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Fotografieren auf Island: Wasserfall Svartifoss

Fotografieren auf Island: Wasserfall Svartifoss

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7 von 7 Lesern fanden diesen Report hilfreich.

Entscheiden Sie selbst:

Umsäumt von dunklen Basaltsäulen zählt der Wasserfall "Svartifoss" zu den bekanntesten isländischen Fotomotiven. Ein Panorama sollte wegen der engen Schlucht zum Pflichtprogramm gehören.

Der Wasserfall liegt im Skavtafell-Nationalpark und ist über die Ringstrasse gut erreichbar. Der Name Svartifoss bedeutet "dunkler Wasserfall" und wird von den ihn umgebenden, dunklen Basaltsäulen abgeleitet. Diese Säulen entstehen beim Abkühlen der Lava, die sich - ähnlich wie austrockende Pfützen schollenartige Lehmplatten bilden - zusammenzieht und durch tiefe Risse und Zwischenräume herausschälen.

Der befestigte Wanderweg zum beschaulichen, recht schmalen Wasserfall liegt vom Parkplatz (mit Informationszentrum zum Nationalpark, öffentliches WC) rund zwei Kilometer entfernt und fordert schon ein wenig Kondition wegen teils recht steilen Anstiegs. Unterwegs gibt es noch ein paar weitere Wasserfälle, die aber für fotografische Zwecke schwer einsehbar sind.

Hier sollte man unbedingt ein Panorama aufnehmen, da die Schlucht recht eng verläuft und mit einem Einzelfoto kaum die Impression vollständig eingefangen wird. Alternativ findet sich eine etwas entferntere Brücke mit guter Einsicht, von der man mit einem Normal- oder Teleobjektiv ein Übersichtsbild aufnehmen kann.

Wir treffen am frühen Nachmittag im Mai am Svartifoss ein. Das Sonnenlicht wirft noch ein paar Strahlen in die Schlucht und erzeugt dabei recht harte Kontraste mit teils hell strahlendem Untergrund und tiefdunklen Schatten. Trotz einer hervorragenden Sensordynamik im RAW-Format setzen wir zur Sicherheit Reihenbelichtungen ein, um später daraus HDR-Bilder zu entwickeln und sie teils als Panorama zu verrechnen. Selbst wenn man keine HDR-Technik anwenden will, lohnt es sich, aus den Reihenbelichtungen die jeweils bestbelichteten Aufnahmen zu optimieren und für das Stitching zu verwenden.

Auch hier lohnen natürlich Langzeitbelichtungen, um den Wasserfall zu verschleiern. Dabei wird ein Stativ zur Pflicht. Wir haben im Gepäck diesmal keinen Graufilter dabei, daher wird im Programm AV (A) die Blende auf den größtmöglichen und der ISO-Wert auf den kleinstmöglichen Wert eingestellt, um eine möglichst lange Belichtungszeit zu erzielen. Hier ergeben sich mit einer noch korrigierbaren Überbelichtung Zeiten bis zu 4 Sekunden (siehe 2. Bild weiter unten).

 

Genutztes Equipment:

  • Panoramakopf: Traumflieger Intellishoot Pro Mark II
  • Sony A7 II, Panasonic Lumix FZ1000
  • Objektiv: Zeiss 24-70mm/4, für Kugelpanorama das Canon Fisheye 8-15mm bei 15mm, montiert an der Sony via Canon EF> Sony Nex E-Mount-Adapter
  • Software: Autopano Giga + Panotour Pro + Livepano Plugin / Lightroom CC
  • Livepano-Aufnahme in zwei Reihen (+30 / -30 Grad) mit jeweils 6 Abschnitten, ISO 100, RAW-Format
     

 

 

Unsere Foto-Tour geht weiter die Ringstraße entlang in Richtung Osten zum Jökulsarlon. 

Wir kommen von  der Südküste bei Vik.


Dieser Report wurde am Dienstag, 19. Mai 2015 erstellt und zuletzt am Dienstag, 02. Juni 2015 bearbeitet.


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