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Panasonic Lumix G Vario 100-300mm 4 - 5,6 OiS im Test

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11 von 12 Lesern fanden diesen Report hilfreich.

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Panasonic liefert mit dem Lumix 100-300mm ein Telezoom mit einem schon extremeren Brennweitenbereich. Immerhin stehen damit auf Kleinbild gerechnet eindrucksvolle 200 - 600mm in der Micro Four Thirds-Welt zur Verfügung.

Doch kann die Abbildungsleistung überzeugen und wie steht es um das Gewicht?

ein Traumflieger-Test von Stefan Gross

Die Fertigungsqualität entspricht den Erwartungen, die in dieser mittleren Preisklasse typisch sind. Es ist zwar komplett aus Kunststoff gefertigt (allerdings mit Metall-Bajonett-Anschluss) fasst sich aber gut an. Der Scharfstellring läuft angenehm seidig, Änderungen im Zoom erzeugen kaum Reibungsgeräusche. Erfreulicherweise hält es auch in vertikalen Positionen selbst senkrecht gegen den Himmel, ohne die Zoomposition zu ändern. Am Objektiv ist ein Umschalter für den Bildstabilisator-Betrieb vorhanden.

Der Lieferumfang bietet eine Streulichtblende, eine dünn gepolsterte Hülle und eine mehrsprachige Betriebsanleitung (auch in deutscher Sprache).

Videofähigkeiten

Auch wenn Panasonic dem Objektiv kein "HD"-Prädikat spendiert hat (wie manch anderem seiner Optiken) so arbeiten sowohl der Bildstabilisator als auch Autofokus sehr leise und stören auch laufende Videoaufzeichnungen nicht. Der Autofokus arbeitet zudem flott und kann im Servo (kontinuierlich nachgeführt) bei laufenden Videoaufnahmen genutzt werden.

Optische Leistung

Sehr hochaufgelöste Aufnahmen können bei Offenblende bzw. leicht abgeblendet bis etwa 150mm erwartet werden. Darüber sinkt die Leistung etwas und bei 300mm wirken die Aufnahmen bei f5,6 schon etwas weichgezeichnet. Das ist allerdings typisch für die Preisklasse und daher nicht weiter verwunderlich.

Chromatische Abberationen sind um 2 bis höchstens 3 Pixel in der Breite sehr gering ausgeprägt, auch die Verzeichnung ist praktisch nicht vorhanden. Vignettierungen sind bei Offenblende unter einer Blendenstufe (rund 0,75 EV) kaum vorhanden und verschwinden schon um 1 Stufe abgeblendet nahezu vollständig.

Im Nahbereich bei Mindestdistanz  lassen sich rund 8,5cm  formatfüllend in der Breite ablichten. Die Qualität bei Offenblende geht hier noch in Ordnung, wenngleich Makroobjektive hier klar die Nase vorn haben.


Fazit


Das Lumix 100 - 300mm ist eigentlich durchaus empfehlenswert, sieht man von der etwas weichen Zeichnung der Endbrennweite bzw. oberhalb von 200mm einmal ab. Das entspricht den Erwartungen und ist auch an DSLR in dieser Objektiv-Preisklasse typisch.

Schade allerdings, dass Pansonic mit dem 100-300'er nicht wirklich professionellen Ansprüchen im extremeren Telebereich gerecht wird. Hier erwartet der Profi schlicht eine tadellose Qualität und Feinzeichnung.  Und wäre sicherlich auch bereit, mehr zu investieren.

Den Hobbyfotografen wird das allerdings nicht so gravierend stören. Unpraktisch ist allerdings das mit 520gr für DSLM-Verhältnisse recht hohe Gewicht und die ziemlich lange Bauweise. Damit ist es schon in DSLR-Regionen angesiedelt und verspielt den Vorteil der Spiegellosen, gerade im Verbund mit mehreren Objektiven viel mobiler als die DSLR-Fraktion zu sein.

Insgesamt wegen nachlassender Auflösung am langen Teleende und des hohen Gewichts wegen gestehen wir dem 100-300'er 3,5 Sterne zu. Nicht schlecht aber eben auch nicht richtig super. Gemessen an der Preisklasse bietet das Objektiv dennoch eine faire Leistung.

Schlankere Alternativen sind das Lumix 45 - 175mm mit Powerzoom und das Lumix 45 - 200mm.

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Dieser Report wurde am Montag, 20. Mai 2013 erstellt und zuletzt am Freitag, 24. Mai 2013 bearbeitet.


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