Zum Inhalt springen

kabellose Steuerung der EOS 5D Mark 3 mit dem Transmitter WFT-E7


Design 
Funktionen  iPad-Steuerung 
Fazit  Alternativen 
Demovideo  Leser

 

Kabellose Remote-Steuerung der EOS 5D per
WLAN-Transmitter WFT-E7

Kabellose Bilddaten lassen sich an der 5D
Mark 3 mit dem neuen WLAN-Transmitter WFT-E7  übertragen. 
Darüberhinaus kann die DSLR auch drahtlos gesteuert und das Livebild betrachtet
werden.  Das konnte auch schon der Vorgänger; neu ist jedoch eine höhere
Datenrate, Ethernet-Anschluss und ein verändertes Design.

(c) Traumflieger.de – 05/2012

Wer in den Genuss drahtloser Bildübertragung mit dem WFT-E7
an der EOS 5D gelangen will,
wird mit einer UVP von 759 Euro zur Kasse gebeten. Der Strassenpreis liegt
allerdings z.T. einige Prozente darunter. Drahtlossteuerung mit mobilen
Geräten wie Handys, iPad & Co. [Demo-Video], von einem PC aber auch der
direkte Upload per FTP-Protokoll sind so möglich.

WLAN-Fähigkeiten sind ansonsten bei Canon DSLR ausserhalb der
Transmitterlösung nicht erreichbar; von unkomfortablen Sonderlösungen per
Remotedesktop gepaart mit mobilen Hotspots etc. einmal abgesehen.

Die 1D-Modelle nutzen hierfür einen verkleinerten Dongle, der seitlich
angeklemmt wird. EOS 7D, 5D?, 5D?, 40D, 50D und 1D(s)-Modelle verwenden dabei
jeweils unterschiedliche Transmitter, die zueinander nicht querkompatibel
und nur an der jeweiligen Kamera genutzt werden können. Der hier
vorgestellte WFT-E7 passt also nur zur 5D Mark 3; die Drahtlos-Funktionen
sind allerdings zu neueren WFT-Transmittern wie dem E2-II(1DIV), E4-II
(5D?), E5 (7D) bzw. E6 (1Dx) sehr ähnlich. Älteren Transmittern fehlt
hingegen u.a. die Fähigkeit, die DSLR per Webbrowser fernsteuern zu
können.


zum Dokumentanfang

Brotdosen-Design

Designtechnisch sieht der neue File Transmitter schon sehr nach Brotdose
aus. Quadratisch, praktisch, gut Letzteres nicht wirklich, denn er fügt
sich nicht besonders passgenau unter die EOS 5D Mark 3. Der Vorgänger
(WFT-E4) bot an der 5D Mark II noch eine adaptierte Form ähnlich eines
Batteriegriffs und nutze dafür eine spezielle Schnittstelle an der
Kameraunterseite. Gleichzeitig konnte er als Hochformatauslöser mit
gedoppeltem Auslösetaster genutzt werden. Damit ist jetzt Schluss. Der
WFT-E7

Unpraktisch: Der WFT-E7 hat keinen
Stativanschluss. Hier hätte Canon in die Handschraube ein Gewinde
integrieren sollen.

 lässt sich zwar unter die 5D schrauben, recht weit vorstehende
Ecken sind nicht nur unergonomisch sondern sehen etwas amateurhaft
zusammengestückelt aus. Das wäre noch zu verschmerzen, wenn er doch
wenigstens einen Stativanschluss hätte. Was ist wohl in die Ingeneure
gefahren, hier keine Lösung anzubieten, ausser auf eine noch unförmigere
Montage mit Hilfe des hochpreisigen L-Winkels (AB-E1)
zu verweisen?

Canon hatte eventuell Fotoreporter im Sinn, denen Zeit und Platz fehlt, um
DSLR samt Transmitter auf einem Stativ zu montieren. Sportreporter nutzen
allerdings oft Einbeinstative, um die langen und schweren Teleobjektive nicht
in der Hand halten zu müssen. Die können sich zwar behelfen, in dem die
beigefügte Tragetasche mit langem USB-Kabel entweder über die Schulter
gehängt, per Gürtelschlaufe oder am Stativbein
genutzt wird.
Elegant ist die Lösung allerdings nicht. Genauso problematisch kann das
nötige USB-Kabel sein, denn Profis scheuen jedwede Systemschwachstelle und
so eine Verbindung kann eben schnell einmal unterbrochen werden. 

Immerhin ist das Gerät lt. Hersteller für Folge-DSLR kompatibel und somit
auch als langfristige Investition gedacht. Fraglich aber, warum man
formtechnisch nichteinmal auch
nur annähernd eine 5D-Gehäuseunterseite angestrebt hat. Oder war es
schlicht der Konkurrenzdruck durch Nikons D800, dass Canon hier
Holter-die-Polter noch einen Transmitter rausgehauen hat Etwas milder
fällt vielleicht das Design-Urteil derjenigen aus, die ihre 5D mit einem
Batteriegriff bestücken und jetzt – im Gegensatz zum Vorgänger – obendrauf
noch einen WFT-Transmitter nutzen können. Jetzt lassen sich immerhin zwei
Akkus für die Kamera-Energieversorgung verwendenden. Allerdings dürfte
eine solche Montage nur für hochtechnisierte Fotofreaks in Frage kommen,
die ob des Impressionsfaktor gerne auch mal mehr Equipment zu schleppen
bereit sind.

Rückschrittlich: die 5D Mark 3 mit dem
WFT-E7 sieht doch etwas unförmig aus. USB-Kabel und überstehende
Kanten wirken kaum integriert. Die 5D Mark 2 ist da mit dem WFT-E4
deutlich eleganter.


zum Dokumentanfang

Multi-Funktional

Funktional bietet der WFT-E7 allerdings eine ganze Menge. Das
Konfigurationsmen lässt sich direkt an der Kamera aufrufen und bietet
dort fünf Verbindungsmethoden. FTP-Übertragung, eine Verbindung mit
EOS-Utility, WFT-Server für Browsersteuerung, Mediaserver für
Bilddarstellung an konformen TV-Geräten und eine verknüpfte Aufnahme, um
bis zu 10 DSLR parallel auszulösen.

Variantenreich: Der WFT-E7 wird aus dem
Kameramen konfiguriert. Hier stehen 5 verschiedene
Verbindungsmethoden bereit.

Für Event- und Sportredaktionen wird die FTP-Übertragung am
interessantesten sein, um hier Bilddaten via WLAN-Hotspot auf einen
entfernten Redaktions-Rechner hochzuladen. Getestet haben wir allerdings
die Verbindungsmethode „EOS-Utility“, mit der sich nicht nur Bilddaten an
einen Desktop-PC oder Notebook übertragen lassen, sondern auch das
Livebild betrachtet und zahllreiche Kameraparameter geändert werden können.

Drahtlos-Test mit EOS-Utlitity

Die Verbindung zum Computer kann hier entweder per „Infrastruktur“ Über
das schnelle 802.11n-Protokoll oder Adhoc mit geringerer Datenübertragung
genutzt werden. Wir haben die erste Methode gewählt und einen im
Firmen-Netzwerk eingebundenen WLAN-Router (Fritz Box) angesteuert. Die
Konfiguration ist im Prinzip unkompliziert, denn man wählt im
Konfigurationsprozess einfach das gelistete WLAN, gibt das Zugangspasswort
an und startet dann die Pairing-Software am Rechner
. Ist die 5D dort
verbunden, quittiert das die 5D im Konfigurationsmen und bietet die
PC-Verbindung an. Jetzt startet am PC das EOS-Utility-Programm automatisch
und wird im Menüpunkt „Kamera-Einstellungen/Fernaufnahme“ aktiviert. Dort
bietet eine Steuerkonsole zahllreiche Parameter wie Blende, Zeit und
ISO-Wert aber auch Weissabgleich und zahlreiche Sonderfunktionen wie
Livebild oder Video-Aufzeichnung an. Diese Funktionen können auch per
USB-Kabel, per WFT-E7 jedoch kabellos auch aus grösserer Distanz zum
Rechner genutzt werden.

Eierlegende Wollmilch-Sau: per
EOS-Utility/Fernaufnahme kann die DSLR weitreichend ferngesteuert
werden. Auch Livebild und Video-Livebild stehen dort zur
Verfügung. Dieses kostenlose Programm liegt Canon DSLR bei und
lässt sich per USB-Kabel, mit dem Transmitter jedoch auch kabellos
an PCs nutzen.

Canon gibt Entfernungen in direkter Sichtlinie ohne Funkstörungen mit bis
zu 150m an. Von unserem Router können wir uns mit einer Wand dazwischen
allerdings maximal 22m entfernen, bis die Verbindung abricht. Nähern wird
uns wieder an, nimmt der Transmitter zwar die Verbindung selbständig
wieder auf, das Programm EOS-Utlitity schliesst sich jedoch kommentarlos
und muss wieder händisch aktiviert werden.

Die Übertragungsdauer im 802.11n-WLAN liegt bei einem durchschnittlich
grossen JPEG (5 – 6 MB) bei ca. 3 Sekunden, solange wir uns nicht weiter als
etwa 10m entfernen. Das Livebild zeigt sich hier fliessend ohne Ruckler, selbst
wenn die Kamera geschwenkt wird. Ein RAW braucht für die Übertragung zum
PC allerdings schon 15 Sekunden
bei einer Grösse von 30MB. Man kann es auch gleich im Vollbild betrachten,
wenn man EOS-Utlitity entsprechend mit einer Verbindung zum im
Lieferumfang enthaltenen Digital Professional eingestellt hat. Auch
Lightroom oder ACDSee kann analog für die direkte Vollbild-Darstellung
konfiguriert werden.

Steuerung mit dem iPad

Alternativ lässt sich die 5D via Transmitter auch von einem beliebigem,
javascript-fähigen Web-Browser steuern. Dafür kann man mobile Geräte wie
Handys oder Apples Ipad, IPhone oder iPod-Touch nutzen. Die Steuerkonsole
sieht dabei ganz ähnlich wie in EOS-Utility „Fernaufnahme“ aus, ist
allerdings funktional beschnitten.

genial: Die EOS 5D lässt sich an einem iPad aber
auch anderen Mobilgeräten via Webbrowser steuern. Dabei steht auch
das Livebild (Fotomodus) zur Verfügung!

Zwar lässt sich das Livebild
aktivieren, ist jedoch auf den Fotomodus beschränkt und unterstützt kein
Videolivebild und kann Videos auch nicht starten oder stoppen.

Änderungen
an Blende, Zeit-, ISO-Wert und auch beim Weissabgleich sind allerdings
genauso wie die Fokusänderung (via Schaltflächen) möglich. Hier sind aber
Beschränkungen hinzunehmen, insbesondere im Programm M wird nur eine
Parameter-Bandbreite von 30 Sekunden bis zu 1/30Sek. per Schaltfläche
angeboten
. Kürzere Zeiten sind nicht einstellbar – was hoffentlich per
Firmewareupdate bald nachgeholt wird.

Bilder können zwar nicht unmittelbar
aber via Browse-Funktion auf der lokalen Speicherkarte eingesehen und dort
auch einzeln im Vollbild dargestellt werden. Da hier jedoch nur per
Adhoc-Verbindung maximal das 802.11g-Protokoll bereitsteht, muss man schon
etwas Geduld mitbringen, bis die Aufnahme betrachtet werden kann. RAWs
oder auf der Speicherkarte vorhandene Videos können allerdings nicht
eingesehen werden.

Im Test haben wir eine Verbindung mit einem iPad hergestellt und konnten
uns bis auf rund 30m entfernen, dann wird die Bedienung unerträglich
schleppend und auch das Livebild aktualisiert sich praktisch nicht mehr.
Selbst aus geringer Distanz von drei Metern müssen wir eine
Auslöseverzögerung von rund 1/10Sek. hinnehmen. Für Actionfotografen
dürfte das zu langsam sein. Ist die Verbindung abgebrochen, verweigert die
Browseroberfläche ein erneutes Login, da die 5D das nicht mitbekommt und
den Usernamen nicht freigibt. Hier haben wir dann den Usernamen in der
5D?-Konfiguration wiederholt geändert, um den Login zu ermöglichen.
Nervig. Man sollte hier auch unbedingt mit einer festen IP-Adresse
arbeiten, sonst würde sich die im Browser einzugebende Adresse bei der
Browserverbindung auch ständig verändern.

Das Livebild ist am iPad gross genug, um die Schärfe ausreichend genau
beurteilen zu können. Man erreicht zwar kein natives Vollbild und kann nur
an der Kamera selbst über die Lupentaste einzoomen, dennoch reicht die
gebotene Auflösung für gängige Praxisanwendungen. Das dürfte auch noch
eingeschränkt für die Livebild-Nutzung an Handys gelten.


zum Dokumentanfang

Fazit


Das Design des WFT-Transmitters ist schon sehr gewöhnungsbedürftig
und
es fehlt vor allem auch an einem Stativanschluss. Womöglich will Canon
hier investitionsfreudige Berufsfotografen auf die wesentlich teurere EOS 1Dx verweisen, dessen
Transmitter einfach wie ein Dongle seitlich an die Kamera geklemmt wird.

Die WFT-E7-gestützte, kabellose Steuerung der 5D Mark 3 per Handy
oder iPad ist schon genial, wären da nicht ärgerliche Einschränkungen wie
beschnittene Zeitwerte im manuellen Programm. Zwar lässt sich im
Fotomodus das Livebild betrachten aber leider nicht im Videomodus.
Videostart- und Stoppfunktionen stehen auch nicht bereit. So ist die
Nutzung als WFT-Server nur sehr eingeschränkt tauglich. Hier sollte Canon
dringend per Firmware-Update nachbessern.

Im Studio via PC oder auch per Notebook im Ausseneinsatz kann allerdings
die viel mächtigere Software „EOS-Utility“ kabellos genutzt werden. Hier
bietet Canon ein Rundum-Sorglos-Paket, das allerdings auch per USB-Kabel
bereitsteht. Da wir im Fotostudio die 5D sowieso per Netzadapter an der
Steckdose hängen haben, stört ein

Mehr zur
kabellosen Steuerung der EOS 5D Mark 3 finden Sie im 

grossen Kamerahandbuch zur EOS 5D Mark 3

 zusätzliches USB-Kabel auch nicht
weiter. Zumal wir hier selten grössere Distanzen zum angebundenen Rechner
brauchen.

Wer den FTP-Upload nutzt und hier einen zuverlässigen WLAN-Hotspot
im Umfeld oder einen mobilen Router bzw. eine entsprechende Handyfunktion
verwendet, kann beachtliche Datenübertragungsraten erreichen. Ob man sich
allerdings mit der im rauen Fotoalltag tendenziell fehleranfälligen
Kabelverbindung zwischen Transmitter und Kamera arrangieren mag, ist eine
zweite Frage.

Immerhin bietet der WFT-E7 noch eine Gigabit-Ethernet-Buchse und
verspricht damit sehr hohe Datenraten im kabelgebundenen Netzwerk. Hier
können auch viel grössere Distanzen ?berbrückt werden als per USB-Kabel.

Die zusätzlich gebotene Bluetooth-Schnittstelle für
GPS-Datenlogger dürften wohl nur wenige nutzen. Dafür extra einen WFT-E7
mitzuschleppen ist kaum praxisgerecht. Interessanter kann für
Multi-Kameraanwendungen die „Verknüpfte Aufnahmefunktion“ sein, mit der
sich bis zu 10 DSLR parallel verkabelt aber auch drahtlos (jeweils mit
WFT-Transmitter bestückt) im Fotomodus nutzen lassen. Canon weist
allerdings darauf hin, dass sich möglicherweise nicht alle eingebundenen
DSLR exakt synchron auslösen lassen und spricht von einer maximalen
Asynchronität von +-0,05 Sek. Sie liegt also bei einer Auslöseverzögerung
im Bereich der auch von uns schon ermittelten 1/10 Sek. per
Browsersteuerung, die eben doch bei Bewegtmotiven problematisch sein kann.


zum Dokumentanfang

Die Alternativen:

  1. Die 5D Mark 3 unterstützt per zweitem Kartenfach das
    SD-Speicherkartenformat. Hier können Eyefi-Karten genutzt werden, um
    Fotos drahtlos in einer WLAN-Umgebung an einen Rechner zu übertragen.
    Mit einer X2-Karte können per App auch Bilder an iPhone & Co
    übertragen werden.
    Ein Livebild oder Kamera-Parameteränderungen werden allerdings nicht
    unterstützt.

  2. Im Studioumfeld mit WLAN und PC lassen sich an einem iPad oder
    iPhone/iPod touch über die App „DSLR
    Camera Remote
    “ einige Canon DSLR deutlich komfortabler als per
    Browser-Zugriff steuern. Hier ist man zwar mit der Kamera noch
    kabelgebunden aber das mobile Apple-Gerät ist frei platzierbar.
    Derzeit fehlt allerdings noch die Unterstützung der 5D Mark 3.

  3. Wer ein Android-Handy nutzt, kann sich ggf. auch mit der App „DSLR
    Control
    “ anfreunden. Hier braucht man allerdings noch ein
    USB-Kabel zum Handy.

  4. Wer mit einem USB-Kabel* leben kann und die Kamera damit direkt
    an einen PC oder Notebook anschliesst, wird mit der bei allen
    Canon-DSLR im Lieferumfang
    enthaltenen Software „EOS-Utility“ glücklich. Hier sind Foto- und Videolivebild
    aber auch umfassende Kameraparameter rechnergestützt steuerbar. Bei
    Distanzen bis zu 5 Metern (mit aktiver USB-Verlängerung auch 10m)
    braucht man dafür nicht zwingend den WFT-Transmitter. Optional bietet
    Breeze-Systems hier mit
    DSLR-Remote-Pro
    Sonderfunktionen wie Livebild-Greenscreen oder
    HDR-Schnittstelle zu Photomatix Spezialisten eine Alternative.

    *Wireles-USB etwa von Olidata haben wir zwar zum Laufen gebracht; die
    Lösung hat uns aber nicht überzeugt, weil der Empfänger an der DSLR
    noch ans Stromnetz muss. Damit hängt die Kamera also wieder an der
    Leine. Bastelfreudige Anwender nutzen für die Stromversorgung
    alternativ ggf. ein Akkupack, elegant scheint uns die Lösung
    allerdings nicht.

  5. Falls Sie jedoch hauptsächlich ein grösseres, mobiles Livebild
    für Kontroll- oder Präsentationszwecke nutzen wollen, bieten sich HD-Monitore wie der

    Phottix 7HD an, der immerhin auch eine Kamera-Auslösefunktionen
    offeriert. Kabellos mit kleinerem Display sind hier auch Geräte wie
    der

    Zigview S2,

    Phottix Hero
    oder der

    Gigtube von Aputure zu nennen.

  6. Sie nutzen eine bildqualitativ deutlich abgespeckte
    Kompaktkamera mit eingebauter Wifi-Funktion. Canon bietet hier aktuell
    die


    Ixus 510 HS
    und Ixus 240 HS an. Damit können via
    der App „Camera
    Window
    “ Bilder und Videos an Mobilgeräte bzw. ins Internet übertragen werden.
    Livebild oder Parametersteuerung wird dabei im Remotebetrieb nicht
    geboten.


zum Dokumentanfang

Traumflieger-Video

Get the Flash Player to see this player.

iPhone-Version

Das
„Profihandbuch“ zur EOS 5D Mark III


zum Dokumentanfang

Technische Daten Canon
WFT-E7

Markteinf.:

Preis:

kaufen bei:

Gewicht:

Stromversorgung:

Auslösezahl:

Abmessungen:

Betriebstemp.

Luftfeuchtigkeit:

Lieferumfang:

 

 

März 2012

UVP 759 EUR

Amazon

165gr (ohne Akku)

Akku LP-E6 (wie Kamera)

ca. 2.400 Übertragungen (WLAN)

134,1 x 31,1 x 62,2mm

0 – 40 Grad Celsius

bis 85%

Softtasche
incl. Gürtelschlaufe und Schultergurt, Bedienungsanleitung als PDF auf CD,
zwei USB-Kabel (30cm / 1m)

Netzwerkfunktionen

  • FTP-Übertragung (Automatische
    Übertragung, Bildauswahl und Bildübertragung, Übertraung mit
    SET-Taste, Übertraung mit Titelzeile)
  • EOS-Utility (Fernsteuerungsfunktionen
    über WLAN)
  • WFT-Server (Kamerasteuerung,
    Foto-Livebild, Anzeigen und Herunterladen von Bildern)
  • Medienserver (für DLNA-kompatible
    Geräte, idR Bildanzeige an TV-Monitoren)
  • Verknüpfte Aufnahmen (Synchronisation
    bis zu 10 Slave-Kameras, per WLAN und LAN)

WLAN-Norm

  • IEEE 802.11a
  • IEEE 802.11b
  • IEEE 802.11g
  • IEEE 802.11n
  • Sicherheit: offen, shared key, WPA-PSK,
    WPA2-PSK, WEP, TKIP und AES
  • 2,4Ghz und 5 Ghz-Frequenz

Kabelgebundenes LAN

  • 10Base-T
  • 100Base-TX
  • 1000Base-T

Bluetooth 2.0+EDR, für GPS-Geräte

nützliche Links


zum Dokumentanfang

 
Leserkommentare:
Derzeit sind hier 11 Kommentare vorhanden:
 

Paritzsch: kann ich eine EYE-FI Karte in der 5DMark3 auch nutzen mit dem EOS Utility Tool, wenn ja wie muss ich das alles konfigurieren ?
(12.01.2013, 11:44 Uhr)

Jens: Da nehme ich lieber http://www.camranger.com/features/ kann mindestens das Gleiche, aber zum günstigeren Preis
(01.12.2012, 12:50 Uhr)

Stefan_tf: @Jo: EOS-Utility ist eine zu installierende Anwendung, die lässt sich natürlich nicht via Internet-Browser aufrufen. Per WFT-Transmitter läuft die Steuerung via Browser dann ohne irgendeine Installation, daher muss man dann sich via IP-Adresse im Browser anmelden. Der WFT-Transmitter lässt sich allerdings auch über EOS-Utility z.B. an einem PC oder Notebook drahtlos nutzen, das geht natürlich auch!

Grüsse

Stefan
(27.11.2012, 22:43 Uhr)

Jo: @Stefan tf: (wegen Thomas)…die „ip-Adresse eingeben“ damit die 5DmkIII am USB-Kabel im Browser erkannt wird Kommt da nicht das EOS-Utility zum Einsatz Häääh?
(27.11.2012, 22:29 Uhr)

Stefan_tf: @Thomas: ist ja eigentlich keine App sondern eine Browsersteuerung. Man muss schon die ip-Adresse im Browser eingeben, damit die 5D III erkannt wird.

grüsse

Stefan
(27.10.2012, 16:29 Uhr)

Thomas Unger: Danke für den Beitrag Stefan, ich schließe mich den Vorrednern an, was das häßliche Design und den irrealen Preis betrifft.

Ich hab mal ’ne blöde Frage: Mal abgesehen von der hier betrachteten WLANfunktion, erkennt die Canon App denn eine per USB-Adapterkabel direkt angeschlossene Kamera – oder eher nicht

Merci. Tom
(27.10.2012, 08:53 Uhr)

Felix: Ich werde mir eine Canon 6d zulegen. Da sind WIFI und GPS schon drin. Qualitativ dürfte sie mit der 5d III vergleichbar sein.

Ich sags immer wieder und nochmal: Canon = Nokia. Die werden in kürze ganz vom Fenster weg sein; beide.
(27.09.2012, 13:50 Uhr)

Helge: Als Alternative zum Brotkasten, ich habe mir eine Eye-Fi Pro X2 zugelegt. Eine SDHC Karte (Class 6) mit 8GB zum Puffern, bis die Karte den bekannten W-Lan Bereich erfasst hat. Dann werden alle Bilder abgeladen, hierzu stehe ich noch im Versuch mit der W-Lan Festplatte von LaCie ‚wireless space‘ 2TB. Die Festplatte irgendwo bei Freunden oder Event, an die Steckdose und ab geht die gute Bilderreise.

Zum Anderen hat die Karte jede Menge Sub Features, Geotagging, RAW Format Umgang, direkt auf’s Laptop oder Festplatte die Bilder fotografieren oder unterwegs über hotspots (oder via Mobil) die Bilder nach Hause schicken – sofern es die Mobilfunkverbindung und Preis zulässt 😉

Denkt mal nach, eine Funkkarte für Jpegs und die andere für RAW. Für den Preis der Karte kann man sich das Canon Trümmerteil samt Zubehör gut sparen.
(10.09.2012, 21:24 Uhr)

Abraxx: Bei den Alternativen fehlt noch die Triggertrap App für das iPhone!

Zwar nur eine Kabellösung mit Dongle, aber ansonsten mit Funktionen die die hier Aufgeführten nicht bieten…
(21.08.2012, 22:17 Uhr)

Johann Belle: Was geht nur in den Köpfen der Canon-Designer vor, 750,- EUR und noch nichtmal ein Stativgewinde, sie benutzen das Zubehör scheinbar nur als Computermodell 🙁

Eigentlich könnte bei dem Preis der 5DIII ja ein Wifi-Modul integriert sein, das wär für mich ein Grund gewesen umzusteigen – so wahnsinnig groß und kostspielig kann es ja nicht sein, wenn es Samsung in den Kompakten unterbringt.

Ich hoffe darauf, dass der WT-F 4 günstiger wird und bleibe lieber bei der 5DII, vielleicht kaufe ich mir sogar mal eine neue 🙂

Canon betreibt eine Modellpolitik, die vor 5-10 Jahren noch gutging, weil sie fast Alleinherrschafter waren – ich befürchte, das werden sie bald büßen. Wenn ich die Bilder der Sportübertragungen ansehe, werden die großen weißen Objektive schon deutlich weniger …
(08.08.2012, 17:41 Uhr)

[1]
[2]
[weiter >>]

Kommentar schreiben:

Name: E-Mail oder Homepage:
Bitte diese Zahlen eingeben:

Hier geht es ZUM FORUM / Canon Specials finden Sie im TRAUMFLIEGER-SHOP !


zum Dokumentanfang