Tamron 24 - 70mm/2,8 Di VC USD
  Kaufpreis, ca.: 900 EUR
  Ausstattung: 89 Punkte
  Relation Preis/Ausstattung: 87 Pkte
  Kauflinks: Amazon
 
 
  Gewicht / Baulänge: 825 gr / 11,6 cm
  Filtergröße: 82 mm
  Nahgrenze: 38 cm
  Abbildungsmaßstab:  0,2

 
Ausstattungsmerkmale     Hinweise / Links
mittleres Gewicht (o), lichtstark (+), geringe Nahdistanz (+), mittlerer Zoombereich (+), mittlerer Abbildungsmasstab (o), Ultraschall-Motor (+), Innenfokussierung (+), Bildkreis für Vollformat (++), gegen Staub und Spritzwasser abgedichtet (+), Drehzoom (+), hohe Fertigungsqualität (+), Vollzeiteingriff Fokussierung (+)
   
Markteinführung April 2012
Traumflieger Test-Video!
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das Objektiv eignet sich besonders für     ähnliche Objektive
       
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Canon EF-S 15-85mm f/3,5-5,6 IS USM Canon EF-S 17-85mm f/4 - 5,6 IS USM
Canon EF-S 17-55mm f/2,8 IS USM Canon EF-S 18-55mm f/3,5 - 5,6 II

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Infos zu Ausstattungsmerkmalen/Punkten / alle Angaben ohne Gewähr
 
 
Optische Qualität an der EOS 5D Mark II

 

bestes Ergebnis
100%-Ausschnitt

Offenblende Startbrennweite
100%-Ausschnitt

47mm- f4 - ISO 100 - Bildzentrum

24mm- f2,8 - ISO 100 - Bildzentrum

Hinweis: für den Zugriff auf die voll aufgelösten Testbilder ist eine Mitgliedschaft im offenen Objektivtest erforderlich.

bestes Ergebnis
vollaufgelöstes Testchart via Mausclick

Offenblende Endbrennweite
vollaufgelöstes Testchart via Mausclick

47mm- f4 - ISO 100

70mm - f2,8 - ISO 100


Beispiel Insekten
vollaufgelöste Bilddatei via Mausclick

Beispiel Eichelhäher
vollaufgelöste Bilddatei via Mausclick

70mm - f2,8 - ISO 100

70mm - f2,8 - ISO 100


 


Alternativ zu den meist teureren Canon-Originalen bietet Tamron mit dem 24-70mm/2,8 Di VC USD ein lichtstarkes Standardobjektiv, das mit Bildstabilisator und Ultraschallmotor bestens ausgestattet ist, vom Anschaffungspreis aber deutlich unterhalb der teureren L-Objektive liegt. Auch optisch kann es überzeugen.

sehr gute Auflösung

Mit einer durchschnittlichen Auflösung von 2.037 Linien zeigt das Tamron, dass es sich keine nennenswerten Schwächen leistet. Allein im äusseren Randbereich im Vollformat sinkt die Auflösung etwas ab; es legt jedoch bereits um eine Stufe abgeblendet kräftig zu. Auch ausserhalb des Testcharts konnten wir wirklich hervorragende Ergebnisse an entfernteren Häuserfronten bereits bei Offenblende erzielen. Allein bei 70mm war die Offenblende nicht ganz so herausragend wie hier im Testchart. Grund war aber ein im Phasenverfahren nicht stets 100% sitzender Autofokus (beim Labortest fokussieren wir manuell). Von der Auflösung schlägt das Tamron immerhin das schon etwas ältere aber noch weit verbreitete Canon 24-70mm/2,8 L USM ("Mark I"), nur das neuere Canon 24-70mm/2,8L USM II bringt noch einen Hauch mehr an Auflösung. Ob man das im Alltag spürt, ist eine andere Frage.

nur mittelmässiger Autofokus
Die Autofokusleistung haben wir in 5 Versuchen mit der 5D II im klassischen Phasenverfahren geprüft und zu manuellem Fokussieren mittels Livebildlupe verglichen. Hier erreicht das Tamron eine etwas magere Quote von nur 85% vom Maximalwert. In der Liveview steigt die Scharfstellquote dann allerdings auf 98% an.

Vignettierung, Verzeichnung, Farbsäume
Die Vignettierung ist mit 2EV in der Startbrennweite und bei f2,8 und mit 2,2 EV bei der Endbrennweite vergleichsweise gering ausgeprägt. Damit sie vollständig verschwindet, will das Tamron um zwei Stufen abgeblendet werden. Farbsäume liegen im Randbereich bei harten Kontrastlinien mit 5 Pixeln Breite auf einem durchschnittlichen, nicht sonderlich signifikant ausgeprägtem Niveau.
Die Verzeichnung ist in der Startbrennweite noch erkennbar aber nicht übermässig stark tönnenförmig ausgeprägt. In den weiteren Brennweiten bei 47mm und 70mm fallen Verzeichnungen nicht mehr auf.

praktisch keine Lensflare
Linsenflecken konnten wir so gut wie keine ausmachen, hier zeigt sich das Tamron sehr wohlwollend. Aufnahmen mit seitlich platzierter Sonne zeigen (bei f8 und 24mm getestet) gefällige, auch dank der 9 Lamellen sehr fein ausgestaltete Strahlen, die praktisch artefaktefrei sind. Die durch Lensflare ansonsten schnell entstehenden, farbigen Flächen konnten wir praktisch nicht im Bild ausmachen.

effektiver Bildstabilisator mit Eigenheiten
Der optische Bildstabilisator packt sicher zu und erreicht bei unseren Tests eine durchschnittliche Wirksamkeit von etwa 4EV Verwacklungsausgleich. Allerdings springt er erst relativ spät an. Bevor er wirksam wird, vergeht nach dem halb durchgedrückten Auslöser rund 1 Sekunde. Für stabilisierte Spontanaufnahmen ist er daher mit Vorsicht zu geniessen, ansonsten aber sehr effektiv.

überzeugende Ausstattung
Der Ultraschallmotor arbeitet recht flott und leise. Erfreulich auch, dass der Vollzeiteingriff in die Fokussierung erhalten bleibt, wenn der AF/MF-Umschalter am Objektiv auf AF steht. Trotzdem ist beim Fokusvorgang noch ein leichtes Schaben zu hören, der jedoch dem Scharfstellring geschuldet ist, der dann mitdreht.

Nicht ganz unhörbar ist auch der ausfahrende Tubus, wenn man in höhere Stufen zoomt, auch beim Abblenden hört man die Arbeitsblende noch, wenn sie sich schliesst. Solche Geräusche hört man zwar auch bei den teuren Canon-Originalen, dort schabt der Tubus jedoch etwa weniger und sie sind daher eine Idee leiser, der Unterschied ist aber insgesamt marginal.

Erfreulich am Tamron auch, dass der Tubus in vertikalen Position - z.B. gegen den Himmel oder Boden geneigt - nicht selbständig die Zoomstufe ändert. Nichtsdestotrotz bietet es mit einem Lockschalter eine Transport-Sicherung.

Das nicht ganz parfokal fokussierende Tamron bietet ansonsten einen sehr breiten Zoomring und einen recht schmalen aber vernünftig erreichbaren Scharfstellring. Wegen der erwähnten Reibungungen am Kunststofftubus ist die Bedienung etwas schwergängier als an den Canon-Originalen.

Im Lieferumfang findet sich noch eine Streulichblende, die sich für Transportzwecke umgekehrt auf die nichtmitdrehende Frontlinse stecken lässt. Auf einen Transportköcher muss der Tamron-Käufer verzichten. Immerhin bietet Tamron bei Registrierung innerhalb von 2 Monaten nach Kauf eine 5-Jahres Garantie. 

Fazit


Tamron ist ohne Frage ein grosser Wurf mit dem lichtstarken 24-70mm/2,8'er Standardzoom gelungen. Insgesamt braucht es sich nicht hinter den meist deutlich teureren Canon Originalen zu verstecken und punktet mit einer Auflösung, die in der Praxis auf Augenhöhe liegt. Schon die Offenblende löst wirklich überzeugend auf.

Beim AF-Betrieb im herkömmlichen, sucherbasierten Phasenverfahren hätten wir allerdings gerne etwas mehr Treffsicherheit gesehen. Auch auf den etwas spät anspringenden aber ansonsten sehr effektiven Bildstabilisator muss man sich einstellen.

Minimale Abstriche gegenüber den Canon-L-Originalen* macht man bei der Haptik, weil der Tubus und Einstellring etwas schwergängiger werkelt. Als besonders signifikant würden wir das aber nicht einstufen. Wir konnten auch leichte Varianzen beim Weissabgleich je nach Zoomstufe ausmachen, die man eher bei Drittanbieter-Objektiven und auch hier beim Tamron findet.

Eine Trumpfkarte kann das Tamron - neben der hohen Auflösung - allerdings ausspielen: es bietet einen Bildstabilisator, der Canons lichtstarken Normalzooms mit Anfangsblende von f2,8 fehlt. Und der Preis ist im Vergleich aber auch wegen der guten Ausstattung sehr günstig. Insoweit vergeben wir dem Tamron einen lupenreinen Traumflieger-Kauftipp!

Hier finden Sie unser ausführliches Tamron-Demo-Video mit weiteren Testbeispielen und Vergleichen zu Canon-Standardzooms!

*Canon-Original Standard-Zooms sind z.B. Canon 24-70mm/4,0L IS USM, Canon 24-70mm/2,8L USM, Canon 24-70mm/2,8L USM II, Canon 24-105mm/4,0L IS USM

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Informationen zum Testverfahren

 

 Kommentare zum Objektiv

Derzeit sind hier 14 Kommentare vorhanden:
 

Dieter: Moin :-)
Ich warte mit Spannung auf den Vergleich des neuen Tamron SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD G2 zum alten und natürlich wie jetzt der Vergleich zum Canon EF 24-70 mm F/2.8 L II USM ausfällt und ob Canon endlich den Bildstabilisator nachrüstet.
(28.08.2017, 09:38 Uhr)

Rob: Habe das Objektiv an meiner 5D Mark II drauf muss sagen bin echt begeistert. Af trifft auch wenn er nicht ganz so schnell ist wie bei denn Canon Objektiven. Zum Bildstabi man sollte ihn wirklich nur nutzen wenn ihn braucht bei kurzen Verschlusszeiten ausmachen sonst gibtes Verwackler. Von mir bekommt das Tamron eine klare Kaufempfehlung!!! Preis/Leistung einfach Top
(14.07.2015, 01:05 Uhr)

Carsten Rusch: Das Tamron 24-70 2.8 VC habe ich schon seit längerem Im Auge und plane eine Anschaffung jetzt im neuen Jahr! Ich gehe davon aus das sich der Bildstabilisator auszahlen wird. Ich arbeite viel im Low-light Bereich.

Zudem habe ich recht gute Erfahrungen mit dem 17-50 2.8 VC für meine Canon EOS 7D. Das Objektiv hat mich jahrelang im Videobereich begleitet, nun steht ein neuer Kauf für meine Vollformat - EOS 5D Mark 3 an. Danke für den ausführlichen Test!
(03.01.2015, 00:14 Uhr)

Lauri C.: Das Fremdhersteller (Sigma oder Tamron)immer wieder AF-Probleme mit Canon Cams haben, ist nichts neues. So auch bei mir,nach paar Wochen wurde der AF plötzlich unsicher und pumpte ständig.O.K akzeptieren,AF ist seit dem aus ! Die Linse ist bei Offenblende ausreichend scharf um sehr genau manuell zu fokussieren. Der Stabi ist auch sehr gut, habe einige verblüffend scharfe Bider mit 10tel eingefrohren ! Wirklich gute Abdichtung ! Klar, Festbrennweiten sind noch immer im Vorteil was die Optische Quali.angeht, aber dennoch, die Linse ist ein modernes Hochleistungs- Zoom der neuen Generation ! Tipp für Sparfüchse.
(30.11.2014, 03:33 Uhr)

Marek: Also ich würde es schön finden, wenn die negativen Kritiken jeweils durch ein Bild mit den entsprechenden Exifs belegt werden würden. Denn was hier beschrieben wird könnte man auch als das Problem hinter der Kamera bezeichnen. Ich nutze es an der EOS 6D und bin sehr zufrieden. Ich meine alleine das Testchart oben zeigt, dass dieses Objektiv sehr scharf ist. Also ich nutze es und habe bis jetzt überhaupt keine Probleme mit Unschärfe etc.
(07.09.2014, 04:07 Uhr)

Anna: Ich habe mir das Tamron kurz nach dem es auf den Markt kam gekauft.
Leider habe ich es nicht direkt verwendet und dadurch erst zu spät gemerkt das es unscharf ist.
Umtauschen konnte ich es nicht mehr und so habe ich es mehrmals an Tamron zurück zum justieren gegeben. Jedesmal hieß es das es scharf sei.
Da ich es nicht so fand, habe ich es später mit meiner Kamera abgegeben damit Tamron es auf die Kamera einstellen konnte.
Laut denen ist es scharf aber laut mir nicht.
Der Mitarbeiter hatte durch Zufall deren Speicherkarte in der Kamera vergessen und so konnte ich mir deren Testbilder anschauen - die natürlich nicht scharf waren.

Vor ein paar Monaten habe ich das Obejktiv in einem Laden getestet und auch dieses war unscharf. Laut dem Mitarbeiter sei das Obejtikv wohl dafür bekannt.

Nun liegt es seit über einem Jahr in meiner Tasche und wird fast nie verwendet.

In Zukunft werde ich mir nur noch Canonobjektive kaufen weil ich sehr unzufrieden bin.
(03.04.2014, 15:04 Uhr)

Christoph Runge: Ich habe dieses Objektiv nach vielen so positiven Kommentaren, sowohl von Traumflieger, als auch von anderen Internetsiten erworben und war auf den ersten Eindruck angetan von Haptik und Bedienung.

Gewöhnt an Canon- Qualität bin ich dann bei wechselnd sonnig und bedecktem Wetter hinausgegangen und habe Close-Up Bilder und Weitwinkel-Landschaftsphotos geschossen. der USM funktionierte leise, und wie ich meinte, präzise.

Voller Erwartung kam dann am Rechner die herbe Enttäuschung: Schon im Zentrum verwaschene Strukturen und komplettes "Abkrachen" zur rechten Bildecke. Ich fühlte mich erinnert an meine Zeiten mit der Panasonic Lumix FZ 10 mit 4 MP !. Das hätte mich um Jahre zurückgeworfen… Auch die Farbwiedergabe war nicht in der gewohnten Frische der Canon-Objektive.

Da ich mich nicht über Jahre ärgern wollte, habe ich die Linse schon nach einigen Tagen - kleinlaut - gegen die teurere Canon EF 24-70 f4,0 eingetauscht und bin nun zufrieden.

Es mag sein, dass ich ein schlechtes Objektiv der Serie erwischt hatte (Was ja von Tamron bekannt ist), aber mir war schlichtweg die Lust vergangen, mich damit weiter herumzuplagen.

Ich kann das die gute Rezension in keinem Fall nachvollziehen und rate von dieser Linse dringend ab!
(16.11.2013, 10:00 Uhr)

Jan: Moinsen,
habe wirklich lange überlegt mir dieses objektiv zu leisten und schluss endlich habe ich das richtige getan!
den oft genannten "battery-drain" an meiner 6D habe ich NICHT (besitze ein aktuelles modell A007/ SN: 037654). Fokus sitzt immer so wie er es soll, okay mein 135 f2 fokussiert schneller aber wir wollen ja nicht äpfel mit birnen vergleichen ;)
was mich wirklich sehr in den bann zieht ist die haptik und die bildqualität (bis lang habe ich noch keine objektivkorrekturen anwenden müssen, das mach ich wirklich nur beim 17-40 4L und das wird nun immer seltener aufgesetzt^^).
Wer genauso wie ich, ewig hin und her eiert welches standart-zoom er nun für seine vollformat-kamera kaufen soll der macht mit der Tamron-Version (bitte auf die aktuellste Serie achten falls für 6D) absolut nichts Falsch !
Einzig und allein den Filmern würde ich zum canon 4L IS raten weil der stabi einfach besser ist. Das 24-70 2.8 ii ist einfach masslos überteuert und auch die Haptik finde ich schlechter als beim Tamron.
(16.11.2013, 11:38 Uhr)

Jan: Was auch für viele ein Argument sein sollte, sind die 10 Jahre Garantie - da muss Canon wirklich noch etwas lernen...
(16.11.2013, 11:41 Uhr)

Bert Czaya: Ich betreibe das Tamron auch an einer Canon D5MkIII. Die geschilderten Probleme bzgl. Fehlfokussierung kann ich nicht bestätigen. Vielleicht gibt es Abhängigkeiten mit der Kamera- Firmware? Und wegen der VC- Unschärfe: Es ist klar, dass wenn der Stabilisator erst spät (mit Verzögerung) anspringt, dass dann gemachte Bilder verwackelt sind. Er muss sich einschwingen und das verschärft das Problem. Tipp: Stabi ausschalten, wenn er nicht benutzt werden soll (er ist nichts für Schnappschüsse...) ALLERDINGS: mir ist das Tamron mit der Cam aus einer Schnellwechseleinrichtung gefallen (nicht hoch) und es hat die Adapter-/Halteplatte des Objektives aus dem Plastik- Body des Objektives gerissen. Diese ist nur mit 4 Schrauben im Plastikgehäuse verschraubt. Teils hat es die Schraubenköpfe abgerissen, teils sind die Schrauben aus dem Plastik- Gehäuse des Objektives heraus gerissen worden. Ich hab die Cam noch mit dem Fuss abfangen können, und eigentlich war die mechanische Belastung nicht sehr stark. An Kamera- Body und Objektiv sind sonst keine Schäden erkennbar.... Canon's Objektive sind ja auch nur mit 4 Schrauben ausgestattet. Aber hier haben wir (bei den höherwertigen) ein Metall- Body!!! Für mich stellt sich das wie eine "Sollbruchstelle" dar. Tamron wird's freuen ....
(01.11.2013, 09:27 Uhr)

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