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Panasonic Lumix G Fisheye 8mm / 3,5 im Test

Panasonic Lumix G Fisheye 8mm / 3,5 im Test
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9 von 9 Lesern fanden diesen Report hilfreich.

Entscheiden Sie selbst:

Mit einem Fisheye erweitert sich die Perspektive und kreative oder ungewöhnliche Bildergebnisse sind realisierbar. In unserer Anwendung erschliesst sich mit ihm an der GH3 die Möglichkeit, insbesondere Kugelpanoramen in hoher Qualität ablichten zu können.

Wir haben uns das Lumix Fisheye näher angesehen.

ein Traumflieger-Test von Stefan Gross

Mit lediglich 165 Gramm und 5cm Baulänge lässt sich das Fischauge auch noch in kleinen Fototaschen unterbringen. Die Fertigungsqualität liegt erwartungsgemäss auf überzeugend hohem Niveau, sprich das Objektiv kommt mit einem seidig laufendem Einstellring und rückseitig metallenem Bajonettanschluss daher (ansonsten Kunststoff-Tubus). Im Design zeigt es sich typisch mit Silbermetallic-Ring.

Die Streulichtblende ist fest eingebaut, rückseitig können Filter über eine kleine Steckschublade (Gelatin-Filterhalter) genutzt werden. Die muss man sich dann selbst passend zurecht schneiden.
Im Lieferumfang ist - wie gewohnt bei Panasonic - eine Schutzhülle, Garantiekarte nebst internationalisierter Bedienungsanleitung incl. deutschem Abschnitt enthalten.

Der Autofokus arbeitet praktisch geräuschlos und fokussiert sehr schnell (ca. 0,3 Sek. von Unendlich auf 1m bei Tageslicht), so dass man das Objektiv auch bei Videos störungsfrei einsetzen kann.

Die extrem geringe Nahdistanz ermöglicht es, einen Eyecatcher ins weite Umfeld einzubinden. Reizt man die Nahdistanz aus, besteht allerdings Abschattungsgefahr, weil die Frontlinse vom Motiv nurnoch 3cm entfernt ist. Dennoch zeigt sich hier eine hohe Auflösung und ein hoher Abbildungsmasstab.

Fazit


Das Lumix 8mm Fischauge bietet nicht nur 360-Grad-Panoramafotografen im Micro Four Thirds System eine angenehm kompakte und leichte Lösung, sondern das Objektiv ist zudem sehr hochauflösend bis in den Randbereich schon bei Offenblende. Probleme bereiten allerdings Lensflares bei Nachtaufnahmen, wie wir im Report "Fischaugen bei Nacht" demonstrieren.

Der Einsatzzweck ist natürlich nicht auf die Panoramawelt begrenzt, sondern hilft auch bei beengten Platzverhältnissen, im Landschaftsbereich und bei kreativen Bildideen. Die Mindestdistanz von 3,5cm kann als sensationell gering bezeichnet werden und erweitert den Aktionsradius erheblich (z.B. Kühlschrankpanorma, Pilzunterkappen-Perspektiven etc.).

Kleiner Wermutstropfen ist die Anfälligkeit für Lensflares, die einen halben Stern von der Höchstnote kostet. Dennoch klarer Kauftipp !

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Praxis-Bericht


Es macht wenig Sinn, Auflösungswerte detaillierter aufzuschlüsseln, denn die Messung kann nur im Nahbereich stattfinden (ansonsten müsste man ein 10 - 20 Meter grosses Testchart nutzen) und hier würden leider Bildfeldwölbungseffekte das Ergebnis im Randbereich verfälschen*.

Wir zeigen daher die Abbildungsleistung in diesem Praxisbericht anhand einiger Bildbeispiele auf eine relevantere, grössere Distanz und vergleichen das Lumix 8mm weiter unten auch zur Canon DSLR mit dem 15mm Sigma/2,8 Fischauge.

*ableitend haben wir einen realistischen Mittelwert von ca. 1.700 Linien im Durchschnitt angenommen.

Bildwirkung

Zunächst sollte man sich darüber im klaren sein, dass mit dem Lumix 8mm eben auch der Fisheye-Effekt mit starken, kugelähnlichen Verzeichnungen einhergeht. Das es sich jedoch um ein Diagonalfischauge handelt, wird das Gesichtsfeld nicht kreisförmig wie bei normalen Voll-Fischaugen abgebildet sondern ein kleinerer 180-Grad-Bildwinkel in der Diagonale wiedergegeben. Das führt allerdings noch immer zu relativ stark gekrümmten Linien besonders im Randbereich. Im Vergleich dazu zeigt ein 8mm ohne Fischaugen-Effekt zwar einen kleineren Bildwinkel dafür aber auch wesentlich verzeichnungsfreier, wie nachfolgend mit dem 7-14mm bei 8mm demonstriert:

Ein sehr beliebtes Einsatzgebiet eines Fischauges sind 360-Grad-Panoramen, die sich im Internet z.B. mit einem Flash-Viewer dennoch verzeichnungsfrei betrachten lassen, weil der Ausschnitt jeweils einen kleineren Winkel zeigt und Panoramaprogramme die Verzeichnung herausrechnen. Einige 360-Grad-Beispiele finden Sie hier bzw. auch mit dem Lumix-8mm im Kühlschrank hier.

Stürzende Linien fallen im Landschaftsbereich allerdings manchmal nicht besonders stark auf, insbesondere wenn man Bäume etc. geschickt eher mittig platzieren kann. Unten zwei Beispiele mit einem zum Lumix 8mm vergleichbaren Diagonalfischauge, bei denen in Einzelaufnahmen Verzerrungen nicht gravierend auffallen. 


Interessant sind natürlich auch ungewöhnliche Perspektiven, die den den Fisheye-Effekt unterstreichen wie im unteren Beispiel, wo der Berggipfel einem Miniplaneten ähnelt. Aufgrund der extrem geringen Mindestdistanz von nur 3,5cm Frontlinse (Streulichtblende) zum Motiv können z.B. auch Pilzunterkappen-Perspektiven eingenommen werden.

 

Bildqualität

Hinweis: nachfolgende Bildvergleiche haben wir an der Lumix GH2 vorgenommen. Da die Lumix GH3 jedoch ebenfalls einen 16-Megapixel-Sensor bietet und vergleichbar hoch auflöst, gilt er analog auch für die Lumix GH3.

 

Das Auflösungsvermögen ist an der Lumix GH2 mit dem 8mm Fischauge aussergewöhnlich hoch. Während es im Vergleich zur 5D Mark II mit dem sehr guten Sigma 15mm/2,8 Fischauge vom Schärfeneindruck im Bildzentrum mithält, zeigt es im Randbereich sogar etwas besser aufgelöste 100%-Ausschnitte. Beispiel Im Rohdatenformat mit Standardentwicklung unter Lightroom 3.3, jeweils mit Blende f3,5 aufgenommen.

Nahdistanz

Das Lumix 8mm ist zwar nur bedingt im Makrobereich der Wölbungseffekte wegen brauchbar, kann aber im Bildzentrum durchaus hochaufgelöste 100%-Ausschnitte liefern, wie nachfolgendes Beispiel bei f5,6 belegt.

Lensflares

Bevor man jetzt in Begeisterungsstürme ob der ausgezeichneten Auflösung fällt, soll ein durchaus ernster Kritikpunkt angesprochen werden. Das Lumix-Fisheye ist relativ empfindlich gegenüber Linsenflecken. Sprich, wenn direkte Lichtquellen eine Rolle spielen, muss man mit Lensflares rechnen, die bildwichtige Bereiche überdecken können. Das ist auch an anderen Objektiven im Fischaugenbereich der Fall, am Lumix aber schon ziemlich stark ausgeprägt, wie nachfolgend anhand einer Fotolampe demonstriert. Siehe hierzu auch den Report "Fischaugen bei Nacht".

 

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Dieser Report wurde am Montag, 20. Mai 2013 erstellt und zuletzt am Dienstag, 21. Mai 2013 bearbeitet.

Leserkommentare:


Autor: Anonym 04.03.2014 - 20:55:05
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
an der G 6 kann man die exelenten Schärfewerte bestätigen. Praktisch auch das relativ geringe Gewicht.

1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

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