Zum Inhalt springen

GPS mit Canon DSLR


GPS mit Canon DSLR
ein Report von
Stefan Gross

Mit

Positionsdaten versehene Fotos ermöglichen ein schnelles Auffinden des Aufnahmeortes auf einer digitalen Landkarte. Man kann z.B. nach einer
Fotosession direkt aus dem Bildbetrachter per Mausclick nach Google
Earth wechseln und das Motiv blitzschnell aus der Vogelperspektive geniessen.
Das Zauberwort heisst GPS. Doch wie funktioniert das insbesondere mit Canon DSLR,
die derzeit von Haus aus GPS nicht direkt unterstützen ?

Wir haben uns auf
eine einwöchige Reise von Hamburg nach Österreich begeben. Getestet wurden dabei
drei GPS-Lösungen in Verbindung mit einer Canon DSLR. Ziel war es, einerseits
die zurückgelegte Reiseroute in Google Earth bzw. Google Maps anzuzeigen und
auch die aufgenommenen Bilder abends im Hotelzimmer aus der
Vogelperspektive in der mit Satellitenbildern bestückten Landkarte zu
betrachten. Diese Perspektivergänzung ist nicht nur faszinierend, sondern auch hilfreich,
um einen Reisebericht bzw. eine Reise-Nachbetrachtung mit ergänzenden
Informationen wie exakten Ortsnamen etc. zu vervollständigen.

Interessant war
bereits die Reiseplanung, denn in Google Earth finden sich schon viele – meist
mittels GPS-Geräten – lokalisierte Fotos von Reisenden, die dort ihr
Bildmaterial hinterlegt haben. So konnten wir schon daheim besonders reizvolle
Orte betrachten und später zielgenau
aufsuchen.

Mit im Gepäck sind
zwei GPS Daten-Empfänger – sogenannte Logger – die sekändlich die Geodaten
aufzeichnen und via Synchronisationslauf den Bildern die Position zuordnen.
Mitgenommen wurde daneben eine von Canon vorgesehene Lösung, bei der unsere 5D
Mark II (oder alternativ auch andere ein- bzw. zweistellige Canon DSLR) mit
einem WFT-Transmitter
bestückt wird und in den ein spezieller GPS-Empfänger via USB-Anschluss eingesteckt wird.

Letztere Lösung
weicht von der Logger-gestützten Methode erheblich ab. Einerseits kostet der
WLAN-Transmitter + Empfänger rund 1.000 Euro und liegt damit über dem zehnfachen
Anschaffungspreis der reinen GPS-Logger-Lösungen. Andererseits werden die
Fotos direkt um Geodaten ergänzt. Man muss daher später keinen separaten, bei
RAW-Dateien gar
mehrstufigen Synchronisationslauf durchführen. Die unter 100 Euro teuren
GPS-Logger können dafür auch von der Kamera entkoppelt z.B. in einer Fototasche
liegen und nicht nur Positionsdaten für Fotos aufzeichnen sondern z.B. auch eine
komplette Reiseroute protokollieren. Unser Test soll die jeweiligen Vor- und
Nachteile aufzeigen.


Vorbereitung:
Zusammenstellung der Ausrüstung

Neben den erwähnten
GPS-Loggern (Mainnav MG-950d bzw. Blumax GPS 4044) und dem WFT-E6 + di
GPS-Empfänger geht ein 22“-Laptop mit auf die Reise. Letzteres wird mit einem
Internet-USB-Stick bestückt. Der Vorort-Internetzugriff ist notwendig, damit Google
Earth die nachgeladenen, hochaufgelösten Satellitenbilder auf unserem Laptop
anzeigen kann. Da wir hauptsächlich im RAW-Format fotografieren, ist auf
dem Laptop auch Lightroom inclusive Jeffrey Friedls
GPS
Plugins
zur Geocodierung installiert. Letzteres ist für die Übernahme der
Logger-Geodaten sehr komfortabel. Mit im Gepäck sind natürlich auch einige Objektive, Stative und
weiteres Zubehör.

Damit es später
keine Synchronisationsprobleme mit den Loggern gibt, stellen wir die Uhrzeit der
Kamera auf die
Atomzeit
ein. Beim späteren Synchronisationslauf wird in der Logger-Software
dann GMT +1 (Greenwich
Mean Time
) eingestellt, um die mitteleuropäische Abweichung zur Weltzeit zu
berücksichtigen. Die Logger zeichnen die mitteleuropäische Atomzeit -1 Stunde
auf. Im Photoshop-Plugin haben wir die Zeit auf UTC +2 eingestellt (Sommerzeit).

Fehlt eine
Gelegenheit um die Kamera exakt zu stellen, dann kann alternativ am Mainnav mittels
abfotografiertem Zeit-Display  oder via Druck auf den Point of Interest-Taster
am Blumax bei gleichzeitig ausgelöstem Foto Zeitdifferenzen
dokumentiert und in der Software angeglichen
werden.


Anreise: Logging
von Hamburg nach Österreich

Die Reiseroute wird
per GPS-Logging protokolliert. Dafür liegt der Mainnav MG-950d auf der
Mittelkonsole des Pkw.  Die Satellitenverbindung wird nach rund einer
Minute
(Warmstart)

hergestellt und auf dem gut ablesbaren Display erscheint die
gegenwärtige Fahrgeschwindigkeit. Durchgesteppt lässt sich auch die
Durchschnittgeschwindigkeit, zurückgelegte Kilometer, gegenwärtige Höhe und
Gesamtkilometerleistung neben der aktuellen Welt-Uhrzeit laufend anzeigen. Damit
das Logging gestartet wird, ist ein recht umständlicher, 3-sekändiger Druck auf die spritzwassergeschützte Powertaste nötig. Jetzt kann er bis zu 130.000
Wegpunkte aufzeichnen und im internen Speicher ablegen. Da er jede Sekunde die
Geodaten speichert, reicht seine Kapazität für rund 36 Stunden ununterbrochene
Aufzeichnung. Der Akku muss jedoch nach gut 18 Stunden nachgeladen werde, was auch
mit beigelegtem Adapter im Zigarettenanzünder des PKW möglich ist.

Ebenfalls parallel
ist der Blumax 4044 aktiv. Er speichert
rund 125.000 Wegpunkte bei einer Akkulaufzeit von bis zu 32 Stunden. Er verfügt
jedoch über kein eigenes Display sondern zeigt den aktiven Logging-Verbindungsstatus über eine im Sekundentakt blinkende,
orange Leuchtdiode
an. Geschwindigkeit, Kilometerleistung etc. sind ihm also nicht direkt zu
entnehmen. Dies lässt sich aber nachher anhand der Gesamtroute errechnen bzw.
könnte z.B. auch über die Bluetoothverbindung mittels eines angeschlossenen Handys und entsprechender
GPS-Software laufend angezeigt werden.

Auf den
Wlan-Transmitter mit di-GPS verzichten wir zunächst. Er kommt auf der Rückfahrt
zum Einsatz.

Alle paar Minuten
machen wir aus dem Auto heraus Schnappschüsse mit der EOS 5DII, um später die
Genauigkeit der Geodaten zu ermitteln und unsere Hinreise zu bebildern.

Die Analyse ergibt
für die 1.100 km lange Route eine sehr gute Positionsgenauigkeit. Beide Logger
zeichnen die Autostrassen meist fast exakt nach. Gelegentlich liegen beide mal
seitlich  bis zu 20 Meter neben der Spur. Der Mainnav schlingert allerdings ca. alle
250 – 300 km einmal, fängt sich jedoch nach wenigen Sekunden wieder. Gegenüber
dem Blumax reisst die Verbindung zu den Navstar-Satelliten auch bei
Tunneleinfahrten beim Mainnav schneller ab. Dennoch, wirklich gravierende
Unterschiede der beiden Logger bei der Positionsbestimmung auf der Hinreise
konnten wir nicht ausmachen.


Test im Gebirge

Am nächsten Tag
geht es in die

Garnitzen-Klamm
. Ein 4 Kilometer langer, rund 900 Meter hoch gelegener
Canyon mit einem Bach, der einen Gebirgszug ausgewaschen hat und so von teils
100 Meter hohen Felswänden gesäumt wird. Keine leichte Aufgabe für die Logger,
hier eine Satellitenverbindung herzustellen. Beide Geräte werden bequem ins Netz
der Fototasche gelegt und wir verzichten aus Gewichtsgründen weiterhin auf den
Einsatz des Di-GPS mit dem Transmitter. Die transportierte Ausrüstung wurde
bereits voroptimiert. 3 recht schwere Objektive nebst Stativ und weiterem
Zubehör wie Blitzgeräten etc. liessen wenig Freiheiten, um sich für die
Klettertour noch knapp 500gr zusätzliches Gewicht aufzuladen.

Bei den Loggern
zeigen sich erste Praxisunterschiede. Um sicherzugehen, dass sie ein Signal
empfangen, werfen wir gelegentlich einen Blick auf das Display des Mainnav. Zeigt
er Höhe bzw. die Uhrzeit laufend an, dann deutet dies – neben dem kleinen Empfangsicon
– auf eine intakte Satellitenverbindung hin. Beim Blumax reicht ein weniger genauer Blick, denn die
Verbindung wird durch eine noch besser erkennbare, orange blinkende LED
angezeigt. Beide Geräte signalisieren Empfangsbereitschaft, so dass die Klamm
durchstiegen und einige Fotos aufgenommen werden.

Die spätere
Auswertung sieht beim Mainnav ernüchternd aus. Teils starke Ausreisser mit bis
zu 1km vom Aufnahmeort entfernte Markierungen sind zwar die Ausnahme, doch viele
Bilder werden rund 150 Meter vom Aufnahmeort entfernt angegeben. Der
Blumax sitzt allerdings auch nicht punktgenau und markiert die Aufnahmen meist
rund 40 Meter vom eigentlichen Ziel entfernt. Dennoch zeichnet seine Route die
Tour recht stimmig und ohne gravierende Ausreisser nach. Offenbar zahlen sich die 66 Kanäle des Blumax mit Parallel-Verarbeitung (5 Hz Sampling) gegenüber den 20
Kanälen des Mainnav (SIRF III-Chip) aus.


Probleme

Am dritten Tag
werden die Logger zur Sicherheit nachgeladen, obwohl beide noch keinen
Energiemangel mittels blinkendem Batteriesymbol signalisieren. Nach rund 4
Stunden sind sie aufgeladen. Unser Mainnav liess sich allerdings nach dem
Ladevorgang nicht mehr starten und war defekt. Später wurde der Akku
ausgetauscht, doch das Gerät liess sich nach wie vor nicht mehr in Betrieb
nehmen.

Mit dem Blumax
hatten wir das Problem, dass sich eine Tagesroute mit der im Lieferumfang
enthaltenen Software (GPS Photo Tagger) zwar ordnungsgemäss auslesen jedoch
nicht mehr ins GPX-Format exportieren liess. Wir haben diese Tagesroute jedoch
mit der Freeware
BT747 im GPX-Export sichern und somit auch in Lightroom mit dem
GPS-Plugin für die Geocodierung unserer RAW-Aufnahmen nutzen können.


Rückreise

Auf der Rückreise
sollten gelegentliche Schnappschüsse aus dem Auto heraus gemacht werden.
Mit den Loggern kein Problem, denn sie befinden sich im kontinuierlichen
Logging-Modus. Am Di-GPS braucht theoretisch nur die Kamera aktiviert zu werden.
Doch nachdem sie in den Sleepmodus gefallen ist und dort länger als 8 Minuten
verharrt (oder komplett abgeschaltet ist), benötigt der DI-GPS durchschnittlich
5 Minuten, um Kontakt mit den Satelliten aufzunehmen.

Der ansonsten rund
30 Sekunden dauernde Warmstart wird also relativ schnell aufgegeben und der
fünfminütige Kaltstart kommt zum Tragen. Spontanaufnahmen sind so mit
GPS-Unterstützung am Di-GPS kaum machbar. Die Positionsgenauigkeit lag ansonsten
am Di-Gps auf dem guten Niveau der beiden anderen Logger.

Dennoch wollten wir
es genau wissen und haben Daheim einen Vorort-Test mit den drei Geräten unter
optimalen Bedingungen draussen durchgeführt. Hier zeigte sich, dass der Di-GPS
sehr exakt positioniert und auf dem Level des Blumax liegt. Lediglich der
Mainnav weicht mit rund 20m etwas gröber ab.


Software

Während der Di-GPS
Empfänger ohne Software ausgeliefert wird, liegen den Loggern Programme bei.
Diese sind nicht nur für die Übertragung der Positionsdaten aus den internen
Speichern der GPS-Logger zuständig, sondern synchronisieren auch das
Bildmaterial. Für JPEG-Dateien funktioniert der Synchronisationslauf ohne
Probleme während RAW-Dateien nicht erkannt werden. Man kann die Raws jedoch mit
alternativer Freeware bestücken. Diese beziehen ihre Daten dann aus einer
Exportportdatei im .gpx-Format von den Logger-Programmen.

Programme wie
GeoSetter (Win,
kostenlos),
GPSPhotoLinker
(Mac, kostenlos) bzw.  
RoboGeo (Win, 40 USD)
oder. HoudahGeo
(Mac, 30 USD) bestücken auch die Rohdaten mit Geokoordinaten und füllen den
Exif-Header oder hängen eine XMP-Datei an. Teilweise lassen sich – wie etwa bei
Geosetter und GPS-Photolinker – die Ortnamen ergänzen und als Tags den
ITPC-Daten hinzufügen. Letzteres erleichtert z.B. eine ortsbezogene Bildauswahl
in einer Bilddatenbank. Wie erwähnt nutzen wir jedoch das kostenlose

Lightroom-Plugin
von Jeffrey Friedl, das zudem eine hohe Geschwindigkeit und
vielfältige Zeitkorrekturmöglichkeiten bietet. Es hängt den Bildern sogenannte
Shadow-Daten an, die sich jedoch über Reimport in
anwendungsübergreifend lesbare Exifdaten umwandeln lassen.

Dem Blumax liegt
das Programm „GPS Photo Tagger“ bei, das neben eingebundener Google Map mit
wahlweiser Satelliten-, Karten- bzw. Geländeansicht auch Statistiken wie ein
kombiniertes Höhen- und Geschwindkeitsdiagramm aus der Route berechnet. Eine Direktkonfiguration des Blumax auf variable Aufzeichnungsfrequenzen ist neben
einer modernen Programmoberfläche ebenfalls vorhanden. Gefallen haben uns auch
die in der Route einblendbaren Informationen zur aktuellen Geschwindigkeit und
Höhe.

Mainnavs
mitgelieferte Software bietet ebenfalls eine eingebundene Google-Map und
separate Ansichten für Höhen- und Geschwindkeitsdiagramm nebst
Filterungsmöglichkeiten der Trackdaten. Löschen einzelner Tracks auf dem Mainnav
ist nicht möglich und führt zu einer Gesamtlöschung der am Gerät gespeicherten
Daten. Beim Blumax lässt sich immerhin festlegen, ob bei vollem Speicher die
ältesten Daten überschrieben werden sollen oder ob das Gerät keine weiteren
Daten loggen soll. Ein Export der Routen ins Google-Earth-Format „KML“ (Keyhole
Markup Language) ist mit beiden Programmen möglich.

Anwender, die für
die Fotoverwaltung auf Canons hauseigene Software Digital Photo Professional
oder den Zoombrowser zurückgreifen, können sich die Positionsdaten zwar als
Exifdaten anzeigen lassen, müssen aber auf den Darstellungskomfort etwa via
Direktlink (z.B. Lightroom, IrfanView) oder eingebundener Karte (z.B. Picasa)
verzichten.


Fazit

GPS macht Spass,
wenngleich die eine oder andere Hakeligkeit auftreten mag. Der Di-GPS ist die
simpelste Lösung, um den Aufnahmen Positionsdaten anzuhängen. Je nach
verwendeter Software
reicht z.B. aus Lightroom heraus ein Klick und schon wird die Location aus der
Satellitenperspektive angezeigt. Das gilt auch für die beiden Logger, doch hier
ist noch ein softwaregesteuerter Synchronisationslauf notwendig. Vorteil der
Logger: sie zeichnen auch vollständige Routen auf und bieten in der Software
vielfältige Statistiken wie Durchschnittsgeschwindigkeit und Höhendiagramm. Wer
bei den Loggern allerdings RAW-Dateien mit Positionsdaten versehen möchte, muss
auf externe Software zurückgreifen.

Der Di-GPS von
Dawntech erfordert den Betrieb eines WLAN-Transmitters. Damit ist sein Betrieb
auf die neueren ein- bzw. zweistelligen Canon DSLR (40D/50D/5D/7D/1D(s) III)
beschränkt, Volumen- und Gewicht müssen zusätzlich in Kauf genommen werden und
die Anschaffungskosten sind erheblich. Positionen innerhalb von Räumen werden idR
nicht erkannt und spontane Aufnahmen aufgrund der langen Kaltstartphase generell
erschwert.

Wer ein
Fahrradtacho samt Halterung sucht und auf eine höhere Genauigkeit z.B. im
Gebirge oder Häuserschluchten eher verzichten kann, für den ist der Mainnaiv
durchaus empfehlenswert. Die Bedienkonzept ist jedoch sehr gewöhnungsbedürftig
und fehleranfällig.

Unterm Strich
überzeugte uns der Blumax 4044 am meisten, denn mit seinen 66 Kanälen bringt er
durchschnittlich die beste Positionsgenaugkeit, ist schnell startbereit und
insgesamt ein offenbar robustes Gerät. Auch die enthaltene Software scheint
ausgereifter und in edlerem Design als die Beigabe beim Mainnav.


    
Produktbilder
und Tipps

This Viewer requires JavaScript and the latest Flash player. Get Flash here.


zum Dokumentanfang

 


    Ausstattung
im Überblick

 

Mainnav MG 950d

Blumax GPS-4044 Datalogger

di-GPS für Canon (mit WLAN-Transmitter)

 
  (Strasse 10/2009, ca.)
  • 60 – 90 EUR
  • um 60 EUR
  • EUR 169 +
  • ca. 800 EUR
    (Transmitter)
 

  • Gehäusematerial
  • Abmessungen
    (H x B x T)
  • Gewicht (mit Akku)
 

  • Kunststoff, wasserabweisende
    Gummidichtungen
  • 71 x 48 x 20 mm 
  • 85gr
 

  • Kunststoff, Antirutsch-Boden
  • 70 x 45 x 18 mm
  • 62 gr
 

  • Kunststoff
  • 50 x 30 x 12 mm
  • 38 gr (Transmitter 433 gr)
 

  • Typ
  • Anz. Kanäle

 

  • SIRF III LP
  • 20

 

  • MTK-Chipsatz (3329, Mediatec)
  • 66

 

  • Amtel Antaris
  • 16
 

  • Kaltstart
  • Warmstart
  • Heiss-Start

    * = lt. unserer Messung

 

  • 4.5 Minuten*
  • 57 Sek.*
  • 6 Sek.
 

  • 1 – 3 Min.
  • 27 Sek.*
  • 1,5 Sek.
 

  • ca. 5 Min..
  • 27 Sek.*
  • k.A.
 

  • Akkulaufzeit
  • Schnittstelle

 

  • 17,5 Stunden
  • USB 2.0 / Bluetooth 2.0
  • 32 Stunden
  • USB 2.0 / Bluethooth 1.2
  • vom Akku im Transmitter abhängig, ca.
    2.000 Auslösungen
 

  • Logging-Frequenz
  • Logging-Varienten

 

 

  • 1 Sek.
  • keine

 

 

  • variabel von 1 Sek. bis unendlich
  • Höhen- und Geschwindigkeits-Logging
    möglich (z.B. ab 20 km/h loggen)

 

 

  • synchron zum Auslösen
  • keine
 

  • Gerätefunktionen

 

 

  • LCD-Display mit Anzeige Geschwindigkeit,
    Höhe, GPS-Zeit, Durchschnitts-geschwindigkeit, Entfernung, Icon für
    Satellitenverbindung, Loggingfunktion, Batteriestatus, Beleuchtung,
    Spritzwasserschutz

 

  • 3 LED mit Bluetooth-Status, Satellitenverbindung,
    Akkustatus, Point of Interest, Button (für POI), gummierte Unterseite

 

  • rote Status-LED (Betriebsbestätigung:
    kontinuierlich, blinkt beim Auslösen)

 

 

  • Zubehör

 

  • Kfz-Ladekabel
  • 220-240 Volt-Adapter
  • USB-Datenkabel
  • Fahrrad-Befestigung
  • Bedienungsanleitung nur als PDF
  • Software
  • Kfz-Ladekabel
  • USB-Datenkabel
  • Software
  • kleines Booklet
  • ohne Zubehör !
 


Bedienungsanleitung


Tipps zum Gerät
(Wiki)


Hersteller-Seite


alternative Software (bt747)


Anbieter

 

weiterführende Links

Video zu GPS mit Canon – Teil 1

Video zu GPS Canon – Teil 2


GPS-Handbuch

 


zum Dokumentanfang


 
Leserkommentare:
Derzeit sind hier 14 Kommentare vorhanden:
 

Jens R: Hallo ich nutze für mein Geotagging ebenfalls gps analyse.net und bin damit zufrieden als Logger nehme ich mein Garmin Oregon oder Montana.Alternativ geht auch das Smartphone mit entsprechender app allerdings ist dann der akku vom Telefon recht schnell alle.
(05.11.2015, 22:07 Uhr)

Bernhard Kaspari: Hallo

Blumax 4044 gibt es nicht mehr,ich habe bei Amazon gesucht, und nicht gefunden. Kann mir jemanden helfen Oder gibt es gleichwertige andere Geräte.
(14.07.2015, 12:40 Uhr)

Stefan Pasura: Hallo Jungs (oder waren auch Mädels unter den Kommentierenden?),

wer vorhat, sich ne neue Kompakte oder DSLR oder auch Systemkamera zuzulegen, kann schon ein wenig „mehr“ verlangen,ich finde GPS gehört heute zur „Grundausstattung“ (wie ABS im Auto), Ich würde auch immer versuchen, die Anzahl der outdoor mitgeführten Geräte zu reduzieren (einen Datenlogger Wintec WBT 202 hab allerdings auch ich immer mit dabei, aber der steckt irgendwo im Rucksack).

noch eine Frage in die Runde:

viele GPS-Kameras können auch Videos machen – lässen sich die GPS-Koordinaten auch aus der Videodatei (meist mpeg?)auslesen. Der Entwickler von CDFINDER/GEOFINDER ([email protected]) bietet so eine Funktion für iPhone/iPad an, also apple-Betriebssyteme.
(31.10.2012, 10:54 Uhr)

Dieter: Ich habe Hemmungen, z. B. das blumax zu kaufen, nur weil es vor 2 Jahren nicht schlecht abgeschnitten hat. Ein Statement über den derzeitigen Stand der verfügbaren Technik würde mir helfen.
(26.03.2011, 20:43 Uhr)

Andy: Hallo, ich besitze den i-Blue 747 A+, und ich bin mit diesem Logger mehr als zufrieden.

Er besitzt den neuen MTK II Chipsatz und ist super empfindlich. man erkennt sogar Überholmanöver auf der Autobahn.

Also wer noch einen günstigen, sehr guten Logger sucht. Bei ebay gibts die Teile für ca 50?.

Hier ein Test: http://www.kowoma.de/gps/geraetetests/iblue%20747A+/iblue747A+.html

LG Andreas
(05.11.2009, 13:52 Uhr)

Stefan_tf: Hallo Roland,

der Blumax lädt auch über USB-Kabel.

grüsse

Stefan
(27.10.2009, 18:55 Uhr)

Roland: Hi Stefan,

kann man den Blumax nur im Auto aufladen Ein Ladegerät für zuhause scheint nicht dabei zu sein. Oder lädt er auch über USB?
(27.10.2009, 09:08 Uhr)

Volker: Interessanter Bericht! Es wäre nur schön, wenn die Bilder auch im Safari Browser zu sehen wären. Ist mir auch schon bei deinem Bericht zur 7D aufgefallen, dass das nicht funktioniert.
(21.10.2009, 12:56 Uhr)

Fred: Habe heute den Blumax GPS-4044 vom Stefan bekommen. Erster Eindruck – Top, nicht nur die schnelle Lieferung. Probleme mit der Installation unter Windows 7 – null Ich habe ein Probe-Log gemacht und mir bei Google angeschaut – Ergebnis topgenau! Jetzt muß ich nur noch Fotos machen und einbinden! Bin gespannt drauf, aber ich glaube es wird wieder ein freudiges Ergebnis! Jetzt heißt es, sich mit dem Gerät vertraut zu machen!

Nochmals Danke für den Bericht über die GPS-Logger und für die schnelle Lieferung!

Mit zufriedenen Grüßen

Fred
(30.09.2009, 00:18 Uhr)

ZEHNER: Danke Stefan, für diesen klaren Bericht, der einen Einstieg ins Google-Weltbild oder nur die GPS Zuordnung eigener Bilderserien für sehr wenig Geld und bleibender Kombinationsfreiheit ermöglicht – ppz
(28.09.2009, 09:21 Uhr)

[1]
[2]
[weiter >>]

Kommentar schreiben:

Name: E-Mail oder Homepage:
Bitte diese Zahlen eingeben:

Hier geht es ZUM FORUM / Canon Specials finden Sie im TRAUMFLIEGER-SHOP !



 

 

 


zum Dokumentanfang