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 Gemälde und Skulpturen fotografieren, Wie? 

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Hallo Leute,
ich soll am Neujahrstag für einen befreundeten Künstler in Bielefeld (Steve Ernst) Aufnahmen von seinen Bildern und Skulpturen machen. Die Bilder sind zwischen A4 und A0 groß. Die Skulpturen sind meist recht klein <30 cm und überwiegend aus glattem Holz.

Ich dachte mit zwei Scheinwerfern möglicht gleichmäßig und reflektionsfrei die Bilder zu beleuchten und dann vom Stativ mit dem Normalobjektiv bei Blende 8-11 und ISO 100 sowie RAW-Format zu arbeiten um möglichst viel Schärfe zu bekommen. Dazu den Fernauslöser.

Habe ich noch etwas vergessen Question Wer hat schon Erfahrungen auf dem Gebiet gesammelt Question

Gruß,
HerbyMerby

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Ich kann mir vorstellen, dass auf runden, polierten Oberflächen trotz vieler Lichtquellen Reflektionen auftreten können. Also solltest du vielleicht irgendetwas nehmen, um den direkten Lichtstrahl einzudämmen. Z.B. Butterbrotspapier oder ein dünnes, weißes, altes T-Shirt.
Aufgrund der Wärmeentwicklung des Strahlers allerdings ein wenig von dem Strahler selbst entfernt.

Evtl. auch Styroporplatten mit Alufolie bekleben und den Lichtstrahl ein wenig ablenken.
Besser noch in der Apotheke Rettungsdecken besorgen, dann hast du gold-und silberfarbenes Licht zur Verfügung. Und es kostet nicht die Welt...

Evtl. kannst du auch über der Skulptur eine beklebte Platte anbringen, die du dann mit dem externen Blitz (nach oben gerichtet) anblitzt, um Schattenwürfe hinter den Objekten einzudämmen.
Ansonsten wird es wohl viel Ausprobieren und Antesten geben...
  

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Hallo Volker,
Danke für die Warnung vor dem polierten Holz. Ich habe ein Probeexemplar von Skulptur hier und probiere gerade. Dabei macht mir der Schattenwurf die größeren Probleme. Ich werde wohl drei Lichtquellen benötigen. Evtl nehme ich noch einen Spiegel mit. (Ich hab nur zwei Lampen) Very Happy

Gruß,
HerbyMerby

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Eine Styroporplatte, oder ein (großes) Stück weißes Papier oder weißer Karton, kannst du wunderbar als Reflektoren verwenden, um die Schatten abzuschwächen (sie ganz verschwinden lassen würde das Bild wohl unecht wirken lassen).

Probiers mal aus und mach dir evtl auch Gedanken, wie du die Fläche dann fixierst. Kannst ja Die Frau mitnehmen, damit sie die Styroporplatte hält Very Happy

Ich hoffe mal, du hast genug Zeit, denn nicht jede Skulpur ist gleich. Die Bilder dürften ja nicht so schlimm sein, solange es keine Reliefbilder sind. Ich würde aber nicht unter 50mm Brennweite gehen, sonst verzerrst du wohl das Bild zu sehr.
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Zudem habe ich mich gerade an einen Beitrag von Jimbo erinnert. Der zeigt einen Fototisch.
Auch wenn man dafür nicht unbedingt Geld ausgeben will, so könnte man sich im Baumarkt ja auch weiße Plexiglasscheiben besorgen.
Die kann man biegen und Licht hindurchscheinen lassen... somit dürften Reflektionen deutlich gemindert werden.
  

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würde aber nicht unter 50mm Brennweite gehen, sonst verzerrst du wohl das Bild zu sehr.


Warum? 50mm bleiben doch 50mm bei Faktor 1.6 (Nur der Ausschnitt ist anders) Und selbst 80mm sollten noch recht verzerrungsfrei sein, oder?

Gruß,
HerbyMerby

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Sorry: Hab da was überlesen! Embarassed Nee, unter 50mm gehe ich nicht. Aber ich brauche noch etwas Rand, damit ich def. keine Vignettierung bekomme. Das erfordert Abstand bei A0 Rolling Eyes

Gruß,
HerbyMerby


Zuletzt bearbeitet von herbymerby am 30 Dez 2005 18:39, insgesamt einmal bearbeitet

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herbymerby hat folgendes geschrieben:
würde aber nicht unter 50mm Brennweite gehen, sonst verzerrst du wohl das Bild zu sehr.


Warum? 50mm bleiben doch 50mm bei Faktor 1.6 (Nur der Ausschnitt ist anders) Und selbst 80mm sollten noch recht verzerrungsfrei sein, oder?


Nicht weniger als 50mm Brennweite nehmen (wg. Verzerrung) und am Besten eine Festbrennweite.
Die meisten Zooms verzeichnen spürbar stärker und bei der Reproduktion von Gemälden macht sich das am Innenrand des Rahmens schnell bemerkbar. Ich habe schonmal eine Reihe Gemälde abfotografiert, nehme dazu am liebsten das EF 100mm 1:2,8 Macro, das ist praktisch verzeichnungsfrei und bei der langen Brennweite gibt's auch keine Verzerrungen.

Und, bei Gemälden ganz wichtig: Die Kamera exakt lotrecht auf die Mitte des Gemäldes ausrichten.
Aber zur Not kann man die Perspektive ja hinterher per EBV noch entzerren...

Gruß,
Thorsten

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Ja, ich hatte da was überlesen... (genaugenommen das nicht bei 'nicht unter 50mm') und mich schon berichtigt. Ich benutze eine Festbrennweite nämlich das 50mm Objektiv. Das mit dem Lotrecht ausrichten werde ich versuchen.

Ich berichte hinterher mal wie es gelaufen ist.

Gruß,
HerbyMerby

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Habe mir gerade noch vor Toresschluss Hintergrundpapier gekauft. Jetzt kann es ja losgehen! Ich bin selber mal gespannt.

Gruß,
HerbyMerby

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Bei glänzenden Motiven braucht man unbedingt diffuses Licht.
Ich habe einmal einen Bericht über das Fotografieren von Autos gesehen - die verwendeten riesige Lichtwannen (mehrere Quadratmeter groß).
Im Amateurbereich bleibt da nur die Möglichkeit indirekt an die weißen Wände und Decke zu leuchten.

Mit direkter Beleuchtung ergeben sich immer unschöne Reflexe - egal wieviele Lampen man verwendet.

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Gruß
BlueDanube

Canon EOS7DII,EFS10-22,EFS15-85IS,EF70-300LIS,EFS60,Cullmann AF1,4xPRO,Metz mecablitz 44 AF-2
Lowepro Nowa4AW,TLZ55AW,Feisol CT3442,Jobi GorillapodSLR,Canon AngleFinderB,...
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Photozubehör aus der Apotheke (Rettungsdecke), da wäre ich nie drauf gekommen. Braucht man ein Rezept? Zahlt die Krankenkasse?
Gruß
Ralf Smile
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Rettungsdecken gibt's bei uns auch im Baumarkt. Kosten nur ein paar Euro.

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Anmeldungsdatum: 18.01.2005
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So wie versprochen hier eine kleine Auswahl der Bilder und Skulpturen von Steve Ernst nebst meinen bescheidenen Erkenntnissen, wie man so etwas fotografiert. Bei meiner Arbeit habe ich versucht, alle Vorschläge von euch umzusetzen und neue Erkenntnisse zu gewinnen.

1. Ausrüstung & Setup: Als Objektiv habe ich mich für die 50mm 1.8 Festbrennweite entschieden um möglichst viel Schärfe und wenig Verzeichnung zu bekommen. Um Problemen an den Rändern des Objektivs auszuweichen, habe ich nicht ganz Formatfüllend fotografiert und immer ca. 10% Rand gelassen. Damit wird es außerdem möglich ein Bild nachher noch etwas zu drehen, falls es mal nicht ganz grade hängt. Eingestellt wurde ISO 100 wegen des Rauschens sowie Blende 8, bei der dieses Objektiv besonders scharf zeichnet. Dazu wurde ausschließlich in RAW gearbeitet, damit die Nacharbeiten verlustfrei möglich wurden.
6 Halogenlampen zur möglichst gleichmäßigen Ausleuchtung der Fläche inkl. Reflektoren aus weißem Karton haben sehr geholfen, die Bilder gleichmäßig auszuleuchten. Bei den Skulpturen kam zusätzlich noch ein Blitzgerät zum Einsatz, wobei die Farbtemperatur mit einer Filterfolie exakt auf die Lampen abgeglichen wurde. Es ist absolut unabdingbar, nur mit Licht einer Farbtemperatur zu arbeiten, da sonst auch mit einem nachträglichen Weißabgleich keine einheitliche Farbverteilung auf dem Bild mehr herzustellen ist, was die Aufnahmen unbrauchbar macht. Natürlich habe ich mit Stativ und Fernauslöser gearbeitet und den Spiegel vorausgelöst. Eine Wasserwaage sorgte dafür, dass sowohl die Bilder als auch die Kamera immer richtig ausgerichtet waren. Trotz Bemühungen der Maler sind die Spannrahmen für die Leinwand übrigens nie genau winklig. Ein leichtes Beschneiden eines ungerahmten Bildes ist daher erlaubt, da das in der Galerie beim Rahmen sowieso geschieht.Unbedingt notwendig war das Notebook mit dem RAW-Shooter für die Nachbearbeitung, damit ich noch vor Ort mit dem Künstler den Weißabgleich berichtigen konnte, was bei RAW ja problemlos möglich ist.

2. Vorbereitungen: Die vorhandenen Lichtquellen wurden so ausgerichtet, dass eine weiße Wand schattierungsfrei ausgeleuchtet war. Durch eine Probeaufnahme wurde die Einstellung mehrmals optimiert (Die Kamera reagiert auf Helligkeitsunterschiede sensibeler als das Auge). Kamera und Bilder wurden in Position gebracht. Da die Bilder alle verschiedene Größen haben, ist bei der Festbrennweite diese Arbeit leider jedes Mal neu nötig.

3. Beim Fotografieren habe ich immer mehrere Aufnahmen gemacht, wobei ich die Kamera jedes Mal neu aus Unendlich fokussiert habe um einem Fehlfokus in der gesamten Serie vorzubeugen (wichtig!). Außerdem wurden die Belichtungswerte in der Serie noch leicht variiert.

4. Ständige Zwischenkontrolle am Notebook: Jedes Bild verhält sich unter Licht anders. Das liegt an der verwendeten Firnis, der Leinwand sowie den Farben. So kann es plötzlich bei einem Bild zu Reflexen kommen, obwohl andere Bilder einwandfrei waren.

5. Nachbearbeitung: Im Beisein des Künstlers wurde im RAW- Shooter ein Farbvergleich mit jedem Original durchgeführt. Nur der Künstler erkennt alle Farbschattierungen und deren Bedeutung im Werk. Wer nachher selbst abgleicht entfernt evtl. wichtige Aussagen des Bildes.
Leichtes graderücken, beschneiden und Umwandeln kann man allerdings besser in Ruhe daheim. Auch hier hat sich der RAW-Shooter wieder bestens bewährt und der Workflow war überzeugend einfach und schnell.

6. Besonderheiten bei den Skulpturen: Hier kommt es auf schattenfreies Abbilden an! man erreicht das recht leicht mit einem großen Stück Karton, der so gelegt wird, dass eine sanft Kehle entsteht. Der Aufbau mit der Kehle sieht dann etwa parabelförmig aus. Obwohl das Licht schon recht gut eingestellt wurde, fallen immer auch Schatten hinter das Objekt. Diese habe ich mit einem Blitz über die Decke ausgeglichen, der so auch hinter das jeweilige Objekt leuchtet. Hier muss man unbedingt einen Filter verwenden, um die Farbtemperatur an die Lampen anzugleichen.


Zu Künstler und Werken: Steve Ernst ist ein noch 'junger' Künstler, dessen Bilder und Plastiken aber zunehmend von der Fachwelt wahrgenommen werden. Bei seinen Bildern lassen sich deutlich 'Perioden' feststellen, die durch Wechsel in andre Lebensumstände und die damit verbundene Reflexion beeinflusst sind (Umzug, Trennung, neue Beziehung, Unfall und Genesung). Diese Zyklen sind mit Titeln wie 'Narben', 'Neue Wege', Hoffnung' überschrieben. Seine Gemälde sind stark von kubistischen Stilelementen geprägt.
Bei den Skulpturen fallen besonders die kleinen Holzfiguren auf, die aus altem Schwemmholz herausgearbeitet werden, das aus verschiedenen Flüssen stammt. Von diesen Stücken ist nur noch der nicht verfaulte Kern brauchbar und muss sorgfältigst freigelegt werden. Die Figuren entstehen so direkt im Dialog mit dem Material. Den Fuß bildet jeweils ein Stein, der aus der Umgebung des Fundortes stammt. Neben Holz arbeitet Steve Ernst auch mit Gasbeton und Sandstein. Weitere Fragen zu den Arbeiten und Techniken leite ich gern an Herrn Ernst weiter.


Gruß,
HerbyMerby


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EXIF Information  Details
Kamera-Hersteller  Canon Kamera-Modell  Canon EOS 20D
ISO-Wert  0 Brennweite  50mm
Belichtungszeit  1/6 seconds Blende (F-Zahl)  f/8.0

IMG_7442-F.jpg
 Beschreibung:
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IMG_7442-F.jpg


EXIF Information  Details
Kamera-Hersteller  Canon Kamera-Modell  Canon EOS 20D
ISO-Wert  0 Brennweite  50mm
Belichtungszeit  1/15 seconds Blende (F-Zahl)  f/8.0

IMG_7401-F.jpg
 Beschreibung:
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IMG_7401-F.jpg


EXIF Information  Details
Kamera-Hersteller  Canon Kamera-Modell  Canon EOS 20D
ISO-Wert  0 Brennweite  50mm
Belichtungszeit  1/10 seconds Blende (F-Zahl)  f/8.0


Zuletzt bearbeitet von herbymerby am 07 Feb 2006 0:31, insgesamt 2-mal bearbeitet

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Hier noch weitere Bilder von Steve Ernst.

Gruß,
HerbyMerby


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IMG_7357-F.jpg


EXIF Information  Details
Kamera-Hersteller  Canon Kamera-Modell  Canon EOS 20D
ISO-Wert  0 Brennweite  50mm
Belichtungszeit  1/6 seconds Blende (F-Zahl)  f/8.0

IMG_7365-F.jpg
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IMG_7365-F.jpg


EXIF Information  Details
Kamera-Hersteller  Canon Kamera-Modell  Canon EOS 20D
ISO-Wert  0 Brennweite  50mm
Belichtungszeit  1/4 seconds Blende (F-Zahl)  f/8.0

IMG_7352-F.jpg
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 Angeschaut:  15114 mal

IMG_7352-F.jpg


EXIF Information  Details
Kamera-Hersteller  Canon Kamera-Modell  Canon EOS 20D
ISO-Wert  0 Brennweite  50mm
Belichtungszeit  0.3 seconds Blende (F-Zahl)  f/8.0

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