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39 von 40 Lesern fanden diesen Report hilfreich.

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Wir geben Tipps und zeigen Tricks, um Landschaftsbilder sowohl bei der Aufnahme als auch Nachbearbeitung zu optimieren.


Inhalt:

  • Reise nach Südamerika zu den Tafelbergen Venezuelas
  • Unterschiede von Lightroom, Photoshop und Photoshop Elements
  • Tiefen und Licht rekonstruieren, Unterschiede von RAW zu JPEG und Tiff
  • Tipps zur Ausrüstung, Stative, Fernauslöser, Objektive
  • Panorama-Montage aus Lightroom in Photoshop

Im Teil 2 für Mitglieder (30 Min) besprechen wir

  • Bilder vom Trekking auch oben auf dem Hochplateau des Tafelbergs
  • neuen Hintergrund montieren (Maskentechnik mit Smartobjekten in Photoshop)
  • Tipps zu Leichtstativen als Reisepartner
  • Kameraeinstellungen für Belichtungsreihe und Tipps zum Stacking
  • Verlaufsfilter mit Lightroom und Photoshop
  • Tipps zu Filtern (Polfilter)
  • Wasserflächen reparieren (Maskierung in Photoshop incl. Elements)
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Dieser Report wurde am Sonntag, 17. März 2013 erstellt und zuletzt am Montag, 18. März 2013 bearbeitet.

Leserkommentare:


Autor: Stefan_tf 22.03.2013 - 07:44:08
@Lars: zwischen RAW und DNG gibt es m.W. keinen Unterschied, nur dass DNG noch einen Daten-Container zwecks Kompatibilitätssteigerung nutzt.

grüsse
Stefan

2 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Lars 22.03.2013 - 07:36:59
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Hallo zusammen.

Ihr geht im Video auf einen für mich recht wichtigen Punkt ein - "RAW ist dem TIFF überlegen".

Wenn ich meine Bilder (CR2) in Lightroom importierte wandle ich sie in das DNG-Format um. Ist das DNG denn genauso gut wie das CR2 oder kostet das auch schon Bildinformationen für die spätere Retusche?

Gruß Lars

1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Stefan_tf 21.03.2013 - 16:13:56
@Lichtspot: DRI oder HDR brauchst du, wenn ein RAW die Kontraste nicht mehr abdecken kann. Das kann relativ schnell an seiner Grenzen stossen auch und gerade im Landschaftsbereich. Mehr Infos hier: http://www.traumflieger.de/reports/Kamera-Tests/DSLR-Wo-9-so-funktioniert-HDR-Teil-1::353.html

1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Lichtspot 21.03.2013 - 02:17:28
Bewertung des Reports: 4 von 5 Sternen!
Eine Frage die das Thema streift: Ich verstehe nicht, warum man bezüglich Tiefen Wiederherstellung oder bzgl. der Wiederherstellung von ausgefressenen Lichtern, man noch DRI und ähnliches braucht. Die Programme, die es dafür gibt produzieren letztendlich nicht bessere Bilder als man per Lightroom eh schon generieren kann. Ich bin sehr zufrieden mit Lightroom  nein begeistert und werde wohl weiterhin keine DRI Technik anwenden.Oder kann mir jemand an einem Beispiel zeigen, das DRI doch sinnvoll ist? Natürlich anhand eines der besten Programme für DRI:-)

2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Stefan_tf 18.03.2013 - 18:10:18
@Stefan: Hui, ne Menge Text. Ich werde mich kurz fassen: Die Nikon ist dafür im Bereich der Lichter beim Recovering nicht so stark - da ist der Vorteil einfach nach unten verschoben. Ein riesiger Vorteil ist bei der AEB-Funktion die Kombi mit 2Sek-Selbstauslöser, da brauchst du die Cam nicht weiter anzufassen und die Reihe wird komplett abgearbeitet. Ein Schwenkdisplay ist nützlich, wir haben für die 6D die Anregung mit dem Handy und der Handy-Halterung gegeben. Bei Nachtaufnahmen im Landschaftsbereich bringt vor allem der Touchscreen viel, weil man die Tasten nicht suchen muss und man gegenüber dem Schnelleinstellbildschirm via Q-Taste auch schneller ist. Aber wir sprechen hier nicht allgemein von Urlaubs- sondern von Landschaftsfotografie.
Das Makro war nur als Add-On erwähnt. Um es kurz zu vertiefen: mit dem 100'er IS hast du einen Bildstabilisator, eine grössere Mindestdistanz und ein besseres Bokeh bzw. weniger segmentierte Flares als beim 60'er (das 60'er hat weniger Lamellen), letzteres steht allerdings in Sachen Auflösung dem 100'er nicht nach! Das 60'er bringt jedoch nicht wesentlich mehr Schärfentiefe am APS-C. Das ist weniger als 1 Blendenstufe und im Makrobereich ist das leider nicht viel.
Blitzlicht ist im Landschaftsbereich reichweitenbedingt nicht so sehr interessant, daher haben wir darauf keinen Fokus gelegt. Bei Portraits oder Eyecatchern kann es - wie du schreibst - allerdings unverzichtbar werden. Am Vollformat einfach ein kleines 270EX raufpacken und die Welt ist auch hier in Ordnung, ohne dass es zu schwer wird (Schwenk nach oben incl.). Den APS-C-Test können wir nicht mit Vollformat mischen, weil wir im Vollformat eine andere Lightroom-Version aus historischen bzw. kompatiblitäs-Gründen nutzen.

viele Grüsse
Stefan

2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Stefan 18.03.2013 - 17:40:44
Hallo Stefan,

da möchte ich aber auf Deine Antwort noch mal etwas dagegenhalten: Wenn Du Lichtverhältnisse antriffst, bei denen nur noch Reihenbelichtungen > 3 Stk. dem gegebenen Helligkeitsumfang nachkommen können, dann geht das auch sehr hervorragend mit einer 600D oder einer anderen Crop. Im manuellen Modus habe ich damit möglicherweise bereits mehr als 3 Bilder gemacht, bevor Du Deine Reihenfunktion fertig einprogrammiert hast (bei Arbeiten vom Stativ kommt es natürlich nicht auf Sekunden an). Ich setze voraus, dass Du die Reihenbelichtung nicht aus der Hand machen wolltest und deshalb unbedingt eine Reihenfunktion brauchst, schließlich nimmst Du ja auch ein Stativ mit.
Wenn es Dir mit dem Dynamikumfang trotz der Möglichkeit der Reihenbelichtung, trotz Stativs und trotz stehender Motive bei Landschaftsaufnahmen so wichtig ist, dann ist auch die 5dIII im Vergleich zu einer kleinen Nikon D5100 schwer im Hintertreffen. Ich habe einmal mit Photoshop die Schattenbereiche einer D5100 aufgehellt und war baff erstaunt (oder sollte ich sagen frustriert?) wie viele Details da noch im Vergleich zu meiner 5DIII vorhanden sind. Das kann und muss man dann auch mal kritisch anmerken, gerade als Canon User, so wie ich. Im Vergleich zu diesem Dynamikunterschied ist der Unterschied zwischen der 5dIII und der 600D dann wieder verschwindend gering. Dynamik ist leider auch keine Domäne der 5DIII. Und außerdem gibt es ja genau dafür die Belichtungsreihenfunktion, vor allem im Urlaub und für Landschaften, an die ohnehin kein Dynamikumfang jedweder Kamera qualitativ auch nur tippen kann.
Und da es hier ja um das Fotografieren im Urlaub geht, so gehören auch noch weitere Überlegungen zur Urlaubstasche:
Da wäre z.B. der Vorteil eines Klappdisplays. Das hilft mir gerade im Urlaub, Stimmungen und Menschen unentdeckt einzufangen. Mit der Kamera vor dem Gesicht kann man Menschen sehr schnell verjagen und es kommt gar kein brauchbares Bild zustande. Vor allem mit einer 100er Festbrennweite, wie Chris sie einpackt, wird dies schnell geschehen. Er muss den Menschen damit regelrecht nachlaufen, um die richtige Perspektive zu erhalten. Oder macht er damit nur Makros und die Menschen entgehen ihm ganz?
Über Makros in Bodennähe könnten wir an dieser Stelle auch nachdenken. Ohne Klappdisplay erzeugt das schon körperliche aber vor allem seelische Schmerzen. Ja, man kann dann auch beginnen, ein Smartphone über einen separaten Halter zu montieren. Aber bitte, was sind denn das für Krücken im Vergleich zu einem Klappdisplay? Und kommen dabei bessere Fotos heraus? Gerade im Makrobereich hat die 600D mit dem EFs 2,8 60mm Vorteile gegenüber der 5DIII mit 100er Makro. Sie liegen in der deutlich höheren Tiefenschärfe bei praktisch gleichem Bildausschnitt. Zu geringe Tiefenschärfe ist häufig mein Hauptproblem bei Makros. Dieser Vorteil wiegt nach meiner Erfahrung den nur messbar minimalen Unterschied zum 100er mehr als auf !
Übrigens lässt sich mit einem Pop-Up-Blitz nicht nur Licht erzeugen, sondern bei entsprechend guter Dosierung auch Lichter aufhellen und Farben zum Leuchten bringen. Und zwar so, dass niemand das Geblitzte wahrnimmt und auch besser als nachträglich mit Photoshop abgewedelt. Mit meiner 5DIII kann ich zwar auch bei wenig Licht sehr rauscharm fotografieren, aber bei geringem Licht gibt es auch mit der 5DIII keine leuchtenden Farben und keine aufgehellten Schatten. Nachts sind auch mit der 5DIII alle Katzen grau, da beißt die Maus keinen Faden ab. Mit einem kleinen aber gut dosierten Blitz jedoch nicht (klar eine 5DIII mit einem 580er wäre noch besser).
Ich möchte bitte richtig verstanden werden: Nach meiner Erfahrung ist nicht nur so, dass man mit einer Crop unterm Strich im Urlaub auch wirklich gute Ergebnisse erzielen kann, wie Du schreibst, Stefan, sondern es ist durchaus so, dass man unterm Strich mit einer Crop im Urlaub die besseren Fotos machen wird. Voraussetzung hierfür ist natürlich das Wissen über die richtigen Objektive und die perfekte Kamerabedienung. Ich gehe auch davon aus, dass man sich im Urlaub auf ein Kameragepäck von ca. 3, 5  4 kg incl. Tasche und Stativ usw. beschränkt. Gehe ich über diese Gewichstgrenze hinaus, so werde ich erfahrungsmäßig die Ausrüstung im Hotel oder Auto lassen.
Ich meine, Ihr fixiert Euch bei Eurer Urlaubsbetrachtung viel zu sehr auf ein vermeintliches Quäntchen mehr an Bildqualität anstatt auf das Nichtverpassen von Gelegenheiten zu einem guten Foto. Dass Du (und wohl auch Chris) die Kamera nun selber auch so mitgenommen hast, ist doch nun auch kein Argument. Ihr wollt doch sicher auch, dass die Leute Eure Seite aufschlagen, um etwas zu lernen.
Ich weiß, dass es die separaten Tests zu den Crop-Objektiven gibt, aber bitte stellt sie doch auch in den direkten Vergleich zu den Vollformatigen. So werden einige Fragen deutlich beantwortet werden. Die 600D mit einem 15-85er erzeugt bei mir bis incl. 400 ISO bessere Bilder als die 5DI mit 17-40er. Bei 800 ISO ist es ausgewogen. Bei ISO 100 finde ich die 600D mit 15-85 schärfer als die 5DIII mit 17-40er usw.. Alles interessant für den Urlaubsfotografen. Und wenn dann noch die Vielseitigkeit der Crop im Urlaub dazukommt&

Nochmals viele Grüße von Stefan

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Autor: Stefan_tf 18.03.2013 - 14:08:23
@Stefan: vielen Dank für den ausführlichen Kommentar!
Ohne Frage hätten wir auch mit einer Crop-Kamera losziehen können und wir erwähnen sie ja auch einige Male und geben Alternativvorschläge bei den Weitwinkelzooms.
Bei der Nachbearbeitung wirst du aber einen Unterschied zu Vollformatmodellen erkennen. Sowohl bei der Dynamik beim Recovern von Spitzlichtern als auch, wenn dunkle Schattenbereich aufgehellt werden (Rauschlevel ist geringer). In beiden Fällen sind Vollformatmodelle sichtbar besser. Ausserdem bieten nur die genannten Modelle Belichtungsreihenfunktionen oberhalb von 3 Stufen. Und letztlich war ich ja auch tatsächlich mit einer Vollformatkamera unterwegs. Die beispielhaft genannte EOS 6D ist übrigens noch angenehm leicht und ziemlich kompakt. Dennoch stimme ich zu, dass man mit einer Crop-Kamera unterm Strich auch wirklich gute Ergebnisse erzielen kann.
Unseren Test zu APS-Objektiven findest du hier: www.traumflieger.de/reports/Objektiv-Tests/Objektivtest-fuer-Canon-APS-C::368.html

viele Grüsse
Stefan

3 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Anonym 18.03.2013 - 13:46:11
Bewertung des Reports: 4 von 5 Sternen!
Hallo Stefan, Hallo Chris,
also zunächst einmal auf jeden Fall einen großen Dank für Euer Video, das ja auch sehr viele Informationen zu ACR und PS liefert. Besonders gut fand ich die Herausstellung des höheren RAW- Belichtungs- und Farbumfanges im Vergleich zum 16 bit TIFF in PS. Im Vergleich zu Jpgs war das klar, aber im Vergleich zu TIFFs habe ich das zu wenig beachtet.
Aber jetzt wird es auch Zeit, mal etwas rumzunörgeln. Ihr packt da beide Eure Fototaschen für eine Urlaubsreise. Dort wollt ihr Landschafts- und Makroaufnahmen machen, Stefan will auch mit Telezoom arbeiten. So weit so gut  aber: Was werdet Ihr dort, wo ihr hinfahrt antreffen (alles nur fiktiv, ist klar)? Gutes Licht! Und was geht einem im Urlaub schwer auf den Empfänger? Viel Gewicht am Hals! Und was passiert im Urlaub oft? Unverhofft!
Will sagen, dass sich nicht einer von Euch beiden für eine Crop-Version entscheidet, verwundert mich insofern schon arg. Mit einer superleichten 600D, mit dem besten Crop-Sensor von Canon derzeit und mit einem 10-22er oder 15-85er lässt hinsichtlich der Bildqualität in diesen Lichtsituationen kein entscheidender Unterschied zur Vollformat erkennen. Mal hat die Crop gewünscht mehr Tiefenschärfe und weniger Randunschärfe, mal hat das Vollformat gewünscht weniger Tiefenschärfe, aber bis 400 oder 800 ISO ist alles auf einem Top-Niveau. Das habe ich n-fach verglichen, aber nicht im Urlaub. Nachträglich werden die Fotos dann noch in Fotoshop bearbeitet, oft werden sie dadurch erst besonders und knackig und wer danach noch behauptet den Unterschied von Crop zu FF auf einer 40 x 60 mm Ausbelichtung zu sehen, der hat einen Draht in den Himmel.
Aus der Hand setze ich ein Minipanorama mit 2 oder 3 Aufnahmen nebeneinander und bin dann hinsichtlich Bildausschnitt und Bildqualität einem 17-40er überlegen. Ein EFs 60mm Makro wird ebenso keine Bildqualität zum 100er Makro vermissen lassen, schon gar nicht zum alten. Ganz schnell bin ich so bei einem Gewichtsvorteil von 1 kg. Das 70-200 4,0 ist gerade am Crop-Sensor extrem gut und gibt nochmals 120mm aufgrund des Crop Faktors hinzu. Gerade im Urlaub, wo keine Spezialisten sondern Allrounder gefragt sind (unverhofft kommt da besonders oft), hätte sich ja wenigstens einer von Euch für das kleinere Format entscheiden können, was bestimmt mehr als 50% Eurer Zuseher so entscheiden dürften. So musstet Ihr auch Beide auf ein wirkliches Allroundobjektiv wie ein 28-70 oder 24-100 verzichten, sonst wäre es nochmal vergleichsweise schwerer geworden. Nach meiner Meinung sind die Vollformatigen im Laufe der Entwicklung zu Kameras für Spezialfälle geworden. Spezialfall 1: Sich bewegende Objekte in schlecht beleuchteten Umgebungen. Spezialfall 2: Vergrößerungen über 60 x 100 cm hinaus oder für die Astrofotografie. Ich finde, Ihr seid da etwas stur und altbacken mit Euren Vollformatigen und vergesst den Entwicklungssprung, besonders bei den Crops seit dem Einführen der ersten Vollformatigen, der 5d Mark I. Ich jedenfalls hätte den Koffer anders gepackt.
In diesem Zusammenhang wird es dann nach meiner Meinung auch einmal Zeit, die Crop-Linsen in Eure Bestenliste mit aufzunehmen.
So und ansonsten macht weiter so, ich jedenfalls mag Eure Seite sehr!
Gruß von Stefan

3 von 5 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: matzthias 17.03.2013 - 23:18:54
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
wirklich klasse...
wie immer sehr informativ und durch die kleinen Späße auch schön unterhaltsam (aber auf deinem Schreibtisch steht die Cam immer auf Vollautomatik) *lach*.
Zu den UWW Objektiven am Vollformat würde ich aber noch das Wallimex 14mm 2.8 empfehlen. zwar komplett manuell, aber das sind die Zeiss-Scherben ja auch, aber das Wallimex 14mm 2.8er hat so gut wie keine Randunschärfen und auch so gut wie keine CAs.
Ich schiese mit der Linse und der 5d mkII kristallklare Bilder. Nur die Verzeichnung ist schon arg aber mit dem Objektivprofil min zu 95% zu beseitigen. und der Preis ist unschlagbar.

Lg, Matze

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