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6 von 7 Lesern fanden diesen Report hilfreich.

Entscheiden Sie selbst:

Ein Standardzoom ist vielseitig einsetzbar und eigentlich unverzichtbar. Im Falle vom Lumix PZ 14 - 42mm sind sogar ein paar Extras wie der motorgesteuerte Powerzoom mit dabei. Doch kann es auch optisch überzeugen?

ein Traumflieger-Test von Stefan Gross

Mit nur 95 Gramm und mit einer extrem flachen Pancake-Bauweise (2,7 cm Länge) kann man das Lumix PZ 14-42mm eigentlich immer dabeihaben. Und durch den Standardzoombereich, der im Kleinbild 28 - 84mm von Weitwinkel auch noch den leichten Telebereich erfasst, deckt es eine Vielzahl von Motiven ab.

PZ steht für Powerzoom. Für den motorisierten Zoom ist am Objektiv ein kleiner Hebel zuständig. Er bietet zwei Geschwindigkeiten, je nachdem ob er mittig oder auf Anschlag gehalten wird. Alternativ kann man im Videomodus an der GH-3 aber auch am touchfähigen Monitor einen Slider nutzen, um den Zoombereich zu durchfahren. Im Menü der GH3 lässt sich ausserdem via "PZ-Optionen" noch ein Finetuning vornehmen. Der Powerzoom hat seine Hauptaufgabe in möglichst weich fliessenden Video-Zoomfahrten. Das gelingt uns auch weitgehend, nur können sich dabei Helligkeitschwankungen zeigen, die man möglichst im M-Modus mit höherer Blendenzahl umgehen sollte. Im manuellen Fokusbetrieb arbeitet es parfokal, so dass man hier saubere Zoomfahrten ohne Fokusverlagerung durchführen kann!

Eine weitere Anwendung ist die Fernsteuerung der Brennweite vom Smartgerät mit der App "Lumix Link", die einen Slider für Powerzooms bereitstellt und die Zoomänderungen in schwierigen Aufnahmepositionen erleichtert. Das funktioniert derzeit allerdings nur im Foto- und nicht im Videobetrieb.

Von der Abbildungsleistung gibt sich das 14-42'er durchwachsen. In der Startbrennweite zeigen sich im Bildzentrum hochaufgelöste Ergebnisse, die allerdings schon im erweiteren Zentrum und Randbereich weniger detailliert ausfallen. Im Telebereich zeichnet das Objektiv dann auch im Bildzentrum nunroch mässig scharf.

Die Verzeichnung ist relativ unauffällig und sowohl in der Start- als auch Endbrennweite etwas tonnenförmig ausgeprägt. Nur wer 100%-Reproduktionen von kritischen Motiven erwartet, wird die Verzeichnung gerade noch erkennen können.

Chromatische Abberationen (Farbsäume) rechnet das von uns genutzte Lightroom im RAW-Format von Haus aus heraus, daher sind sie praktisch kaum nachweisbar. Randabdunkelungen sind uns mit rund 1 Blendstufe nur in der Endbrennweite dezent aufgefallen.


Fazit


Wer ein Powerzoom zur Fernsteuerung per App oder im Videobetrieb wünscht, für den ist das Lumix PZ 14-42 durchaus spannend. Allerdings können beim Zoomen während der Videoaufzeichnung durch Blendensprünge Helligkeitsschwankungen und Unschärfen beim Fokustracking auftreten, die sich im manuellen Videomodus bzw. bei manueller Fokussierung umgehen lassen.

Der AF-Betrieb und Bildstabilisator arbeitet für Videos so dezent, dass keine Störgeräusche aufgezeichnet werden

Der Zoomhebel kann allerdings manchmal auch mit dem Scharfstell-Hebel im Eifer des Gefechts verwechselt werden. Uns wäre daher zum manuellen Scharfstellen bzw. für Korrektureingriffe ein Scharfstell-Ring lieber gewesen, wie es z.B. am 45-175'er mit Powerzoom möglich ist.

Optisch zeigt sich das Objektiv durchwachsen. In der Praxis kann man mit einigen Unschärfen sicherlich leben, da man sich ja nicht ständig bei 100%-Monitoransicht im Bildmaterial bewegt. Aber etwas mehr Schärfe hätten wir vor allem im Telebereich bei Offenblende wenigstens im Bildzentrum erwartet.

Wegen des geringen Gewichts und als flexibles "Immerdabei-Objektiv" ist das Lumix PZ 14-42 empfehlenswert. Optisch sind allerdings einige Kompromisse einzugehen, so dass es in unserer Wertung einen Stern einbüsst, aber noch immer sehr zufriedenstellende 4 von 5 Sterne erhält.

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Dieser Report wurde am Montag, 20. Mai 2013 erstellt und zuletzt am Freitag, 24. Mai 2013 bearbeitet.


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