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Sigma 12-24mm/f4 DG HSM Art im Test

Sigma 12-24mm/f4 DG HSM Art im Test

Aufrufe: 43.001

20 von 21 Lesern fanden diesen Report hilfreich.

Entscheiden Sie selbst:

Superweitwinkel-Zoom für Vollformat

Das Sigma 12-24mm/f4 Art im Test

Kaum hat Sigma das neue 12-24mm Art-Objektiv auf der Photokina 2016 vorgestellt, schon haben wir es im Test. Sigma liefert damit bereits die 3. Generation des Ultra-Weitwinkel-Zooms diesmal jedoch mit konstanter Lichtstärke und seiner edlen Art-Linie zugeordnet. Wir haben das Objektiv an einer EOS 5Ds und 5D Mark 2 getestet und ziehen auch Vergleiche zum Canon 11-24mm/4L USM.


Fazit - Technische Daten - Rangliste - Links - Leserkommentare



Im Jahre 2003 führte Sigma das erste Ultraweitwinkelzoom 12-24mm 4,5-5,6 für Vollformat-Bildkreis ein und renovierte es mit der Mark II-Version dann im Jahre 2011. Jetzt folgt die 3. Generation mit dem 12-24mm/f4 DG HSM Art, das für Canon, Nikon und Sigma-Bajonett verfügbar ist. Sigma fordert eine UVP von 1.749 EUR. Im Vergleich zu den Vorgängern ist nicht nur die UVP sondern auch das Gewicht deutlich von 615 bzw. 700gr auf 1.150 gr angewachsen. Canon bietet eine ähnliche Brennweite mit dem Canon 11-24mm/4L USM, das seit Frühjahr 2015 erhältlich ist und mit einem ähnlichen Gewicht und Volumen aufwartet. Der Preis der Canon-Linse liegt mit einer UVP von 2.999 EUR allerdings deutlich oberhalb des Sigma-Ultraweitwinkel-Zooms!

 

Das Sigma 12-24mm/f4 DG HSM Art bietet einen Zoom- und zur Frontlinse hin einen Fokusring. Die Streulichtblende ist fest integriert und kann nicht abgenommen werden. Ein Filteranschluss ist nicht vorhanden.

 

Das Bajonett ist in Messing gefertigt und bietet eine Gummidichtung, die das Eindringen von Staub bzw. Spritzwasser verhindern soll. Außerdem bietet das Sigma eine Distanzskala.

 

Die Frontlinse ist naturgemäß ausladender und bietet eine Vergütung, die Wassertropfen leichter abperlen lässt bzw. einer generellen Verschmutzung entgegenwirken soll.

 

Erster Schnappschuss im Büro bei 12mm an einer Vollformat DSLR. Hier wird der enorme Bildwinkel deutlich, der den Raum weitgehend unverzerrt aber subjektiv auch größer wirkend als real wiedergibt.

 

Foto aus dem Bürofenster auf den Parkplatz bei 12mm und f4. Hier prüfen wir, wie der Randbereich abschneidet.

 

Bei dem 100%-Ausschnitt an einer EOS 5Ds zeigt sich der seitlich platzierte Wagen noch recht hochdetailliert aber hier wird auch deutlich, dass Motive mit gut bekannten Proportionen etwas verzerrt wirken können [für 100%-Ansicht bitte mit der linken Maustaste auf das Bild klicken].

 

Im Gegenlicht zeigt sich der Bürokomplex eindrucksvoll weitläufig aber auch erste Linsenflecken sind erkennbar (12mm/f4)!

 

Auch bei 24mm sind Linsenflecken noch recht deutlich auszumachen!

 

Das Sigma 12-24mm zählt nicht zu den typischen Portraitobjektiven, dennoch können Personen mit viel Umfeld eindrucksvoll in Szene gesetzt werden. Sie sollten jedoch mittig platziert werden, um die Proportionen weitgehend zu erhalten (Aufnahme mit Vollformat bei 12mm/f4)

 

Bildwinkelvergleich vom selben Standort aus: links das Sigma 12-24 bei der Startbrennweite und rechts das Canon 11-24mm ebenfalls bei Startbrennweite. Das Canon bringt erwartungsgemäß noch eine Idee mehr Bildwinkel.

 

Den Bürokomplex nutzen wir als realistisches Testmotiv. Dafür haben wir eine 50 Megapixel auflösende EOS 5Ds sowie ein Stativ im Einsatz.

 

Wir analysieren verschiedene Bildbereiche bei der Startbrennweite und vergleichen das Sigma 12-24mm f4 Art zum von uns vor einigen Monaten vom selben Standort eingesetzten Canon 11-24mm/4L USM bei der Startbrennweite.

 

Die 100%-Ausschnitte bei Offenblende an der EOS 5Ds im RAW-Format sind am Sigma von der Auflösung insgesamt zum Canon 11-24mm (jeweils rechts im Bild) vergleichbar, zeigen sogar teils etwas geringer ausgeprägte Farbsäume. Der 4. Abschnitt vom linksseitigem Motivbereich zeigt sich am Sigma sogar etwas feiner gezeichnet [für 100%-Ansicht bitte mit der linken Maustaste auf das Bild klicken].

 

Der 5. Abschnitt aus dem linken Motivrandbereich zeigt schon leichte Unschärfen, schneidet am Sigma in Sachen Feinzeichnung eine kleine Idee besser ab, wenngleich die Unterschiede in der Praxis kaum relevant sein dürften [für 100%-Ansicht bitte mit der linken Maustaste auf das Bild klicken].

 

Jetzt folgt 24mm und die von uns untersuchten 100-Ausschnitte!

 

Direktvergleich bei 24mm und Offenblende mit 100%-Ausschnitten (RAW, Adobe Lightroom-Standardentwicklung), links jeweils das Sigma 12-24mm/f4 Art und rechts das Canon 11-24mm/f4L USM. Im Zentrum zeichnet das Sigma eine Idee weicher. Auch der 3. Abschnitt wirkt auf uns etwas kontrastärmer. Aber letzteres kann auch den unterschiedlichen Lichtverhältnissen geschuldet sein [für 100%-Ansicht bitte mit der linken Maustaste auf das Bild klicken].

 

Jetzt folgt ein Direktvergleich bei 24mm und f4 zum Canon 24-70mm/2,8L II USM mit 100%-Ansichten im RAW-Format. Während das Canon im Zentrum (Abschnitt 1) etwas detaillierter wirkt, so zeigt sich das Sigma in linken Motivbereich (Abschnitt 4) etwas feiner aufgelöst [für 100%-Ansicht bitte mit der linken Maustaste auf das Bild klicken].

 

Wie üblich haben wir auch das Sigma 12-24mm im Traumflieger-Labor im RAW-Format bei Adobe-Lightroom Standardentwicklung untersucht (an der 5D II mit Prozessversion 2003 aus Kompatibilitätsgründen). Hier an der 5D Mark 2 schneidet es mit durchschnittlich 1.715 Linien zwar gegenüber den Vorgängern (12-24mm 4,5-5,6: 1.493 Linien, 12-24mm 4,5 - 5,6 II: 1.565 Linien) besser ab, erreicht aber nicht ganz die Werte, die wir für das Canon 11-24mm/4L USM mit 2.014 Linien ermittelt haben. Dabei gilt allerdings zu beachten, dass die Linienmessung bei Weitwinkelobjektiven nur im Nahbereich durchgeführt wird und keine Aussage für normale bzw. größere Distanzen machen kann.

 

An einer EOS 5Ds erreicht das Sigma 12-24mm/f4 Art durchschnittlich 2.537 Linien, wobei es im Zentrum der Startbrennweite die höchsten Leistungen bringt und - wie dies bei Weitwinkelzooms typisch ist - zum größeren Brennweitenbereich dann auflösungstechnisch etwas abfällt. Die anderen Weitwinkelzooms haben wir an der 5Ds noch nicht untersucht, können aber auf eine schon breitere Testbasis zurückgreifen. Dabei zeigen sich Werte um 2.500 Linien auch für ein Canon 17-40mm/f4, während Festbrennweiten wie etwa ein 20mm/1,4 Art schon auf 3.152 Linien kommen. Die besten Werte haben wir bislang - Stand per Nov. 2016 - mit einem 35mm/1,4 DG HSM Art und 3.633 Linien ermittelt.
 

Fazit


Gelungen: Zugegeben als ein der Konkurrenz um Längen vorauseilendes Auflösungswunder zeigt sich das Sigma 12-24mm/4 Art nicht unbedingt. Da liegt das allerdings deutlich teurere Canon 11-24mm/4L USM auf Augenhöhe. Dennoch kann man Sigma ein Kompliment aussprechen, eben weil es zumindest in unserem Outdoor-Praxistest in Sachen Randauflösung auf Augenhöhe zum teuren Canon-Ultraweitwinkel liegt!

 

Landschafts- und Architektur-Spezialisten werden sich daher sicherlich für das Sigma begeistern, müssen sich aber auf Volumen und Gewicht einstellen. Mal eben zum Spaß werden sich weniger athletische Fotografen das 1.150gr schwere Sigma kaum in die Fototasche legen wollen, um dann auf Reisen längere Fussmärsche zu bewältigen. Und der Anschaffungspreis ist mit einer UVP von 1.749 EUR auch nicht ohne!

Sigma liefert mit dem 12-24mm/f4 eine durchweg überzeugende Leistung mit einer hohen Feinzeichnung bis in den Randbereich. Dass hier dennoch die Grenzen des derzeit Machbaren erreicht werden, zeigt sich in leichten Unschärfen am äußersten Randbereich. Dennoch liegt das Sigma in der Startbrennweite und bei Offenblende in unserem Outdoortest mindestens auf Augenhöhe zum deutlich teureren Canon 11-24mm an einer EOS 5Ds, wenn man den etwas größeren Bildwinkel des Canon außen vor lässt. Zudem ist das Sigma etwas weniger anfällig für Farbsäume. Bei 24mm bricht die Leistung hingegen etwas ein, kann aber noch als durchweg praxistauglich angesehen werden. Insgesamt zeigt sich das Sigma hier im Vergleich zu einem Canon 24-70mm/2,8L II USM (bei 24mm und f4) als ebenbürtig, sieht man von der generell höheren Lichtstärke des Canon ab.

Der Autofokus-Antriebsmotor ist auf Ultraschall-Basis von der Geräuschkulisse dezent und trifft bei unserem Test an einer 5Ds (Oneshot) sucherbasiert zielsicher und ohne signifikante Schwankungen, während man an lichtstärkeren Sigma-Art-Objektiven (aber teils auch an Canon-Originalen) hier häufiger mit unangenehmen Überraschungen zu rechnen hat und sich ggf. einer AF-Feinjustierung via USB-Dock weiterhilft.

Vignettierungen haben wir bei 12mm mit 1,6 EV ermittelt, die bei f5,6 schon halbiert und bei f8 auf eine halbe Blendenstufe reduziert sind. In den größeren Brennweiten startet die Vignettierung bei 1 EV und halbiert sich bereits eine Stufe abgeblendet.

Eine perfekte Korrektur im Gegenlicht kann man am Sigma hingegen nicht erwarten. Linsenflecken zeigen sich zwar nicht übermäßig ausgeprägt, sind aber bei direkter Sonneneinstrahlung im Bild auszumachen. Die einen lieben die stimmungsvolle Anmutung, während Puristen keine Motivbereiche überdeckt sehen wollen. Dennoch bleibt das Sigma auch im Gegenlicht noch kontraststark.

Während man an Fischaugen noch mehr Bildwinkel erreicht, dafür aber mit fischaugentypischen, rundlichen Verzerrungen im Randbereich leben muss (wenn man sie nicht in einem Stitchingprogramm auskorrigiert), hat Sigma das 12-24mm Art rektangular korrigiert. Damit lassen sich zwar keine stürzenden Linien ausgleichen, wenn man das Objektiv nicht nach unten schwenkt und nur auf den oberen Bildbereich zurückgreift. Aber abgelichtete Innenräume wirken nicht verzerrt und vermitteln einen idR natürlich wirkenden Eindruck.

Erwartungsgemäß vermittelt das Sigma eine überzeugende Haptik, der Zoomring läuft hakelfrei und auch der Scharfstellring leistet sich keine Nicklichkeiten und spricht feinfühlig und frei von Mikrorucklern an. Dank HSM kann man auch jederzeit in die Fokussierung händisch eingreifen, ohne erst den AF-MF-Umschalter bedienen zu müssen. Erfreulich ist auch die Parfokalität, wobei sich der Fokus beim Zoomen nicht verlagert. Insgesamt vermittelt uns das Sigma eine haptische Qualität auf dem hohen Niveau eines Canon 11-24mm/4L USM. Allerdings steht dem ein zwar vom Bildwinkel etwas reduziertem dafür aber lichtstärkerem Tamron 15-30mm/2,8 kaum nach.

Gegenüber Sigmas 12-24mm-Vorgängern kann der Anwender vor allem im Randbereich einen spürbaren Leistungszuwachs und mehr Lichtstärke realisieren, muss dafür allerdings auch mit einem deutlich höheren Gewicht (1.150gr) bzw. einem rund verdoppelten Anschaffungspreis leben. Und wegen nicht vorhandenen Filteranschlusses werden sich einige ambitionierte Landschaftsfotografen auch um Aufsteck-Filtersysteme kümmern müssen.

Zwar schafft Sigma kein Auflösungswunder, wie man es schon an einigen Sigma-Art-Festbrennweiten gesehen hat (z.B. 35mm/1,4 oder 50mm/1,4), liefert aber sowohl haptisch als auch auflösungstechnisch eine grundsolide Leistung.  Und kann damit als stärkste Konkurrenz zum nochmals deutlich teureren Canon 11-24mm/4L USM angesehen werden. Auf ein spürbares Volumen und Gewicht muss man sich aber einstellen!

Insgesamt vergeben wir 4,5 Sterne. Für 5 Sterne hätten wir gerne noch bessere Laborwerte und etwas reduzierte Flares im Gegenlicht gesehen. Ja und eine 2,8-Version wäre für Lowlight-Anwendungen sicherlich auch reizvoll aber vermutlich nochmals deutlich schwerer und voluminöser.

 

  • rektangular korrigiert ohne fischaugentypische Verzerrungen
  • überzeugende Haptik und generell hohe Fertigungsqualität
  • sehr großer Bildwinkel (bis 122 Grad diagonal)
  • parfokal (Fokus verlagert sich beim Zoomen nicht)
  • gute Nahbereichsfähigkeiten, Frontlinsen-Motivabstand lediglich ca. 12cm
  • insgesamt überzeugende Auflösung auch im Randbereich eines 50 Megapixel-Sensors im Outdoortest
  • geringe Anfälligkeit für Farbsäume, Vignettierung für den extremen Bildwinkel noch moderat
  • Dichtungsring am Bajonett
  • Frontlinse vergütet, Wassertropfen perlen leichter ab
  • Frontdeckel nicht so klapprig aufsteckbar (wie am Canon 11-24mm/4)
  • Transportköcher im Lieferumfang enthalten
  • spürbares Gewicht mit 1.150gr
  • kein Filteranschluss
  • gegenüber Vorgängern deutlich im Preis angestiegen
  • Linsenflecken im direkten Gegenlicht noch auszumachen

Das Sigma 12-24mm/f4 DG HSM Art für Canon hier bei Calumet kaufen!

 

Technische Daten Sigma 12-24mm/4 DG HSM Art
UVP / Straße (Stand 05/2016) 1.749 EUR  (kaufen hier bei Calumet)
Markteinführung Oktober 2016
Gewicht 1.150gr
Bajonett Canon EF (vollformat-komptibel, auch an APS-C ansetzbar), Nikon, Sigma
Brennweite 12 - 24mm
Naheinstellgrenze 24 - 25,8cm
Abbildungsmaßstab 0,2x
optische  Elemente 16 Linsen in 11 Gruppen (5 FLD-, 1 SLD- und zwei asphärische Linsen)
Filteranschluss nicht vorhanden
Anzahl Lamellen 9
Blendenumfang f 4 - f 22
Bildstabilisierung nein
AF-Motor Ultraschall
Maße 131,5 x 102mm (Länge x Durchmesser)
Lieferumfang Frontdeckel, Rückdeckel, Köcher
Besonderheiten ./.

 

   

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Dieser Report wurde am Montag, 07. November 2016 erstellt und zuletzt am Dienstag, 08. November 2016 bearbeitet.

Leserkommentare:


Autor: Michael_R 05.03.2017 - 18:53:06
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Hallo,
Danke für den ausführlichen Test. Nicht ganz nachvollziehen kann ich die Entscheidung der Konstrukteure den Fokusring quasi hinten an der Gegenlichtblende anzubringen. Das wird bei den Hersteller von Filtersystemen wie Lee, Haida etc. einiges Kopfzerbrechen auslösen, da ihre bisherigen Konstruktionen hier versagen dürften und es sicher eine Zeit lang dauern wird bis wir einen brauchbaren Adapter sehen.
Viele Grüße
Michael

1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Stefan_tf 25.11.2016 - 20:26:40
@Olaf: die Hausfassade ist sowohl am Sigma als auch Canon an der 5Ds durchgeführt. Zur Interpretation der Linienauflösung siehe die Anmerkung unter dem Chart bzgl Nahbereich.

0 von 0 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Olaf 25.11.2016 - 20:12:32
Bewertung des Reports: 3 von 5 Sternen!
Schade, daß hier die Ergebnisse des Auflösungscharts nicht mit denen des Canon 11-24 verglichen werden. Im Vergleich liegen die Ergebnisse des Canon 11-24 (an 5D Mark II) 300-400 Linien höher, ein massiver Unterschied zugunsten des Canon Objektivs. Die hier gezeigten Vergleichsbilder zeigen aber genau das Gegenteil: die Ausschnitte Sigma sind scharf, die von Canon unscharf. Leider gibt es keine Ergebnisse des Canon 11-24 an einer 5Ds, an der es seine Stärken ausspielen könnte...

4 von 5 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Matthias Bursy 10.11.2016 - 09:05:15
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Hallo Stephan,
gibt es eine Lösung für die Verwendung von ND Filtern am Sigma 12-24?
Ist etwas in Deinem Shop dazu geplant? Ich würde gerne Verlaufsfilter und ND-Filter einsetzen.

Gruß
Matthias

0 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

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