfotografen
eingesetzt wird – dürfte die bei f:1,2 anfängliche, leichte
Auflösungsschwäche nicht unbedingt stören, sondern kann als
angenehme Weichzeichnung einen positiven Effekt erzielen.

Doch schon ab Blende 1,8 ändert sich das Bild. Jetzt zeigt sich, was
in diesem Objektiv für Leistungen stecken. Mit über 2.200
Linienpaaren Auflösung legt es sehr frühzeitig um 200 Linien zu. Bei
Blende 4 ist das Maximum erreicht und lässt praktische keine Wünsche
mehr offen. Als eines von drei EF-Objektiven (50mm 1,2 und MP-E 65)
lässt es sich nicht über Blende 16 weiter abblenden – wohl
verschmerzlich wenn es hauptsächlich für Portraitzwecke eingesetzt
wird. Die

Autofokusleistung liegt mit durchschnittlich 89% auf einem
mittlerem Niveau (88% Phasen-AF, 90% Kontrast-AF). Ähnliches gilt
für die Offenblendvignettierung von 1,3 Blendenstufen bzw. die
moderate chromatische Abberation von 4 Pixel.

Das 85/1,2’er mit ?L-Prädikat bietet erwartungsgem? eine sehr
hohe Fertigungsqualität und wird wie üblich mit einem Lederbeutel
und der Streulichtblende ausgeliefert. Kleine interessante
Eigenheit: Der Fokussierring – egal ob auf AF oder MF gestellt – ist
ohne Wirkung solange kein Strom fließt. D. h. die manuelle
Fokussierung geschieht elektrisch und nicht wie bei allen anderen
mechanisch (Achtung bei manuellen Distanzringen !).

> passende Köcher & Schutzdeckel
 


 

 

Informationen zum Testverfahren

 Kommentare zum Objektiv

Derzeit sind hier 3 Kommentare vorhanden:
 

Christian: Bedeutet das, das man es – aufgrund der rein elektrischen Fokussierung – ausschließlich an Canon-Bodies verwenden kann und nicht etwa an einer Fuji X

Grüße
(10.11.2016, 10:18 Uhr)

Thomas: Habe das Objektiv an EOS 3 und EOS 5D MKII verwendet. War aber mehrfach enttäuscht.

Erfahrung 1:

Hatte außerdem nach knapp einem Monat eine lose (vormals geklebte) Linse. Wurde zwar auf Garantie repariert, ist aber trotzdem ein blödes Gefühl eine >1000 Glasrassel zu haben.

Erfahrung 2:

Der Autofokus ist lahm (nicht nur langsam). Ok, für Portraits sollte man eh manuell fokussiern aber schade ist es trotzdem.

Achtung:

Ohne passende Mattscheibe ist man beim manuellen Fokussieren schlicht aufgeschmissen. Im Sucher sieht alles schön scharf aus, aber auf dem Bild ist die Schärfe zu weit hinten oder vorne. Habe früher Leica verwendet, dort war der (manuelle) Sucher auch ohne Scheibenwechsel gut abgestimmt, aber das sind auch Non-Autofokus Kameras.

Habe die Linse letztlich wieder verkauft.
(16.04.2010, 21:38 Uhr)

wonar: Ich habe dieses Objektiv erstmals an der EOS 1N verwendet. Es begleitet mich seitdem immer und überall. Es wurde mein Traumobjektiv für Portrait und Natur. Lichtstärke und Auflösung sind einfach super. Auch jetzt, an der EOS D5 MKII, behält dieses Objektiv seine Stärken. Es war nicht billig, aber eine lohneswerte Investition. Wenn man es heute noch gebraucht zu einem günstigen Preis bekommen kann, dann unbedingt zuschlagen.
(18.08.2009, 19:31 Uhr)

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