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Panasonic Lumix G Vario 14 - 140mm /4 - 5,8 OiS im Test

Panasonic Lumix G Vario 14 - 140mm /4 - 5,8 OiS im Test
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Aufrufe: 30.983

12 von 12 Lesern fanden diesen Report hilfreich.

Entscheiden Sie selbst:

Keine Frage, ein Superzoom mit riesigem Brennweitenbereich vom Weitwinkel bis in erweiterte Teleregionen übt einen grossen Reiz aus. Üblicherweise geht man dabei aber erhebliche Qualitätskompromisse bei der Detailschärfe ein. Ob dies auch beim Lumix 14 - 140mm der Fall ist?

ein Traumflieger-Test von Stefan Gross

Mit einem Bildwinkel von 28 bis 280mm (Kleinbild-Umrechnung) ergeben sich breite Anwendungsmöglichkeiten, die das Vario-Objektiv als "Immerdrauf"-Linse empfehlen. Es ist zwar mit 460gr im Lumix-System nicht gerade als Leichtgewicht zu bezeichnen, verbessert aber die Gesamthaptik zumindest in grösseren Händen.

Die Fertigungsqualität liegt auf einem hohen Niveau; ein sehr weich laufender, kratzfreier Scharfstellring und metallener Innentubus (ansosten aber aus Kunststoff gefertigt) vermitteln einen insgesamt hochwertigen Eindruck. Der Bildstabilisator gleicht etwa 3 Belichtungsstufen aus. Im Lieferumfang ist ein flexibler Köcher aus Kunststoff enthalten.

Das von Panasonic ausgewiesene "HD"-Prädikat in der Objektivbezeichnung weist darauf hin, dass es im Autofokusbetrieb besonders schnell und leise arbeitet und daher auch bei laufenden Videoaufzeichnungen idR unhörbar bleibt, selbst wenn das kamerainterne Mikrofon verwendet wird (einige Videofähigkeiten des Objektivs haben wir schon im 7. Teil unserer Videoserie zur Lumix GH2 näher vorgestellt).

Die Abbildungsleistung liegt auf einem praxistauglichen Niveau. In den kurzen und noch mittleren Brennweiten ergeben sich teils sehr gute Auflösungswerte, während es in höheren Zoomstufen schon etwas weicher zeichnet. Für ein Megazoom ist die Abbildungsleistung mit einem derartig flexiblem  Anwendungspotenzial insgesamt aber noch als gut zu bezeichnen, auch wenn die Messwerte Summasumarum im Mittelmass angesiedelt sind.

Die unten im Praxisbericht erwähnte, gute Leistung im Nahbereich (in den Messwerten unberücksichtigt) erweitert den Anwendungsbereich auch auf die Makrowelt, in der aus einer Mindestdistanz von 50cm bis zu 9cm breite Motive formatfüllend und vergleichsweise hoch aufgelöst aufgenommen werden können.

Chromatische Abberationen werden zwar von einigen Rohdatenkonverter (Lightroom, Silkypix) automatisch abgemildert, sind im dafür anfälligen Randbereich jedoch noch mit minimalen 3 Pixeln in der Breite erkennbar aber erfreulich gering ausgeprägt.

Randabdunkelungen sind - je nach Zoomstufe - zwischen 1 und 0,75 Blendenstufen bei Offenblende erkennbar aber als geringfügig einzustufen. Um eine Stufe abgeblendet sind sie optisch kaum mehr auffällig.
Die Verzeichnung ist in der Startbrennweite etwas tonnenförmig aber vergleichsweise gering ausgeprägt, während sie in mittleren und höheren Zoomstufen praktisch nicht vorhanden ist.
 

Fazit


Wer auf alle Motivsituationen eingestellt sein will, auf den übt das Lumix 14 - 140mm 4 - 5,8 einen grossen Reiz aus. Auch wenn es nicht alle Wunschträume erfüllt und insbesondere im Telebereich Unschärfen bei 100%-Ansicht klar erkennbar werden, so schlägt es sich dennoch im Vergleich zu Superzooms an DSLR noch sehr gut.

Allerdings werden wir mit dem 14-140'er nicht so ganz glücklich, weil es insbesondere auf Reisen für DSLM-Verhältnisse doch vergleichsweise schwer ist und die Endblende mit f5,8 schon als lichtschwächer angesehen werden muss. Stünde keine Alternative bereit, würden wir dennoch einen Kauftipp aussprechen. Allerdings hat Panasonic nachgebessert und ein erheblich leichterer und etwas lichtstärkerer Nachfolger steht schon in den Startlöchern. Bei Verfügbarkeit werden wir berichten, wie er optisch abschneidet.

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Praxis-Bericht an der Lumix GH2


Hinweis: nachfolgende Bildvergleiche haben wir an der Lumix GH2 vorgenommen. Da die Lumix GH3 jedoch ebenfalls einen 16-Megapixel-Sensor bietet und vergleichbar hoch auflöst, gilt er analog auch für die Lumix GH3.

Das Superzoom 14-140 habe ich im Set mit der GH2 erworben. Klar, dass der flexible Anwendungsbereich ohne Objektivwechsel im Vordergrund steht. Da ich parallel auch mit DSLR fotografiere und dort doch recht häufig das 28-300mmL-Objektiv mit 1,7 KG-Gewicht nutze, war es eine Überlegung, die schwere Linse durch die GH2 + dem 14-140'er-Objektiv zu ersetzen. Immerhin 800gr. Gewichts- und eine deutliche Platzersparnis. Selbstredend haben DSLR ihre Stärken gegenüber Systemkameras wie besseres Freistellpotenzial etc., die aber hier unberücksichtigt bleiben sollen. Zunächst stand die Frage im Raum, ob das Lumix Vario in Sachen Auflösungs-Leistung an die DSLR-Superzooms herankommt.

Vergleich mit Canon-DSLR

Zuerst wurde das 28-300mmL-Objektiv an der 5D Mark II und auch eine EOS 7D mit einem ähnlichen Brennweitenbereich - dem Canon 18-200mm - zum hier vorgestellten 14-140'er-Objektiv gegenübergestellt. Im ersten Test wurde auf eine Häuserfassade aus rund 70 Metern Entfernung natürlich per Stativ und Fernauslöser ausgelöst.

Den Distanzvergleich gewinnt die 7D knapp mit dem 18-200'er, während sich zwischen der 5D II mit dem 28-300'er und dem Lumix 14-140 in der Endbrennweite wenig tut. Zumindest wenn die Grössendiskrepanz gedanklich herausgerechnet wird.

Aus einer geringeren Entfernung wird als nächstes ein 20 Meter entfernter Hartschalenkoffer von Canon abgelichtet, mal sehen, wer auf diese interessante Distanz bei der Endbrennweite vorn liegt:

Die Unterschiede sind gering, subjektiv scheint mir die 7D mit dem 18-200'er eine Idee weniger hoch aufzulösen, während die Lumix und 5D II etwa auf einem Niveau liegen (die Grössenunterschiede einmal ausser acht gelassen). Insgesamt tut sich aber nicht viel.

Als nächstes ist der Nahbereich auf Mindestdistanz von 50cm dran. Hier lichte ich ein 5-Cent-Stück ab:

Klarer Sieger im Nahbereich ist das Lumix-Objektiv, während die 5D II und EOS 7D deutliche Unschärfen aufweisen. Letzteres entspricht auch meinen Erfahrungen, die ich vor allem mit dem L-Objektiv seit Jahren mache: Für Makros und selbst den erweiterten Nahbereich bis ca. 2 Meter ist das Superzoom trotz Luxery-Status (L) leider weitgehend unbrauchbar. Und hier überrascht das 14-140 an der Lumix äusserst positiv; auch wenn es nicht ganz an die Qualität eines klassischen Makro-Objektivs herankommt.

Zugegeben, der Test ist nicht komplett und zeigt hier nur das Bildzentrum (im Randbereich waren die Ergebnisse im Prinzip sehr ähnlich) und die - allerdings wichtige - Offenblende bei der Endbrennweite aus verschiedenen Distanzen. Aber vom Gesamteindruck tendiere ich insgesamt dazu, aufgrund der guten Nahbereichsleistung das 14-140 als knappen Sieger zu küren, zumindest kann es in meiner Praxis die beiden anderen ersetzen, wobei auch die nachfolgend genannten Faktoren eine Rolle spielen.

sonstige Praxis

Im Lager der spiegellosen Systemkameras zählt das 14-140'er nicht gerade zu den Leichtgewicht-Linsen - zumindest im Vergleich zu den Pancake-Objektiven - allerdings ist der Gewichts- und Packmass-Vorteil gegenüber den Superzooms im DSLR-Bereich noch erheblich. Seine Leichtigkeit zahlt sich z.B. auch bei ausserhorizontalen Position aus, denn es lässt sich fast gegen den Himmel oder nahezu senkrecht in den Bodenbereich anhalten, ohne dass sich das G Vario aus der Zoomposition löst. Da ist das 18-200'er grausig, denn es rutscht sogleich in eine andere Brennweite, wenn nicht die Anfangs- oder Endposition genutzt wird. Ähnliches gilt auch für das teure 28-300'er-L-Objektiv. Hier gibt es zwar ein Arretierring aber mich nervt es, den in der Vertikalebene ständig zusätzlich anziehen zu müssen. Und er ist reparaturanfällig, wie meine letzte 200 Euro-Rechnung nach rund 3 Jahren Einsatz beweist (und da bin ich wohl nicht der einzige).

Eines ist mir allerdings klar; auch aufgrund hier nicht gezeigter Testaufnahmen: an die hohe optische Leistung von hochwertigen Canon Festbrennweiten - wie z.B. ein 300mm/4,0L IS USM oder selbst ein 70-200mm/4,0 L IS USM - kommen alle drei Superzooms nicht heran. Aber manchmal brauche ich schlicht ein flexibles Megazoom allein aus Geschwindigkeitsgründen bzw. um Sensorstaub beim Objektivwechsel zu vermeiden. Und letztgenannte Canon-Linsen nutze ich zudem an der GH2 per EOS-Adapter dank sehr hochauflösendem, elektronischem Sucher mit hervorragenden Ergebnissen im manuellen Betrieb; auch wenn einiger Komfort verloren geht (Bildstabi arbeitet nicht, nur rudimentäre Exif-Daten, idR nur Offenblende nutzbar, kein Autofokus).

Linksoben noch einige Impressionen teils bei höheren ISO-Werten incl. 100%-Ausschnitten (eingezoomt), die im RAW-Format mit Lightroom-Standardeinstellungen entwickelt sind. An der Lumix GH3 fallen sie noch etwas rauschfreier aus, weil der neue Bildsensor hier optimiert wurde!

 


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Dieser Report wurde am Montag, 20. Mai 2013 erstellt und zuletzt am Dienstag, 21. Mai 2013 bearbeitet.

Leserkommentare:


Autor: Anonym1 11.04.2014 - 12:26:57
Panasonic Lumix G Vario 14 - 140mm /4 - 5,8 OiS im Test

Der Nachfolger ist ja schon recht lange am Markt, wäre toll, wenn Sie einen Test dazu veröffentlichen!

19 von 19 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Anonym 13.06.2013 - 18:13:28
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Solche shootouts von mFT-Linsen gegen sowohl Canon VF- als auch APS-C-Linsen sind einfach klasse und genau das, was die Stammleserschaft interessiert. Wollte ich einfach nur mal lobend herausstellen.
Danke für die Mühe!

26 von 26 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

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