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Canon EF 70-300mm f/4-5,6 IS USM
Canon EF 70-300mm f/4-5,6 IS USM
     
Kaufpreis, ca.: 420 EUR  
Ausstattung: 79 Punkte
Relation Preis/Ausstattung: 100 Pkte
Kauflinks: Amazon
  Preissuchmaschine
  Ebay  
Gewicht / Baulänge: 630 gr / 14,3 cm
Filtergröße: 58 mm  
Nahgrenze: 150 cm  
Abbildungsmaßstab:  0,26  

 

Ausstattungsmerkmale     Hinweise / Links
mittleres Gewicht (o), normale Lichtstärke (o), mittlere Nahdistanz (o), großer Zoombereich (++), großer Abbildungsmaßstab (+), Ultraschall-Motor (+), Bildstabilisator (++), Bildkreis für Vollformat (++), Drehzoom (+), hohe Fertigungsqualität (+)
   
Markteinführung Oktober 2005.
> passende Köcher & Schutzdeckel
Canon Museum
> passende Streulichtblende
       
das Objektiv eignet sich besonders für     ähnliche Objektive
       
> Makro & Nahbereich > Natur & Tiere
> Allround  

 

   
Canon EF 70-300mm f/4,5-5,6 DO IS USM Sigma 80-400mm f/4,5-5,6 EX DG OS
Canon EF 75-300mm f/4-5,6 IS USM
Sigma 100-300mm f/4 EX DG

hier gibts Info

Neu: Traumflieger-Videos zu Kamera-Equipment !

Infos zu Ausstattungsmerkmalen/Punkten / alle Angaben ohne Gewähr
 
Optische Qualität an der EOS 5D Mark II

 

bestes Ergebnis
100%-Ausschnitt

Offenblende Endbrennweite
100%-Ausschnitt

300mm - f11 - ISO 100 - Zentrum

300mm - f5,6 - ISO 100 - Bildzentrum

Hinweis: für den Zugriff auf die voll aufgelösten Testbilder ist eine Mitgliedschaft im offenen Objektivtest erforderlich.

bestes Ergebnis
vollaufgelöstes Testchart via Mausclick

Offenblende Endbrennweite
vollaufgelöstes Testchart via Mausclick

300mm - f11 - ISO 100

300mm - f5,6 - ISO 100

 

Beispiel Ziffernblatt
vollaufgelöste Bilddatei via Mausclick

Beispiel Insekten
vollaufgelöste Bilddatei via Mausclick

f5,6 - ISO 100

f5,6 - ISO 100


 



Der junge Spross der Canon-Telezoomobjektive - das 70-300mm 1:4-5,6 IS USM - kam erst 2005 auf den Markt und erfreut sich auch heute noch größter Beliebtheit. Um so mehr waren wir über die offensichtliche Dezentrierung eines oder mehrerer Linsenelemente enttäuscht.

Bei unserer Auswertungsanalyse konnten wir zunächst eine vielversprechende Auflösung im Zentrum ausmachen, mussten jedoch signifikante Unschärfen im linken Randbereich feststellen. So ergab sich insgesamt im Schnitt nur ein mäßiges Auflösungsgesamtergebnis. Auch bei den Chromatischen Abberationen von 4 bis 7 Pixel, zieht sich der Makel durch; jedoch ist knapp eine Blende Vignettierung im akzeptablen Bereich für eine Vollformatkamera. Die Autofokusleistung ist mit durchschnittlich 80% unseres Erachtens inakzeptabel (63% Phasen-AF, 96% Kontrast-AF).

Ansonsten wirkt das Objektiv sehr durchdacht: es fühlt sich wertig an und der Bildstabilisator (leider deutlich hörbar) gehört zur neueren Generation mit zwei Modi. Der Modus 1 versucht horizontale und vertikale Bewegungen auszugleichen, der für Schwenks gedachte Modus 2 erkennt nur jeweils eine Bewegungsrichtung. Der Gefahr, dass der Tubus in der 70mm Stellung beim Transport ausfährt, wird durch einen "Lock-Schalter"  für die Arretierung entgegengewirkt.

Der ultraschallangetriebe Autofokus-Motor (USM) ist kein Ring USM und somit muss auf das manuelle Eingreifen im Autofokusbetrieb verzichtet werden. Im Gegensatz zum vom Brennweitenbereich vergleichbaren und wesentlich teueren EF 70-300 mm f:4,5-5,6 DO IS USM ist es in der Anfangsbrennweite eine drittel Blende lichtstärker und ermöglicht mit 8 Blendenlamellen ein noch weicheres Bokeh (gegenüber den 6 Lamellen des DO-Objektivs ).

Auf Reisen spielt dieses Objektiv seine Vorzüge aus: Es ist leicht, nicht zu lang und bietet ein tolles Preisleistungsverhältnis.

Hinweis: Aufgrund der auffälligen Unschärfen im linken Randbereich haben wir hier im Test wohlmöglich ein Exemplar von unterdurchschnittlicher Fertigungsqualität erwischt. Wir werden das Objektiv daher zum Canonservice einschicken und hier - bei Nachbesserungserfolg - neue Erkenntnisse reporten.

Update: Nachdem das Objektiv vom Canonservice zurückkam, haben wir es erneut getestet. Leider ergab der Test, dass die Dezentrierung nicht ganz korrigiert wurde. Zwar sind die Randbereiche bei 300mm durchgängig erheblich besser geworden, doch jetzt leidet die Bildmitte darunter und sackt um ca. 200 Linienpaare ab.

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Informationen zum Testverfahren



 Kommentare zum Objektiv

Derzeit sind hier 50 Kommentare vorhanden:
 

Stefan_tf: @Alexandra: ja, Canon Telekonverter gehen nur an L-Objektiven (und da auch nicht an allen). Kenko-Konverter können auch mit Nicht-L-Objektiven kombiniert werden. Man hat allerdings Einschränkungen beim Autofokusbetrieb, wenn das Objektiv über eine Offenblende wie hier von f5,6 am Teleende bietet (AF wird langsam und braucht gut belichtete und kontrastreiche Motive).
Infos gibts auch hier: http://www.traumflieger.de/objektivtest/open_test/telekonverter/overview.php
(20.11.2011, 19:43 Uhr)

Alexandra: Hallo, kann mir einer sagen welcher Konverter am Objektiv past ? ich lese immer nur Konverter für L-Objektive. Ich selber habe die Canon eos 600d.
Für eine antwort bin ich Dankbar,
Gruß Alexandra
(20.11.2011, 19:31 Uhr)

Heiner: Hallo,

ich habe dieses Objektiv nun etwa 4 Wochen in Gebrauch und war erst einmal sehr enttäuscht von der Bildqualität (alle Fotos wirkten irgendwie "flach").

Das änderte sich allerdings sofort nach dem Tausch des UV-Filters von Kenko gegen einen Hoya HMC Super.

Seither bin ich sehr zufrieden mit meinem 70-300 und der Bildqualität.

Einzigstes Manko ist nach meiner Meinung der etwas wackelige Tubus (aber - irgendwas ist ja immer ;o)).
(16.09.2010, 17:46 Uhr)

Peter Paul Zehner: Ich stand vor der Entscheidung 70-300 IS oder DO IS: Der IS ist beim DO um Klassen leiser und stabiler, der AF m.E. präziser und schneller. Dennoch muss der Aufpreis beachtet werden. Wen man ein gutes Exemplar erwischt, kann man mit dem IS sehr gut leben, also zuvor testen - ppz - slowfoto.de
(20.08.2010, 06:55 Uhr)

xxXXxx: Hallo,
auch ich bin mit dem Objektiv recht zufrieden , auch wenn die Verarbeitung besser sein könnte !
(24.05.2010, 18:23 Uhr)

Stefan_tf: Hallo Hermann, die Antwort findet sich hier:
http://www.traumflieger.de/objektivtest/open_test/referenz/hilfe/objektivberater_testhilfe.php#blendenbehandlung

grüsse
Stefan
(23.05.2010, 00:08 Uhr)

Hermann: Hi Stefan und Team von Traumflieger:

Auch ich bin ganz zufrieden mit dem Objektiv.

Was ich mich allerdings frage ist wie Ihr das Objektiv bei 70 und 135mm mit
Blende 3.5 getestet habt, da es z.b. bei Brennweite 300mm erst ab Blende 5.6 losgeht!
(22.05.2010, 23:29 Uhr)

Heinz: Hallo,
ich kaufte eines der ersten Objektive mit dem angeblichen Hochformatfehler, verkaufte es, um mir ein 70-200 4 is zu kaufen und erstand wieder ein neues, da ich mir das Traumobjektiv auf Grund einer zwischenzeitlich eingetretenen Finanzklemme nicht mehr leisten konnte, aber nicht lange ohne Tele sein wollte.

Mit beiden habe ich inzwischen viele tausend Bilder an meiner 5d I fotografiert. Die oben angeführten Schwächen kann ich zumindest beim zweiten Objektiv unterstreichen. Auch bei mir hat die Korrektur beim Service kein 70-200er ergeben. Aber es ist auch ein Unterschied, ob ich 450, 1000 oder 1600 Euro zahle. Dafür bietet das Objektiv aber auch etwas, nämlich am Vollformat 100mm mehr, Handlichkeit und Gewicht. Störend ist die Wacklerei am ausgefahrenen Tubus auf dem Stativ bei Wind. Da hilft nur eine Klemme von Marumi für 90 €! Aber mit mind. Blende 8 sind mit dem Objektiv gute Bilder drin und der Rücken wird es abends danken!
(04.04.2010, 10:26 Uhr)

Anonym: Ich bin mit dem Objektiv an meiner 400d zufrieden und kann es für diese oder eine vergleichbare EOS APS-C-DSLR empfehlen. An meiner 5d Mark II hingegen zeigen sich schon erhebliche Randunschärfen im gesamten Brennweitenbereich und insgesamt unzureichende Abbildungsleistungen zur Endbrennweite hin. Für die 5d Mark II sollte man meiner Meinung nach zu einem teureren "L" greifen.
(31.03.2010, 15:28 Uhr)

Knopf: ...OK. Dann ist also die angegebene Auflösung bei 300mm/4,0 eine 300mm/5,6 und irgendwo später wurde eine Zwischenblende gemessen?
(12.03.2010, 16:35 Uhr)

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