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Canon 200-400mm/4L IS USM im Test

Canon 200-400mm/4L IS USM im Test

Aufrufe: 32.264

13 von 15 Lesern fanden diesen Report hilfreich.

Entscheiden Sie selbst:

Canon 200 - 400mm /4L IS USM im Test

Das seit Mai 2013 verfügbare Canon 200 - 400mm/4L IS USM ist wegen seiner noch guten Lichtstärke aber auch wegen einschwenkbaren 1,4x-Telekonverters ein besonders interessantes und flexibles Tele-Objektiv. Erreichbar sind so Brennweiten bis 560mm. Da Canon es in Sachen Ausstattung mit allen erdenklichen Superlativen bedacht hat, gilt dies auch für den Kaufpreis um 11.000 Euro. Wir haben das L-Objektiv in der Praxis getestet!

Praxistest - Details zum Objektiv - Laborwerte - Fazit - Technik - Rangliste - Leserkommentare  

Zu den Superteleobjektive zählen besonders lichtstarke, längere Telebrennweiten, auch umgangssprachlich "weiße Riesen" genannt. Dazu zählt auch das rund 3,6 KG schwere Canon 200 - 400mm. Durch seine Flexibilität ist es einzigartig, konkurriert aber dennoch mit anderen Superteleobjektiven der Festbrennweitenklasse, die mit einem Canon 300mm/2,8, 400mm/2,8 und 500mm/4 angeboten werden. An letzteren wird zwar mehr Lichtstärke geboten, dafür eben nicht die Flexibilität eines Zooms. Wird der integrierte Telekonverter eingeschwenkt, sinkt die Lichtstärke zwar auf f5,6, dafür erhöht sich die Brennweite von 400mm auf 560mm.

Wir haben das Canon 200 - 400mm in der Praxis getestet und es jetzt auch im Labor untersucht!

Features des Canon 200 - 400mm/4L IS USM

  • Zoom von 200 - 400mm mit durchgehend f4
  • einschwenkbarer 1,4x-Telekonverter, der fest integriert ist, aber optional auch deaktivierbar ist über einen umlegbaren Hebel
  • Ultraschall-Motor mit Vollzeiteingriff in die Fokussierung
  • optischer Bildstabilisator mit lt. Hersteller 4stufigem Verwacklungsausgleich, drei IS-Modi (Normal, Schwenk, Stabilisierung nur während der Aufnahme)
  • Fokus-Preset zum Speichern und motorisierten Abrufen einer hinterlegten Fokusebene, auch im Videomodus verfügbar
  • Fluorit-Beschichtung
  • 9 Blendenlamellen
  • Naheinstellgrenze 2m
  • größter Abbildungsmaßstab 0,15 (mit Telekonverter 0,21x)
  • Staub- und Spritzwasserschutz
  • Filter: nur zum Einstecken mit 52mm
  • Durchmesser x Länge: 12,8 x 36,6cm
  • kombinierbar ergänzend mit Canon Teleextender 1,4x und 2,0x
  • Lieferumfang: Transportkoffer, Streulichtblende, Schutzkappen

 

Praxistest


Für einen ersten Praxiseinsatz nutzen wir das Canon 200-400mm im Nahbereich in einem Hochmoor mit Libellenmotiven.

 

Das Canon 200-400mm wird in einem noblen Hartschalen-Koffer ausgeliefert. Eigengewicht des Koffer solo: satte 4,3KG

 

Erster Einsatz im Hochmoor. Hier muss ich schon einen Abstand von 2m halten, um - ohne Hilfsmittel wie Zwischenringen - noch auf Mindestdistanz scharfstellen zu können. 

 

Kleinlibellen werden noch mit reichlich Umfeld aufgenommen. Hier ist ein Ausschnitt zu sehen, der bei 560mm/f5,6 mit einer Canon 1Dx II jedoch noch überzeugend detailliert ausfällt. Weiter unten zeigen wir noch 100%-Ausschnitte.

 

Etwas weiter an einem Bach finden sich Prachtlibellen, die relativ scheu sind. Da sie schon auf Betriebstemperatur gekommen sind, ist es praktisch nur mit einem Teleobjektiv möglich, sie überzeugend abzulichten. Mit einem klassischen Makro hätte ich überhaupt keine Chance, weil sie schnell auffliegen, sobald ich mit weiter als bis auf 2m annähere. Hier zeigt das Canon 200 - 400mm seine Stärke auch gegenüber Festbrennweiten, denn auch wenn ich hauptsächlich in der Endbrennweite incl. eingeschwenktem Telekonverter aufnehme, kann ich in der Startbrennweite das Motiv besser orten.

 

Hier ist das Canon 200 - 400m via Automatik-Adapter an einer spiegellosen Panasonic Lumix GX8 montiert (20 Megapixel). Durch den Cropfaktor von 2x erreiche ich eine effektive Brennweite von 400 - 1.120mm.  Der Autofokus wird dabei allerdings nicht unterstützt, dafür aber der IS und die Blendensteuerung. Und die Brennweite von 1.120mm benötige ich hier auch, um die Libellen fast formatfüllend mit nur wenig Umfeld einzufangen.

Das 3,6KG schwere Canon 200-400mm ist allerdings auch am Stativ nicht ganz einfach zu handeln. Trotz soliden Kugelkopfes (Manfrotto 486 MG RC4 mit nachgerüsteter Arca-Swiss-Halterung, Stativ: Rollei Rock Solid Gamma) und Friktion muss ich dennoch relativ oft nachregeln und das Objektiv gut festhalten, um ein Abkippen zu vermeiden. Einen viel praktischeren aber im Transport sperrigeren Gimbal werde ich später noch einsetzen. Ein Orts- bzw. Perspektivwechsel gestaltet sich nicht besonders leichtfüßig.

 

Die Blauflügel-Prachtlibelle (männl., Calopteryx virgo) lässt sich in der Endbrennweite fast formatfüllend einfangen, hier habe ich jedoch 200mm genutzt und einen Bildausschnitt gewählt. 200mm - f5,6 - ISO 800, Lumix GX8

 

Hier ein Weibchen der Blauflügel-Prachtlibelle bei 467mm - f5,6 - ISO 800, Lumix GX8 (100%-Ausschnitt, bitte mit der Maus aufs Bild klicken). Die Bildqualität kann mich auch voll aufgelöst durchaus überzeugen!

 

Eine der wenigen Perspektiven, wo ich noch einigermaßen parallel zu einer Libelle positoniert war. Das sonnige, heiße Wetter vor allem aber Gewicht des Canon 200-400mm und die häufig wechselnden Positionen der Libellen erschwerten eine parallel ausgerichtete Ideal-Perspektive.

 

100%-Ausschnitt der Aufnahme bei 560mm - f5,6 - ISO 800. Auch hier ist - trotz eingeschwenkten Telekonverters - die Bildqualität überzeugend. Das Bild wurde allerdings noch etwas nachgeschärft (JPEG, Lumix GX8, für 100%-Ansicht bitte aufs Bild klicken).

 

Am nächsten Tag geht es ins Wildgehege. Ich bin allerdings spät dran, gegen 21:30 Uhr ist - auch jetzt im Sommer - nicht mehr sehr viel Umgebungslicht vorhanden. Frei aus der Hand lässt sich das Canon 200-400mm zwar für wenige Minuten noch stemmen aber dann wird der Arm schon richtig schwer. Hier fotografiere ich durch die Maschen einen Uhu.

 

Der Uhu bei 200mm mit einer Canon 1Dx II lässt sich kaum aus der Ruhe bringen.

 

Hier die 100%-Ansicht bei 200mm und ISO 25.600. Sie wirkt zwar schon körnig, dennoch ist eine noch gute Basisschärfe erkennbar (RAW, 1Dx II, f5,6).

 

Dann gehe ich in die Endbrennweite incl. eingeschwenkten Telekonverters mit insgesamt 560mm.

 

Hier die 100%-Ansicht ebenfalls bei ISO 25.600 an der EOS 1Dx II. Hier kommt die Bildqualität schon an die Grenzen, was allerdings dem hohen ISO-Wert geschuldet ist. Der Stabilisator macht allerdings einen überzeugenden Eindruck, auch frei aus der Hand in der Endbrennweite ist der Sucherblick überzeugend stabilisiert und erleichtert die Komposition.

 

Mit dem Bollerwagen ziehe ich weiter. Der ist allein wegen des Hard-Cases nützlich und erleichtert mir die Schlepperei.

 

Das Canon 200 - 400mm wird mit Gurt ausgeliefert. So ist das Gewicht beim Schultern besser ausbalanciert als wenn ich lediglich einen Kameragurt nutzen würde.

 

Ich nutze das letzte Abendlicht, um vom Stativ aus - diesmal mit einem praktischeren Gimbal Benro GH-2 bestückt -  noch Damwild abzulichten.

 

Ein kleines Kitz nähert sich bis auf rund 30m und hofft wohl auf ein Abendbrot. Aufnahme mit der 1Dx II bei 560mm, formatfüllende Abbildung.

 

Hier der 100%-Ausschnitt bei 560mm - f5,6 im RAW-Format bei ISO 25.600 ( 1/200s) liefert eine gute Basisschärfe an, auch wenn die ISO-Körnung Details schon angreift (Lightroom Preset, für 100%-Ansicht bitte mit Maus aufs Bild klicken).

 

Auf größere Distanz erspähe ich eine Gruppe Damwild, die sich zur Abendruhe begeben hat. Bei der Startbrennweite und ISO 6.400 (f5,6 - 1/25s) zeigt der 100%-Ausschnitt im RAW-Format an der 1Dx II eine überzeugende Detailauflösung (für 100%-Ansicht bitte mit Maus aufs Bild klicken).

 

Auch bei 400mm und f4-Offenblende kann mich die 100%-Ansicht - trotz noch relativ hohen ISO-Werts von 6.400 - überzeugen (1/30s, RAW, LR-Preset). Für 100%-Ansicht bitte mit Maus aufs Bild klicken.

 

Bei 560mm wirkt das Bild hier etwas weicher in der 100%-Ansicht. Möglicherweise ist der AF eine Idee zu weit nach hinten gerutscht. Ich nehme aber an, dass hier schon ein minimaler Auflösungsverlust wegen des einschwenkten Teleextenders erkennbar wird. RAW mit LR-Preset, 1/25s, f5,6, ISO 6.400, EOS 1Dx II, IS deaktiviert, Livebild gegen Verschluss- und Spiegelschlag aktiviert.

 

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Details zum Objektiv


 

Das Canon 200 - 400mm liefert eine integrierte Stativschelle, die gerastet sowohl eine Quer- als auch Hochformatmontage signalisiert.

 

Dem L-Status wird das Canon 200 - 400mm auch wegen der extrem umfangreichen Ausstattung gerecht. 3 Stabilisator-Modi, Fokusspeicher, einschwenkbarer Telekonverter, AF-MF-Umschalter und Fokussierbegrenzer sind die linksseitigen Bedienelemente. Außerdem wird neben dem Zoom- und Scharfstellring noch ein zweiter Fokusring zum Abrufen einer optional gespeicherten Fokusebene sowie drei AF-Stop-Tasten geboten.

 

Eine Innovation ist der einschwenkbare Telekonverter. Der Hebel ist angenehm leichtgängig aber solide ausgelegt und kann noch gut blind ertastet werden.

 

AF-MF-Umschalter mit mittiger Position für den Power Fokus (PF). Damit kann im Videobetrieb in zwei Stufen ein Powerfokus genutzt werden, der sanftere Schärfeverlagerungen ermöglicht als dies über den manuellen Scharfstellring idR möglich ist. Der Powerfokus wird über den schmalen Fokusring getriggert.

 

Oben findet sich noch eine Distanzskala mit Meter/Feet-Angabe. 

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Labormesswerte


 

Mit durchschnittlich 2.186 Linien ergeben sich hervorragende Werte an der EOS 5D Mark 2. Bereits bei Offenblende sind topscharfe Ergebnisse in allen Brennweitenbereichen realisierbar. Auch der Randbereich erreicht noch sehr gute Werte, auch wenn er bei 400mm eine kleine Idee abfällt. 

 

Mit eingeschwenkten Telekonverter reduziert sich die Auflösung erwartungsgemäß etwas. Hier sinkt auch die Randschärfe ab, was in der Praxis jedoch selten wirklich relevant sein dürfte. Insgesamt sind noch immer gute Werte erkennbar.

  

Auch die hohe Auflösung einer EOS 5Ds (50 Megapixel) wird voll bedient und das schon bei Offenblende. Hier sind jedoch im erweiterten Zentrum und äußersten Randbereich bei 400mm leichte Schwächen erkennbar.

 

Mit eingeschwenktem Telekonverter sinken auch bei der 5Ds-Messung die Werte etwas ab, auch der Randbereich bei 400mm verliert nochmals an Auflösung. Insgesamt sind aber noch immer gute Auflösungswerte realisierbar.

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Fazit


Abgesehen vom schon recht hohen Gewicht und exorbitanten Kaufpreis erhält der Käufer ein erwartungsgemäß extrem hochwertig gefertigtes Supertelezoom mit einer außergewöhnlichen Flexibilität und noch guten Lichtstärke. Der Umgang machte uns Freude, auch wenn wir gerne mit weniger Gewicht und Volumen umgehen. Dass aber maximale Qualität ihren Preis hat und kaum als Fliegengewicht erreichbar ist, stellt den vielleicht nötigen Kompromiss dar.

Schlankere und erheblich günstigere Alternativen liegen allerdings bei einem Canon 300mm/4L IS USM bzw. Canon 100-400mm/4,5-5,6L IS USM ggf. kombiniert mit einem Telekonverter. Zudem sei hier auch ein Canon 400mm/5,6L USM erwähnt. Auch die Supertele-Festbrennweiten ermöglichen noch mehr Lichtstärke und Freistellpotenzial., wenngleich der Unterschied nur in einer Blendenstufe liegt.

Die jetzt vorliegenden Labormesswerte bestätigen den guten Praxiseindruck. An der 5D Mark 2 sind durchschnittlich 2.186 Linien einer der höchsten von uns gemessenen Werte, der nur von einigen Festbrennweite minimal übertroffen wird. Auch an einer EOS 5Ds stellen durchschnittlich 3.192 Linien einen sehr guten Wert dar. Zwar haben wir mit Spitzen-Telefestbrennweiten hier im Schnitt schon rund 3.400 Linien erreichen können (Canon 300mm/2,8L IS USM) aber von denen liegt das Canon 200-400mm eben nicht weit weg. Ähnliche Werte erreichen wir an der EOS 5Ds mit einem Canon 300mm/4L IS USM (3.187 Linien) und einem Canon 70-200mm/4L IS USM (3.280 Linien). Erwartunggemäß kostet der eingeschwenkte Telekonverter etwas an Feinzeichnung wobei der äußere Bereich bei 400mm etwas leidet. In der Praxis wird man hiervon aber wohl eher selten berührt sein.

Insgesamt hätten wir gerne für das Canon unsere Höchstnote von 5 Sternen vergeben aber gemessen an dem extremen Kaufpreis hätte dafür an einer EOS 5Ds das erweiterte Zentrum bei 400mm doch etwas höhere Messwerte erreichen dürfen, so ziehen wir einen halben Stern ab.

 

 

Technische Daten
UVP 10.899 EUR
Markeinführung Mai 2013
Gewicht 3.620gr
Bajonett Canon EF
Brennweite 200 - 400mm, mit Telekonverter 280 - 560mm
Naheinstellgrenze 200 cm
Abbildungsmaßstab 0,15x (mit Teleextender 0,21x)
optische  Elemente k.A.
Filteranschluß 52 mm (Filterschublade)
Anzahl Lamellen 9
Blendenumfang f4 - f32 (mit Extender f5,6 - f45)
Bildstabilisierung ja, ca. 4 EV Ausgleich
Motor Ultraschall
Größe 128 x 36,6mm (Durchmesser x Länge)
Lieferumfang Streulichtblende, Frontdeckel, Rückdeckel, Transportkoffer, integrierte Stativschelle
Besonderheiten integrierter, einschwenkbarer 1,4x-Telekonverter, Powerfokus für Videobetrieb

 

 

   

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weiterführende Links


 

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Dieser Report wurde am Dienstag, 26. Juli 2016 erstellt und zuletzt am Freitag, 09. Dezember 2016 bearbeitet.

Leserkommentare:


Autor: Anonym 30.12.2016 - 23:10:48
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Hallo Herr Gross,
ein sehr informativer Bericht - vielen Dank dafür!
Eine kleine Anmerkung noch: Bei dem Preis in Ihrer Übersichtstabelle fehlt bei diesem Objektiv eine 11 vor den 616,- Euro...
Herzliche Grüße nach Hamburg und einen guten Start ins neue Jahr wünscht
D.Fuhrmann

1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Stefan G. 09.12.2016 - 21:39:45
@Olaf: wir haben jetzt die Labormesswerte nachgereicht und auch Fazit/Rangliste vervollständigt!
VG Stefan

1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Olaf W. 09.12.2016 - 18:48:02
Bewertung des Reports: 4 von 5 Sternen!
Hallo Stephan!

Im Zusammenhang mit dem Report sollten die Laborwerte nachgereicht werden. Der Test hat nun schon ein paar Tage hinter sich und ich wollte mal nach genau diesen Werten fragen. Möglicherweise ist die Vervollständigung nur in Vergessenheit geraten..... Vielen Dank! Olaf

0 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Georg 26.07.2016 - 21:47:53
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Vielen Dank für diesen ausführlichen Bericht, leider liegen solche Objektive außerhalb meiner finanziellen Möglichkeiten.
Auch die Mobilität durch das Gewicht sehe ich als eingeschränkt,aber einen Kompromiss muss man halt eingehen.


Meine bitte wäre, ein Test des neuen Panasonic/Leica Vario-Elmar 100400mm, wenn möglich.

4 von 18 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Jochen 26.07.2016 - 15:10:11
Bewertung des Reports: 4 von 5 Sternen!
Hallo Stefan,

sehr interessant zu sehen und zu lesen was so eine Mega-Linse zu leisten vermag.
Ein Vergeich mit dem neuen Panasonic/Leica Objektiv DG Vario Elmar 100-400mm 4.0-6.3 ASPH Power OIS wäre sehr interessant.

Wäre super wenn da was kommen würde.

Gruß Jochen

8 von 21 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

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