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Report Teil 1 – |
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Canon 5D Mark III |
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Nicht zuletzt der Videofunktion wegen ist der Vorgänger so populär geworden.
Erwartungsgem? feilt Canon hier weiter an Verbesserungen. Dazu gehört eine neue
Kopfhörer-Eingangsbuchse, geräuschreduzierte Tonpegeleingriffe im laufenden
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Audiokontrolle ist an der 5D jetzt per Kopfhörer während der laufenden Videoaufzeichnung |
Video, neue Kompressionsverfahren und ein Full-HD-Out per HDMI-Schnittstelle.
Neu an der Mark III ist auch der kamerainterne (rudimentäre) Videoschnitt,
Unterstützung von 720p-HD-Video mit 50/60 Bildern pro Sek. sowie Time-Code
zwecks Synchronisation mehrerer Kameras. Der Videomodus verlängert sich jetzt in
4GB-Häppchen automatisch und lässt sich mit allen Kreativprogrammen P, AV, TV, B
und M steuern. Highlights sind auch der erwähnte Livebild/Video-Umschalter und
die Innovation, Video optional auch per Funk-Fernauslöser zu starten und zu
stoppen.
verbessertes Audio-Controlling
Wie an der 1Dx bietet die 5D jetzt einen kontinuierlich aktualisierten
Tonpegel im laufenden Video und zeigt ihn im Livebild an. Bisher war die
Eingangsempfindlichkeit nur vor der Videoaufnahme anpassbar. Um solche
Pegeländerungen geräuschlos durchzuführen, hat Canon das Daumenrad um eine
fingersensitive Touchfläche erweitert. Erfreulich, dass hier eine
Tastenwiederholung greift, so kann der Finger liegenbleiben und nicht nur
den Tonpegel sondern optional auch Blende oder Belichtungskorrekturren
kontinuierlich ändern. Helligkeitssprünge sind etwa bei Blendenänderung
ggf. hinzunehmen, daher empfiehlt sich idR eher
eine Tonwertanpassung im laufenden Video – falls nötig.
Per Kopfhörer kann man schon vor Ort im Wiedergabemodus die
Tonaufzeichnung kontrollieren und auch im laufenden Video prüfen, ob nicht
etwa Störgeräusche den Pegelauschlag verursachen. Bei unserem Test ist der
Liveton gut zu hören und dürfte auch bei offenen Kopfhörern im
Outdooreinsatz genügend laut sein. Apropos, sollte es zu rumpeligen
Windgeräuschen bei der Tonaufzeichnung kommen, empfiehlt sich noch immer,
auf
externe Mikrofone mit Windfell auszuweichen. Die neue – auch an
kleineren Canon-DSLR gesichtete – Unterdrückung von Windgeräuschen
(optionaler Parameter) arbeitet nur als simpler Hochpassfilter und erzeugt
dann idR eine unbefriedigende „Telefonhörer“-Tonqualität.
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Links der neue Video/Foto-Umschalter ermöglicht den schnellen Video-Start oder |
Video-Bildqualität
Die Mark 3 zeichnet – wie der Vorgänger – Full-HD-Videos mit bis zu
30 Bilder/Sek. im Movie-Format auf (progressiv/MPEG-4). Dabei werden jetzt
allerdings zwei neue Kompressionsverfahren angeboten. Bei Wahl des
„IPB“-Parameters wird die Speicherkapazität erhöht und so längere
Aufzeichnungen möglich. Durchschnittlich 16 Minuten können so
ununterbrochen in höchster Qualität gefilmt werden, bis die
Dateiobergrenze von 4GB erreicht wird. An der 5D war bereits nach 12
Minuten Feierabend. Über den neuen Parameter „ALL-I“ ist allerdings
bereits nach durchschnittlich 5 Minuten Schluss, weil er wie bei einem
Daumenkino jeden einzelnen Frame vollständig und nicht nur die Differenzen
zu vereinzelten Schlüsselbildern speichert. Solche Videos können
ruckelfreier auch an leistungsschwächeren Computer abgespielt bzw.
geschnitten werden.
Um unterbrechungsfreie Videos mit bis zu 30 Minuten Länge aufzunehmen,
bietet die 5D jetzt eine automatische Verlängerung und legt selbständig
weitere Videodateien in 4GB-Häppchen an. Bei unserem Test funktioniert das
framegenau, ohne Bruch zwischen Ende des vorherigen zum nachfolgenden
Video und kann daher in einem Videoschnittprogramm zu einem ausgedehnten –
aus Einfuhr-Zollgründen maximal bis 29m:59s langen – Video fusioniert
werden.
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Moirés treten an der 5D praktisch nicht mehr auf. Oben im Mauerwerk sind am Vorgänger noch |
Qualitativ ist an der Mark 3 eine deutliche Steigerung realisiert, denn
jetzt sind so gut wie keine
Moir?-Effekte mehr auszumachen, die beim
Vorgänger an gleichmässigen, kleinen Mustern deutlich ausgeprägt sind und
störend wirken. Auch die 5DÜ-Auflösung im Full-HD-Video ist eine Idee
höher als an der 5D (772 gegenüber 729 Linien/Bildhöhe), zumindest wenn
man eine vergleichbare Nachschärfung einstellt. Die Mark 2 schärft schon
im Standard stärker, was sich an der Mark 3 analog über Schärfe und
Kontrast jeweils um +2 Stufen erhöht nachstellen lässt. Eine
Lumix GH2 ist
aber noch immer überlegen und erreicht per Standard – ohne ?berschärfung –
in unserer Messung 806 Linien (analog nachgeschärft etwa 910 Linien). Die
nominellen 1080 Linien werden aber auch hier nicht erreicht.
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Auch bei wenig Umgebungslicht ist die 5D dem Vorgänger überlegen. Selbst der erhöhte Endwert von 25.600 rauscht weniger als am Vorgänger bei ISO 12.800 [jeweils Canon 24-70/f2,8 bei Offenblende |
Bei wenig Umgebungslicht kann die 5D jetzt auf einen höheren ISO-Endwert
von 25.600 zugreifen. Eine Stufe mehr als am Vorgänger. Die Aufnahmen
wirken – wie oben gezeigt – trotz ISO-Steigerung dennoch weniger verrauscht als an der 5D?.
Canon hat also nicht nur beim JPEG-Format sondern auch im Videobetrieb die
kamerainterne Aufbereitung in hohen ISO-Regionen deutlich verbessert.
Time-Code
Ein professioneller Videoschnitt wird an der 5D durch Timecode
unterstützt. Der ist hilfreich, um die Audio- und Videospur mehrerer
Aufnahmegeräte framegenau zu synchronisieren. Bisher haben wir uns an der
5D II mit der sogenannten Klappentechnik beholfen und den Pegelausschlag
genutzt, um mehrere DSLR zu synchronisieren. Schneidet man allerdings nach
der Synchronisation noch Teile einer Spur, dann laufen sie schnell wieder
asynchron. Via Timecode kann dieses Problem allerdings unterbunden und
noch exakter geschnitten werden.
Unterstützt werden zwei Modi „rec run“ und „free run“. Bei ersterem wird
der Timecode nur während der Aufzeichnung fortgeschrieben während der
Modus „free run“ kontinuierlich weiterläuft.
Videostart per Fernauslöser
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Während einer laufenden Videoaufzeichnung steht das 5D3-Livebild per HDMI in voller Auflösung bereit. Damit kann die Schärfe auch beim Videodreh noch sehr gut kontrolliert werden (Beispiel mit Phottix Hector 7HD). |
Endlich vorbei sind die Sorgen, um Videos aus grösserer Distanz per
Funkfernauslöser starten und zu stoppen. Was am Vorgänger nur durch
umfangreiche
Lötarbeiten oder via Firmware-Hack (Magic Lantern) möglich ist, kann
jetzt offiziell im Men realisiert werden. An der 5D lässt sich der
Video-Start/Stopp auf den Auslöser legen und wird somit voll durch
kabelgebundene und auch kabellose
Funkfernauslöser unterstützt*. Naturfilmer mit scheuen Motiven haben
damit stark erweiterte Möglichkeiten; auch wenn man dann kein Foto mehr im
laufenden Videobetrieb auslösen kann!
*Videostart und -stopp an der 5D funktioniert allerdings bei unseren
Versuchen nicht mit allen Funkfernauslösern zuverlässig. Ein Phottix Cleon
und auch Hähnel Giga T Pro (1. Vers.) arbeiten zwar reibungslos im
Fotomodus aber das Video lässt sich nicht zuverlässig starten oder stoppen
(gelingt nur sehr vereinzelt). Problemlos läuft aber der Hähnel
Giga TPro II und auch der
Hähnel Combi TF.
verbesserter HDMI-Ausgang
Nutzt man den HDMI-Ausgang im Livebild, dann kann er in voller Auflösung
auch auf externen Monitoren verwendet werden. Sobald jedoch das Video
gestartet wird, ist am Vorgänger nurnoch eine reduzierte VGA-Wiedergabe
zu sehen (640 x 480). Das Bild wird dann idR in die Breite gezogen und
deutlich unschärfer. Die Möglichkeiten etwa zum Nachziehen der Schärfe
sind dann an externen HD-Monitoren optisch eingeschränkt. Umso
erfreulicher, dass an der 5D das HDMI-Livebild im laufenden Video nicht
mehr reduziert wiedergegeben wird und in voller Auflösung mit 1920 x 1080
Pixel bereit steht. Der Record-Button bleibt allerdings im Livebild
sichtbar und dürfte stören, falls das HDMI-Signal für externe Recordingzwecke
genutzt werden soll. Wie gewohnt bleibt
die Einschränkung, dass ein Livebild entweder am kamerainternen oder
externen Monitor angezeigt wird; beides gleichzeitig wird bei Canon
derzeit nicht unterstützt.
Individualisierung wird an der 5D gross geschrieben. Ähnlich der EOS 7D
können viele Funktionstasten umbelegt werden; verbessert sind zudem die
Custom-Programme des Wahlrads.
Funktionstasten umbelegen
Die Mark 2 bietet im Prinzip nur die Möglichkeit, die Settaste individuell
zu belegen und hier auch nur eine redundante bzw. sehr spartanische
Bandbreite. Anders die 5D?, hier ist die Custom-Steuerung von der 7D
übernommen. Jetzt kann nicht nur die Settaste im Daumenrad sondern auch
die M.Fn-Taste und sogar die Abblendtaste mit neuen Funktionen bestückt
werden. Wirklich interressant scheint uns der per Abblendtaste gesteuerte
Autofokus-Betriebsartenwechsel von One-Shot in den Ai-Servo-Betrieb oder
auch der Bildqualitäts-Wechsel. Vertauschte Funktionen von Einstell- und Daumenrad etc. sind
nach wie vor – wie am Vorgänger – möglich, jetzt aber eben übersichtlicher
und grafisch ansprechender über das Custom-Control-Men (via
Schnelleinstellbildschirm) einstellbar.
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Die von der 7D übernommene Custom-Steuerung bietet auch an der 5D eine übersichtliche Möglichkeit, um Funktionstasten neu zu belegen. Über den Schnelleinstellbildschirm wird hier im Beispiel die Abblendtaste mit dem Wechsel der AF-Betriebsart belegt. |
Customprogramme optimiert
Wie schon der Vorgänger bietet auch die 5D gleich drei Customprogramme am
Programmwahlrad. Damit können veränderte Menüeinstellungen individuell
abgerufen aber auch Programmfunktionen vererbt werden. Schnell wechselnde
Motivsituationen bleiben so beherrschbar (mehr dazu
hier). Dabei gab es bislang nur das Problem, dass kurzzeitige
Anpassungen wie z.B. Blenden-, Zeit- oder ISO-Wertänderungen wieder
vergessen werden, wenn sie nicht explizit gespeichert werden. Die Mark 3
kann sich dagegen jetzt zwischenzeitliche Wertanpassungen auch dann
merken, wenn sie aus dem Sleepmodus geweckt wird. Damit sind die
Customprogramme deutlich praxisnäher anwendbar als bisher (wurde auch in der 1Dx
verbessert).
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Endlich werden die Customprogramme praxisgerecht! Über Autoaktualisieren werden an der 5D zwischenzeitliche Änderungen nicht mehr vergessen. |
Canon bleibt hinsichtlich des im Lieferumfang enthaltenen Akkus
erfreulicherweise zum Vorgänger kompatibel. Der
Akku LP-E6 ist auch schon an der 5D?, 7D und 60D zu finden. Beim
optionalen Batteriegriff ist mit dem
BG-E11 allerdings ein neues Modell lanciert, der durch eine optimierte
Anschlussfläche eine verbesserte Verbindung zur Kamera ermöglichen soll.
Der UVP von 379 Euro ist allerdings nicht unbedingt als Schnäppchenpreis
zu bezeichnen.
Canon legt der 5D wie gewohnt für die PC-Verbindung ein 2m-USB-Kabel bei,
das jetzt allerdings mit Ferritkernen entstört ist.
WLAN-Transmitter
Neu ist der zur 5D passende, optional erhältliche WLAN-Transmitter WFT-E7. Er ermöglicht den
kabellosen Datentransfer und ähnelt nicht mehr wie vormals einem an die
Kamera-Gehäuseunterseite angepasstem Batteriegriff sondern ist
schachtelförmig-flach ausgeführt. Damit soll er zu Nachfolgemodellen
kompatibel bleiben. Erfreulicherweise bietet er eine höhere
Daten-Transferrate (802.11n statt wie bisher max. 802.11g),
Gigabit-LAN-Anschluss sowie eine Bluetooth-Unterstützung hauptsächlich für
GPS-Logger. Auch die Reichweite soll mit bis zu 150m gegenüber dem
Vorgänger erheblich gesteigert sein (Vorgänger etwa 20m). Wir werden ihn
demnächst testen und vorstellen.
GPS
Um Fotos mit Geodaten zu bestücken, bietet Canon für die 5D als
optionales Zubehör den neuen
GP-E2. Der auch zur 7D und 1Dx kompatible GPS-Empfänger wird auf den
Blitzschuh oder per Kabel mit der 5D verbunden und bestückt den
EXIF-Datenblock der Aufnahmen mit Positionsdaten. In Lightroom 4 kann man
z.B. direkt eine Google-Landkarte mit der Aufnahmeposition einblenden.
Canon liefert mit dem GP-E2 auch eine eigene Software „Map Utility“. Das Gerät
verfügt über eine
Logger-Funktion, die unabhängig von Fotoaufnahmen im Sekunden- oder
Minutentakt die Standort-Position und so z.B. ganze Reiserouten festhalten
kann. Diese Log-Funktion kann auch mit dem Bildmaterial anderer
Kameramodelle genutzt werden. Die Positionsgenauigkeit soll durch den
integrierten Bewegungssensor erhöht und auch die Blickrichtung durch einen
geomagnetischen Sensor festgehalten werden. Letztere kann sogar an der 5D
im Livebild eingeblendet werden. Die Atomzeit kann zudem vom GPS-Empfänger
an die Kamera übertragen werden und so spätere Bild-Synchronisationen
erleichtern, etwa wenn Multikameraaufnahmen mit mehreren DSLR sortiert
werden müssen. Auch hierzu später mehr Details.
Blitz & Co.
Die Mark III unterstützt auch die neuen Kompaktblitzgeräte Canon Speedlite 600EX (RT), die kameraintern durch einen
Schnelleinstell-Bildschirm aber
auch per Men gesteuert werden können. Auch der neue Drahtlos-Transmitter
ST-E3 findet entsprechende Unterstützung.
Software
Im Lieferumfang sind die gewohnten Programme enthalten. Dazu gehört „Digital
Photo Professional„, mit dem sich RAW-Dateien aber auch JPEGs
entwickeln lassen. RAW-Dateien können nachträglich vielfach
manipuliert werden, auch die Objektivkorrektur (Vignettierung,
chromatische Abberationen, Verzeichnungen) oder der Entrauschgrad kann
hier an RAW-Dateien an oder abgeschaltet werden. Neu sind die
Menüpunkte unter Extras zur nachträglichen Entwicklung von HDR-Bildern
bzw. die Mehrfachbelichtungsfunktion. Beide sind softwaretechnisch weitgehend den kamerainternen
Möglichkeiten nachempfunden, teils gehen sie aber auch darüber hinaus.
Mit „EOS-Utilitity“ lässt sich die 5D über den Menüpunkt
„Fernaufnahme“ vom Computer aus
fernsteuern. Dabei wird – wie am Vorgänger
– auch die Liveview unterstützt. Neu ist die Möglichkeit, die
3D-Wasserwaage ins Livebild überzublenden und eine überblendfunktion
(Karteireiter „Zusammenstellen“), bei dem ein Bild vom Computer das
aktuelle Livebild halbtransparent überlagert und so als Ausrichthilfe
dient.
Der vormalige Zoombrowser ist durch den neuen Image-Browser EX
ersetzt worden. Der optisch aufgehübschte Imagebrowser kann jetzt mehrere
Verzeichnisse gleichzeitig verwalten und sämtliche Bilder oder
ordnerbezogen – ähnlich wie in Lightroom – anzeigen. Auch Videos lassen
sich abspielen. Der Aufruf des funktional sehr eingeschränkten
Videoschnittprogramms „Movieedit Task“ kann hier direkt erfolgen. Einfache
Bildoptimierungen wie rote Augen-Korrektur, Helligkeits- und
Schärfeänderungen sind für JPEG-Bilder ebenfalls möglich. Dabei werden die
Editoren allerdings in separaten Fenster aufgerufen und wirken dadurch
wenig überzeugend integriert.
Im Lieferumfang ist auch wieder das Panorama-Montageprogramm „Photostitch“
sowie der PictureStyle-Editor enthalten. Ersteres kann
mit Spezialprogrammen nicht mithalten, bietet aber eine erste
Anlaufstation für
Panorama-Fotografen. Mit dem PictureStyle-Editor können
individuelle Bildstile erstellt und auch in die Kamera übertragen werden.
Leider bewegt sich die Einstellbandbreite auf 8-Bit-Niveau und wird so
RAW-Anwendern kaum gerecht. Manch Videofilmer nutzt aber angepasste
Bildstile, etwa um Tiefen gleich bei der Aufnahme anzupassen.
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Report Teil 1
– Teil 2 –
Teil 3 – Teil 4 –
Teil 5
– 5D?-Lichtleck–
Speedlite
600EX –
WFT-E7
