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neue Canon EOS 1300D ab April 2016

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Neue Canon EOS 1300D

Canon kündigt mit der EOS 1300D den Nachfolger zur EOS 1200D für Anfang April 2016 an. Die nominelle Bildsensor-Auflösung bleibt bei 18 Megapixel, dafür bietet die 1300D jetzt eine integrierte Wifi-Funktion. Im Kit mit dem Canon EF-S 18-55mm 3,5 - 5,6 IS II soll sie für eine UVP von 485 EUR und solo für 375 EUR angeboten werden.

Technische Daten - Traumflieger Meinung - LinksLeser-Kommentare

Ein Jahr früher als gewohnt renoviert Canon seine vierstellige Klasse. Bislang hat Canon sonst im dreijährigen Turnus neue, vierstellige Modelle veröffentlicht. Jetzt folgt die EOS 1300D jedoch bereits nach rund zwei Jahren auf die seit März 2014 erhältliche EOS 1200D.

Wesentliche Neuerung ist eine integrierte Wifi-Funktion mit der sich Bilder über die App Canon Camera Connect via Smartgerät transferieren lassen. Um die Bilder auf sozialen Medien wie Facebook, Flickr & Co zu veröffentlichen, ist eine Anmeldung über einen (kostenlosen) Online-Account bei Canon erforderlich. Wer erweiterte Möglichkeiten direkt bei Canon nutzen will, kann kostenpflichtig auch den irista-Bilderdienst von Canon nutzen.

Die EOS 1300D ist auch NFC-fähig, wobei man ein entsprechend damit ausgestattetes Android-Smartgerät einfach an den Sensor der Kamera halten muss, damit die Wifi-Funktion automatisch gestartet wird. Via der App Canon Camera Connect soll die EOS 1300D auch ferngesteuert werden können.

Weitere Neuerungen sind Kreativ-Filter, wie man sie ab der dreistelligen Klasse kennt, wobei auch ein Fisheye- bzw. Miniatur-Effekt zur Verfügung stehen soll. Die Kreativfilter können allerdings nur im Foto-Bildwiedergabe-Modus nachträglich auf die Bilder angewendet werden. Am Programmwahlrad ist das neue Motiv-Programm "Speisen" hinzugekommen. Nach wie vor stehen dort auch weitere Motivprogramme z.B. für Portrait- oder Makroaufnahmen sowie Kreativprogramme P, AV, TV sowie M bereit.

Canon kündigt die EOS 1300D für Anfang April solo zu einer UVP von 375 EUR bzw. im Set mit dem Canon EF-S 18-55mm 3,5 - 5,6 IS II zu einer UVP von 485 EUR an. Damit ist sie etwas günstiger als der Vorgänger (solo UVP 399 EUR).

 

Technische Daten
UVP 375 EUR (solo), im Set mit dem EF-S 18-55mm IS II 485 EUR (kaufen bei Amazon)
Markeinführung April 2016
Sensor 17,9 Megapixel, APS-C (22,3 x 14,9mm), 1,6x-Crop
Bildformate bis 5.184 x 3.456. RAW, JPEG, RAW+JPEG (L) parallel. Auch kleinere Bildformate für JPEG verfügbar (L, M, S1, S2, S3). Formate 3:2, 4:3, 16:9 und 1:1 verfügbar.
Autofokus 9 AF-Punkte, empfindlich 0 - 18EV (Zentrum, Rand 1 - 18EV), Ai-Focus, One Shot, Ai Servo
ISO-Bereich 100 - 6.400, erweiterbar auf 12.800 (Video ISO 100 - 6.400), Auto-ISO 100 - 6.400. Nur ganze ISO-Stufen wählbar.
Belichtung 30s - 1/4000s, Bulb, Korrektur +-5EV, AEB 3 Aufnahmen +-2EV Spreizung in 1/3 EV
Serienbilder 3 Bilder/Sek., 6 RAW und 1110 JPEG unverzögert in Folge (SD UHS-I)
Monitor 3'' mit 920k - feststehend, nicht touchfähig
Sucher optisch, 95% Abdeckung, 0,8x = auf KB 0,47x (bei 95%-Abdeckung)
Blitz eingebaut, Leitzahl 9,2 (ISO 100), bis 17mm Weitwinkel-Abdeckung, Synchronzeit 1/200s, synch. auf 1. + 2. Verschlußvorh., Speedlites aufsteckbar
Video Full HD 1.080 30/25/24p - HD 720 60/50p - SD 480 30/25p, MP4 / H.264, eingebautes Mikrofon (mono), Aufzeichnung max 29m59s, max. 4GB Dateigrösse, manuelle Kontrolle über ISO, Zeit und Blende
Wifi integriert, NFC, Kamerafernsteuerung via Canon-App "Connect" ab Android 4.0 oder iOS 7.1, Bildtransfer in die Cloud (irista)
Speicherkarten SD / SDHC / SDXC (UHS-I kompatibel)
Buchsen Mini-HDMI-Out (Typ C), Mini-USB, AV-Out (via USB)
Akku LP-E10, reicht für ca. 500 Aufnahmen (23 Grad, 50% Blitz)
Gehäuse Kunststoff, 129 x 101,3 x 77,6mm
Gewicht 485gr (inkl. Akku und Speicherkarte)
Objektive Wechselobjektiv mit Canon EOS EF- und EF-S-Anschluss, auch kompatible Drittanbieter wie Sigma, Tamron und Tokina ansetzbar. Objektive siehe auch den Traumflieger Objektiv-Test für Canon-APS

  

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Traumflieger-Meinung


ab in die Cloud: Integriertes Wifi und ein paar wenige Effekte in der Bildwiedergabe sind schon die wesentlichen Innovationen an der 1300D. Insgesamt bleibt die EOS 1300D aber mit einer UVP von 375 EUR sehr günstig. Wer allerdings kein Wifi braucht, der kann eine EOS 1200D solo noch deutlich günstiger bekommen (z.B. hier bei Amazon).

 

Gegenüber der dreistelligen Klasse wird an der 1300D noch immer kein Live-AF angeboten und es fehlt ein touchfähiger, schwenkfähiger Monitor. Persönlich würde ich mir daher zu einem noch moderaten Aufpreis eine EOS 700D zulegen, die doch ein potenteres Gehäuse als die EOS 1300D bietet. Auch eine noch etwas kompaktere Sony A6000 bringt insgesamt zu einem überschaubaren Aufpreis einiges mehr!

 

Wer auf ein höherwertiges Kit-Objektiv mit einem leiseren Motor und - polfilterfreundlicherer, nicht mitdrehender Frontlinse - zurückgreifen will, sollte sich überlegen, die EOS 1300D lieber solo und statt des IS II lieber ein EF-S 18-55mm IS STM einzeln zu erwerben!

Wie gewohnt grenzt Canon seine vierstellige Klasse funktional von den höherwertigen Modellen ab der dreistelligen Klasse ab. Von einer EOS 760D / 750D erbt die EOS 1300D allerdings die integrierte Wifi-Funktion aber nicht den höher auflösenden Bildsensor. Statt 24 Megapixel bleibt das Niveau auf 18 Megapixel, wie man es bereits am Vorgänger EOS 1200D oder der dreistelligen Klasse bis zur EOS 700D (ab der EOS 550D) kennt. Das dürfte vielen Anwendern allerdings reichen. Bildeffekte können jetzt in der Fotobildwiedergabe nachträglich angewendet werden, während man diese seit der EOS 700D bereits im Livebild nutzen kann.

Funktional hat Canon in der dreistelligen Klasse auch oben auf dem Gehäuse eine zusätzliche ISO-Taste schön griffig und blind ertastbar gemacht, während die vierstellige Klasse hier eine Blitztaste liefert. Wer etwas ambitonierter fotografieren möchte, dürfte hingegen die ISO-Taste häufiger nutzen und die prominentere Position bevorzugen, während an der 1300D hier die obere, nicht ganz so schnell blind ertastbare Pfeiltaste für den ISO-Wert bereit steht.

Am 1300D-Gehäuse findet man auch keinen Touchscreen und schwenkfähig ist er auch nicht, wie in der dreistelligen Klasse bzw. ab einer EOS 70D. Auch bei Zugriff auf die Speicherkarte muss man mit einem gedoppelten Fach für Akku und Speicherkarte auf der Kameraunterseite leben, während man in den höheren Canon-Klassen hier auf ein seitliches Kartenfach zugreifen kann. Letzteres ist vor allem beim Stativeinsatz hilfreich, während man eine 1300D hier etwas mühsam blind von unten bedient oder - wenn man eine breitere Schnellwechelplatte einsetzt - erst noch die Kamera vom Stativ entnehmen und zusätzlich auch die Platte abschrauben muss.

Weitere Einschränkungen sind beim Blitzbetrieb auszumachen, der keine Drahtlosfähigkeiten bietet. Auch der AF-Betrieb bietet in der Liveview bzw. im Videobetrieb keinen kontinuierlichen Fokus, wie man ihn in den aktuellen, höheren Klassen bei Canon findet. Der optische Sucher bietet an der 1300D lediglich 9 AF-Felder und ist mit 0,47x relativ klein. Er ist an den dreistelligen Modellen allerdings ähnlich groß. Allerdings bietet eine EOS 750D / 760D hier schon 19 AF-Felder.

Erfreulich ist die Kompatibilität des Akkus LP-E10, den man schon am Vorgänger bzw. der EOS 1100D nutzen kann.

Insgesamt liefert Canon an der EOS 1300D außer der Wifi-Funktion kaum etwas Neues, senkt aber die UVP um 24 Euro.

Alternativen zur EOS 1300D

Wer auf integriertes Wifi verzichten kann, für den dürfte eine mittlerweile günstig zu bekommende  EOS 700D allerdings attraktiver sein, die u.a. Touchscreen und Schwenkmonitor, Livebild-Effekte, Drahtlosfähigkeiten beim Blitzbetrieb und auch einen externen Mikrofon-Anschluss bietet. Auch ein seitlicher Speicherkartenzugriff ist komfortabler. Wifi kann man auch über eine TP-Link-Box nachrüsten und dann sogar am Smartgerät das Videolivebild nutzen, was voraussichtlich an einer EOS 1300D nicht möglich sein wird (Canon hat bei seinen derzeitigen wifi-fähigen Kameras das Videolivebild im Remotebetrieb abgeklemmt).

Hier in der Mittelklasse gibt es allerdings auch spiegellose Systemkameras wie eine Sony A6000, die man mit 16-50mm-Setobjektiv (= 24 - 75mm KB) derzeit für rund 600 Euro erhält. Die Sony bietet zwar einen (nicht von jedermann bevorzugten) elektronischen dafür aber wesentlich größeren Sucher, deutlich mehr Serienbildgeschwindigkeit und eine bessere RAW-Dynamk sowie mit 24 Megapixel mehr Bildauflösung. Via Automatik-Adapter kann man auch Canon-Objektive montieren, muss dann allerdings beim AF-Betrieb Abstriche hinnehmen.

Wer mehr Brennweite nutzen möchte, für den könnte ggf. statt eines EF-S 18-55 auch das Canon EF-S 18-135mm IS STM interessant sein!

Die EOS 1300D hier bei Amazon kaufen (Set)

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Dieser Report wurde am Sonntag, 13. März 2016 erstellt und zuletzt am Sonntag, 13. März 2016 bearbeitet.

Leserkommentare:


Autor: Anonym 14.03.2016 - 19:03:49
Bewertung des Reports: 3 von 5 Sternen!
Man sollte die EOS 1300D in der Relation zum Preis sehen und da schneidet die Kamera im Verhältnis gut ab. Positiv ist, dass man bei der Auflösung
mit 18 MP auf dem Sensor geblieben ist, das garantiert rauschämere Bilder
bei hohen ISO.Werten gegen Über den neuen Sensoren mit 20-24 mp beim APS-C. Gleiche Grundfläche, Fotodioten kleiner und dichter zusammen verursachen immer noch starke Stördifferenzen, Beispiel die EOS M3 zuvor 18 MP jetzt 24,5 MP, da geht bei ISO 3200 kein Bild mehr im Kamra-Jpeg ohne die höchste Rauschunterdrückung).

11 von 12 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

Autor: Günther 13.03.2016 - 09:57:10
Bewertung des Reports: 3 von 5 Sternen!
Was Canon hier als Update für die 1200D abliefert ist ein Witz.

Wahrscheinlich der gleiche antike Sensor, kein LV... nur NFC und WIFI sind neu.



3 von 12 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich. Entscheiden Sie selbst:

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