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Videobrille Epson Moverio BT-200 im Test

Videobrille Epson Moverio BT-200 im Test

Aufrufe: 20.405

39 von 312 Lesern fanden diesen Report hilfreich.

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Videobrille Epson Moverio BT-200 im Traumflieger-Test

Die Epson Moverio ist eine Videobrille, mit der sich das Livebild von fotofähigen Multicoptern aber auch von DSLR oder spiegellosen Systemkameras mit Wifi-Funktion großformatig direkt vor Augen betrachten lässt. Der Clou: sie bietet Klarsichtgläser, so dass sich die Umgebung parallel zum Video- bzw. Fotolivebild weiterhin verfolgen lässt. Wir stellen hier im Test vor, wie gut die Anwendungspraxis gelingt.

Demo-Video - so funktioniert die Moverio - Einsatz am Multicopter - Einsatz an der DSLR - Verbindung zum Smartgerät - Verbindungsprobleme via Mirroring - technische DatenFazit

Die für rund 700 Euro erhältliche Moverio BT-200 haben wir uns ursprünglich für den Einsatz mit einem Multicopter (umgangsprachlich auch als Fotodrohne bezeichnet) gekauft. Besonders bei Sonneneinstrahlung kann man so das Livebild erheblich besser als direkt an einem Monitor oder Smartgerät verfolgen und den Flug fast so erleben, als würde man direkt im Copter sitzen und mitfliegen. Diese Möglichkeit wird in der Szene als FPV "First Person View" bezeichnet.

Die Brille eignet sich aber auch zur Kopplung mit DSLR oder spiegellosen Systemkameras, die über eine Wifi-Funktion verfügen oder entsprechend nachgerüstet sind. Auch hier lässt sich das Foto- oder Videolivebild anstelle auf dem Monitor des Handys oder Tablets direkt vor Augen und großformatig betrachten.

 

Video



HD-Version für Mitglieder

Die Vorteile liegen nicht nur in dem wesentlich größeren Format mit einer entsprechend optimierten Kontrollmöglichkeit z.B. der Fokusebene, sondern vor allem auch darin, dass der Anwender bei Sonnenlicht ein klares Bild nutzen kann. Auf Smargeräten oder herkömmlichen Kontrollmonitoren erkennt man in sonnigen Umgebungen häufig nicht mehr viel, selbst wenn man eine Streulichtlblende ansetzt. Weiterer Vorteil: der Anwender hat beide Hände frei, zudem kann die Reichweite wie mit einem WLAN-Repeater praktisch verdoppelt werden.

Weiter unten gehen wir sowohl auf den Einsatz am Multicopter als auch auf die Verwendung mit DSLR bzw. spiegellosen Systemkameras näher ein. Zunächst sei die Moverio jedoch etwas näher vorgstellt.

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So funktioniert die Moverio


Mit der Moverio lassen sich nicht nur das Foto- oder Videolivebild eines verbundenen, videofähigen Multicopters oder DSLR betrachten, sondern auch Webinhalte anzeigen oder Videofilme von einer Micro-SD-Karte abspielen. Dafür nutzt sie eine aktive TFT-Matrix mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixel in QHD-Qualität. Die Bildqualität kann uns durchweg überzeugen, Videofilme oder das Kameralivebild werden unverpixelt und ohne Farbsäume dargestellt.

 

 

Die mit Kabel 96gr leichte Brille selbst wirkt etwas ausladend und kann über zwei im Lieferumfang enthaltene, aufsteckbare Filtergläser noch abgeblendet werden, damit man das Bild in sehr hellen Umgebungen noch klarer erkennen kann. So bestückt geht sie noch als megacoole Sonnenbrille durch, während man bei anderen Videobrillen - wie etwa der Zeiss Cinemizer - eher für eine blinde Person gehalten werden könnte. Im Gegensatz zur Cinemizer bietet die Moverio jedoch keine Dioptrien-Anpassung, so dass man sich ggf. noch Anpassungsgläser vom Optiker besorgen muss oder die eigene Brille unter der Moverio trägt. Letzteres ist jedoch nicht besonders komfortabel.

Gespeist wird die Moverio von einem fest verbauten 2.720 mAH-Akku, der lt. Epson eine Betriebszeit von 6 Stunden ermöglichen soll. Geladen wird er über ein im Lieferumfang enthaltenes USB-Kabel (incl. Netzadapter). Es versorgt die Moverio auch mit Energie während die Brille genutzt wird. Über das USB-Kabel kann man auch Inhalte wie Videofilme oder Bilder auf den internen Speicher (8GB) der Moverio z.B. von einem PC überspielen. Bildformate wie JPEG, PNG bzw. MP4-Videos (H.264) können dann übertragen und angezeigt werden. Optional lässt sich der Speicher noch über eine MicroSD-Karte mit einer Kapazität bis 32GB aufstocken, für die eine Steckbuchse von aussen zugänglich ist.

eingebaute Kamera

In die Moverio ist auch eine kleine Kamera eingebaut über die sich via Kamera-App Fotos und Videos aufnehmen lassen. Neben einem nicht empfehlenswerten Digitalzoom ist im Fotomodus die mittlere Belichtungsstufe und der Weissabgleich änderbar. Im Videomodus ist hingegen zusätzlich nur der Weissabgleich anpassbar.

Sowohl die Foto- als auch Videoauflösung beträgt lediglich 640 x 480 Pixel. Entsprechend gering aufgelöst wirken die Aufnahmen, auch wenn man sie in der Brille betrachtet. Bei geringerem Umgebungslicht verpixelt das Video unübersehbar. Outdoor in helleren Umgebungen kann man die Videofunktion durchaus für dokumentarische Zwecke nutzen, wird damit aber nur eine grenzwertige Webqualität erreichen. Die Fotofunktion sollte man besser meiden, denn wer kann mit 640 x 480 Pixel-Bildern - ausser zum Scannen von QR-Code - wirklich etwas anfangen?


Betriebssystem

Als Betriebssystem nutzt die Moverio Android 4.0.4. Entsprechend kann man über ein via Kabel verbundenem Pad auf Apps zugreifen. Der Controller bietet selbst keinen Monitor sondern ist für Wisch- oder Finger-Tippbewegungen zuständig. Die Inhalte werden dann in der Brille angezeigt. Neben der touchgesteuerten Gestenbedienung sind auch die von Smartgeräten gewohnten Hardwäre-Tasten etwa für die Kopfhörerlautstärke, Home- und Zurücktaste etc. vorhanden. Entsprechende - side by side - Inhalte vorausgetzt kann man auch von 2D auf einen 3D-Modus wechseln

Obwohl das Google Betriebssystem in der Moverio arbeitet, kann man die Apps nicht über Google Play herunterladen sondern muss auf einen eigens von Epson kreierten App-Marktplace zurückgreifen. Der ist noch vergleichsweise mager bestückt. Hier finden sich einige kostenlose Spiele, die teils auch in 3D-Grafik spielbar sind, 3D-Bildbetrachter, Sternenkarten, Anwendungen für Remotezugriff etc. Insgesamt ist sowohl der Zugriff auf den Marktplatz über die dafür zuständige App etwas mühsam, auch haben wir uns von der Auswahl und App-Qualität mehr versprochen. Dennoch sind mit einem Webbrowser, Bildbetrachter und Remotezugriff bereits die wichtigsten Apps schon vorinstalliert.


Darstellungsgröße

Die Moverio projiziert auf zwei halbtransparente Felder in der Brille einen virtuellen Screen, der sich in Abhängikeit von der Motiventfernung in einer Größe von 40'' bei einem Abstand von 2,50m bis zu 320'' auf 20m Entfernung zeigt. Schaut man dichter etwa auf ausgestreckte Armlänge gegen eine Wand oder in die eigene Hand, dann ist das virtuelle Bild etwa so groß wie ein 10''-Monitor. Es wirkt auch in die Umgebung integriert und schwebt nicht etwa direkt vor den Augen. Auf normale Betrachtungsentfernung von 1,50m wirkt der virtuelle Screen dann etwa wie ein 30''-Monitor. Das Phänomen der veränderlichen Größe hängt mit dem Umfeld zusammen, denn je weiter das Umfeld entfernt ist, umso größer scheint das eingespiegelte Bild, obwohl es absolut gesehen seine Größe nicht ändert.

Praxis

Startet man die Moverio, vergehen 20 Sekunden, bis ein erstes Bild  - das Moverio-Logo - in der Brille erscheint, nach weiteren 20 Sekunden ist dann die Bedienoberfläche zu sehen. Man muss also etwas Geduld mitbringen, bis sie einsatzbereit ist aber ähnliches kennt man von anderen Smartgeräten ebenfalls.

Es macht durchaus Spaß, sich-  via WLAN verbunden - im Web Inhalte wie in Webseiten eingebundene Videos anzusehen. Unser Besuch bei der ZDF- oder WDR-Mediathek bereitet keine Schwierigkeiten, die Videos werden in guter Qualität und Vollbild (mit 16:9) anstandslos abgespielt. Das funktioniert genauso auch mit den auf Traumflieger.de angebotenen Videos. Schwierigkeiten kann es aber z.B. bei Streaming-Inhalten wie Instant Video bei Amazon geben, die auf Silverlight bzw. Flash aufsetzen. Sich mal eben einen Snack aus der Küche zu holen und das Video dabei trotzdem weiter zu sehen und zu hören ist schon fazinierend. Genauso kann man sich gemütlich auf die Couch legen und anstelle der Decke eine großformatige Projektion genießen.

Vor die Wahl gestellt, in 1,50m ein Video oder eine Webseite auf einem 30''-Display zu betrachten oder die Moverio aufzsetzen, entscheiden wir uns lieber für erstere Lösung. Es ist einfach angenehmer, ohne Kopfkino offener und freier mit dem Raum verbunden zu sein, selbst wenn die Moverio noch eine Durchsicht bietet. Die Bilddynamik der Moverio entspricht ansonsten hochwertigen Displays, auch wenn der Kontrast etwas angezogen und der Bildeindruck dadurch etwas härter scheint.  Helle Stellen brennen im Direktvergleich nicht früher als an unserem 10.000:1-Display aus, auch dunklere Bildbereiche wirken noch durchzeichnet.

Die Dolby-unterstützte Tonqualität gefällt uns: die im Lieferumfang enthaltenen Inear-Hörer geben einen satten, bassigen Grundsound wieder, wie man ihn von aktuellen Smartgeräten kennt. Als reiner MP3-Player kann die Moverio durchaus zweckentfremdet werden, wenn man die an derselben Strippe hängende Brille z.B. in eine Brusttasche verstaut und nur die Ohrhörer nutzt. Das Display kann zudem beim Abspielen der Sounddatei (via Play-App) energiesparend ausgeschaltet werden.

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Einsatz am Multicopter


Der Markt bietet zahlreiche "Fotodrohnen" bzw. Multicopter, die häufig als sogenannte Ready to Fly-Versionen praktisch direkt aus der Verpackung heraus einsatzbereit sind und die meist über eine stabilisierte Kamera verfügen. Mit ihr kann man während des Fluges fotografieren bzw. auch filmen. Kontrollieren lässt sich die Kamerasicht dann entweder über funkfähige Kontrolllmonitore oder über Smartgeräte wie Handy bzw. Tablet.

 

 

Intensiver und sonnenunempflicher ist aber der Einsatz einer Videobrille mit First Person View. Hier bietet der Markt einige Varianten etwa von FatShark oder die beliebte Zeiss Cinemizer OLED. Beide sind blickdicht, teils abgeschottet und streamen das Livebild über einen HDMI-Eingang. Die Moverio BT-200 bietet hingegen die erwähnte Klarsicht und spiegelt in die Umgebung das virtuelle Livebild ein. So kann man den Copter weiterhin direkt und gleichzeitig das Livebild der Kamera verfolgen. Ersteres ist auch aus rechtlichen Gründen wichtig, da man hierzulande den Multicopter jederzeit ohne Hilfsmittel beobachten und kontrollieren können muss. Die Moverio bietet allerdings keinen HDMI-Eingang sondern wird mit dem Copter über eine WLAN-Verbindung gekoppelt. Das funktioniert derzeit mit dem DJI Phantom 2 Vision+ (V3) direkt über eine von DJI bereitgestellte App, die man über den Controller der Moverio startet. Andere Apps für videofähige Multicopter sind derzeit (April 2015) für die Moverio nicht verfügbar.

Soll die Brille jedoch an anderen Multicoptern eingesetzt werden, kann man ein Smartgerät dazwischenschalten. Zahlreiche Quadcopter lassen sich - wie etwa die DJI Inspire 1, Dji Phantom 3, Yuneec Q500 oder auch Parrot Bebop - via Handy oder Tablet incl. Livebildübertragung steuern. Soll die Moverio zusätzlich angeschlossen werden, kann man an Android-Smartgeräten die Screen Mirroring-Funktion nutzen. Hier wird die App einfach gespiegelt bzw. gestreamt und 1:1 an die Moverio weitergereicht. Das hat gewisse Nebenwirkungen und funktioniert auch nicht immer auf Anhieb.

Bei unseren Test ergibt sich via Screen Mirroring eine Livebildverzögerung von 0,5 bis 1 Sekunde. Bei ruhigen Flügen finden wir diese Verzögerung unproblematisch, beim Test im Direktvergleich mit der Moverio App für den DJI Phantom 2 vision+ zum Mirroring mit dem Samsung Galaxy S5 empfanden wir die Livebild-Verzögerung praktisch nicht nachteilig, zumal die Steuerbefehle auch noch eine minimale Verzögerung beanspruchen. Bei schnelleren Flügen oder um Hindernissen auszuweichen sollte man eh direkt hinschauen.

Das Mirroring bietet hingegen den Vorteil, dass Zuschauer auf dem Smartgerät den Flug parallel mitverfolgen können, die Bedienung etwas einfacher wird und GPS vom Smartgerät dann ggf. auch einen Dynamic Home Point unterstützt. Die Steuerung orientiert sich dabei am Ort der Funkfernbedienung, egal wohin die Copter-Nase oder die Funkfernbedieung schaut, solange der Copter sich nicht zu sehr angenähert hat (dann schaltet die Logik auf die Startausrichtung = "Course-Lock" um). Diese absolute Steuerung ist vor allem in kritischen Situationen oder Einsteigern eine praktische Hilfe und berücksichtigt Ortsveränderungen. Obwohl die Moverio GPS eingebaut haben soll, konnten wir beim Test den Dynamic Home Point an der Phantom 2 Vision+ V3 nur via Screen Mirroring und nicht direkt nutzen. An der Inspire 1 und Phantom 3 wird die Funktion allerdings erst noch via Firmwareupdate erwartet.

An der Phantom 3 ist die Moverio zudem - via Mirroring - konkurrenzlos, weil die Funksteuerung keinen HDMI-Ausgang bietet und sich andere FPV-Brillen so nicht koppeln lassen*.

*Ein Workaround an der Phantom 3 für FPV-Brillen wie z.B. einer Zeiss Cinemizer OLE mit HDMI-Eingang besteht allerdings in einem Tablet, das über einen HDMI-Ausgang verfügt, wie z.B. ein Nvidia Shield.

Bitte beachten Sie die Infos, wie die Verbindung zum Smartgerät aufgebaut wird.

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Moverio an der DSLR bzw. spiegellosen Systemkamera


Wer eine DSLR oder spiegellose Systemkamera mit der Moverio nutzen möchte, braucht eine App, mit der sie ferngesteuert werden kann. Solche Apps werden direkt vom Kamerahersteller für Modelle angeboten, die über eine interne Wifi-Funktion verfügen. Dazu gehört z.B. die Canon EOS 750D & 760D, 70D, 6D, bei Sony sind es die A7-Modelle oder auch die A6000, Olympus bietet z.B. für die OM-D EM-1, Panasonic etwa für die FZ1000, LX100, GH2, GH3 oder GH4 und Samsung für die NX1 eine entsprechende App an.

Smartgeräte-Steuerung nachrüsten

Fehlt eine kamerainterne Wifi-Funktion, kann man sie an den meisten, neueren Canon DSLR auch über eine TP-Link-Box und z.B. der App DSLR Controller nachrüsten. Einfacher gehts aber über ein USB-Kabel (+ OTG-Kabel), das man mit der Kamera und dem Smartgerät verbindet. Details dazu finden sich im Report  Canon DSLR per Handy aufrüsten.

 

 

Da die Moverio jedoch nicht direkt auf die herstellereigene oder nachgerüstete App zugreifen kann - der Epson-App-Marktplatz bietet sie nicht an - wird die Verbindung über Screen Mirroring hergestellt. Wie bei den oben erwähnten Quadcopter muss man also auch hier gewisse Nachteile in Kauf nehmen, da die Verbindung nur auf neueren Android-Smartgeräten hergestellt werden kann und auch eine gewisse Livebildverzögerung von rund 0,5 - 1 Sek. hingenommen werden muss. Für Actionmotive ist die Lösung daher nicht unbedingt empfehlenswert, bei ruhigeren Motiven etwa im Makrobereich, für Landschaften etc. dürfte die Livebildverzögerung aber kaum stören.

Den DSLR-Einsatz einer Videobrille haben wir seinerzeit mit der Zeiss Cinemizer Plus demonstriert. Auch im Bodenbereich diente uns die neuere Zeiss Cinemizer OLED bei der Pilzmotivsuche. Die Nachteile liegen aber im Kabelgewirr, denn man braucht für die OLED-Version schon eine recht lange Leine und zusätzlich noch einen HDMI-Adapter (HDMI auf Mini-HDMI), die uns in der Praxis meist doch etwas gestört und auch die Buchse an der Kamera belastet haben. Mit der Moverio funktioniert es drahtlos. Praktisch ist dabei auch, dass sie sich via Lock-Schalter so einstellen lässt, dass man keine Fehlbedienungen am Controller versehentlich auslöst. Letzteren kann man dann einfach in einer Tasche verstauen.

Die reine App-Steuerung begeistert uns schon seit langem und dafür gibt es zahlreiche Vorteile, sei es als Videokontrollmonitor, weil man vor der Kamera den Bildausschnitt kontrollieren will, um im Bodenbereich eine praktische Kontrollmöglichkeit und Kamerasteuerung zu nutzen etc. Mit der Moverio kommt jetzt der Vorteil dazu, dass man ein noch erheblich großformatigeres Bild nutzen kann und man auch keine Ablagegelegenheit wie bei der reinen Smargerätesteuerung suchen muss. Wir machen beispielsweise auch kreative Langzeitbelichtungen mit Power LED und leuchten z.B. im nächtlichen Wald gerne einmal Bäume im künstlichen Gegenlicht aus. Um das Bild live zu kontrollieren, kann man die Moverio aufsetzen und so im Livebild exakt die Lichtwirkung verfolgen. Das ist komfortabler als dies mit einem Smartgerät zu machen, das wir dann erst mühsam auf einem Stativ platzieren oder etwas unglücklich in der Hand halten.

Ein weiterer Vorteil ist die größere Distanz, die sich so nutzen lässt. Die Verbindung kann nämlich ab einer Entfernung oberhalb von 10 - 15m schnell einbrechen und gerade, wenn ein Baumstamm zwischen Kamera und Smargerät steht, bricht die WLAN-Verbindung noch schneller ein. Mit der Moverio kann man aber die Distanz nochmal verdoppeln, da sie ja nur die Entfernung zum Smartgerät aber nicht zu Kamera überbrücken muss. Der Haken an der Sache: am Moverio wird zwar die App-Oberfläche via Screen Mirroring gespiegelt aber man kann die App nicht direkt an der Moverio fernbedienen. Insoweit lässt sich die Kamera auch nicht direkt auslösen - aber immerhin das Livebild kontrollieren, was für einige Anwendungen ausreicht (etwa, wenn man Videoaufzeichnungen aus größerer Distanz komponiert).

Bitte beachten Sie die Infos, wie die Verbindung zum Smartgerät aufgebaut wird.

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Verbindung der Moverio zum Smartgerät aufbauen


Die Kopplung der Moverio mit einem Smartgerät wird über Sreen Mirroring durchgeführt. Dafür wird das zertifizierte Wi-Fi-Protokoll "Miracast" genutzt, das unabhängig von einem verfügbaren WLAN mit Hilfe einer Wifi-Direct-Verbindung arbeitet. Die Verbindung gelingt nicht an jedem Android-Smartgerät, daher bitte die Hinweise bei Verbindungsproblemen beachten. Für die Verbindung ist in der Brille die App "MOVERIO Mirror" vorinstalliert, die bereits auf der Startseite abgelegt ist.

1. Starten Sie die App "MOVERIO Mirror"

Beim Start wird ggf. die Frage "Start Wi-Fi Dirct operation. This will turn off Wi-Fi client/Hotspot operation. Cancel/OK". Hier wird mit OK bestätigt. Oben rechts in der App ist ein Schalter, mit dem man zwischen Source und Sink umschalten kann. Der Schalter muss in Sink-Position stehen.

2. Screen Mirroring am Android-Smartgerät starten

Am Android-Handy oder Tablet gehen Sie in die Einstellungen und rufen den Menüpunkt "Screen mirroring" auf. Je nach Oberfläche findet man ihn an unterschiedlichen Positionen oft unter "Verbinden und Freigeben" bzw. auch in der Schnellzugriff-Leiste o.ä. Bei einigen Herstellern heisst die Funktion "Screen Cast", auch "Miracast" bzw. "Bildschirm spiegeln" und wird teils unter dem Einstellmenü für "Anzeige" erreicht. Nach Aufruf sollte unter "Verfügbare Geräte"  die Moverio mit der Bezeichnung "EPSON_BT200_aa..." auftauchen. Tippen Sie auf diesen Eintrag mit dem Zeigefinger. Jetzt versucht das Android-Smartgerät die Verbindung aufzubauen.

Jetzt sollte die Moverio folgende Meldung anzeigen "Wi-Fi Direct: Wi-Fi Direct connection setup request from /a:4b:87:... Click OK to accept. Cancel / OK." Hier bewegen Sie den Cursor am Bedienpanel der Moverio auf die OK-Schaltfläche und tippen einmal drauf. Anschließend wird - nach ein paar Sekunden - die Verbindung hergestellt und die Moverio spiegelt die Oberfläche des verbundenen Handys oder Tablets. Jetzt können Sie am Smartgerät die App zur Kamerasteuerung starten und das Bild live in der Moverio verfolgen.

Falls obige Meldung nicht auftaucht oder die Meldung am Android-Smargerät "Screen Mirroring - Verbindung über Screen Mirroring nicht möglich" angezeigt wird, dann beenden Sie die App "MOVERIO Mirro" an der Moverio. Bestätigen Sie die Sicherheits-Abfrage "Are you sure to exit / Run in backround / OK" mit OK und starten die App erneut. Manchmal hilft es, die Moverio auch komplett neu zu starten, beachten Sie bei Problemen bitte auch den folgenden Abschnitt! Traumflieger-Mitglieder finden hier zum Mirroring ein Demovideo (ca. 6min).

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Hinweise bei Verbindungsproblemen via Screen Mirroring


Probleme beim Aufbau einer Verbindung via Screen Mirroring sind leider nicht ungewöhnlich. Im Web findet man zahlreiche Hilferufe, die oft unerhört verhallen. Nicht jedes Android-Smartgerät will dabei die Verbindung sauber aufbauen. Grundsätzlich empfiehlt es sich jedoch, dies bei Problemen geduldig zu versuchen, oft klappt es dann ggf. doch nach mehreren Anläufen. Nachfolgend dokumentieren wir unsere Versuche, aus denen Sie ggf. einige Tipps entnehmen können.

Kommt die Verbindung nicht gleich zu stande, empfiehlt es sich generell, den Verbindungsversuch einige Male zu wiederholen bzw. den Ort zu wechslen. Zwischendurch kann man auch testweise am Smartgerät einmal die Wifi-Direct-Verbindung aktivieren und wieder deaktivieren. Uns hat es auch teils geholfen, die Moverio komplett neu zu starten bzw. den animierten Bildschirmhintergrund in den Settings (unter Apps) zu stoppen, um etwas mehr Speicher freizugeben. Prüfen Sie bitte auch, ob Ihre Moverio das neueste Systemupdate eingespielt hat. Dafür starten Sie die App "Einstellungen" und scrollen bis ans Ende zum Eintrag "Device info" und aktivieren den Eintrag "System Updates". In unserem Test nutzen wir die Version R1.1.2

Eine Geräteliste mit für Screen Mirroring-fähigen Samsung-Geräten bietet Samsung.com hier. Dabei soll wenigstens Android 4.1.2 installiert sein. Eine Alternative kann die App MirrorOP sein.

Unsere Verbindungsversuche

Unter Android 4.4.2 mit dem Samsung Galaxy S5 und auch mit dem Tablet Samsung Galaxy Tab S (SM-T700) sind bei unserem Test zunächst zahlreiche Verbindungsversuche nötig, bis das Screen Mirroring schließlich erstmals zustande kommt.  Ist die Verbindung geglückt, gelingen uns auch weitere Verbindungsversuche auf Anhieb. Später jedoch sind teils - je nach Örtlichkeit mit ggf. Störquellen - wieder zahlreiche Versuche nötig.

Mit dem Samsung Note 2 und Android 4.3 klappt die Verbindung in unserem Test hingegen auf Anhieb, auch nach einem Update auf 4.4.2 funktioniert die Verbindung zunächst, scheint aber weniger stabil zu sein, wir können jetzt nicht immer die Verbindung auf Anhieb herstellen. Unter Android 4.3 hat es anscheinend sicherer geklappt.

An einem Samsung Tab 3 (7'', SM-T311) mit Android 4.4.2 scheitern unseren Verbindungsversuche.

An einem Google Nexus 10-Tablet mit Android 4.2.2 finden wir keine Einstellmöglichkeit, um Screen Mirroring zu aktivieren. Dies soll erst ab Android 4.3 möglich sein. Ein Update des Tablets gelingt uns dennoch nicht, vielleicht haben Sie hier mehr Glück und versuchen es nach dieser Anleitung (engl.).

An einem Samsung Note 4  (SM-N910F) mit Android 4.4.4 und auch Android 5.0 sind wir bislang vollständig gescheitert. Zwar zeigt die Moverio Mirror-App kurzzeitig eine erfolgreiche Verbindung an, beim Aufbau des zu streamenden Screens wird jedoch nur kurz ein Blackscreen angezeigt, dann wird wieder die Moverio Mirror-App eingeblendet und angezeigt, dass die Target Device "Disconnected" sei. Auch der Versuch, das Problem via der patchenden App ScreenMorring Patch zu lösen, hilft nicht weiter, da die App anzeigt, dass kein Patch nötig sei. Wir vermuten hier Speicherprobleme der Moverio, die möglicherweise den Stream mit 1080p angeliefert bekommt und ihn nicht verarbeiten kann. Andere Smartgeräte liefern meist nur 720p an (wenn sie über <=2GB Hauptspeicher verfügen). Unten haben wir jedoch via MirrorOP eine Lösung für das Note 4 gefunden.

Alternative via "MirrorOP"

Ein Workaround hat bei uns mit der App "MirrorOP" funktioniert. Allerdings hat er die Nebenwirkung, dass sich dann keine WLAN-Verbindung mehr zu einer anderen App aufbauen lässt. D.h. man kann nicht etwa eine drahtlose Kamera-Fernsteuerungsapp spiegeln. Spiegelungen mit direkt an der Kamera bzw. an Multicoptern wie der DJI Phantom 3 bzw. Inspire per USB-Verbindung verbundenen Smartgeräten stellen jedoch kein Problem dar. Ein Root war an unserem Note 4 übrigens nicht nötig. Für Mitglieder erklären wir die Installation der MirrorOP hier!

 

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Technische Daten


 

Kaufpreis (UVP)
699 Euro
Markteinführung Mai 2014
LCD-Prinzip TFT-Aktivmatrix (Polysilizium), 0,42'', 16:9-Format
Auflösung 960 x 540 Pixel
Blickfeld ca. 23 Grad
Wiederholfrequenz 60 Hz
Projektionsgröße 40'' bei 2,5m bis 320'' bei 20m
Betriebsystem Android 4.0.4
Kamera ja, VGA (640 x 480 Pixel) mit Fotofunktion (640 x 480)
WLAN IEEE 802.11 b/g/n
Bluetooth 3.0
Micro USB USB 2.0
Speicher 1 GB RAM, intern 8 GB, extern bis 32GB via MicroSD-Karte einsteckbar
unterstützte Medien Video: MP4 (MPEG4+AAC/Dolby Digital Plus), MPEG2 (H.264+AAC / Dolby Digital Plus) / Audio: AAC, MP3, WAV, Dolby Digital Plus
3D-Unterstützung Side-by-Side
GPS Ja, in Steuereinheit
Kompass Ja, in Headset und Steuereinheit
Gyroscope Ja, in Headset und Steuereinheit
Beschleunigungsmesser Ja, in Headset und Steuereinheit
MIkrofon Ja
Akku Li-Polymer 2.720mAh - Betriebsdauer 6 Std. im Videomodus bei 25 Grad lt. Hersteller
Abmessungen Brille: 170 x 185 x 32mm, Steuereinheit: 120 x 55 x 19mm
Gewicht Brille: 88 gr (ohne Verdunkelungsaufsatz) / Steuereinheit: 124 gr
Lieferumfang Netzteil, Transporttasche, Ohrbügel, Innenrahmen für otische Linsen, In-Ear-Kopfhörer mit Mikrofon, Kurzanleitung zum Einrichten, 2 x Lichtschutz (hell und dunkel), USB-Kabel, Benutzerhandbuch (CD-ROM)

Hinweis: Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit der technischen Daten.

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Fazit


Die Epson Moverio BT-200 ist vor allem für die großformatige Bildkontrolle an smartgerätefähigen Multicoptern oder auch an Wifi-fähigen DSLR oder spiegellosen Systemkameras wirklich spannend.

Genial! Als Ersatz für einen großen Fernseher oder Beamer würde ich die Moverio nicht ansehen, auch wenn man bequem auf dem Sofa liegen kann und anstelle gegen die Zimmerdecke ein wirklich beeindruckendes Bild genießen kann. Ein "reales" Bild auf dem TV-Screen empfinde ich dennoch als angenehmer und natürlicher. Auch die Apps im mageren Epson-Marktplatz fand ich zu billig produziert, selbst wenn sie größtenteils kostenlos sind.

 

Die Moverio ist aber schlichtweg genial, wenn man sie mit einer Systemkamera oder einem Multicopter kombiniert. Ich habe das Livebild direkt vor Augen, hänge nicht an der Leine und kann den Flieger oder mein Motiv dennoch weiter verfolgen. Sonnenlicht stört nicht (wenn es nicht direkt von hinten reinscheint). Videofilmer müssen aber dran denken, dass nicht alle Apps bei Systemkameras den Videomodus unterstützen, hier gibts nicht immer ein Livebild!


Warum funktioniert das Screen Mirroring bloss nicht so zuverlässig wie man es von WLAN-Verbindungen gewohnt ist? Hier sollte Epson bzw. die Hersteller entweder schleunigst für direkte Apps in der Moverio sorgen oder den Mircast-Standard für das Mirroring überarbeiten.

Insbesondere bei Sonnenlicht lässt sich das Bild so viel besser ablesen. Da das ganze kabellos funktioniert, ist der Aktionsradius größer als an kabelgebundenen Brillen-Lösungen, die an der HDMI-Leine liegen. Vorteilhaft ist an der Moverio auch die Durchsicht, so dass sich die Umgebung weiter beobachten lässt.

Für Videofilmer dürfte es auch nützlich sein, wenn die Kamera am Schwebestativ oder Kamerakran bedient wird.  Das Videolifebild lässt sich jetzt direkt in der Brille verfolgen was oft erheblich komfortabler als eine manchmal sperrige oder spiegelende Monitor-Lösung ist.

Die Bildqualität ist herausragend und gefällt uns besser als an einer Cinemizer OLED. Letztere zeigt doch noch deutliche Farbsäume im Randbereich, wenngleich sie den HDMI-Stream unverzögert darstellt.

Gelingt die Verbindung via Screen Mirroring, dann muss man zwar mit einer Livebildverzögerung von etwa 0,5 - 1 Sek. leben, doch oft stört sie nicht weiter, solange es nicht um den Actioneinsatz geht. Leider ist das Mirroring auf die Android-Smargerätewelt eingeschränkt und auch hier funktioniert die Verbindung nicht mit allen Devices.

Eine direkte App-Steuerung ohne ein zwischengeschaltetes Smartgerät funktioniert hingegen derzeit nur mit einer DJI-App an der Phantom 2 Vision+ (V3). Es wäre mehr als wünschenswert, wenn sich mehr Multicopter- und auch Kamera-Anbieter um eine direkte App-Unterstützung kümmern würden; glaubt man Epson, dann sind dafür wohl nur kleinere Modifikationen der bestehenden Apps nötig.

 

  • überzeugende Abbildungsleistung, klares Bild auch bei Sonnenlicht
  • guter Tragekomfort, drückt nicht auch bei längerem Tragen
  • Steuerung via App und Controller-Pad gelingt überzeugend (Android 4.04)
  • gute Soundqualität auf dem Niveau aktueller Smartgeräte
  • besonders empfehenswert für den foto- bzw. videofähige Quadcopter Dji Phantom 2 Vision+ (V3), da direkt via App unterstützt
  • für weitere smartgeräte-gestützte Multicopter, wifi-fähige DSLR und Systemkameras via Screen-Mirroring sehr gut einsetzbar
  • Lieferumfang incl. Abblend-Aufsätzen, Ohrhörer, Ladekabel, Transporttasche
  • noch gute Laufzeit von bis zu 6 Stunden
  • direkter Netzbetrieb via USB-Kabel möglich
  • relativ teuer
  • nur wenige Apps im Epson-Marktplatz verfügbar, teils lieblos produziert
  • keine Dioptrien-Anpassungsmöglichkeit
  • via Screen-Mirroring gelingt die Verbindung nicht an allen Android-Smartgeräten
  • kein HDMI-Eingang
  • eingebaute Foto- und Videokamera nicht überzeugend

zurückDie Epson Moverio BT-200 bei Amazon kaufen

> Demo-Video für Mitglieder (HD) zum Screen Mirroring für DSLR und Multicopter

 


 


Dieser Report wurde am Dienstag, 07. April 2015 erstellt und zuletzt am Donnerstag, 25. Juni 2015 bearbeitet.

Leserkommentare:


Autor: Stefan_tf 21.06.2015 - 02:09:48
@Dirk: DJI hat ja eine native App für die Moverio entwickelt (Phantom Vision II), die war aber anfangs noch nicht über den Epson Marktplatz zu bekommen. Insoweit haben sich einige die App dann direkt bei Dji geholt und alternativ installiert. Die App ist jetzt aber direkt im Markplatz zu bekommen. Andere Apps müssen m.W. aber vorher vom Hersteller angepasst werden, damit sie auf der Moverio überhaupt laufen. Deswegen ist der Epson Marktplatz ja auch noch sehr überschaubar (schätze mal es sind so 40 - 50 Apps insgesamt).

VG Stefan

0 von 0 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Anonym 20.06.2015 - 12:31:04
Bewertung des Reports: 5 von 5 Sternen!
Hallo Stefan,

kann das Gelesene zwar noch nicht validieren, da ich die Brille erst übernächste Woche erhalten werde.
Jedoch soweit schon mal hochinteressant, was ich da bei Euch gelesen habe.
Danke für diesen tollen Artikel.

Ich möchte u.a. mit der BT-200 per Panasonic-Image-App einen Camcorder (HC-V777) steuern.
Lt. Eurer Erfahrung wäre die BT-200 jedoch nur per Mirroring zum Betrachten einsetzbar - sprich die Steuerung müsste per Smartphone erfolgen, da der Epson-App-Marktplatz die entspr. App nicht anbietet.

Bin vor 'ner Weile auf einen Artikel gestoßen (vielleicht ist der Euch ja eh bekannt.), in welchem beschrieben wird, wie man sich eine App (am Beispiel der DJI-Vision-App beschrieben) per E-Mail auf die BT-200 holt.

Könnte das nicht auch mit anderen Apps funktionieren und somit das Mirroring ersparen?

Vielleicht habt Ihr das ja schon mal getestet und Erfahrungen damit.
(Ich werde das ab übernächster Woche mal ausprobieren.)

Ihr findet den Artikel unter:

www PUNKT visual-aerials PUNKT com SLASH bt-200-tips PUNKT html

(habe URL ein wenig umgebastelt, damit Euer Spam-Filter meinen Kommentar nicht gleich ins Nirvana schickt.)


Grüße von Dirk
(dirkus AT antasis.de)




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