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Canon EF 400mm f/2,8 L IS USM Kaufpreis, ca.: 7.100 EUR Ausstattung: 99 Punkte Relation Pr



Canon EF 400mm f/2,8 L IS USM

     
Kaufpreis, ca.: 7.100 EUR  
Ausstattung: 99 Punkte
Relation Preis/Ausstattung: 14 Pkte
Kauflinks:
Amazon
 

Preissuchmaschine
 
Ebay
 
Gewicht / Baulänge: 5.370 gr / 34,9 cm
Filtergröße: 52 mm  
Nahgrenze: 300 cm  
Abbildungsmaßstab:  0,15  
 

Ausstattungsmerkmale     Hinweise / Links

sehr hohes Gewicht (—), sehr
lichtstark (++),
große Nahdistanz (—), Festbrennweite
(o), mittlerer Abbildungsmaßstab (o), Ultraschall-Motor
(+), Bildstabilisator (++), Innenfokussierung (+),
Bildkreis für Vollformat (++), gegen Staub und
Spritzwasser abgedichtet (+), sehr hohe
Fertigungsqualität (++), AF-Stopptaste (+),
eingrenzbarer AF-Bereich (+), Vollzeiteingriff
Fokussierung (+)
   

Markteinführung Sept. 1999
mittlerweile ist der

Nachfolger „II“ verfügbar.


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> passende Köcher & Schutzdeckel

       
das Objektiv eignet sich
besonders für
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Infos zu Ausstattungsmerkmalen/Punkten / alle Angaben ohne
Gewähr

 

bestes Ergebnis
100%-Ausschnitt


Offenblende Startbrennweite

100%-Ausschnitt

f5,6 – ISO 100 – Bildzentrum

f2,8 – ISO 100 – Bildzentrum

Hinweis: für den Zugriff auf die voll aufgelösten Testbilder ist
eine Mitgliedschaft im offenen Objektivtest
erforderlich.

bestes Ergebnis
vollaufgelöstes Testchart via Mausclick


Offenblende

vollaufgelöstes Testchart via Mausclick

f5,6 – ISO 100

f2,8 – ISO 100

Beispiel Fasane
vollaufgelöste Bilddatei
via Mausclick


Beispiel Insekten

vollaufgelöste Bilddatei via Mausclick

f2,8 – ISO 100

f2,8 – ISO 100

 


Im gesamten Objektivprogramm von Canon ist das EF 400mm f/2,8L IS
USM die längste Brennweite mit einer Offenblende von f/2,8.
Gleichzeitig ist es auch das schwerste Objektiv.

Der Auflösungstest
brachte es zu Tage: Eindrucksvolle Spitzenleistung! Schon ab
Offenblende f/2,8 erreicht es durchgehend bis in die Randbereiche über 2.000 Linienpaare.
Diese Offenblendleistung bringt bereits hervorragende Ergebnisse und
macht ein Abblenden aus qualitätssteigernden Gründen eigentlich nicht mehr
erforderlich (Steigerung bei f5,6 bis auf 2.600). Die Blende 8 und
11 liegen weiterhin auf sehr hohem Niveau und selbst bei Blende 16
sind die physikalisch bedingten Beugungsunschärfen immer noch
relativ praxisirrelevant.

Hinzu kommt die
hervorragende Zentrierung des 400mm 2,8, die sich durch einen 
gleichmäßigen Schärfeverlauf bemerkbar macht. Die chromatischen
Aberrationen von maximal 3 Pixel bei Offenblende sprechen ebenfalls
für sich und zeigen, dass es sich um ein hoch korrigiertes
Objektiv handelt. Im Wesentlichen tragen dazu die beiden UD- und
Floritlinsen bei, die gleichzeitig in einem Objektiv nur selten
zu finden sind und auch nur dann, wenn es sich um ein sehr
hochpreisiges handelt. Dass die Vignettierung am Vollformat nicht
einmal eine Blendenstufe beträgt, ist bei diesem Objektiv schon fast
eine Selbstverständlichkeit.

Die

Autofokusleistung liegt mit durchschnittlich 97% auf einem hohem
Niveau (94% Phasen-AF, 99% Kontrast-AF). Bei dem Objektiv gibt es
einige Fokussierhilfen wie zum Beispiel den Focus Preset
(programmierbarer Fokus, arbeitete in unserem Test stabil ohne
Fokusverschiebung nach mehreren Läufen), Fokussierbegrenzer von 3m-Unendlich, von
3m-10m und von 10m bis Unendlich. Die ebenfalls vorhandenen AF-Stopptasten
können den Fokussiervorgang unterbrechen oder aber mit
verschiedenen Funktionen aus der 5D Mark II und neueren Profikameras
heraus individuell z. B. für den Wechsel von der Autofokusbetriebsart
One-Shot in den AI-Servobetrieb belegt werden.

Das extrem massive Objektiv bringt stolze
5,4
Kilo auf die Waage und kann nur von sehr sportlichen Fotografen
längere Zeit aus der Hand gehalten werden. Das hohe Gewicht sollte
auch beim Kauf eines adäquaten Statives bzw. Stativkopfes bedacht
werden.

Canon liefert das 400m
f/2,8 in einem Hartschalenkoffer aus, der exakt auf die Abmessungen
des ?äusseren Tubus angepasst ist. Im Lieferumfang finden sich
ausserdem eine
Streulichtblende, ein Objektivgurt, eine Objektivkappe und die
obligatorische Stativschelle.

Typischerweise findet
man Vertreter des Objektivs am Spielrand von Fussballfeldern, bei
Paparazzis und Naturfotografen. Wer nur beste Qualität wünscht
bekommt mit diesem Objektiv außergewöhnliches geboten – leider
auch zu einem
außergewöhnlich hohem Preis.

Lesen Sie ergänzend
auch unseren

Supertele-Testbericht
!

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Informationen zum Testverfahren

 Kommentare zum Objektiv

Derzeit sind hier 1 Kommentare vorhanden:
 

GMil: Das Objektiv erfüllt auch sehr hochgesteckte Erwartungen.

Positiv: Die hohe Lichtstärke von 2.8 erlaubt auch den Einsatz eines 2x-Telekonverters ohne Verlust der AF-Funktionalität an allen Canon-Bodies (ergibt 800 mm bei F5,6). Die Schärfe ist auch beim Einsatz von Konvertern noch beeindruckend. Die Nahdistanz von ca. 3 Metern ist für diese Brennweite / Lichtstärke akzeptabel. Die Ausstattung ist sehr umfangreich (neben den üblichen Merkmalen eines IS-Teles u.a. AF-Stop, Fokus-Speicherung, 3 AF-Bereiche, 2 IS-Modi etc). Das Objektiv ist augenscheinlich extrem wertig und stabil gebaut und wird mit Streulichtblende und Stativschelle ausgeliefert. Letztere erlaubt z.B. das leichtgängige Drehen des Objektivs in die Hochkantposition trotz des hohen Gewichts.

Negativ: das relativ hohe Gewicht erlaubt nur in Ausnahmefällen Freihandbilder. Die Gewichtsverteilung (Schwerpunkt) liegt relativ weit vorne, was den Freihandeinsatz zusätzlich erschwert. Der Einsatz mindestens eines Einbeins ist daher obligatorisch.
(03.06.2007, 01:29 Uhr)

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