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Die Argumentation ist in sich bestimmt nicht falsch, aber: wenn Canon in Zukunft keine Software mehr anbieten sollte, ändert das doch nichts an der Lesbarkeit der jetzt bereits bestehenden Dateien.
Wenn so ein DNG-Konverter so toll und zukunftssicher ist, warum sollte er meine Dateien, die er jetzt konvertieren könnte, in zwanzig Jahren plötzlich nicht mehr konverieren können, sollte es denn tatsächlich nötig werden.
Mir scheint das Konvertieren schafft jetzt Probleme, die ich nicht haben will.
Gilt übrigens auch für den ach so tollen erweiterten Farbraum, den man gar nicht sieht.

Gruß martin

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ich denke das umwandeln ist Geschmacksache.

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Ich konvertiere meine Bilder nach Bearbeitung in ein anzeigefähiges Format, also jpg.

Nach dem RAW, das es wert ist, in 20 Jahren nochmal neu bearbeitet zu werden, suche ich noch. Ich denke das verhält sich ähnlich wie Kleidung. Was man 2 Jahre nicht getragen hat zieht man nie wieder an. Wink

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DNG ist ein Rohformat. DNG in Wikipedia

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 Re: Noch ein Fehler bei Lightroom CC 

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jojo hat folgendes geschrieben:
Ich wandle gerade alle Dateien in die DNG um, vom Canon Format CR2. Das dauert zunächst mal sehr lange (ist klar bei 80.000 Fotos). Zwischendurch wird eine Fehlermeldung angezeigt: kann Dateien nicht umwandeln, mit der Möglichkeit auf o. k. zu drücken. Ich drücke auf o. k. Damit wird dann die ganze Umwandlung abgebrochen.


Hi Jojo,

wenn ich das lese, dann kommen mir die Vorteile der guten alten Unix-Kommandozeile für die Umwandlung großer Datenmengen im Batchbetrieb in den Sinn.

Nur liegt das oft nicht in Reichweite vieler Windows-User.

Ich habe gerade nach einem Tool gesucht, das sowas angeblich auch per graphischer Bedienoberfläche können soll und auch unter Windows laufen soll: Phatch. Siehe http://photobatch.wikidot.com/

Ob es wirklich das tut, was Du brauchst, weiß ich nicht.

Hier eine Kurzbeschreibung:

phatch - Photo Batch Processor

Phatch is an user friendly, cross-platform Photo Batch Processor and Exif Renamer with a nice graphical user interface. Phatch handles all popular image formats and can duplicate (sub)folder hierarchies. Phatch can batch resize, rotate, apply shadows, perspective, rounded corners, ... and do much more actions in minutes instead of hours or days if you do it manually.


Unter den vielen vordefinierten Filtern gibt einen generischen, der "Geek" genannt ist und beliebige Kommandos absetzen kann.

Sodann bräuchtest Du ein Tool, das sich auch von der Windows-Kommandozeile aus starten lässt. An dieser Stelle kann ich Dir leider nicht weiterhelfen, weil ich kein Windows habe (schon seit Jahren, und ich vermisse nichts).

Ohne Funktiongarantie, nur als Anregung, zum Herumtüfteln, und Grüße,

Thomas
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Vielen Dank. Aber ich werde es weiterhin mit Lightroom machen, werden die Ordnerstruktur Metadat, Stichwörter usw. beibehält. Ich muss nur noch 15 % umwandeln gehe davon aus, dass die Sache heute Abend gelaufen ist. Im übrigen besitze ich noch sämtliche CR2 Originale, die auf meinem Server gesichert sind. Den musste ich allerdings abschalten, da er sonst umgewandelten Dateien (Bilder) als neu erkennt und ebenfalls kopiert. Sobald der Vorgang abgeschlossen ist, würde ich die Bilder auf dem Server löschen. Die Datenmenge ist einfach zu groß, um beides zu behalten.

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jojo hat folgendes geschrieben:
Sobald der Vorgang abgeschlossen ist, würde ich die Bilder auf dem Server löschen. Die Datenmenge ist einfach zu groß, um beides zu behalten.


Mir wäre das zu risikoreich. Falls sich irgendwo ein Fehler eingeschlichen haben sollte, wirst Du kaum 80.000 Bilder von Hand überprüfen können.

Wenn ich richtig gerechnet habe, müssten 80.000 CR2-Dateien auf eine 2TB-USB-Platte passen, so als Backup für alle Fälle Wink
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JPG und TIFF Dateien werden nicht umgewandelt. Zwar habe ich über 80.000 Bilder, aber ich habe erst ca. 2007 angefangen in CR 2 speichern. Ich sehe da eigentlich kein Problem, denn ich werde die CR 2 Dateien ja nicht sofort löschen. Ja es sind tatsächlich zwei Terabyte Festplatten.

Wo der Grund liegt dass ich interessanterweise feststelle, dass bei der Umwandlung LR für die Umwandlung pro Bild 8 Sekunden benötigte und inzwischen bei 1 Sekunde pro Bild liegt. Das kann man ganz einfach feststellen indem man den Papierkorb öffnet, denn LR schmeißt die alten CR 2 Dateien sofort in den Papierkorb. Wenn man nun den Papierkorb beobachtet und stoppt wann die nächste Datei eingetrudelt (Stoppuhr erforderlich), erfährt man genau Umwandlungszeit. Naja, 1 Sekunde ist schwer zu stoppen vielleicht sind es auch anderthalb Sekunden.

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Ich habe LR 6.2.1 gaaanz schnell wieder heruntergeräumt und bin zu 6.1.1 zurückgekehrt !
Anleitung hier: http://nachbelichtet.com/2015/10/13/...ehere-version/
Ab sofort werden alle adobe-Update-"Angebote" vorläufig ignoriert !
mfG schwarzvogel
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Guten Morgen, null das nächste würde ich aber nicht ignorieren, dann geht es nämlich der alten Importfunktion wieder zurück.

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athomux hat folgendes geschrieben:

Mir wäre das zu risikoreich. Falls sich irgendwo ein Fehler eingeschlichen haben sollte, wirst Du kaum 80.000 Bilder von Hand überprüfen können.


Das Argument verstehe ich, mit Verlaub, ja nun überhaupt nicht.
Man macht die ganze Umwandlung doch nur, um auf die (womöglich nicht mehr lesbaren) CR2-Dateien nicht mehr angewiesen zu sein.
Wenn ich aber davon ausgehe, sie zur Sicherheit doch behalten zu wollen, kann ich mir den ganzen Aufwand des Umwandelns doch direkt sparen.

Gruß martin

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Richtig, aber wie schon erwähnt ist es Geschmacksache, ob man Umwandelt. Ich habe es gestern abgeschlossen, mit Vor- und Nachteilen. LR läuft mit dng auf jeden Fall etwas flotter. 4 Bilder musste ich löschen, aber sonst sind keine Fehler aufgetaucht, es ist alles da.

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Ich denke, dass Backups ganz grundsätzlich keine schlechte Idee sind Idea

Welches Format bei der langfristigen Archivierung besser geeignet ist, ist eine spannende Zukunfts-Frage.

jojo hat folgendes geschrieben:
DNG ist ein allgemeines Format, was auch in ferner Zukunft gelesen werden kann.


Es sollte so sein. Ob es es in 20 oder 30 Jahren jedoch wirklich so sein wird, das muss die zukünftige Markt-Entwicklung zeigen.

Extrem-Beispiele: versuche mal, eine unter Apple II beschriebene Diskette (oder Commodore Pet, oder PDP-11-Magnetbänder, wie sie von der NASA bei den Mondlandungen eingesetzt wurden) heute noch zu lesen. Das kann ein kleines Abenteuer werden. Nicht nur bei der physischen Lesbarkeit, sondern auch bei den verwendeten Datenformaten / Dateisystemen.

Gegenbeispiel: MSDOS-formatierte Datenträger sind i.d.R. kein Problem, auch wenn sie über 30 Jahre alt sind (und noch physisch lesbar sind).

Warum? Weil es jede Menge OpenSource-Tools gibt und voraussichtlich selbst dann noch geben wird, selbst wenn Microsoft schon lange kein Original-DOS mehr verkauft.

Ich wage einen kleinen Tipp: alles, was OpenSource ist, hat eine höhere langfristige Überlebenschance. Da gibt es keine Firma, die vom Markt verschwinden kann, aufgekauft wird, oder irgendwann mal das Interesse an kommenzieller Verwertung verliert. Solange es ein merkliches User-Bedürfnis gibt, findet sich immer ein Programmierer, der die OpenSource weiterpflegt und auf neue Plattformen portiert.

Wer hingegen ein proprietäres DOS-Programm von 1988 hat, das auf damals topaktuellen proprietären DOS-Extendern lief, für die es heute keine Hardware / Chipsätze mehr gibt (auch keine virtuellen wie in vmware & co), der hat verloren. Und zwar endgültig. Falls er nicht im Computer-Musuem einen passenden Rechner findet Rolling Eyes

Jegliche proprietäre Abo-Software ist langfristig zum Sterben verurteilt Evil or Very Mad vor allem wenn sie auch noch regelmäßige Lizenz-Verlängerung übers Internet braucht.

Aber ja, deshalb sind Datenformate bekanntermaßen wichtiger als die Programme, mit denen sie generiert wurden. Potentiell leben Daten länger als Programme.

Ich habe den subjektiven Eindruck, dass das CR2-Format aktuell von wesentlich mehr OpenSource-Tools gelesen werden kann als DNG. Ich habe zwar mehrere Opensource-Tools gefunden, die DNG lesen können, doch kein einziges, das DNG ordentlich schreibt (was allerdings für die Aufgabenstellung weniger relevant ist, und ich habe sicherlich nicht alle Tools untersucht).

Das muss nicht allzuviel heißen, aber ich würde zur Sicherheit (wenn die Fotos wertvoll sind) mehrere Backups aufbewahren, am besten in mehreren Formaten. Und am besten brandsicher / hochwassersicher / etc an mehreren Orten aufbewahren. Und die Datenträger alle 5-10 Jahre durch neue ersetzen.
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Guten Morgen, die Zukunft wird zeigen. Ich setze auf DNG.

Nachdem ich umgewandelt habe, kann ich feststellen, dass Lightroom wesentlich flotter läuft. Abgesehen von der Importfunktion (die ein Flop ist), kann ich aber nur Verbesserungen bei Lightroom feststellen. Ich markiere in einem Verzeichnis alle Fotos und ändere für alle Fotos etwas, nun wird sofort nachgefragt ob das auf alle Fotos übertragen werden soll und man muss nicht erst synchronisieren.

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