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Mit dem Ultraweitwinkel-Zoom bietet Panasonic ein attraktives Objektiv, um in engen Räumen oder Draussen möglichst viel vom Umfeld ablichten zu können. Das Lumix 7-14mm/4,0 haben wir an der GH3 näher untersucht. 

ein Traumflieger-Test von Stefan Gross

Das Lumix 7-14mm bietet umgerechnet ein Superweitwinkel-Zoom von 14 - 28mm (KB) mit einer noch guten, durchgehenden Lichtstärke von f4,0.

Fertigungstechnisch gibt es nichts auszusetzen: der Zoomring läuft fest aber nicht zu schwer und ohne Spiel; der Scharfstellring läuft tadellos weich. Die Streulichtblende ist fest integriert, Filter können nicht angesetzt werden.

Im Lieferumfang sind Schutzhülle, Schutzkappen und eine deutschsprachige Betriebsanleitung enthalten.

Optische Leistung


Die Auflösungsleistung ist für den Brennweitenbereich überraschend hoch, das Zentrum bildet schon bei Offenblende sehr detailliert ab, während der Randbereich zwar etwas weicher wird aber im Vergleich (siehe Praxisbericht, dort mit mit der Lumix GH2) noch immer hochaufgelöste Ergebnisse zeigt.

Positiv überrascht auch die geringe Verzeichnung, die selbst bei der Startbrennweite nur minimal tonnenförmig ausgeprägt ist. Natürlich verhindert das keine perspektivisch bedingten, stürzenden Linien, bietet aber ansonsten ein erstaunlich hohes Potenzial, Motive unverzerrt abzulichten.

Chromatische Aberrationen (Farbränder um Konturen) rechnet Lightroom bei der Lumix standardmässig weitgehend aus den Rohdaten heraus, insoweit sind sie nur sehr geringfügig mit eine Breite bis 3 Pixel ausgeprägt. Auch Vignettierungen sind bei Offenblende zwischen 1 - 1,5 Blendenstufe nicht besonders stark ausgeprägt und verschwinden in der nächsten Blendenstufe praktisch vollständig.

Die Autofokus-Trefferquote haben wir gegenüber optimiertem, manuellem Scharfstellen mit 98% ermittelt. Der Autofokus kann in der Endrennweite etwas surren und daher bei Videoaufzeichnungen noch hörbar sein. Die Geschwindigkeit liegt mit rund 0,2 Sekunden auf einem sehr hohen Niveau (Unendlich auf 1m bei Tageslicht).

Fazit


Eigentlich kann man von einem Weitwinkel-Zoom kaum mehr erwarten. Es ist - gemessen an DSLR-Verhältnissen - klein und kompakt und ermöglicht auch in den Randbereichen eine für Weitwinkel-Zoomobjektive noch wirklich brauchbare Auflösung.

Allerdings ist das Objektiv nicht gerade zum Schnäppchenpreis zu haben. Mit teuren, manchmal noch deutlich kostenintensiveren Objektiven aus der DSLR-Welt hält es an der Lumix GH3 allerdings locker mit, sieht man von den Lensflares einmal ab.

Wegen der tendenziellen Anfälligkeit für Linsenflecken ziehen wir einen halben Stern von der Maximalwertung ab. Ausserdem kann die Sonne am klaren Himmel etwas eiförmig geraten und partiell zerfasern*. Insgesamt dennoch ein klarer Traumflieger-Kauftipp, auch wenn der Strassenpreis etwas oberhalb von 900 Euro recht saftig ist!

*eine Demo zeigen wir im Video DSLR-Tipp Nr. 1

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Praxistest


Hinweis: nachfolgenden Praxisvergleich haben wir an der Lumix GH2 vorgenommen. Da die Lumix GH3 jedoch ebenfalls einen 16-Megapixel-Sensor bietet und vergleichbar hoch auflöst, gilt er analog auch für die Lumix GH3.

Das Weitwinkel-Zoom bietet viele Vorteile im Landschafts- und Architektur-Bereich. Aber auch bei Gruppenaufnahmen und bei beengten Platzverhältnissen kommt man manchmal kaum um einen Superweitwinkel herum.

Nachfolgend ein Vergleich der Bildwirkung auf eine Fensterfront jeweils aus 2m Entfernung:


Vergleich zu Canon DSLR

Da die Lumix eine leichte Alternative oder Ergänzung zu einer DSLR sein kann, zeigen wir nachfolgend einen Vergleich gegenüber Canon DSLR mit Zoomobjektiven ähnlicher Brennweitenwirkung. Unten zunächst ein Vergleich im unteren Zoombereich - jeweils RAW bei Standardentwicklung unter Lightroom 3.3. Hier wird deutlich, dass die EOS 7D mit dem Tokina 12-24mm/4,0 (die bessere Vers. I) noch einigermassen mithalten kann, während die 5D Mark II mit dem Canon EF 16-35mm/2,8L II USM im Randbereich spürbar unschärfer wird.


In der jeweiligen Endbrennweite bei f4,0 schneidet das Lumix 7-14mm vergleichsweise ebenfalls besser in Sachen Randauflösung ab:


Lensflares

Linsenflecken können vor allem bei strahlendem Sonnenschein unangenehme Bildstörungen verursachen - oder eine Aufnahme besonders stimmungvoll erscheinen lassen. Oft stören die Flecken aber. Auch bei nächtlichen Langzeitbelichtungen können Lensflares problematisch werden.

Wir haben die 3 Systeme anhand einer Fotolampe bei der Startbrennweite untersucht. Hier schneidet das Lumix 7-14mm nicht besonders gut ab und erzeugt die stärksten Flecken - allerdings sind die Canon DSLR auch nicht gerade ohne Fehl und Tadel. Bei 14mm sind die Flecken am Lumix-Objektiv dann gegenüber der Startbrennweite nicht mehr so stark ausgeprägt.

So deutliche Flares wie im obigen Beispiel mit der Fotolampe erntet man real allerdings selten und auch nur bei einer sehr starken, seitlichen Lichtquelle. Bei 12mm und leichter Überbelichtung haben wir in einer realen Anwendung zwar mit dem Lumix 7-14mm auch einen Flare (bzw. könnte auch ein Geisterbild durch Rückspiegelung des Bildsensors sein) kassiert, der ist allerdings noch relativ moderat ausgeprägt:

 


Nahbereich

Der Abbildungsmasstab ist mit 0,15 am Lumix 7-14mm bei 14mm nicht besonders gross (Mindestdistanz Frontlinse-Motiv rund 17cm). Immerhin können aber rund 20cm formatfüllend in der Breite abgelichtet werden. Im Zentrum ist die 100%-Auflösung hoch (siehe unten) während der Randbereich an Schärfe schon spürbar nachlässt.

 


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Dieser Report wurde am Montag, 20. Mai 2013 erstellt und zuletzt am Montag, 10. Juni 2013 bearbeitet.


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